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		<title>Musicalplanet - Das Portal für echte Musicalfans!</title>
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			<title>Musicalplanet - Das Portal für echte Musicalfans!</title>
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			<description>Das Portal für echte Musicalfans</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 13 May 2013 14:30:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Wenn ich einmal reich wär...</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/may/article/wenn-ich-einmal-reich-waer/</link>
			<description>... dann würde das seit 1964 erfolgreich laufende Stück ANATEVKA wohl nicht mehr aufgeführt werden. Ein Musicalerfolg mit immer noch zeitgemäßem Inhalt. Samstag Abend feierte das Stück in Innsbruck Premiere.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Tiroler Landestheater feierte Samstag Abend seine Premiere des Bühnenklassikers ANATEVKA. Das Stück über Tradition regt den Zuseher zum Nachdenken an und ist in die heutige Zeit versetzt aktueller denn je.<br /><br />Wenn die eigenen Kinder anfangen immer Dagewesenes verändern zu wollen. Aus ihren Fesseln ausbrechen und ihr eigenes Leben leben möchten, so löst dies bei den Eltern meist Unverständnis und Ratlosigkeit aus. So auch bei Tevje und Golde aus dem russischen Städtchen Anatevka. Das Stück spielt zur Zeit der Revolution und dem Ende des Zarenreiches. Ein heiteres und gleichzeitig trauriges Werk mit wichtiger Botschaft.<br /><br />Das große Ensemble der Produktion sorgte für Begeisterung mit Standing Ovations. Allen voran Miguel Herz-Kestranek als Tevje, der mit Anatevka sein Innsbrucker Bühnendebüt feierte. Besonders die Kostüme und das Bühnenbild&nbsp;von Michael D. Zimmermann&nbsp;ließen das Auditorium in die jüdische Traditionsgeschichte eintauchen. Das Lichtdesign wirkte sehr stimmig, der Sound war qualitativ hochwertig. Allein der Fiedler am Dach sorgte für Verwirrung, da er teilweise anstatt zur Musik auf seiner Fiedel zu spielen zu tanzen begann.<br /><br />Alles in allem eine tolle Version des Fiedlers auf dem Dach mit überzeugenden Hauptdarstellern. Tickets sind aktuell nur noch für zwei Vorstellungen im Juli unter <link http://www.landestheater.at>www.landestheater.at</link> erhältlich.
<h1><b>Unsere Bewertung</b></h1>
<img src="uploads/RTEmagicC_6_15.png.png" height="20" width="102" alt="" />]]></content:encoded>
			<category>Tirol</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 14:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ANATEVKA am Tiroler Landestheater</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/may/article/anatevka-am-tiroler-landestheater/</link>
			<description>Anatevka ist einer der Musicalklassiker schlechthin. Aktuell ist das Stück auf dem Spielplan des TLT. (Tiroler Landestheater)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Der jüdische Milchmann Tevje lebt mit seiner Familie im zaristischen Russland im kleinen Dorf Anatevka. Es sind unruhige Zeiten: Das Zarenreich geht seinem Ende entgegen, die Revolution kündigt sich an, und antisemitische Attacken gehören zum traurigen Alltag. Doch der lebensfrohe Tevje will sich nicht unterkriegen lassen und plant die Hochzeiten seiner älteren Töchter. Die halten allerdings nichts von den ihnen zugewiesenen Männern, sondern haben eigene Pläne: Die eine liebt einen armen Schneider, die andere einen Studenten mit revolutionären Ideen, und die dritte einen Christen. Gerade als sich Tevje mit diesen Ehen arrangiert hat, greifen politische Ereignisse in das Schicksal der Familie ein. Auf Befehl des Zaren müssen alle jüdischen Bewohner das Dorf Anatevka verlassen. Zurück bleibt der &quot;Fiedler auf dem Dach&quot;, das Symbol der Hoffnung in Bedrängnis und Armut, doch nicht lange, denn Tevje fordert ihn auf mitzukommen - nach Amerika.<br /><br />Mit Fiddler On The Roof, so der Originaltitel des Musicals, ist es dem Komponisten Jerry Bock gelungen, in Ton und Stil die Atmosphäre der Romanvorlage genau zu treffen. Die Mischung aus Drama und Sentiment, jiddischer Folklore und melancholischem Humor sprach ein breites Publikum an und ist bis heute der Garant für den großen Erfolg. Der Originaltitel bezieht sich auf ein beliebtes Motiv Marc Chagalls: Der Geiger auf dem Dach, der versucht, auf seinem Instrument zu spielen, ohne sich das Genick zu brechen.</div>]]></content:encoded>
			<category>Tirol</category>
			<category>Shows</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 14:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Welcome to the Wiener Neustädter 60's</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/may/article/welcome-to-the-wiener-neustaedter-60s/</link>
			<description>Die österreichische Erstaufführung des Broadway-Musicals HAIRSPRAY feierte gestern Abend Premiere. Eine Hobbygruppe die aber durchaus mit einigen professionellen Produktionen mithalten konnte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[HAIRSPRAY ist wohl einer der bekanntesten&nbsp;Musicalhits unserer Zeit. Spätestens nach der Verfilmung mit John Travolta als Edna Turnblad sowie Teenie-Schwarm Zac Afron als Link Larkin, Michelle Pfeiffer als&nbsp;Velma von Tussle sowie Queen Latifah als Motormouth Maybelle erreichte das Broadway-Musical aus dem Jahr 2002 weltweit die Kinoleinwände und galt als dritt erfolgreichste&nbsp;Musicalverfilmung der letzten 35 Jahre.&nbsp;Während in der Schweiz bereits im Jahre 2008 die deutschsprachige Erstaufführung präsentiert wurde schien sich bisher keine Österreichische Bühne für das Erfolgsstück zu interessieren.<br /><br />Die Österreichische Erstaufführung wurde von der Laienbühne &quot;Theater im Neukloster&quot; auf fortgeschrittenem Niveau durchgeführt. Besonders hervorzuheben sind die sehr powergeladenen Ensemble-Nummern sowie das stimmige Lichtdesign.<br /><br />Während das&nbsp;fast 40-köpfige, Freude versprühende&nbsp;Cast als Ensemble toll überzeugte waren die Solo-Parts stimmlich enttäuschend dünn. Die Tontechnik sorgte aufgrund von Mikrofon-Ausfällen und schlechtem Sounddesign außerdem für negativen Beigeschmack. Das Lichtdesign hingegen stellte so manche&nbsp;Profi-Bühnen wie bereits erwähnt&nbsp;in den Schatten,&nbsp;auch wenn die Verfolgerscheinwerfer ruhiger geführt werden und nicht das Grunddesign durch nervöse Bewegungen zerstören sollten.<br /><br />Die bekannten&nbsp;Melodien&nbsp;von Marc Shaiman wurden von der überschaubaren Band gut dargeboten und sorgten für tolle Stimmung. An den Choreographien kann nichts ausgesetzt werden, denn für eine Laienbühne wurden diese sichtlich&nbsp;exakt einstudiert. Das Bühnenbild war generell nett gestaltet, wirkte allerdings aufgrund von Instabilität sehr billig. Vorerst sehr verwirrend waren&nbsp;die &quot;weißen&quot; Darsteller für die eigentlich dunkelhäutigen Rollenprofile, ohne dementsprechendem Make-Up.<br /><br />Alles in allem eine sehenswerte Österreichische Erstaufführung einer Laienbühne die sich durchaus mit einigen&nbsp;Profibühnen messen kann. Die Geburtskomplikationen der Premiere können sicherlich für die Folgeveranstaltungen im Großteil ausgebessert werden.
<h1><b>Unsere Bewertung</b></h1>
<img src="fileadmin/redaktion/kritiken/bewertungen/5.png" height="20" width="102" alt="" />
]]></content:encoded>
			<category>Niederösterreich</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 12:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>André Hellers AFRIKA! AFRIKA! auf Tour in Österreich und Deutschland</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/may/article/andre-hellers-afrika-afrika-auf-tour-in-oesterreich-und-deutschland/</link>
			<description>Das magische Zirkuswunder vom Kontinent des Staunens zurück in Europa
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>André Hellers magisches Zirkusereignis AFRIKA! AFRIKA! kehrt endlich zurück nach Europa! Am 1. Oktober 2013 feiert die Show Weltpremiere im Festspielhaus Baden-Baden, bevor sich eine mehrmonatige Europa-Tournee in 2013/2014 anschließt.<br /><br />Rund vier Millionen Besucher haben André Hellers gefeiertes AFRIKA! AFRIKA! bereitsals reisende Zeltshow live erlebt. Mit Tempo, Energie und dem Ausdruck überschäumender Lebensfreude begeisterten und berührten Meisterkünstler aus allen Teilen Afrika europaweit ihr Publikum. Als ein &quot;Königreich der Gaukler und Paradies der Lebensfreude&quot; beschrieb Der Spiegel das Show-Erlebnis und die FAZ empfahl in ihrer Kritik:&quot;Ein Besuch dieser Show sollte vom Arzt verschrieben werden.<br /><br />Jetzt hat André Heller die Erfolgsproduktion als fantasievolles und aufsehenerregendes Theaterereignis neuinszeniert. Ausnahmekünstler, Tänzer, Artisten, Musiker und Akrobaten werden ab Herbst 2013 - unter der leidenschaftlichen Choreographie von Georges Momboye - das Publikum erneut verzaubern. Mit seinem Team von Choreografen, Ausstattern, Lichtkünstlern und Meisterartisten hat Multimediakünstler André Heller eine neue, opulente und rauschende Fassung von AFRIKA! AFRIKA! für die Bühne erarbeitet. Sie vereint die künstlerischen Höhepunkte von&nbsp;AFRIKA! AFRIKA! 1 und AFRIKA! AFRIKA! 2 mit atemberaubenden neuen Attraktionen, die in den vergangenen zwei Jahren an den unterschiedlichsten Orten Afrikas entstanden sind.<br /><br />Kofi A. Annan preist AFRIKA! AFRIKA! als außergewöhnliche, kulturelle Vielfalt seines Heimatkontinents Afrika. Die Show 2013 steht unter der persönlichen Patronanz des Ministers für Fremdenverkehr und Freizeit der Republik Senegal, Sänger und Komponist, Youssou Ndour.<br /><br /><b>Zur Person André Heller</b><br />André Heller wurde 1947 in Wien geboren. Er zählt zu den einflussreichsten und erfolgreichsten Multimediakünstlern der Welt. Seine Verwirklichungen umfassen Gartenkunstwerke, Wunderkammern, Prosaveröffentlichungen und Prozessionen ebenso wie die Erneuerungen von Zirkus und Varieté, Millionen verkaufter Schallplatten als Chansonnier eigener Lieder, große fliegende und schwimmende Skulpturen, den avantgardistischen Vergnügungspark Luna Luna, Filme, Feuerspektakel und Labyrinthe sowie Theaterstücke und Shows, die vom Broadway bis zum Wiener Burgtheater, von Indien bis China, con Südamerika bis Afrika ihr Publikum fanden.</div>]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Shows</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 20:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CIRQUE DU SOLEIL - QUIDAM auf Tour in Österreich und Deutschland</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/may/article/cirque-du-soleil-quidam-auf-tour-in-oesterreich-und-deutschland/</link>
			<description>Quidam lässt der Fantasie freien Lauf
Spektakuläre Arena-Produktion des Cirque du Soleil
Von September bis November 2013 in Deutschland &amp; Österreich</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Quidam stellt die Imagination des Menschen in den Mittelpunkt einer fantastischen Produktion, die seit 1996 Millionen von Zuschauern auf fünf Kontinenten begeistert. Cirque du Soleil hat die ursprüngliche Zeltshow mit 52 Weltklasse-Akrobaten, Schauspielern, Musikern und Sängern jetzt perfekt für große Arenen adaptiert. Wie schon zuvor Alegría und Saltimbanco gezeigt haben, entfalten die Shows in neuem Ambiente besonderen Charme.<br /><br />Vom 5. September bis 17. November 2013 demonstriert Quidam in Deutschland und Österreich seine spezielle Magie aus spektakulärer Akrobatik, Fantasiekostümen und authentischer Live-Musik. Graz, Wien, Leipzig, Stuttgart, Innsbruck, Salzburg, München, Köln, Frankfurt, Dortmund und Mannheim sind die Stationen dieser Entdeckungsreise in die eigene Vorstellungskraft.<br /><br /><b>Über die Show</b><br />Im Gegensatz zu anderen Cirque du Soleil-Shows geht es bei Quidam nicht um Märchenfiguren, sondern um normale Menschen, deren Sorgen und Wünsche. Der jungen Zoé ist es langweilig. Ihre Eltern vernachlässigen sie und ihr Leben scheint ohne Bedeutung. Aus dieser Leere entflieht sie in eine Traumwelt, wo sie auf Charaktere trifft, die sie ermutigen und inspirieren.<br /><br />Quidam, ein Namenloser, der vorbeigeht. Eine einsame Figur an einer Straßenecke. Ein Mensch, der in der Menge verschwindet. Ein Individuum in der Masse, in der schweigenden Mehrheit. Jemand, der aufgebehrt, singt und träumt. Das ist Quidam, der durch die Show eine Stimme erhält, einen Platz für Träume und aufrichtige Beziehungen, wo die Menschen aus ihrer Anonymität heraustreten.<br /><br />Im Fokus stehen rund ein Dutzend akrobatische Weltklasse-Performances, wie sie nur der Cirque du Soleil bietet. Inmitten einer Traumkulisse und begleitet von einer Scheinwerfer-Symphonie sowie einem eigenen Soundtrack entsteht die einzigartige, berührende Welt von Quidam.<br /><br />Atemberaubend die Verwicklungen der „Luftakrobatik in Seide“ oder der „Wolkenschwung“ mit dem Sturz in die Tiefe und dem Emporschnellen. Ein choreografisches Meisterwerk sind die „Springseile“ mit einem nicht abreißenden Stakkato von Solo- und Tandemsprüngen. „Banquine“ ist eine preisgekrönte Nummer, bei der die Beweglichkeit des Körpers extremsten Prüfungen ausgesetzt wird. Und so nimmt das Staunen bei Quidam kein Ende.<br /><br />Die Menschen zu berühren, ihre Vorstellungskraft zu beflügeln und ihre Sinne herauszufordern, ist der selbst gestellte Anspruch von Cirque du Soleil. Die besondere Verschmelzung von Akrobatik, Musik, Tanz und Theater, die Quidam im Arena-Format vereint, erfüllt diesen ohne Zweifel. Die vielfältige Mischung unterschiedlicher Charaktere und die opulente Optik ziehen den Zuschauer in den Sog einer fantastischen Traumwelt.<br /><br />Cirque du Soleil dankt Infiniti und Xerox, den offiziellen Sponsoren der Quidam Deutschlandtour 2013.<br /><br /><b>Cirque du Soleil</b><br />Das 1984 aus einer Gruppe von 20 Straßenkünstlern entstandene Unternehmen Cirque du Soleil mit Sitz in Québec bietet zirzensisches Entertainment der Spitzenklasse und beschäftigt mehr als 5.000 Mitarbeiter, darunter mehr als 1.300 Künstler aus über 50 Ländern.<br /><br />Cirque du Soleil hat bereits mehr als 100 Millionen Zuschauer in mehr als 300 Städten in über 40 Ländern auf sechs Kontinenten verzaubert und begeistert. Weitere Informationen zu Cirque du Soleil erhalten Sie unter <link http://www.cirquedusoleil.com>www.cirquedusoleil.com</link>.</div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Österreich</category>
			<category>Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 20:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weniger Show, mehr Konzert mit geilem Sound</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/may/article/weniger-show-mehr-konzert-mit-geilem-sound/</link>
			<description>Rock Me Amadeus, so heißt die Falco-Tour die aktuell durch Österreich reist. Als Show angekündigt, für uns eher ein qualitatives Falco-Konzert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gestern Abend gastierte ROCK ME AMADEUS in der Linzer TIPS-Arena. Ein tolles Konzert mit den wichtigsten Falco-Hits. Geiler Sound, nette Lichteffekte und Projektionen, stimmgewaltige Background-Vocals und vier Live-Musiker machten den Abend zu einem musikalisch hochwertigen.<br /><br />Falco, alias Alexander Kerbst, fehlt etwas die Bühnenpräsenz, überzeugt allerdings stimmlich das Publikum. Die etwas billig klingenden Playbacks sind gut im Kontrast zu den Live-Musikern hörbar. Schade, denn genau dieser Punkt mindert die Qualität des Konzertes enorm. &quot;Die große FALCO-SHOW - live...&quot; ist wohl etwas zu hoch gestochen, denn es ist keine Abhebung von&nbsp;einem normalen Rock- oder Popkonzert zu erkennen. Auch die nur spärlich gefüllte Veranstaltungshalle von der sogar zwei Drittel abgehängt war milderte die Stimmung im Publikum.<br /><br />Alles in Allem dennoch ein musikalisch hochwertiger Abend.<br /><br />
<h1>Unsere Bewertung</h1>
<img src="uploads/RTEmagicC_4_07.png.png" width="102" height="20" alt="" />]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 May 2013 13:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Interaktive Schiffsbesichtigung im Stage Metronom Theater Oberhausen!</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/may/article/interaktive-schiffsbesichtigung-im-stage-metronom-theater-oberhausen/</link>
			<description>Besucher entdecken am 9.Mai die Bühenkulisse von &quot;Ich war noch niemals in New York&quot;!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Am diesjährigen Tag der offenen Tür öffnet das Metronom Theater in Oberhausen am 9. Mai 2013&nbsp;von 11:30 -16:30 Uhr die Bühne für all jene die dort schon immer einmal auf Entdeckungsreise gehen wollten. Egal ob auf eigene Faust, oder innerhalb einer geführten Technikvorführung darf an diesem Tag nach Herzenslust Theaterluft geschnuppert werden.<br /><br />Anlässlich der Veranstaltung werden außerdem zahlreiche Requisiten, sowie eindrucksvolle Kostüme ausgestellt, die wohl viele Herzen höher schlagen lassen werden.<br /><br />Im Rahmen des Programmes befindet sich auch eine so genannte „offene Probe“ bei der man live miterleben kann, wie die Arbeit am Theater wirklich aussieht. Die Gelegenheit das ein oder andere Autogramm von seinen Musicalstars zu erhaschen, oder sich mit einem der umherlaufenden Matrosen fotografieren zu lassen ist dabei natürlich auch gegeben.<br /><br />Wer sich an diesem Tag selbst als „Star“ fühlen möchte, kann gerne seine Fähigkeiten bei der Karaoke- Show testen unter deren Teilnehmer am Ende der Veranstaltung ein Gewinner ermittelt wird.&nbsp;Unter anderem winkt eine Kreuzfahrt von „TUI Cruises“.<br /><br />Für die Unterhaltung der Kleinen &nbsp;wird auch auf vielfältigste Weise gesorgt.<br /><br />Es gibt für alle „Kreativen“ die Möglichkeit gemeinsam mit den professionellen Maskenbildnern des Theaters Showmasken zu basteln und sie mit Federn, Perlen, usw. zu dekorieren. Für alle die lieber tanzen wird unter der Führung des „Dance Captains“ ein Tanzworkshop abgehalten und anschließend die einstudierte Choreographie der wartenden Menge präsentiert.&nbsp;Legofans hingegen&nbsp;können sich am Stand des &quot;Legoland Discoverie Centers&quot; gemeinsam mit den Betreuern im Modellbau üben.<br /><br />All jene die danach immer noch nicht genug vom Theater bekommen konnten, erwartet zum krönenden Schluss der Veranstaltung ein großer Showblock des „Ich war noch niemals in New York“- Casts auf der Haupttreppe des Theaterfoyer.<br /><br /><b>Kurze&nbsp;Information zum Stück:</b><br />„Ich war noch niemals in New York“ ist mitunter eines der berühmtesten deutschsprachigen Musicals. Dafür wurden Udo Jürgens erfolgreichste Lieder wie „Siebzehn Jahr, blondes Haar“ oder „Griechischer Wein“ eingearbeitet und verbinden mit ihrer zeitlosen Musik Generationen. Ausgezeichnet wurde das Musical sowohl mit dem „Live Entertainment Award“, als auch mit der „Krone der Volksmusik“.<br /><br /><b>Fazit:<br /></b>Wer nicht kommt ist selber Schuld!</div>]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 20:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DIE TOM JONES STORY im Theater Center Forum</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/may/article/die-tom-jones-story/</link>
			<description>Seine Songs sind legendär und sein Hüftschwung (immerhin der zweitbekannteste der Welt!) ließ die Konzerthallen überkochen. Doch nur einige konnten den TIGER in den 1970ern live in Las Vegas sehen - und noch viel weniger wissen genaueres über sein Leben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>In der neuen Tribute Show »Die TOM JONES Story: Eiskalt erwischt!« lernen wir den Tiger endlich auch von seiner privaten Seite kennen.<br /><br />Wer verbirgt sich hinter dem Star, der seit über 40 Jahren die Massen begeistert? Wer ist eigentlich der Mann, von dem man sagt, er sei »The Tiger« oder »The Voice«, wirklich? Was für ein Mensch verbirgt sich hinter der Fassade des Superstars?<br /><br />Hier fanden die Macher der Tom Jones Story auch einen der Ansätze dieser aufsehenerregenden Liveshow: Tom Jones hat es immer verstanden sich und seine Erfolge mit einem Augenzwinkern zu sehen. Und genauso präsentiert sich auch die Tom Jones Story. Es war nicht immer leicht Tom Jones zu sein, aber er hat es wie fast kein anderer verstanden, sich immer wieder zur Sonnenseite des Lebens durchzuarbeiten.<br /><br />Wir begleiten den Sänger durch seine Höhen und Tiefen und erwischen den Tiger eiskalt als Schürzenjäger, stadtbekannten Schläger und später auch als den Mega-Star, der er zweifellos bis heute geblieben ist!<br /><br />Eiskalt erwischt:<br /><span style="font-weight: bold;">DIE TOM JONES STORY!</span><br /><br />
<h1>JETZT 2X2 TICKETS ZU DIE&nbsp;TOM JONES STORY&nbsp;IN WIEN GEWINNEN.</h1>
<link 80 - internal-link "Opens internal link in current window">ZUM GEWINNSPIEL (Zeitraum Gewinnspiel: 15. Mai - 16. Juni 2013)</link></div>]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			<category>Wien</category>
			<category>Shows</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 May 2013 16:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tony Award für Natürlich Blond?</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/may/article/tony-award-fuer-natuerlich-blond/</link>
			<description>Nein. Nicht für Natürlich Blond. Aber das Creative Team der Show wurde für ein anderes Musical, nämlich KINKY BOOTS, in vier Kategorien nominiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Februar 2013 ist NATÜRLICH BLOND&nbsp;auch im Wiener Ronacher zu sehen. Eine sehr moderne, powergeladene Show die vor allem das junge Publikum begeistert. Das Kreativteam des Broadwayerfolges wurde nun für insgesamt vier TONY AWARDS für das Musical KINKY BOOTS&nbsp;nominiert. In den Kategorien &nbsp;„Beste Regie und Choreographie“ (Jerry Mitchell), „Bestes Bühnenbild“ (David Rockwell), „Bestes Kostüm“ (Gregg Barnes) und „Bestes Licht“ (Kenneth Posner).<br /><br />Wir wünschen für die Vergabe der Awards am 9. Juni 2013 in New York&nbsp;TOI TOI TOI.]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			<category>International</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 19:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hallo, Dolly! in Bad Ischl</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/may/article/hallo-dolly-in-bad-ischl/</link>
			<description>Zum ersten Mal feiert ein Musical, noch dazu ein wunderbarer Klassiker, im Rahmen des Leharfestivals seine Premiere.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 13. Juli ist es soweit. Mit&nbsp;Hallo, Dolly! nach dem Roman &quot;THE MATCHMAKER&quot;&nbsp;von Thornton Wilder zauberten Jerry Herman und Michael Stewart in den 60er Jahren ein Musical auf die Bühne. Nun dürfen wir dieses Musical in einem gar ungewöhlichen Rahmen sehen, denn bisher konnte man im Sommer nur Operetten in Bad Ischl bewundern, deswegen sind wir umso mehr auf die hoffentlich fulminante Premiere gespannt.<br /><br />Die Besetzung, mit dabei Ann Mandrella als Dolly Levi&nbsp;(bekannt aus &quot;Ich war noch niemals in New York), Boris Pfeifer (Romeo&amp;Julia), Caroline Vasicek und viele mehr, verspricht ein witziges und farbenfrohes Spektakel. Regie und Choreographie werden gestaltet von Leonard Prinsloo. Die musikalische Leitung obliegt Michael Zehetner. Ein tolles Team, welches&nbsp;schon&nbsp;bei der Pressekonferenz für sehr positive Stimmung und Hoffnung auf eine tolle Inszenierung&nbsp;sorgte.<br /><br />Eine neue Tradition oder nur ein kurzes Leuchtfeuer?<br /><br />Laut Prof. Dr. Michael Lakner, Intdendant des Lehar Festivals, soll dies durchaus kein kurzes Leuchtfeuer werden. 2014 steht &quot;Gigi&quot; auf dem Spielplan und 2015 &quot;My fair Lady&quot;. Zwei weitere Klassiker, die auch junges Publikum anlocken soll. Es wird sich schon zeigen, ob das der Anfang einer neuer Tradition bedeutet, denn wie immer wird dies das Publikum entscheiden. Von 13. Juli bis 1. September können Sie den Klassiker im Kongress&amp;Theater Haus Bad Ischl bewundern.<br />&nbsp;<br />Natürlich dürfen die Operetten beim Leharfestival auch nicht fehlen. Dieses Jahr stehen &quot;Gasparone&quot; und &quot;Wo die Lerche singt&quot; auf dem Spielplan. Ein Liedermatinee und ein Rezitationsabend von Dolores Schmidinger stehen auf dem Programm.
<span style="color: rgb(51, 51, 51); font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px; background-color: rgb(251, 190, 57); "></span>]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			<category>Wien</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 23:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lukas Perman betritt ab Herbst erneut die Musicalbühne</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/may/article/lukas-perman-betritt-ab-herbst-erneut-die-musicalbuehne/</link>
			<description>Sänger und Musicaldarsteller Lukas Perman ist ab Herbst 2013 erneut im Raimund Theater in der Produktion Elisabeth zu sehen. Er löst damit Anton Zetterholm ab, welcher ans Londoner Westend geht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anton Zetterholm stand seit der Premiere von Elisabeth im September 2012 beinahe täglich als Kronprinz Rudolf auf der Musicalbühne des Raimund Theater. Während Anton ans Londoner WestEnd geht, tritt Lukas Perman erneut auf die Wiener Musicalbühne und löst Anton Zetterholm damit als Rudolf ab.<br /><br />Aktuell trainiert Lukas Perman für das ORF-Erfolgsformat&nbsp;Dancing Stars welches am 24. Mai 2013 sein Finale feiert.]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 21:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DER BESUCH DER ALTEN DAME im Rahmen der Thunerseespiele</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/april/article/der-besuch-der-alten-dame-im-rahmen-der-thunerseespiele/</link>
			<description>Die Welturaufführung feiert das Musical zur bekannten Tragikomödie im Rahmen der Thurnerseespiele im Juli 2013. Das Musical soll modern inszeniert werden und wurde hochkarätig besetzt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Nach &quot;Dällebach Kari – das Musical&quot; und &quot;Gotthelf – das Musical&quot; präsentieren die Thunerseespiele 2013 zum dritten Mal ein eigens für Thun geschriebenes Musical. Gemeinsam mit den Erfolgsautoren von &quot;Dällebach Kari&quot; wird derzeit intensiv an dem neuen Stück gearbeitet.<br /><br />Der Stoff dazu stammt wiederum aus dem Bernbiet – und ist seit 55 Jahren weltweit erfolgreich. So wurde die Geschichte mit Ingrid Bergman und Anthony Quinn in den Hauptrollen verfilmt, und es gibt wohl keinen Schüler im Lande, der dieses Buch und dessen Autor nicht kennt. Die Rede ist von Friedrich Dürrenmatt (1921-1990) und dessen Tragikomödie &quot;Der Besuch der alten Dame&quot;. &nbsp;Diese ebenso beissende wie unterhaltsame Kritik an (nicht nur) schweizerischem Kleinstadtgeist feierte als Theaterstück 1956 in Zürich Premiere und hat seither einen Siegeszug durch die ganze Welt angetreten. Dürrenmatt, &nbsp;im Pfarrhaus von Konolfingen geboren, kommt wie Dällebach und Gotthelf wieder aus dem Emmental.<br /><br /><b>Die Geschichte</b><br />Die Kleinstadt Güllen hat weiss Gott bessere Tage gesehen: Das Stadtbild verwittert, die Arbeitslosenrate steigt, die Stimmung ist mies. Da kommt es gerade recht, dass Claire Zachanassian, die reichste Frau der Welt, ihren Besuch angekündigt hat. Einst als Kläri Wäscher in Güllen aufgewachsen, hat sie durch glückliche Ehen und guten Geschäftssinn ein Vermögen gemacht. Nun soll sie der Stadt unter die Arme greifen; dazu bringen soll sie ihr ehemaliger Liebhaber, der Krämer Alfred Ill.<br /><br /></div>
<div>An vertrauten Orten erinnert man sich zunächst gerührt an die alten Zeiten, doch beim abendlichen Festmahl lässt Claire die Bombe platzen: Sie ist bereit, die Stadt zu unterstützen, verlangt im Gegenzug aber Gerechtigkeit, weil Ill sie damals verlassen und verleumdet hat. Im Klartext: Geld gibt es nur, wenn Alfred Ill stirbt!<br /><br /></div>
<div>Selbstverständlich weist man dieses ungeheuerliche Ansinnen von sich, doch bereits am nächsten Morgen beginnt die Bevölkerung Güllens in der Hoffnung auf das baldige Ableben Ills auf Kredit einzukaufen. Ill sucht Hilfe bei seinen früheren Freunden, doch die versuchen ihn nur zu beruhigen und träumen bereits vom grossen Geldsegen. Die Hatz beginnt, zunächst allerdings nur auf das Schosshündchen von Madame, einen schwarzen Panther.<br /><br /></div>
<div>Ill versucht Claire von ihrem Plan abzubringen; er droht, schmeichelt, bittet um Verzeihung – doch sie lässt sich trotz der wieder aufflammenden Liebe nicht von ihrem Plan abbringen. Auch andere Bürger versuchen, die alte Dame umzustimmen und sie mit guten Investitionsmöglichkeiten der Stadt zu ködern. Allerdings zeigt sich, dass Claire selbst die Stadt gezielt zugrunde gerichtet hat.</div>
<div><br />In einer Abstimmung wird die sogenannte Stiftung der Claire Zachanassian schliesslich angenommen, wobei Ill einen «Tod aus Freude» erleidet, wie der Amtsarzt feststellt. Die alte Dame überreicht den Städtern, die sie verachtet, den Scheck und reist mit dem Leichnam ihres Geliebten wieder ab.<br /><br /><b>Leading Team<br /></b>Musik: Moritz Schneider, Michael Reed<br />Buch: Christian Struppeck<br />Liedtexte: Wolfgang Hofer<br />Prodzentin: Elsbeth Jungi Sucki<br />Regie: Andreas Gergen<br />Musikalische Leitung: Iwan Wassilevski<br />Choreografie: Simon Eichenberger<br />Bühnenbild: Heinz Hauser<br />Kostüme: Uta Loher und Conny Lüders<br /><br /><b><br />Cast-Auszug</b><br />Pia Douwes<br />Uwe Kröger<br />Ethan Freeman<br />Masha Karell<br />Hans Neblung<br />Norbert Lamla<br />Dean Welterlen<br />Thomas Christ<br />Jeroen Phaff<br />Eric Hättenschwiler<br />Marianne Curn<br />Niklas Abel<br />Shari Lynn Stewen<br />Bernhard Viktorin<br />Luca Hänni<br />uva.</div>]]></content:encoded>
			<category>Schweiz</category>
			<category>Shows</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 12:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Besuch der alten Dame kommt nach Wien</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/april/article/der-besuch-der-alten-dame-kommt-nach-wien/</link>
			<description>Die Audition zur Produktion DER BESUCH DER ALTEN DAME der Vereinigten Bühnen Wien wurde bereits ausgeschrieben. Spielort bislang unbekannt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 24. April 2013 veröffentlichten die Vereinigten Bühnen Wien die Ausschreibung zur Audition für die Produktion DER BESUCH DER ALTEN DAME.<br /><br />Aus der Ausschreibung geht hervor, dass das Musical Ende Februar 2014 Premiere feiern wird. Der Spielort wurde nicht genannt.<br /><br />Das Buch zum Musical schrieb VBW-Intendant Christian Struppeck selbst. Regie wird, wie schon bei der konzertanten Fassung von Phantom der Oper, Andreas Gergen führen. Die musikalische Leitung bleibt auch bei dieser Produktion bei Koen Schoots.<br /><br />
<h1>Hier die Handlung zum Stück:</h1>
Die Kleinstadt Güllen hat weiss Gott bessere Tage gesehen: Das Stadtbild verwittert, die Arbeitslosenrate steigt, die Stimmung ist mies. Da kommt es gerade recht, dass Claire Zachanassian, die reichste Frau der Welt, ihren Besuch angekündigt hat. Einst als Kläri Wäscher in Güllen aufgewachsen, hat sie durch glückliche Ehen und guten Geschäftssinn ein Vermögen gemacht. Nun soll sie der Stadt unter die Arme greifen; dazu bringen soll sie ihr ehemaliger Liebhaber, der Krämer Alfred Ill.<br /><br />An vertrauten Orten erinnert man sich zunächst gerührt an die alten Zeiten, doch beim abendlichen Festmahl lässt Claire die Bombe platzen: Sie ist bereit, die Stadt zu unterstützen, verlangt im Gegenzug aber Gerechtigkeit, weil Ill sie damals verlassen und verleumdet hat. Im Klartext: Geld gibt es nur, wenn Alfred Ill stirbt!<br /><br />Selbstverständlich weist man dieses ungeheuerliche Ansinnen von sich, doch bereits am nächsten Morgen beginnt die Bevölkerung Güllens in der Hoffnung auf das baldige Ableben Ills auf Kredit einzukaufen. Ill sucht Hilfe bei seinen früheren Freunden, doch die versuchen ihn nur zu beruhigen und träumen bereits vom grossen Geldsegen. Die Hatz beginnt, zunächst allerdings nur auf das Schosshündchen von Madame, einen schwarzen Panther.<br /><br />Ill versucht Claire von ihrem Plan abzubringen; er droht, schmeichelt, bittet um Verzeihung – doch sie lässt sich trotz der wieder aufflammenden Liebe nicht von ihrem Plan abbringen. Auch andere Bürger versuchen, die alte Dame umzustimmen und sie mit guten Investitionsmöglichkeiten der Stadt zu ködern. Allerdings zeigt sich, dass Claire selbst die Stadt gezielt zugrunde gerichtet hat.<br /><br />In einer Abstimmung wird die sogenannte Stiftung der Claire Zachanassian schliesslich angenommen, wobei Ill einen «Tod aus Freude» erleidet, wie der Amtsarzt feststellt. Die alte Dame überreicht den Städtern, die sie verachtet, den Scheck und reist mit dem Leichnam ihres Geliebten wieder ab.]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SHOW ME - GLAMOUR IS BACK im Friedrichstadt-Palast Berlin</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/april/article/show-me-glamour-is-back-im-friedrichstadtpalast-berlin/</link>
			<description>DER Showpalast Europas präsentiert seine bislang erfolgreichste Show. Wer Unterhaltung sucht ist hier genau richtig.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir atmen, um zu leben. Aber die größten Momente sind die, in denen wir den Atem anhalten. Auf der Suche nach solchen Momenten spielt SHOW ME mit einer faszinierenden Frage: Was wäre, wenn drei Ikonen der Showgeschichte – Florenz Ziegfeld, Busby Berkeley und Esther Williams – nicht im letzten Jahrhundert gewirkt hätten, sondern hier und heute? Wie würden die genialen Revue-Macher der 1900er-1960er Jahre eine moderne Show machen?<br /><br />Von der inszenierten Antwort auf diese Frage schwärmt DIE WELT: “Das gibt es so opulent nicht in Las Vegas und nicht in Paris, das kann man tatsächlich nur in Berlin erleben.” Die “Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung” schreibt, SHOW ME sei “eine der glamourösesten, künstlerisch anspruchsvollsten und abwechslungsreichsten Shows der Welt” und empfiehlt ihren Lesern: “Sie müssen da hin.”<br /><br />Glamour is back. Strahlender als alles, was Sie bisher auf der größten Theaterbühne der Welt gesehen haben. SHOW ME ist große Showunterhaltung mit den Hightech-Möglichkeiten unserer Zeit. Mit moderner Musik, raffiniertem Licht und heutiger Tanzkultur. Weltklasse-Artistik zum Niederknien schön, ästhetisch verwoben mit verblüffenden Formationen aus Körpern und Kostümen. Unter den über 500 prachtvollen Kostümen sind auch Kreationen des legendären Pariser Modeschöpfers Christian Lacroix.<br /><br />Mit einem Budget von über 9 Millionen Euro ist SHOW ME die bislang teuerste Produktion im Friedrichstadt-Palast. 162 Mitwirkende je Vorstellung, davon mehr als 100 Künstler, machen SHOW ME zur größten Ensuite-Produktion der Welt. Zarte poetische Momente wechseln mit überwältigenden Wow-Effekten, darunter 60 Tänzer in futuristischen LED-Anzügen oder ein über 20 Meter hoher Wasserfall. „So was hat die Welt noch nie gesehen“, urteilt der Berliner Kurier.<br /><br />Kreuzen Sie im Friedrichstadt-Palast zwischen Inseln der Glückseligkeit und tauchen Sie kopfüber in einen Ozean wunderschöner Künste. Erleben Sie magische, berührende, bleibende Momente. Auch wenn diese unvergesslich sind: Vergessen Sie bitte nicht zu atmen.]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Shows</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 15:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HAIRSPRAY in Wiener Neustadt</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/april/article/hairspray-in-wiener-neustadt/</link>
			<description>Das Bekannte Musical landet nun auch in Österreich. In Wiener Neustadt feiert die haarige Show seine Österreichische Erstaufführung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Willkommen in den 60ern! Tracy Turnblad, wohlbeleibt und lebensfroh, träumt davon, eines Tages in der Corny Collins Show mittanzen zu dürfen. Als ihr dies trotz - oder gerade wegen - ihrer Leibesfülle gelingt, setzt sie ihre neu gefundene Popularität gegen die allgegenwärtige Rassentrennung ein - und setzt damit alles, was sie gerade erst erreicht hat, aufs Spiel.<br /><br />Das knallbunte Musical mit Tanz, Melodie, Herz und Humor, das 2007 auch mit John Travolta auf der Leinwand zu bewundern war - endlich in Österreich!]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Niederösterreich</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 14:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>THE ROCKY HORROR SHOW in Erfurt</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/april/article/the-rocky-horror-show-in-erfurt/</link>
			<description>Wer kennt sie nicht - RICHARD O´BRIEN´S THE ROCKY HORROR SHOW - und demnächst kommt sie auch in die Alte Oper Erfurt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das frisch verlobte Paar Brad und Janet gerät nach einer Reifenpanne bei nächtlichem Gewitter in ein abgelegenes Schloss. Doch statt der erhofften Gelegenheit zum Telefonieren begegnet ihnen hier reichlich Unerwartetes: Der exzentrische außerirdische Wissenschaftler Dr. Frank N. Furter vom Planeten Transsexual aus der Galaxie Transylvania präsentiert seinen Mitbewohnern in dieser Nacht seine neueste und bisher größte Schöpfung: das blonde und muskelbepackte Retortenwesen Rocky, das er in erster Linie zu seinem – auch sexuellen – Vergnügen erschaffen hat. Brad und Janet werden unfreiwillig Zeugen dieser Enthüllung. Im Verlauf der Handlung wird Rocky geboren, verliert seine sexuelle Unschuld, erleidet durch Untreue seines Schöpfers Eifersuchtsqualen und stirbt. Währenddessen werden die rigiden Wertvorstellungen des Liebespaares durch den Transvestiten Dr. Furter herausgefordert, der beide täuscht und verführt… Eines ist klar: Es wird ein Ausflug, an den sich Brad und Janet noch lange erinnern werden.<br /><br />Seit der Uraufführung 1973 in London ist klar: Richard O´Brien´s ROCKY HORROR SHOW definiert eine Klasse für sich. Im Handumdrehen wurde das exzentrische Stück Musiktheater zum Kultmusical schlechthin und prägte mit „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen anderen Hits die Hymnen einer ganzen Epoche. Über 20 Millionen Menschen in mehr als 30 Ländern haben das schräge Märchen für Erwachsene bis heute erlebt.<br /><br />Freuen Sie sich auf ein überwältigendes Vergnügen, eine abgedrehte Party und&nbsp; einen höllischen Spaß.<br /><br />“It´s just a jump to the left…”]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 14:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blutiges Heldenepos in Enns</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/april/article/blutiges-heldenepos-in-enns/</link>
			<description>Der Teil 2 des Heldenepos DIE NIBELUNGENSAGE beschäftigt sich mit der Rache Kriemhilds nach Siegfrieds Tod. Tolle Songs, passendes Ambiente, blutiges Gemetzel.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Ensemble Sellawie beschäftigt sich nicht zum ersten Mal mit historischen Geschichten. Nach Robin Hood und Frankenstein feierte im Herbst 2012 DIE NIBELUNGENSAGE als erster Teil bis zu Siegfrieds Tod Premiere. Am 4. April 2013 sorgte die Premiere von Teil 2 - KRIEMHILDS RACHE - für einen erfolgreichen Abschluss eines der bekanntesten Heldeneposse.<br /><br />Kriemhilds Rache schließt das zweiteilige historische Werk aus der Feder von Herbert Walzl und Wiff Enzenhofer. Im Vergleich zum ersten Teil wirkt der zweite sehr blutig jedoch musikalisch fortgeschrittener. Die bekannte Sage startet in Kriemhilds Rache mit der trauernden Kriemhild, welche von Etzel, dem Hunnenkönig, um ihre&nbsp;Hand gebeten wird. Kriemhild willigt nach kurzem Überdenken ein und zieht in Etzels Reich. Doch vergessen kann sie nicht. Durch den Vorwand&nbsp;mit ihren Brüdern und&nbsp;Hagen&nbsp;und damit den Mördern ihres geliebten Siegfrieds Frieden zu schließen lockt Kriemhild&nbsp;zum&nbsp;blutigen Gemetzel aus dem kaum jemand lebendig hervorgeht.<br /><br />Das gemischte Ensemble (Profis und Laien) schlägt sich im wahrsten Sinne des Wortes gut durch die historische Geschichte, die musikalisch mit poppigen und rockigen Songs untermalt wird. Die Choreographien wirken&nbsp;oftmals unpassend und sehr übertrieben. Einfache Stagings wären wohl ausreichend.<br /><br />Technisch gesehen könnten manche Lichtstimmungen das Geschehen auf der Bühne besser unterstützen. Im Bezug auf den Ton ist vor allem das ständige Wechseln zwischen verstärkten Songs und unverstärkten Sprechtexten zu erwähnen. Dieser Wechsel reißt den Besuchern ständig aus dem Fluss, was extrem störend wirkt. Der Ton ist sehr gut abgemischt, die Mikrofone fielen allerdings oftmals aus.<br /><br />Alles in allem eine gute Semi-Professionelle Aufführung. Für alle Mittelalterfans, Schlachten-Fans&nbsp;und Heldenfanatiker&nbsp;ein absolutes Muss.
<h1>Unsere Bewertung</h1>
<img src="uploads/RTEmagicC_4_06.png.png" width="102" height="20" alt="" />
]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 21:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SEVEN IN HEAVEN im Linzer Landestheater - BlackBox</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/april/article/seven-in-heaven-im-linzer-landestheater-blackbox/</link>
			<description>Showtime mit dem neuen Linzer Musicalensemble</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Unsere „himmlischen Sieben“ sind die Künstler, die wir für das Linzer Musicalensemble gewinnen konnten. Allesamt sind sie erfahrene, profilierte Musicalspezialisten, die sich mit diesem von Matthias Davids konzipierten Programm dem Linzer Publikum vorstellen. Geht das, die „Bohemian Rhapsody“ ungebremst auf Puccinis „O mio babbino caro“ prallen zu lassen, Weill in ein Date mit Gershwin zu verwickeln, Les Misérables die elenden Hände nach Mamma Mia ausstrecken zu lassen? Wir planen, gleich mehrere Guiness-Rekorde zu brechen: die wildeste Tanzparty auf der Fläche einer Fußmatte, die meisten russischen Komponistennamen in dreißig Sekunden, die heftigsten Shimmy-Sha-Wabble-Hootchy-Kootchy-Zuckungen eines einzelnen weiblichen Körpers. Was das sein soll? Stellen Sie sich einfach vor, im Büro gibt die Kaffee-</div>
<div>maschine ihren Geist auf … Und …? Genau! Gemeinsam mit Ihnen möchten wir, die Musicalsparte am Landestheater, in der neuen BlackBox Lounge des Musiktheaters die Vielfalt des Musicals entdecken.</div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Oberösterreich</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 14:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VOICES OF MUSICAL auf der Mörbischer Seebühne</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/april/article/voices-of-musical-auf-der-moerbischer-seebuehne/</link>
			<description>Die neue Musicaltournee von österreichischen Musicalstars: Maya Hakvoort, Uwe Kröger, Pia Douwes, Lukas Perman, Marjan Shaki, Ramesh Nair, TheRounderGirls… präsentieren die besten Musicalhits ihrer Karriere!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>„VOICES OF MUSICAL“ lautet der Titel des neuen Konzertes von Maya Hakvoort, Uwe Kröger, Ramesh Nair, Pia Douwes, Lukas Perman, Marjan Shaki und The Rounder Girls, die am 30. Juli 2013 auf der Seebühne in Mörbisch Premiere feiern wird. Bei ihrem Weihnachtskonzert „A Christmas Eve 2012“, welches am 17. Dezember 2012 im Wiener MuseumsQuartier stattgefunden hat, standen die neun Gesangsstars zum ersten Mal gemeinsam auf einer Bühne und verbreiteten mit zahlreichen bekannten Weihnachtsklassiker sowie vielen Überraschungen Weihnachtsstimmung. Eine Art „Fortsetzung“ finden sie danach in ihrem neuen Projekt „VOICES OF MUSICAL“, bei dem sie die besten und beliebtesten Musicalhits ihrer Karriere präsentieren werden.</div>
<div></div>
<div>Eine Nacht voll mit Musical Hits</div>
<div></div>
<div>Im Gegensatz zu ihrem ersten Konzert am 17. Dezember 2012, wo die neun hochkarätigen Künstler ein großes gemeinsames Weihnachtskonzert unter dem Titel „A Christmas Eve 2012“ gaben, werden sie im Sommer 2013 einen Querschnitt ihrer Musicalkarriere zum Besten geben. Aufgrund der großen Nachfrage seitens des Publikums und der engen Freundschaft der Musicaldarsteller bringen sie am 30. Juli 2013 wieder ein gemeinsames Konzert.</div>
<div></div>
<div>Unter dem Titel „VOICES OF MUSICAL“ auf der Seebühne Mörbisch werden Maya Hakvoort, Uwe Kröger, Ramesh Nair, Pia Douwes, Lukas Perman, Marjan Shaki und The Rounder Girls ein Konzert geben, bei denen sie die besten und beliebtesten Musicalhits ihrer Karriere präsentieren. Von Elisabeth, Rebecca, Romeo &amp; Julia, Sister Act, über Chicago, Singing in the Rain, Little Shop of Horrors und Tanz der Vampire, um nur einige zu nennen – „VOICES OF MUSICAL“ ist eine Reise durch die Musicalgeschichte gesungen von den beliebtesten Musicalstars in Österreich.</div>
<div></div>
<div>Maya Hakvoort, Uwe Kröger und Pia Douwes spielten bereits Anfang der 90er Jahre zusammen in dem Musicalklassiker Les Misérables in Amsterdam. Nach dem Weihnachtskonzert „A Christmas Eve 2012“ und somit nach mehr als zwei Jahrzehnten, stellen sich die Künstler erneut zusammen auf eine Bühne. Instrumental unterstützt werden die Sänger und Sängerinnen von Maya´s 10 Mann-Orchester unter der Leitung von Rens Newland, das sie auch auf der &quot;This is my Life&quot;-Tour begleitet. Am 30. Juli 2013 gibt es dann auf der Seebühne in Mörbisch ein Gemeinsames Sommer Wiedersehen der Stars.</div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Burgenland</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 14:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit den drei Hexen aus Eastwick landet auch die Sparte Musical in Linz</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/april/article/mit-den-drei-hexen-aus-eastwick-landet-auch-die-sparte-musical-in-linz/</link>
			<description>Und was für eine Landung. Das neue Musiktheater feierte gestern Abend seine Musicalpremiere mit DIE HEXEN VON EASTWICK. Ein absoluter Gewinn für das Genre Musical, denn die Produktion lässt keine Wünsche offen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem Baubeginn des neuen Linzer Musiktheater wurde auch ein Meilenstein für das Genre Musical gelegt, denn in der Saison 2013/14 feiert das Landestheater Linz immerhin vier Premieren und zeigt sogar&nbsp;sieben Produktionen. Ganz ungewöhnlich ist hier auch die Anstellung eines 7-köpfigen Fixensembles das durch Gäste und Kollegen aus anderen Sparten unterstützt wird. In anderen Häusern wird für jede Produktion neu gecastet um die geeignetsten Darsteller für die vielfältigen Rollen zu finden. Ein spannender Versuch der in der ersten Produktion perfekt funktionierte.<br /><br />DIE HEXEN VON EASTWICK, ein Roman von John Updike wurde im Jahr 1987 bereits von Warner-Bos.-Film auf die Kinoleinwand gebracht und im Jahr 2000 als Musical, aus der Feder von John Dempsey und mit Musik von Dana P. Rowe, am Londoner West End uraufgeführt. Das vielfältige Genre Musical bietet in DIE HEXEN VON EASTWICK Musik im Stil von Jazz, Broadway,&nbsp;Rock und Pop.<br /><br />Die Handlung selbst ist wohl weit bekannt. Drei geschiedene Frauen die sich&nbsp;nach dem perfekten Mann sehnen&nbsp;und diesen auch in Form von Darryl Van Horne bekommen. Wie durch Zauberei erscheint Darryl und weiß genau was jede der drei unbefriedigten Frauen begehrt. Als sie selbst&nbsp;bemerken, dass sie alle vom selben Mann verführt wurden beschließen sie sich Darryl zu teilen. Dieser zeigt Alexandra, Jane und Sukie welche Fähigkeiten in ihnen stecken und verhilft ihnen diese auch einzusetzen. Aus einem eigentlichen&nbsp;Streich wird allerdings ein Doppelmord, weshalb die drei Hexen beschließen Abstand zu Darryl zu halten. Als dieser sich aus Wut die Tochter des &quot;ermordeten&quot; Ehepaares zu seiner neuen Flamme macht beschließen Alexandra, Jane und Sukie dem allen ein Ende zu bereiten und verbannen Darryl Van Horne in die Hölle.<br /><br />Der Filmklassiker mit Jack Nicholson, Cher, Susan Sarandon und Michelle Pfeiffer lässt auch auf der Musicalbühne keine Wünsche offen. Auch die Bühneneffekte auf der neuen Linzer Bühne begeistern das Publikum. Wenn man bedenkt, dass an vier Abenden fünf Premieren auf zwei Bühnen und auch Open Air präsentiert werden kann man nur den Hut vor dem ganzen Ensemble aber auch dem Leading Team und dem Theaterpersonal ziehen,&nbsp;welches&nbsp;die Vorstellung höchst professionell und ohne nennenswerte&nbsp;Hoppalas&nbsp;durchführte. Das Lichtdesign von Fabrice Kebour rückte&nbsp;das tolle Bühnenbild von Hans Kudlich sowie die Darsteller in den bezaubernden Kostümen von Susanne Hubrich, deutlich gekonnt&nbsp;ins rechte Licht. Allein der Sound hätte kraftvoller sein können. Möglicherweise war allerdings auch der seitliche Sitzplatz für die teilweise schwere Verständlichkeit und das teilweise schlechte Verhältnis zwischen Stimme und Musik verantwortlich.<br /><br />Alles in allem ein wunderbarer Musicalabend mit einem tollen Ensemble, welches uns hoffentlich noch viele spannende Musicalproduktionen nach Linz zaubern wird.<br /><br />Laut Intendant Rainer Mennicken soll es noch Karten für die weiteren Aufführungen des Hexen-Musicals geben. Die Auslastung soll bei 85 % liegen. Online können diese freien Plätze scheinbar nicht mehr gebucht werden, denn laut der Website des Linzer Landestheater sind alle Shows ausverkauft.
<h1>Unsere Bewertung</h1>
<img src="uploads/RTEmagicC_6_14.png.png" width="102" height="20" alt="" />
]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 13:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DIE HEXEN VON EASTWICK am Linzer Landestheater</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/april/article/die-hexen-von-eastwick-am-linzer-landestheater/</link>
			<description>Zur Eröffnung des Linzer Musiktheaters präsentiert das Landestheater Linz die österreichische Erstaufführung DIE HEXEN VON EASTWICK nach dem Roman von John Updike.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Im spießigen Nest Eastwick leben drei besondere Frauen, die „Hexen von Eastwick“. Bildhauerin Alexandra, Journalistin Sukie und Musiklehrerin Jane sind alle drei geschieden und leiden unter Eastwicks sittenstrenger Bürgermeisterin Felicia Gabriel. In einer stürmischen Nacht beschwören die drei einen Traumprinzen herauf, der gründlich mit der Friedhofsruhe aufräumen wird. Darryl Van Horne ist sexy, charismatisch, irritierend. Alexandra, Sukie und Jane lassen sich auf den „Tanz mit dem Teufel“ ein und nehmen bei Darryl Nachhilfe in erotischer Viersamkeit. Dann erschüttert eine Katastrophe den Ort: Felicia und Gatte Clyde sterben auf brutal-mysteriöse Weise. Tragen die Freundinnen Schuld, war es Darryl? Als Darryl sich an Felicias Tochter Jennifer heranmacht, überspannt er den Bogen. Die Hexen wenden sich gegen ihn, und er muss schließlich einsehen: Der Mann ist bloß ein „Witz in Gottes Schauerroman“.<br /><br />Das in London umjubelte Musical basiert auf dem gleichnamigen Roman von John Updike. Er bezeichnete Die Hexen von Eastwick als Versuch, seine feministischen Kritikerinnen zu besänftigen. Heute ist der Roman eines der populärsten Werke des Schriftstellers, der bis zu seinem Tod 2009 zu den Favoriten auf den Literaturnobelpreis zählte. Aus der Verfilmung mit Jack Nicholson, Cher, Susan Sarandon und Michelle Pfeiffer ging Nicholson als Superstar hervor. Im Jahr 2000 kam das von Cameron Mackintosh produzierte Musical von Dana P. Rowe und John Dempsey im Londoner West End heraus. Gespickt mit souliger Musik und spektakulären Tanzszenen avancierte es zu einem herausragenden Erfolg bei Kritik und Publikum und wird seitdem auf der ganzen Welt gespielt.<br /><br />Die Österreichische Erstaufführung ist die Eröffnungsproduktion der neu gegründeten Musicalsparte am Landestheater Linz.</div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Oberösterreich</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 12:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WE WILL ROCK YOU im Colosseum Theater Essen</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/april/article/we-will-rock-you-im-colosseum-theater-essen/</link>
			<description>WE WILL ROCK YOU, eines der erfolgreichsten Musicals weltweit, begeistert Essen! Nur bis 30.Juni 2013 im Colosseum Theater.
Mächtiger als ein Konzert. Mitreißender als ein Musical. Spannender als Theater: WE WILL ROCK YOU, das Original Musical von QUEEN und Ben Elton, ist alles zusammen und noch viel mehr!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Über 13 Millionen Zuschauer weltweit machen WE WILL ROCK YOU zu einem der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Im Musical Dome in Köln begeisterte es von 2004 bis 2008 rund 2 Millionen Menschen. Nun bringt die Queen der Musicals noch bis zum 30. Juni 2013 auch Essen zum Rocken! Kein Zweifel, dass es mit seinem fulminanten Rock-Sound und den unsterblichen Songs von QUEEN auch hier das Publikum bis zum letzten Zuschauer elektrisiert.<br /><br />QUEEN ist eine der größten Rockbands der Geschichte. Ihre bombastische Musik und unzählige spektakuläre Live-Auftritte begründeten ihren legendären Ruf. Und dies ist ihr Musical – außergewöhnlich, unvergleichlich, unvergesslich! Eine fantastische Story, genauso packend wie witzig. Eine Show, so majestätisch wie ihre Helden. Der kraftvolle Treibstoff dieses temporeichen, unvergesslichen Spektakels ist die Leidenschaft für bewegte Balladen, mächtige Hymnen und mitreißenden Rock – und die wird auf der Bühne genauso geteilt wie im begeisterten Publikum.<br /><br />21 der legendären QUEEN-Hits, von „We Will Rock You“ über „We Are The Champions“ bis zu „Bohemian Rhapsody“, verleihen WE WILL ROCK YOU seinen unvergleichlich bombastischen Sound. „Wer die Show erlebt, spürt sofort, warum der einzigartige Sound auf magische Weise immer wieder alle Generationen in ihren Bann zieht&quot;, sagt Gitarrist Brian May. „Freddie wäre stolz gewesen – er hat uns sicher von oben mit einem Lächeln zugesehen.“<br /><br />WE WILL ROCK YOU, von Queen in Zusammenarbeit mit Autor und Regisseur Ben Elton (u.a. Mr. Bean) geschaffen, eröffnet eine völlig neue Musical-Dimension. Die faszinierenden Bühnenbilder, kreiert von Star-Bühnendesigner Mark Fisher und dem renommierten Lighting Designer Willie Williams, deren Arbeiten schon bei Pink Floyd, Rolling Stones und U2 Konzerten faszinierten, begeistern ebenso wie die herausragenden Darsteller und die handverlesene Band. Die exzellenten Musiker stehen unter der musikalischen Oberaufsicht der Rocklegenden Brian May und Roger Taylor persönlich.<br /><br />Mit einem Augenzwinkern und vielen ironischen Seitenhieben ist WE WILL ROCK YOU dabei mehr als nur ein Musical und mehr als ein Rock-Konzert – es ist ein Versprechen:<br /><b>WE WILL ROCK YOU!</b></div>]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Shows</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 15:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Buntes Treiben im Grünen</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/april/article/buntes-treiben-im-gruenen/</link>
			<description>... Oder doch unter der Brücke? Die Jugendproduktion EIN TAG IM PARK ist noch bis 18. April 2013 in der Bühne im Hof in St. Pölten zu sehen. Ein Stück zum Nachdenken.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Noch bis 18. April 2013 kann man in der Bühne im Hof die Jugendproduktion EIN TAG IM PARK sehen. Ein Musical über Gleichberechtigung und Wertschätzung. Die Jugendtheaterschiene der BIH zeigt mit dem Stück über den täglichen Alltag im Park die sechste Produktion in Folge.</div>
<div></div>
<div>Man glaubt kaum was sich in einem Park alles abspielt, welche Gesellschaftsschichten man antrifft und wie kunterbunt die Besucher sind. Angefangen von Geschäftsleuten über verliebte Teenager und Schickimickis bis hin zum Döner-Mann und meckernden Senioren aber auch Obdachlose sind unter den Bäumen und auf den Wiesen zu Gast. Das Musical zeigt einen gewöhnlichen TAG IM PARK, Geschichte über Mobbing, Diskriminierung und Sucht wie auch Liebe und Freiheit welche man wohl nur von außen als so vielfältig betrachten kann.</div>
<div></div>
<div>Die Bühne im Hof präsentiert mit EIN TAG IM PARK ein Stück, dass nicht nur Jugendliche sondern auch Erwachsene zum Nachdenken anregt. Trotz unterschiedlicher Herkunft und verschiedenen Gesellschaftsschichten sitzen wir alle im selben Boot und leben nur knapp nebeneinander. Das Bühnenbild, bestehend aus einer brückenähnlichen Kulisse und Graffiti-Wand, wurde gekonnt ins rechte Licht gerückt. Allein während den Songs hätte man das Lichtdesign stimmiger gestalten können, denn zum&nbsp;Teil wirkten die Einstellungen&nbsp;party-ähnlich, wo zu jedem Song das Licht zu blinken beginnt&nbsp;und ein, nicht gerade dezenter,&nbsp;Verfolgerkegel auf den Sänger gerichtet wird. Zu beanstanden ist auch der etwas zu&nbsp;leise geratene&nbsp;und wenig ausgewogene Ton. Die Darsteller präsentierten sich und das Stück gekonnt und stimmlich ließen sie keine Wünsche offen. Hervorzuheben wäre auch die tolle Choreographie, von Cedric Lee Bradley welcher schon in vielen großen Produktionen (u.a. Hair im Wiener Raimund Theater) auf der Bühne stand. Auch eine kleine Stepp-Einlage war mit dabei.</div>
<div></div>
<div>Wir wünschen noch viel Erfolg mit der Produktion und freuen uns auf ein Wiedersehen im Jahr 2014.<br /><br />
<h1>Unsere Bewertung</h1>
<img src="uploads/RTEmagicC_5_05.png.png" width="102" height="20" alt="" /></div>]]></content:encoded>
			<category>Niederösterreich</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 21:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesangsakrobatik im Rahmen einer genialen Show</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/april/article/gesangsakrobatik-im-rahmen-einer-genialen-show/</link>
			<description>Gestern Abend feierte VOCA PEOPLE seine Wien-Premiere. Die freien Plätze im Saal fielen kaum auf, denn das Publikum tobte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Acht Ausserirdische, vom Planeten Voca, landeten gestern Abend mit einer stimmgewaltigen Show im Wiener Museumsquartier. Die VOCA PEOPLE bestehen aus acht Gesangskünstlern die es verstehen das Publikum mit Witz und kindlichem Humor zu unterhalten. Neuankömmlinge auf unserem&nbsp;Planeten Erde die diesen aus seiner musikalischen Seite kennen lernen. Von Klassik über Rock zu Pop bis hin zu Filmmusik und Discosound bringt die Acapella-Gruppe ein Programm über ca. eineinhalb Stunden das mit einer kleinen und zu den Figuren abgestimmte Geschichte abgerundet wird.</div>
<div></div>
<div>Bühnenscheu sollte das Publikum nicht sein, denn die Vocas kommen gerne direkt zu ihren Besuchern und binden diese auch in die Show mit ein. So wird jeder Abend zu einem individuellen Erlebnis. Eine verrückte, aber hoch qualitative Show für die ganze Familie. Auch Kinder haben sicherlich ihren Spaß mit den lustigen Gestalten. Die Dauer der Show ist perfekt abgestimmt. Länger sollte die Show nicht dauern, denn eineinhalb Stunden Acapella-Musik ist auch gewöhnungsbedürftig.</div>
<div></div>
<div>Alles in allem ein toller, unterhaltsamer, wenn auch etwas merkwürdiger, Abend mit genialen Stimmen, perfektem Sound und fantastischen Lichteffekten.<br /><br />
<h1>Unsere Bewertung</h1>
<img src="uploads/RTEmagicC_6_13.png.png" width="102" height="20" alt="" /></div>]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 00:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DIE NIBELUNGENSAGE - TEIL 2 in Enns</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/april/article/die-nibelungensage-teil-2-in-enns/</link>
			<description>Das Heldenepos geht weiter...
Nach Siegfrieds Tod zeigt Teil 2 der Heldensage Kriemhilds Rache als blutiges Gemetzel im Schlosskeller des Schlosses Ennsegg.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>MUSIKABENTEUER VON<br /></b><b>HERBERT WALZL</b> (Buch, Liedtexte)<br /><b>UND WIFF ENZENHOFER </b>(Musik, Komposition)<br /><br />Der zweite Teil der Nibelungensage ist ein Show-down bis zum bitteren Ende.<br /><br />Jahrelang trauert Kriemhild um Ihren geliebten Helden Siegfried. Einsam lebt sie im Kloster von Lorsch. Mit dem Nibelungenschatz, Siegfrieds Morgengabe, heuert sie heimlich Söldner und Verbündete an um ihre Macht zu stärken. Hagen erkennt die Absicht, raubt ihr den Schatz und versenkt ihn im Rhein.<br /><br />Am Hof der Burgunder erscheint Markgraf Rüdiger von Bechelaren als Brautwerber für den mächtigen Hunnenkönig Etzel. Kriemhild lehnt zunächst empört ab, erkennt jedoch ihre künftige Macht als Königin der Hunnen. Mit Rüdigers Schwur, jeden zu bestrafen, der ihr Leid zufügt, willigt sie in die Ehe ein. In Enns wird mit einem großen Fest die Burgunderbraut dem Hunnenkönig zugeführt.<br /><br />Jahre später lädt Kriemhild die Burgunder als Gäste an den Hunnenhof. Die Burgunderkönige zeigen sich erfreut und deuten die Botschaft, ihre Schwester sehnt nach Frieden und Versöhnung. Nur Hagen misstraut der Einladung wissend Kriemhild kann den Mord an Siegfried nie vergeben und vergessen. Geister aus der Anderswelt prophezeien ihm, kein Burgunder wird je aus dem Hunnenland zurückkehren.<br /><br />Mit großer Gefolgschaft erreichen die Burgunder das Hunnenland, wo Kriemhild ihre unveränderte Trauer zeigt. Gleich beim Empfang verlangt sie die Rückgabe des Nibelungenschatzes. Hagen, der Mörder, verhöhnt sie und Kriemhilds Hass steigert sich dadurch zu gnadenloser Rache. Nun fordert sie die Treueschwüre von Rüdiger und König Etzel. Ein erbitterter Kampf um die Nibelungentreue zwingt die Burgunder, Freunde wie Feinde zu vernichten. Der Untergang beider Völker durch die Rache einer Frau scheint besiegelt. In einem gewaltigen Schlussbild, lässt Herbert Walzl als Autor und Regisseur nach allen Grausamkeiten die Ahnung einer friedvollen Zukunft entstehen.<br /><br /><b>SPIELTERMINE:<br /></b>04.04.2013 - 20:00 - AUSVERKAUFT<br />05.04.2013 - 20:00 (Fr.) - AUSVERKAUFT<br />06.04.2013 - 17:00 (Sa.) - AUSVERKAUFT<br /><br />12.04.2013 - 20:00 (Freitag)<br />13.04.2013 - 20:00 (Samstag)<br />14.04.2013 - 17:00 (Sonntag)<br /><br />19.04.2013 - 20:00 (Freitag)<br />20.04.2013 - 20:00 (Samstag)<br />21.04.2013 - 17:00 (Sonntag)<br /><br />26.04.2013 - 20:00 (Freitag)<br />27.04.2013 - 20:00 (Samstag)<br />28.04.2013 - 17:00 (Sonntag)<br /><br />03.05.2013 - 20:00 (Freitag)<br />04.05.2013 - 20:00 (Samstag)<br />05.05.2013 - 17:00 (Sonntag)<br /><br />10.05.2013 - 20:00 (Freitag)<br />11.05.2013 - 20:00 (Samstag)<br />12.05.2013 - 17:00 (DERNIERE)<br />inkl. Sekt für alle Mütter zum Muttertag!<br /><br /><b>Ticketinformationen:<br /></b>VVK: € 17,00 / AK: € 19,00 / Erm. € 15,00<br />(Ermäßigung für Schüler, Studenten und Senioren.)<br />Erhältlich unter 0676 724 49 49<br />bei der Sparkasse ENNS / ENNS-LORCH<br />oder per Mail an: <link karten@sellawie.at>karten@sellawie.at</link><br />(Bitte beachten Sie, dass Kartenbestellungen erst nach Erhalt einer Bestätigung aktiv sind!)<br /><br /><b>SPIELORT:<br /></b>Schlosskeller des Schlosses Ennsegg<br />Schlossgasse 4<br />4470 Enns<br />Oberösterreich</div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Oberösterreich</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 20:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sunset Boulevard, Schlagzeilen Boulevard...</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/march/article/sunset-boulevard-schlagzeilen-boulevard/</link>
			<description>…so klingt einer der wohl bekanntesten Songs aus dem gleichnamigen Musical SUNSET BOULEVARD von Andrew Lloyd Webber, welches gestern seine Österreichische Erstaufführung im Stadttheater Klagenfurt feierte. Und wahrlich präsentierte sich das  Stück bei der gestrigen Premiere Schlagzeilen-reif.</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Sunset Boulevard ist ein Musical über Sehnsucht nach Ruhm und Anerkennung., eine Hommage an die Liebe und Einsamkeit dieser vergänglich Sehnenden.&quot; Patrick Schlösser inszeniert diesen Musicalklassiker gekonnt. &quot;Das Genre Musical lebt von Showelementen, Licht, Kostümen, Choreographie. Das Wesentliche ist die Geschichte, die Handlung. Die Mittel des Musicals werden zu einem Spiel über Sein und Schein.“, so Schlösser.<br /><br />Joe Gilis, der auf der Flucht vor Schuldeneintreibern befindliche&nbsp;Drehbuchautor,&nbsp;hat seit längerem keinen Auftrag mehr bekommen und auch sein letztes Drehbuch wurde von den Studios abgelehnt. Nach einem Reifenplatzer findet er sich vor der alten Villa der ehemaligen Stummfilmdiva Norma Desmond wieder. Die träumt von einer Rückkehr auf die Leinwand und bittet Joe Gillis ihr zu helfen ihr selbst geschriebenes Drehbuch zu vollenden.&nbsp;Gillis nimmt nach anfänglichen Zögern an und Norma findet in ihm einen Verführbaren, einen Liebhaber.<br /><br />Zurück in der Hollywood-Welt trifft er auf Betty Shaefer. Auch sie träumt von einer Karriere als Drehbuchautorin und bittet Joe ihr zu helfen. Nach einigen Ablehnungen willigt Joe schließlich ein Betty zu unterstützen und sie kreieren eine Geschichte, in der sie sich bald selbst wieder erkennen. Joe meets Betty, Betty meets Joe. Die Geschichte hätte wohl ein Happy End, gäbe es nicht&nbsp;den Film den Joe mit Norma dreht, sowie ihre Affäre. Getrieben von Erfolgsbesessenheit und Abhängigkeit&nbsp;zockt Joe&nbsp;auf dem Sunset Boulevard der Gefühle. Sunset Boulevard, Glücksspiel Boulevard, wenn du hier verlierst bist du verloren. Sunset Boulevard, Sehnsuchts-Boulevard, Eingesäumt von Chancen und Intrigen.<br /><br />Das Ensemble, wie auch das Leading Team, schafft es das Klagenfurter&nbsp;Publikum aus dem Alltag&nbsp;auf den berühmten Sunset Boulevard zu bringen. Das schöne Bühnenbild von Jürgen Kirner überzeugte ebenso, wie das stimmige Lichtdesign von Christian Franzen. Alles in allem klein aber sehr fein umgesetzt. Einzig und allein den leider etwas schwachen Lautstärkepegel könnte man&nbsp;kritisieren. Dennoch hatten die Techniker selbst die kleinsten Ansätze einer Rückkoppelung blitzschnell im Griff.<br /><br />Das Ensemble in Klagenfurt (unter anderen mit Karin Dangl, Christoph Apfelbeck, Bernhard Viktorin, Arcangelo Vigneri erstklassig besetzt) meisterte die österreichische Erstaufführung des Musicals bravourös. Die&nbsp;ausgewählten Hauptdarsteller wurden ihren Rollen in jeder Hinsicht gerecht. Unter ihnen glänzten Susan Rigvava-Dumas als Norma Desmond, David Arnsperger als der Drehbuchautor&nbsp;Joe Gillis, Elisabeth Hübert als die junge Betty Schaefer, Harald Serafin als Max von Mayerling, sowie Jörn Linnenbröcker als Artie Green, Thomas Tischler als Studioboss Sheldrake und Dirk Smith als Cecil B. De Mille.
<h1>Unsere Bewertung</h1>
<img src="uploads/RTEmagicC_6_12.png.png" width="102" height="20" alt="" />
]]></content:encoded>
			<category>Kärnten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 15:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jesus Christ Superstar kann auch lächerlich wirken</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/march/article/jesus-christ-superstar-kann-auch-laecherlich-wirken/</link>
			<description>Alle Jahre wieder... Das Theater in der Innenstadt in Linz präsentiert dieses Jahr bereits zum dritten mal die Produktion JESUS CHRIST SUPERSTAR.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die bewährte Sparte Musical soll auch trotz neuer Konkurenz des neuen Musiktheaters in Linz weiterhin im Theater in der Innenstadt seinen Platz finden. Musical ist abwechslungsreich, wandelbar und vielfältig. Das beweist auch Nikolaus&nbsp;Raspotnik als künstlerischer Leiter des kleinen Theaters, mit gemütlicher Atmosphäre, der mit gesundem Größenwahn immer wieder spannende&nbsp;Produktionen in sein Theater holt.&nbsp;Vergangenen Mittwoch feierte die zweite Wiederaufnahme aus dem Jahr 2010 mit einer neuen Cast seine Premiere.</div>
<div></div>
<div>Es ist schon eine besondere Herausforderung ein so berühmtes Stück aus der Feder von keinem geringeren als Andrew Lloyd Webber auf eine Bühne mit ca. fünf Meter Breite und geringerer Spieltiefe zu inszenieren. Als stimmgewaltig fielen Jesus-Darsteller Taris Brown sowie Judas-Darsteller Nicho Harras sehr positiv auf. Die gekonnte Emotion, welche Cordula Feuchtner als Maria Magdalena zur Schau stellte fehlte leider den meisten Kollegen in der Cast. In Ensemble-Szenen wurde teilweise nicht nur der Ernst der Geschichte nicht ans Publikum getragen, sondern die wohl weltweit bekannteste religiöse Geschichte beinahe ins Lächerliche gezogen.</div>
<div></div>
<div>Die technische Umsetzung des österlichen Bühnenklassikers war oftmals mehr als fragwürdig. Strobe-Effekte scheinen sehr in Mode zu kommen nachdem viele Lichtkegel auf die Cast nicht klar waren und ehrer störend wild zuckten. Die Lichtstimmungen waren deutlich schlampig programmiert und leider bis zur Premiere nicht perfektioniert. Auf Grund von eher billig wirkenden und teilweise nicht nachvollziehbaren Visualisierungen konnte scheinbar auf der Bühne leider auch kein komplettes Blackout geschaffen werden. Auch scheint Matthias Steiner, welcher sich für die Technik verantwortlich zeigt, jedem Darsteller sein persönliches Sounddesign geben zu wollen. Die Stimmen waren oft sehr dumpf, verzerrt&nbsp;und übersteuerten auch teilweise. Die zweiköpfige Band versuchte die eigentlich gewaltige Orchestrierung vereinfacht wiederzugeben, was im Großen und Ganzen sehr gut funktionierte. Etwas mehr musikalischer Druck täte der Produktion ganz gut.</div>
<div></div>
<div>Sehr positiv hervorzuheben waren erneut die schlichten, aber sehr passenden Kostüme aus dem Nähkästchen von Christine Wolf.</div>
<div></div>
<div>Alles in allem sehr gute Ansätze zu einer perfekten Wiederaufnahme im Jahr 2014.<br />Wir wünschen bereits jetzt TOI TOI TOI.
<h1>Unsere Bewertung</h1>
<img src="uploads/RTEmagicC_3_01.png.png" width="102" height="20" alt="" />
</div>]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 22:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Musical in Europas modernstem Musiktheater!</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/march/article/musical-in-europas-modernsten-musiktheater/</link>
			<description>In einem Produktionszeitraum von etwa 6 Wochen lernen die Hexen von Eastwick im neuen Landestheater Linz das Fliegen. „Heute stehen noch Flugproben am Plan“ so der Intendant des Theaters.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Linz präsentiert sich mit einem Konzept für Musicals&nbsp;welches es nur hier zu Lande gibt. Ein Fixensemble von 7 Darstellern, ein Orchester sowie das Ballett und der Opernchor lassen aus dem Vollen schöpfen. Darüber hinaus werden vorerst Stücke gebracht, welche nicht gerade die typischen Gassenhauer aller West End oder Broadway sind, aber dennoch für tolle Unterhaltung sorgen. Denn Musical sollte ja „Unterhaltungstheater“ sein, so Matthias Davids weiter. Dennoch darf man sich in Zukunft auch über bekannte Stücke freuen.<br /><br />Matthias Davids, welcher zum ersten Mal fix für ein Theater gewonnen werden konnte, zum Thema &quot;Warum nicht Westend-Produktionen oder Uraufführungen?&quot;. Nun moderne Musicalklassiker kommen noch, aber eröffnen möchte das Musiktheater gerne mit spannenden, neuen Stücken welche zwar nicht so bekannt sind, aber dennoch gute literarische Grundlagen bieten.&nbsp;Anders als bisher spielen in der Linzer Fassung statt 9 Musiker ein Orchester mit 27 Musiker.&nbsp;Dies ist sogar eine noch größere Besetzung als die usrprüngliche Fassung in London. Dennoch darf man sich trotz großem Orchester auf einen rockigen Musikstil freuen. Neu ist jedoch auch, dass das Stück erstmals von Streichern im Orchester unterstützt wird.<br /><br />Seven in Heaven ist die „kleine“ Produktion, welche in der BlackBox Lounge&nbsp;zu sehen sein wird. Diese bietet einen netten Rahmen im Stil von „Dinner-Theater“, wo es auch möglich sein wird sich die Show bei einem gemütlichen Glas Wein anzusehen.<br /><br />Ziel dieser Produktion ist es, das neue Musicalensemble des Theaters dem Publikum etwas näher zu bringen und vorzustellen. Es wird auch die gesamte Spanne die das Genre Musical bietet beinhalten. Man darf also auch auf den einen oder anderen „Klassiker“ gespannt sein. Musikalisch unterstützt wird das Stück durch 4 Musiker. Aufgeführt auf einer Bühne in Form eines Cellos und mit viel Spass und Freude der Darsteller darf man sich auf eine tolle Saison einstimmen lassen.]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 15:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schattengestalten beeindrucken das Wiener Publikum</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/march/article/schattengestalten-beeindrucken-das-wiener-publikum/</link>
			<description>Die Show SHADOWLAND ist noch bis 31. März 2013 in der Wiener Stadthalle zu sehen. Unser Resume: Perfektion mit Inszenierungsproblemen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 26. März 2013 feierte, die aus WETTEN DASS..? bekannte Show, SHADOWLAND ihre Wienpremiere im Jahr 2013.<br /><br />SHADOWLAND vereint Ballett und Akrobatik in höchster Präzision und stellt hoch&nbsp;qualitative Choreographien als Schattenbilder dar. Obwohl die Professionalität des Ensembles außer Frage steht, die enstehenden Bilder oft beeindrucken und begeistern, wirkt die Inszenierung langatmig und hält den Besucher leider nicht durchgehend in der Schatten-Faszination. Ständige Wechsel zwischen Schatten und sichtbarem Tanz, sowie das Bühnenbild, bei dem auch während den&nbsp;Schattenbildern das Ensemble teilweise seitlich und vor allem nichtssagend aus der Leinwand tritt,&nbsp;reißen den Zuseher aus der eigentlichen Illusion.<br /><br /><b>Unser Fazit:</b><br />Eine beeindruckende Show, die vor allem in der Art der Inszenierung noch deutlich Potential aufzeigt.<br /><br />
<h1>Unsere Bewertung</h1>
<img src="uploads/RTEmagicC_4_05.png.png" height="20" width="102" alt="" />]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 19:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HALLO, DOLLY! in Bad Ischl im Rahmen des Lehár Festivals</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/march/article/hallo-dolly-in-bad-ischl-im-rahmen-des-lehar-festivals/</link>
			<description>Auch das alljährliche und weit bekannte Lehár Festival setzt ab diesem Jahr auf Musical. Mit HALLO, DOLLY! findet die erste Musicalpremiere in Bad Ischl im Rahmen des Lehár Festivals statt. In der Hauptrolle Ann Mandrella.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum ersten Mal in Bad Ischl und als Reverenz gedacht an den großen auch hier erfolgreichen Johann Nestroy, dessen Posse mit Gesang &quot;Einen Jux will er sich machen&quot; die Vorlage für Thornton Wilders Stück über die umtriebige Heiratsvermittlerin Dolly Levi bildet. Nach vielen Irrungen und Wirrungen gelingt es der jungen geschäftstüchtigen Witwe, die Nichte des reichen Ladenbesitzers Horace Vandergelder aus Yonkers, Ermengarde, gegen den Willen ihres Onkels mit dem Maler Ambrose zusammenzubringen. Und auch seine zwei jungen Angestellten Cornelius und Barnaby werden durch ihr Ränkespiel an einem tollen Tag in der Großstadt New York, wo sie unerlaubterweise blau machen, glücklich: Der eine mit der Besitzerin eines Hutladens namens Irene und der andere mit deren Mitarbeiterin Minnie. Schließlich bringt sie sich selbst auch unter die Haube: Mit dem zunächst widerspenstigen und schrulligen Horace!!]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			<category>Shows</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 15:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SUNSET BOULEVARD im Stadttheater Klagenfurt</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/march/article/sunset-boulevard-im-stadttheater-klagenfurt/</link>
			<description>Zum ersten Mal ist Andrew Lloyd Webber’s Musical Sunset Boulevard an einem österreichischen Theater zu erleben! Die Rolle der Norma Desmond übernimmt Musical-Diva Susan Rigvava-Dumas. Harald Serafin und Hardy Rudolz spielen den Max von Mayerling.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Andrew Lloyd Webbers erfolgreiches Musical feierte 1993 seine Premiere am Londoner Adelphi Theatre. Es basiert auf Billy Wilders gleichnamigem Film von 1950 mit Gloria Swanson in der Hauptrolle, der sich den &nbsp;Schattenseiten der Traumfabrik Hollywood zuwendet und von unerfüllten Sehnsüchten erzählt. Die &nbsp;ehemalige Stummfilm-Diva Norma Desmond lebt mit ihrem Schimpansen und ihrem Butler zurückgezogen auf einem imposanten Anwesen am Sunset Boulevard. Seitdem der Tonfilm eingeführt worden ist, gibt es für sie keinen Platz mehr in der Filmindustrie Hollywoods. Doch unerschütterlich glaubt sie an ein Comeback…<br /><br /></div>
<div></div>
<div>Mit Sunset Boulevard haben Webber, Black und Hampton einen beeindruckenden Gegenentwurf zum gängigen Mythos von Hollywood geschaffen. Es scheinen die Schwierigkeiten einer Kreativwirtschaft auf,die von Erfolgsdruck, Jugendwahn und unsicheren Arbeitsverhältnissen bestimmt ist und in der das Schillernde oft nur Illusion ist. Zu den Klängen großer Musicalballaden und mitreißender Filmmusik wird die Vergänglichkeit von Ruhm und Karriere offen gelegt.</div>
<div></div>
<div><br />In den Hauptrollen sind Musical-Diva Susan Rigvava-Dumas als Nora Desmond, David Arnsperger als Joe Gillis und Elisabeth Hübert als Betty Schaefer zu sehen. Die Rolle des Max von Mayerling ist mit Harald Serafin und Hardy Rudolz ebenfalls prominent besetzt. Ein internationales Ensemble mit 18 Musicaldarstellern tanzt in der Choreographie von Michael Langeneckert. Regie führt Patrick Schlösser, derzeit Oberspielleiter am Schauspielhaus Kassel.</div>]]></content:encoded>
			<category>Kärnten</category>
			<category>Shows</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 11:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JESUS CHRIST SUPERSTAR im Theater in der Innenstadt</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/march/article/jesus-christ-superstar-im-theater-in-der-innenstadt/</link>
			<description>Bereits zum dritten mal, jedoch in anderer Besetzung, präsentiert das Theater in der Innenstadt die bekannte Rock-Opera Jesus Christ Superstar aus der Feder von Andrew Lloyd Webber.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das THEATER IN DER INNENSTADT präsentiert in Zusammenarbeit mit ARTworkers das in unserem Haus bereits zu einer kleinen Ostertradition gewordene Musical von Andrew Lloyd Webber.</div>
<div></div>
<div>Handlung: Während die Menschen Jesus für den Sohn Gottes halten, glaubt Judas, einer der Jünger Jesu, der von der Bewegung mittlerweile desillusioniert ist, dass Jesus die Situation langsam aus den Händen gleitet. Im Glauben, Jesus stoppen zu müssen, um ihm und seinen Jüngern das Leben zu retten, vertraut sich Judas den jüdischen Hohepriestern an, die einen Volksaufstand befürchten, den sie verhindern wollen, indem sie Jesus ermorden.</div>]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			<category>Shows</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Peter Weck heute ab 20.15 in Wetten, dass..?</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/march/article/peter-weck-heute-ab-2015-in-wetten-dass/</link>
			<description>Bühnen- und Filmschauspieler sowie Regisseur, Produzent und Theaterintendant PETER WECK ist heute Star-Gast in der Erfolgsshow Wetten, dass..? Ab 20.15 Uhr auf ZDF und ORF 1.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die 205. Sendung des Erfolgskonzeptes WETTEN, DASS..? landet heute Abend in der Wiener Stadthalle. Als Star-Gast ist eine der bedeutendsten Persönlichkeiten im Genre des&nbsp;deutschsprachigen Musicals live zu sehen. PETER WECK.<br /><br />Ganz aktuell gilt Peter Weck als Schirmherr der Tour-Produktion <i>CATS!</i> die zur Zeit in Linz gastiert,&nbsp;anschließend in Frankfurt fortsetzt und ihr&nbsp;Ende in Graz feiert. Bereits im Jahre 1983 brachte Peter Weck <i>CATS!</i> als deutschsprachige Erstaufführung&nbsp;in das Theater an der Wien und wurde, trotz vielfacher Kritik im Vorfeld, ab der Premiere gebührend gefeiert. Ganze sieben Jahre war die Produktion beinahe durchgehend zu sehen.<br /><br />Als Generalintendant war Peter Weck auch für die deutschsprachigen Erstaufführungen von <i>Les Misérables</i> und <i>Das Phantom der Oper</i> mit verantwortlich. Als letzte Produktion unter Peter Weck gilt die Welturaufführung von <i>Elisabeth</i> im Jahre 1992.
<h1>Showstart heute, 23.03.2013,&nbsp;um 20.15 auf ZDF und ORF1.</h1>
<br /><b>Wir wünschen gute Unterhaltung und PETER WECK einen tollen Empfang in der Wiener Stadthalle.</b>
]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			<category>Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 23 Mar 2013 19:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Michael Jackson lebt, oder doch nicht?!</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/march/article/michael-jackson-lebt-oder-doch-nicht/</link>
			<description>Das Michael Jackson Tribut Concert am 6. und 7.März in der Wiener Stadthalle hat gezeigt: Die Lieder von Michael Jackson werden nie in Vergessenheit geraten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Darbietung der Künstler war zwar anfänglich eher mau, gegen Ende hin steigerte sich die Qualität immer mehr und ein Spannungsbogen zog sich über eine mit einigen Überraschungen gespickte kurzweilige Show.&nbsp; Michael Jackson Imitator Sascha Pazdera hat zwar vom Aussehen nicht allzu viel mit dem verstorbenen Original gemeinsam, auch die gesangliche Leistung kommt nicht so ganz an den King of Pop heran. Jedoch konnte die Tanzperformance, insbesondere der Moonwalk, sowie die synchronen Bewegungen mit den vier weiblichen und vier männlichen internationalen Profitänzern völlig überzeugen. Die 4 köpfige Liveband gepaart mit 3 Background Vocals sowie eine tolle Lichtshow unterstützt durch Videoprojektionen waren die perfekte Ergänzung für einen wirklich sehenswerten Konzertabend.<br /><br />Zusammenfassend bleibt nur zu sagen:<br />Michael Jackson wird nie in Vergessenheit geraten, vor allem dank eines solchen Tributkonzertes, welches hoffentlich viele weitere Male das Publikum begeistern wird.]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 10:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unterhaltsamer Abend mit Johnny Cash</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/march/article/unterhaltsamer-abend-mit-johnny-cash/</link>
			<description>Ein Konzert-Musical für alle Fans und die, die es noch werden wollen!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als &quot;The Man in Black&quot; wurde Johnny Cash zur lebenden Legende, der trotz tiefster Abstürze immer wieder einen Weg nach ganz oben fand. Sein Leben war eine Achterbahnfahrt zwischen Weltruhm und Drogenabsturz, religiösem Eifer und Entzug. Ein Künstlerdasein zwischen Himmel und Hölle. Wenn er zur Gitarre griff und die Bühne betrat, gab er sich zu erkennen: &quot;Hello, I'm Johnny Cash&quot;. Als er starb, trauerte die Musikwelt. Gunter Gabriel, der Freund aus dem fernen Deutschland, wo alles begann, ist Johnny Cash. Er lässt ihn auf seine eigene Art und Weise wieder aufleben und bringt ihn in der Musical-Biographie Hello, I'm Johnny Cash auf die Bühne zurück, ihn und zugleich auch June Carter-Cash, seine Bühnenpartnerin und große Liebe, gespielt&nbsp;von Vasiliki Roussi.<br /><br />Ein Musical in Form eines Konzertes, das&nbsp;die Geschichte von Johnny Cash erzählt und seine Liebe zu June Carter. Gunter Gabriels Umsetzung ist wirklich zu loben, denn es ist nicht leicht in so große Fußstapfen zu treten.&nbsp;Alleine dieser Mut gehört gewürdigt. Er&nbsp;überzeugt mit Witz und Charme und auch&nbsp;stimmlich das Publikum, das schon von Anfang an&nbsp;jubelte. Die Band, die natürlich wie bei einem Konzert im Hintergrund zu sehen war, besteht&nbsp;aus 2 Gitarren bzw. Benjo, Schlagzeug, Bass und Piano. Kurz gesagt, ein sehr guter abgemischter Sound, der das Publikum in der Stadthalle in seinen Bann zog und die zwei Darsteller wunderbar untermalte. Zu bemängeln war jedoch die Mikrofon-halte-technik der Darsteller, da man teilweise den Text, der&nbsp;zwar altbekannten Songs, schlecht verstanden hat. Das Bühnenbild war eher schlicht gehalten, aber das Highlight der Bühne war sicherlich&nbsp;die Rückwand, die&nbsp;für Projektionen verwendet wurde. Ein wunderbarer Effekt, den das Lichtdesign noch unterstützte.<br /><br />Es ist natürlich fraglich, ob den eingeschworenen Cash Fans dieses Musical gefallen wird, aber das Publikum schien sehr begeistert zu sein&nbsp;und schrie Gunter Gabriel immer wieder entgegen. Alles in allem, würde ich sagen, ein unterhaltsamer und gleichsam bewegender Abend mit wahnsinnig tollen Songs!<br />
<h1>Unsere Bewertung</h1>
<img src="uploads/RTEmagicC_5_04.png.png" width="102" height="20" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 18:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zu Gast im tollen Theaterzelt der Katzen!</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/march/article/zu-gast-im-tollen-theaterzelt-der-katzen/</link>
			<description>Seit 2. März kann man CATS! auch in Linz begutachten. Die schnurrenden Vierbeiner präsentieren ihre Geschichte wöchentlich acht mal. Die Spielstätte begeistert jeden Besucher.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein einfaches Zirkuszelt in dem sich Katzen tummeln? Von wegen. Das Theaterzelt der Tourproduktion Cats! ist ein fahrendes Musicaltheater der Sonderklasse und lässt im Vergleich zu anderen Theaterhäusern keine Wünsche offen. Wir haben uns davon sowohl vor der Bühne als auch Backstage überzeugen dürfen.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_001.jpg.jpg" clickenlarge="1" height="128" width="170" alt="" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_014.jpg.jpg" clickenlarge="1" height="128" width="170" alt="" />&nbsp; &nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_015.jpg.jpg" clickenlarge="1" height="113" width="170" alt="" />&nbsp; &nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_016.jpg.jpg" clickenlarge="1" height="128" width="170" alt="" /><br /><br /><b>Diverse Zahlen</b>
<ul><li>Das Theaterzelt ist ganze 25 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 60 Meter. Die Besucher können sich auf beste Sicht, auf Grund der 270° Rundbühne mit einem Maximalabstand von 20 Meter zur Spielfläche, freuen.<br /><br /></li><li>Wie bei einem Zelt üblich wird dieses für normal im Boden verankert. Dies ist in Linz allerdings nicht möglich, deshalb wird das Zelt von tonnenschweren Metallplatten gehalten.<br /><br /></li><li>Das Foyerzelt hat eine Gesamtfläche von immerhin 1.000 m², während die Fläche des&nbsp;Hauptzeltes sogar&nbsp;doppelt so groß ist.<br /><br /></li><li>3.600 Menschenaugen können die Katzen pro Aufführung begutachten.<br /><br /></li><li>Das Theaterzelt-Areal kann auch als Kleinstadt gesehen werden. Angefangen von Büroräumen über Wäscherei, Aufenthaltsraum, Catering, Garderoben, Orchesterraum,&nbsp;Lagerräumen, Kostüm, Maske, Toiletten, Heizung und Klimaanlage bis zu Gastronomie für Besucher und Notstromaggregat fehlt es an nichts. Deshalb ist auch ein Zeltplatz von mindestens 10.000 m² notwendig und insgesamt 50 Trucks um die komplette Anlage von Stadt zu Stadt zu transportieren.<br /><br /></li><li>Aus über 1.000 Bewerbern wurden 33 Musicaldarsteller für die Tour gecastet.<br /><br /></li><li>Technisch gesehen können so manche Musiktheaterbühnen einpacken, denn ca. 450 Scheinwerfer und 10.000 Glühlampen hängen über den Köpfen der Zuseher.<br /><br /></li><li>Hinter der Bühne kümmern sich in etwa 30 Personen um einen reibungslosen Ablauf.<br /><br /></li><li>Ein Bereich ist die Kostümabteilung in der 124 Kostüme gefertigt wurden die aus beachtlichen 500 Einzelteilen bestehen. Etwa 4 Wochen ist die Hestellungszeit von nur einem solchen Kostüm.<br /><br /></li><li>150 Paar Jazz-, Stepp und diverse andere Schuhe werden an einem Abend verwendet. Diese haben nach etwa 2 Wochen ihr Haltbarkeitsdatum erreicht.<br /><br /></li><li>91 Perücken aus gesamt 10 Kilogramm Haaren wurden in&nbsp;ca. 6.000 Arbeitsstunden gefertigt.<br /><br /></li><li>Schminken müssen sich die Katzen selbst. Dazu brauchen sie bis zu eineinhalb Stunden.</li></ul>
<br /><b>Wir geben ja zu, dass das CATS!-Tourneezelt einem großen Zirkuszelt von außen zum Verwechseln ähnlich scheint. Allerdings nur von außen.</b><br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_011.jpg.jpg" clickenlarge="1" height="150" width="200" alt="" />&nbsp; &nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_012.jpg.jpg" clickenlarge="1" height="133" width="200" alt="" />&nbsp; &nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_013.jpg.jpg" clickenlarge="1" height="133" width="200" alt="" />&nbsp; &nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_010.jpg.jpg" clickenlarge="1" height="150" width="100" alt="" /><br /><br />Angekommen am Theaterzelt-Vorplatz schreitet man bereits über den &quot;Red Carpet&quot; in das großzügige Foyerzelt in dem man vier Bars vorfindet. Getränke so wie Brezeln, Würstel und Eis werden von&nbsp;freundlichem Personal angeboten und so kann man sich auf einen spannenden Musicalabend einstimmen.<br />Bevor eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn der Einlass startet, werden hinter der Bühne bereits über drei Stunden zuvor sämtliche Vorbereitungen getätigt. Von&nbsp;Besprechungen, technischen Checks über Orchesterprobe, schminkenden Darstellern bis zum Warmup auf der Bühne um den Körper und die Stimme auf Hochturen zu bringen ist das Leben hinter der Bühne eher stressig. Eine der wichtigsten Personen hinter der Bühne ist der so genannte Stage Manager, der für den kompletten Ablauf hinter und auf der Bühne verantwortlich ist. Aufgabe des Stage Managers ist es sämtliche Befehle per Funk an das komplette Team zu geben. Bei CATS! sind dies über 200 so genannte &quot;Cues&quot; die in 180 Minuten per Funk weitergegeben werden. Eine wichtige und vor allem verantwortungsvolle Aufgabe, denn auch bei Problemen muss richtig reagiert werden.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_002.jpg.jpg" clickenlarge="1" height="131" width="175" alt="" />&nbsp; &nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_007.jpg.jpg" clickenlarge="1" height="131" width="175" alt="" />&nbsp; &nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_006.jpg.jpg" clickenlarge="1" height="131" width="175" alt="" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_005.jpg.jpg" clickenlarge="1" height="104" width="175" alt="" /><br /><br />Der Zuschauerraum umfasst in Österreich über 1.600 gepolsterte&nbsp;Sitzplätze. Das ganze Zelt ist bei Kälte beheizt und kann bei großer Hitze dank Klimaanlage auf angenehmer Raumtemperatur gehalten werden. Das Bühnenbild stellt eine Müllhalde dar, die bis auf das kleinste Detail durchdacht und designed ist. Wer von seinem Sitzplatz aus&nbsp;nach oben blickt kann eine unheimlich große Anzahl von Leuchtmittel entdecken. Doch nicht alle können vom Boden aus gesteuert werden. So sitzen vier Lichttechniker im Zelthimmel und beleuchten die Katzen mit so genannten &quot;Verfolger-Scheinwerfern&quot;. Außerdem könnte man glauben die Bühne müsse bewässert werden, denn bereits Stunden vor und während der kompletten Show werden gesamt ca. 25.000 Liter Wasser versprüht um die Luftfeuchtigkeit im Theaterzelt konstant zu halten. Notwendig ist dies um die Darsteller vor gesagstechnisch tödlicher, trockener Luft zu verschonen.<br /><br />Ganz besonders an CATS! ist, dass die flauschigen Vierbeiner nicht nur auf der Bühne sondern auch im Publikum tanzen und singen. Ein Tunnelsystem unter der Bühne ermöglicht einen schnellen, unentdeckten&nbsp;Auf- und Abgang. Wer zu spät kommt und das Theaterzelt nicht mehr vor Showstart betreten kann, muss leider im Foyer die Ouvertüre betrachten. Nach der ersten Nummer ziehen sich die Katzen vorerst aus dem Publikum zurück und etwaige Nachzügler können auf ihren Sitzen platz nehmen. Wer sich etwas umsieht kann auf fünf Monitoren den Dirigenten begutachten, der im Orchestercontainer sowohl die Musiker als auch die Darsteller auf der Bühne musikalisch&nbsp;koordiniert.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_003.jpg.jpg" clickenlarge="1" height="131" width="175" alt="" />&nbsp; &nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_004.jpg.jpg" clickenlarge="1" height="131" width="175" alt="" />&nbsp; &nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_008.jpg.jpg" clickenlarge="1" height="131" width="175" alt="" />&nbsp; &nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_009.jpg.jpg" clickenlarge="1" height="131" width="175" alt="" /><br /><br /><b>TAG DER OFFENEN TÜR - FAMILIENTAG</b><br />Am <b>16. März 2013</b> kann man sich selbst ein Bild vom Theaterzelt und der Bühne machen. Zwischen <b>13 und 15 Uhr</b> findet im Rahmen des Familientages ein Tag der offenen Tür statt.]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 19:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ABBA - fulminanter als je zuvor!</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/march/article/abba-fulminanter-als-je-zuvor/</link>
			<description>ABBA - The Show begeisterte vergangenen Samstag das Publikum der Wiener Stadthalle. Absolut sehenswert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ABBA gehört wohl zu den bekanntesten Bands weltweit die auch durch den Sieg beim Eurovision Song Contest, sowie mit ihrem Musical MAMMA MIA! aufhorchen ließen. Schätzungen zufolge verkaufte ABBA bereits über 400 Millionen Alben.<br /><br />Die Tributeshow ABBA - The Show begeistert sichtlich jeden Fan. Zurecht,&nbsp;denn angefangen aus musikalischer&nbsp;Sicht, über die technische Umsetzung bis hin zum Entertainment-Faktor lässt sie keine Wünsche offen. Die Sänger wirkten extrem authentisch, die Band wurde von dem Londoner National Symphony Orchestra musikalisch und höchst qualitativ begleitet. Auch technisch wurde das Ensemble mit einer Vielzahl an&nbsp;tollen Lichteffekten, LED-Wänden und Confetti bzw Luftschlangen unterstützt. Kaum eine vergleichbare Show der letzten Monate konnte mit einem so feinen Live-Sound&nbsp;aufwarten.<br /><br />Einziges Manko der Show war&nbsp;die kleine Auswahl der&nbsp;so bekannten vielfältigen und farbenfrohen Kostüme der schwedischen Band.
<h1>Unsere Bewertung</h1>
<img src="uploads/RTEmagicC_6_11.png.png" width="102" height="20" alt="" />
]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 23:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Phantom der Oper - Der Schrecken geht weiter!</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/march/article/das-phantom-der-oper-der-schrecken-geht-weiter/</link>
			<description>Das allseits gefürchtete Phantom trieb im Linzer Design Center sein Unwesen!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Am Montag den 25.2. war das Phantom der Oper auch im Linzer Design Center zu Gast und verbreitete Angst und Schrecken.<br /><br />Einfühlsam wurde die Beziehung zwischen dem verzweifelt liebenden Mann mit der Maske und dem ehrgeizigen Chormädchen gezeigt, dass sich im blinden Vertrauen zum Engel der Musik viel &nbsp;zu stark an ihn bindet. Passend zum Bild des Engels der Musik gab es zwischen den beiden ein gemeinsames Lied, dass sie das gesamte Stück hindurch verband und zum Schluss auch ihr Ende markierte.<br /><br />In dieser Inszenierung des Klassikers gab es eine sehr authentische Christine zu bewundern, die es mit ihrem kindlichen Charme und großen Ehrgeiz schaffte nicht nur das Phantom zu verzaubern, sondern auch die Zuschauer. Ihr geliebter Raoul zeigte sich ebenfalls von einer eher naiv verliebten Seite, bis ihn Eifersucht und Angst zu einem Beschützer werden ließ.<br /><br />Die humoristische Seite des Stückes kam durch das allgegenwärtige Direktorenpaar, den Inspektor und der leicht verrückt scheinenden Madame Giry pointiert zum Tragen, die gekonnt der Inszenierung die nötige Leichtigkeit verliehen.<br /><br />Besonders lobend hervorzuheben ist an dieser Stelle das Liveorchester, das trotz teilweise starker Sichtbehinderung (und leichte Geruchsbelästigung) durch den Bühnennebel einen exzellenten Auftritt boten. &nbsp;Sie untermalten die fast ausschließlich im Musicalstil gehaltenen Lieder fehlerlos, obwohl sie das Notenblatt sicher des öfteren kaum sehen konnten.<br /><br />Gesangstechnisch gesehen wartete das Musical mit klassischen Musicalstimmen auf und weniger mit Opernstimmen. Einzig die Primadonna Carlotta bestach mit Oper erprobter Stimme. &nbsp;Auch wenn sich die Christine- Darstellerin sehr bemühte mit ihr in diesem Bereich gleichzuziehen, so gelang es ihr dennoch leider nicht wirklich.<br /><br />In punkto Bühnenbild wurde, wie in letzter Zeit sehr häufig, hauptsächlich auf Projektionen an die Wand gesetzt, was dennoch jedes Mal von neuem faszinierend schön wirkt.<br /><br /><b>Fazit:</b><br />Gesamt betrachtet ist diese Version des Phantoms eine gelungene Mischung aus Gefühl und Humor, die auf jeden Fall einen Besuch wert ist.
<h1>Unsere Bewertung</h1>
<img src="uploads/RTEmagicC_5_03.png.png" width="102" height="20" alt="" />
</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 11:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Absolut sensationelle Streetdance-Show</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/february/article/absolut-sensationelle-streitbare-show/</link>
			<description>Tschaikowskys Schwanensee ist wohl jedermann ein Begriff. Derzeit ist das weit bekannte Märchen im Wiener Museumsquartier auf ganz andere Art und Weise zu erleben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; ">Was passiert wohl wenn man klassisches Ballett und modernen Streetdance vereint. Wir durften uns gestern von dieser gewagten Mischung eine eigene Meinung bilden und wurden von einer ungeheuren Präzision, genialen Choreographien und sensationeller Technik überzeugt. Ein ständiges Wechseln zwischen verträumten klassischen Ballettszenen, welche in gewohntem&nbsp;&quot;Tschaikowsky-Sound&quot; eingebettet wurden,&nbsp;und der feurigen und höchst präzisen Street-&nbsp;und Breakdance-Akrobatik bei satten Bässen hat&nbsp;uns begeistert.<br /><br />Die Show dauert in etwa eineinhalb Stunden und wird ohne Pause durchgespielt. Choreographien, Musik und geniale&nbsp;Licht- so wie exzelente, pompöse&nbsp;Bühnentechnik wirkten in jedem Detail durchdacht und fügen sich perfekt ineinander.&nbsp;Eine der wohl besten Tourproduktionen seit langem.<br /><br />SWAN LAKE RELOADED ist noch bis Sonntag, 3. März 2013 im MQ Wien (Halle E) zu sehen.
<h1>Unsere Bewertung</h1>
<img src="uploads/RTEmagicC_7_05.png.png" width="102" height="20" alt="" />
</div>
<div style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; "></div>]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 22:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blonder Wahnsinn im Wiener Ronacher</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/february/article/blonder-wahnsinn-im-wiener-ronacher/</link>
			<description>Schrill, bunt, powervoll und schräg präsentiert sich das neue Musical der Vereinigten Bühnen Wien NATÜRLICH BLOND im Ronacher. Tolle Show und doch flopverdächtig.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor genau einer Woche feierte NATÜRLICH BLOND seine deutschsprachige Erstaufführung im Wiener Ronacher. Absichtlich hielten wir unsere Kritik etwas zurück, denn wir entdeckten zwei unterschiedliche Seiten des Stückes. Kein leichtes Unterfangen für uns als Kritiker und möglicherweise auch der Untergang einer eigentlich tollen Show.<br /><br />Keine Show scheint so zweischneidig wie Laurence O'Keefes, Nell Benjamins &amp; Heather Hachs Musicalversion des beliebten Romans bzw Hollywoodfilms Legally Blonde. Dies lässt sich leicht erklären, denn wer den Film selbst gesehen hat weiß, dass die Story kein Bestseller ist. Die Musicalversion wirkt sehr seicht, kindlich und musikalisch unaufregend. Zumindest auf den ersten Blick.<br /><br />Ein erwähnter Punkt wird zum großen Problem des Musicals, nämlich die musikalische Seite. Ganz klar birgt die Partitur zu Natürlich Blond geniale, abwechslungsreiche und durchdachte Musik, welche aber nur bei mehrmaligem Hören erkennbar wird&nbsp;und im Ohr bleibt. Da&nbsp;leider&nbsp;nur die wenigsten mehrmals in die Show gehen können oder sich den Soundtrack im Vorhinein anhören werden verlässt man diese Show sehr wahrscheinlich ohne, meist erhofften,&nbsp;Ohrwurm.<br /><br />Davon abgesehen war das Publikum am Premierentag vollkommen begeistert und ja!...&nbsp;Es ist auch eine tolle Show die nicht im geringsten an Glitzer, Glamour, schrillen Farben, tollen Stimmen, und genialer Bühnentechnik spart. Einzig Alexander Goebel schien&nbsp;seine Rollenfindung am Premierentag noch nicht abgeschlossen zu haben. Wirkte er doch eher wie Goebel als wie Professor Callahan und brachte die &quot;Message&quot;&nbsp;des Stücks nicht an das Publikum. Das junge Ensemble brachte jedoch frischen Wind in das Wiener Ronacher und sorgte für energiegeladene Szenen die einen schon in den ersten Minuten mitrissen sowie Standing Ovations.<br /><br />Highlight des Abends waren sicherlich, abgesehen von Barbara Obermeier die als Elle Woods brillierte, die beiden Hunde Brutus und Rufus sowie die bewegende Bühnentechnik, welche unglaublich schnell neue Szenen gestaltete und damit das Stück in Schwung hielt. Technisch wurde die Show wie gewohnt mit perfekten Lichtstimmungen und einem tollen Bühnenbild gekonnt in Szene gesetzt.<br /><br />Etwas enttäuscht waren wir von der groß angekündigten Springschnur-Nummer &quot;Peitsch dich in Form&quot; die zwar ganz klar extrem viel vom Ensemble abverlangt, allerdings für den Rahmen der Ankündigung etwas armselig wirkte. Trotzdem Hut ab für diesen Song.<br /><br />Zu bemängeln war&nbsp;auch die schwere Verständlichkeit der Darsteller. Ganz eindeutig konnten wir aber nicht beurteilen ob es ein Problem der undeutlichen Aussprache oder der schnellen Texte in den Songs war. Ob&nbsp;man hier aus Sicht der Tontechnik, welche im Vergleich zu vergangenen Produktionen der VBW überraschend gut war, nicht noch mehr unterstützen hätte&nbsp;können bleibt fraglich.<br /><br />Wir wünschen dem neuen Intendanten Christian Struppeck in jedem Fall&nbsp;viel Erfolg mit der Show,&nbsp;welche ganz klar hoch qualitativ ist und hoffentlich auch den notwendigen Anklang beim österreichischen Publikum findet.
<h1>Unsere Bewertung</h1>
<img src="fileadmin/redaktion/kritiken/bewertungen/5.png" height="20" width="102" alt="" />
&nbsp;<br /><link 75 - internal-link "Opens internal link in current window">Schon bei unserem Gewinnspiel zu Natürlich Blond teilgenommen?</link>]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 19:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Qualitativer Showmix</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/february/article/qualitativer-showmix/</link>
			<description>Die Produktion MAGIC OF THE DANCE gastierte vergangenes Wochenende im Linzer Brucknerhaus. Mischung aus Lord of the dance so wie Stomp.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; ">Die Show MAGIC OF THE DANCE kann sich sehen lassen, denn nicht nur das tanzwütige Ensemble, sondern auch die tolle Bühnentechnik sowie viele pyrotechnische Effekte begeisterten das Linzer Publikum vergangenen Sonntag im Linzer Brucknerhaus.<br /><br />MAGIC OF THE DANCE ist eine Mischung aus der bekanntesten Irish Dance Show &quot;Lord of the Dance&quot; und den Drummer-Experten aus &quot;Stomp&quot;. Die Qualität kann sich sehen lassen. Entertainment vom feinsten.<br /><br />Einziges Manko ist das unprofessionelle Auftreten des Ensembles welches zwar qualitativ on top war, allerdings abwesend wirkte und dem teilweise die notwendige Körperspannung fehlte. Möglicherweise eine Zeiterscheinung nach vielen gespielten Show.
<h1>Unsere Bewertung</h1>
<img src="uploads/RTEmagicC_6_09.png.png" width="102" height="20" alt="" />
</div>]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 21:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>THE BEATLES begeisterten Linz!</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/february/article/the-beatles-begeisterten-linz/</link>
			<description>Gelungenes Tribute einer der großartigsten Bands ihrer Zeit rockte das Brucknerhaus Linz.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Am 23.2. durften wir uns von&nbsp;„All you need is love – Das Beatles Musical“ überzeugen und fanden uns anfangs unerwarteter Weise mitten im Abschiedskonzert der Beatles wieder.<br /><br />Die Beatles-Darsteller waren exakt so gekleidet wie ihre Originale damals auf dem Dach eines Bürogebäudes und klangen auch so. Das zumindest konnte man den vielen Originalaufnahmen im Hintergrund der Bühne entnehmen, dank derer sich erkennen ließ, dass sogar Gesichtsausdrücke sowie Bewegungsabläufe &nbsp;sich täuschend echt ähnelten. Dadurch entstand das Gefühl die „Beatles“ wirklich noch einmal Live auf der Bühne zu erleben.<br /><br />Durch die Geschichte der Band führte den Zuschauer Alexander Gregor in der Rolle eines begeisterten Beatles - Fan und „Roadies“ in authentischer Rockerkluft. Auch die anderen Nebendarsteller waren alles andere als langweilig und sorgten in ihren verschiedenen Rollen selbst im Hintergrund für gute Unterhaltung.<br /><br />Mit wenig Text, dafür aber umso mehr Musik, Charme und britischen Humor wurde man langsam durch die vielen wichtigen Stationen im Laufe der Beatles Karriere geführt, die in einem guten Mix aus deutscher und englischer Sprache dargestellt wurden.<br /><br />Besonders hervorzuheben waren auch die immer wieder eingespielten Radiosequenzen der damaligen Zeit, die Zeitungsauschnitte und Mitschnitte der Band, die sich perfekt in die Handlung einfügten und zur richtigen Stimmung beitrugen.<br /><br />Die Darsteller banden das Publikum öfters in die Show mit ein, animierten es sogar dazu&nbsp;mitzusingen, so dass man&nbsp;wirklich das Gefühl hatte in einem Livekonzert einer Rockband zu sein.<br /><br />In ihrer Rolle als&nbsp;Pilzköpfe begeisterte die „Twist&amp;Shout“ Band sogar derart das Publikum, dass am Schluss nach mehrfachen Zugaben gebrüllt wurde, ganz abgesehen von den vielen Pfiffen sowie Klatschsalven die das Brucknerhaus am Ende des Tributes erfüllten.<br /><br /><b>Fazit:</b><br />„All you need is love – Das Beatles Musical“ ist etwas, dass jeder bestehende oder angehende Beatles- Fan gesehen haben sollte!
<h1>Unsere Bewertung</h1>
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</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 16:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Phantom der Oper - ein Musicalthriller ohne &gt;thrill&lt;</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/february/article/das-phantom-der-oper-ein-musicalthriller-ohne-thrill/</link>
			<description>Die Tourneeproduktion des Originalwerkes tourte mit neuer musikalischer Kompositon in Österreich - und das im Schnelldurchlauf!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Wir waren am Donnerstag für euch bei der Gastveranstaltung des „Phantom der Oper“ in der Originalfassung von Sasson/Sautter dabei, die sich als Musicalthriller angekündigt hatte.<br /><br />Allerdings war davon schlussendlich nicht sehr viel zu spüren, da die Produktion mit eindeutig mehr komödiantischen Elementen aufwartete &nbsp;als es Spannungsmomente gab. Diese gingen vor allem von der Primadonna Carlotta, sowie den Direktorenpaar der Oper aus, die es verstanden mit ihrem Witz und überzeichneter Dramatik das Publikum immer wieder zum Lachen zu bringen.<br /><br />Das Liebespaar &nbsp;des Stückes (Christine &amp; Raoul) präsentierte sich im Gegensatz dazu regelrecht als reiz- und leidenschaftslos, was dem Stück einiges an Zauber nahm. Erschwerend kam noch dazu, dass die Hauptdarsteller dermaßen undeutlich artikulierten, dass man kaum ein Wort während der gesungenen Passagen verstand. Stimmlich gesehen waren die Lieder einwandfrei, auch wenn die bühnenerprobte, selbstsichere, kräftige Stimme von Deborah Sasson meiner Meinung nach etwas im Gegensatz zum eher schüchternen Charakter der Christine stand.<br /><br />Einzig das Phantom, gespielt von Axel Olzinger, zeigte abgesehen vom Ensemble Emotion und vermittelte somit dem Zuschauer ein gutes Bild der inneren Zerrissenheit seiner Rolle.<br /><br />Der Verlauf der Geschichte verlief in einem ziemlich rasanten Tempo, was das Stück leicht Bruchstückhaft wirken ließ. Durch die relativ großen Sprünge, sowohl in der Handlung als auch in der emotionalen Entwicklung der Charaktere, waren die Reaktionen und Denkweisen der Figuren (speziell in Hinblick auf das Beziehungsgeflecht von Phantom, Christine und Raoul) oft nicht nachvollziehbar. So war Christine in einem Moment vollkommen der Anziehungskraft des Phantoms erlegen, während sie in der nächsten Sequenz halb außer sich vor Angst vor dem Maskierten und voller Sorge um ihren Geliebten, den sie keine fünf Minuten zuvor noch kalt abgewiesen hatte, zitterte. Das änderte sich erst in der zweiten Hälfte des Stückes das dagegen fast langsam wirkte.<br /><br />Lobend ist an dieser Stelle noch das Liveorchester zu erwähnen, welches die Stimmen der Darsteller gekonnt untermalte.<br /><br />Die Bühne war bei dieser Produktion allerdings ein echter Hingucker, denn nicht nur verwendete das Tourneemusical die neueste Videotechnik um geschmackvolle Kulissen mittels Vorhang und Beleuchtung zu schaffen, sondern erstaunte auch mit gut eingesetzten, zum Teil aufwendig gearbeiteten Bühnenbildern. &nbsp;Durch die gut geplante Abfolge der Szenen entstanden auch keine lästigen Wartezeiten beim Umbau der verschiedenen Bilder und der Zuschauer wurde nach jedem Aufziehen des Vorhangs mit einer neuen Szenerie überrascht.<br /><br />Auch die Kostüme konnten sich sehen lassen, die geschmackvoll designed genau in die Epoche passten und damit den Flair des Stückes indirekt unterstützten.<br /><br />Wer viele Musicals kennt konnte auch eine interessante Beobachtung am Rande machen: Viele der neu komponierten Stücke hatten frappierende Ähnlichkeiten mit Liedern bereits bestehender Musicals. So war der Wiedererkennungsmoment zumindest für uns immer wieder gleichermaßen spannend wie amüsant.<br /><br /><b>Fazit:<br /></b>Insgesamt ein unterhaltsames Stück, das allerdings niemanden vom Hocker reißt.
<h1>Unsere Bewertung</h1>
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</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 21:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Zähmung der Widerspenstigen mal andersrum</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/february/article/die-zaehmung-der-widerspenstigen-mal-andersrum/</link>
			<description>Ein Kabarett-Musical mit viel Witz und Charme!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Weingut Stephanimundo in der Toskana wird von dem überzeugten Junggesellen Bernardo Stephani mit großem Erfolg geführt. Seine Weine werden jedes Jahr prämiert. Doch leider besagt der Letzte Wille des verstorbenen Vaters, dass das Weingut der Sohn bekommen soll, der zuerst heiratet. Der jüngere Sohn Angelo ist als Weinbauer aber völlig ungeeignet und so beschliesst die Mutter, Bernardo möglichst schnell unter die Haube zu bringen, um das Weingut zu retten. Um den widerspenstigen Heiratskandidaten zur Hochzeit zu bewegen, täuscht sie eine Herzattacke vor. Nun ist er zwar bereit zu heiraten, zähmen lassen will er sich jedoch nicht. Aber auch Angelos Verlobte will das Weingut nicht kampflos aufgeben und treibt die Hochzeit mit ihm voran. Ein Wettrennen zum Altar beginnt.<br /><br />Mit: Stefano Bernardin, Erik Arno, Miriam Mayr, Christian Deix, Rene Velazquez Diaz, Olivier Lendl, Erika Mottl, Clemens Aap Lindenberg, Pia Strauss<br /><br />Im Wiener Metropol gastiert gerade &quot;Die Zähmung des Widerspenstigen&quot;, ein wirklich erheiterndes Musical, bei dem man vielleicht eine Anlehnung an Shakespeares Werk vermutet. Nun ja eine gewisse Ähnlichkeit kann man nicht bestreiten, aber mehr auch nicht. Ansonsten ist es gänzlich sehr modern inszeniert und beeinhaltet einen kabarett-artigen Charakter. Die Darsteller sind voller Energie auf der Bühne, aber das Stück birgt so seine Tücken, denn man muss schon sehr gut aufpassen um alles mitzubekommen, da manches viel zu schnell passiert und wirklich sehr hektisch ist, auch akustisch kann man öfter nicht folgen. Das Bühnenbild ist nichts Besonderes, aber ausreichend und wird durch Lichtstimmungen und mit viel Nebel gut in Szene gesetzt. Die&nbsp;Texte der Songs&nbsp;sind sehr witzig und ausgeklügelt und beleben das ganze Stück.&nbsp;Die Band, die seitlich von der Bühne sichtbar ist, tragen sehr positiv zur Gesamtstimmung bei.&nbsp;Es war ein wirklich sehr unterhaltsamer Abend und ich musste wirklich viele Male herzhaft lachen und auch das Publikum schien von der ganzen Show sehr begeistert zu sein.<br /><br />
<h1>Unsere Bewertung<br /><img src="uploads/RTEmagicC_5_01.png.png" height="20" width="102" alt="" /></h1>]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 14:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Musical erobert Linzer Landestheater!</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/february/article/musical-erobert-linzer-landestheater/</link>
			<description>Das Musiktheater wird bald endlich eröffnet! Wir fiebern den ersten Produktionen im neuen Haus schon erwartungsvoll entgegen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Pressekonferenz des Landestheaters Linz fand im Neuen Musiktheater statt, dass nun bald seine Eröffnung feiern wird. Gerade nach dieser vielversprechenden Pressekonferenz sind wir noch gespannter auf die ersten Musicals am neuen Standort, der wahrlich eine wunderbare Theateratmosphäre für das Publikum bereit hält. Vor der Bekanntmachung des neuen Spielplans durfte ich noch ein kurzes Interview mit Matthias Davids, Leiter des Bereichs Musical, führen. Ein wirklich sehr sympathischer Regisseur, dessen Begeisterung fürs Theater wahrlich ansteckend ist.
Auf die Frage: Musical und Linz, kann das überhaupt funktionieren, antwortete Matthias Davids mit einem eindeutigen Ja. Die Linzer und Linzerinnen und auch aus näherer Umgebung sind durchaus für Musical zu begeistern.<br /><br />Im neuen Linzer Musiktheater gibt es ein fixes Ensemble, trotz vieler verschiedener Produktionen. Das ist etwas sehr Ungewöhnliches in der Musicalwelt, deswegen war ich umso gespannter auf diese Antwort und warum man überhaupt so eine Entscheidung fällt. &quot;Natürlich ist es in diesem Bereich sehr ungewöhnlich, aber man kann mit den Darstellern viel mehr erarbeiten, weil man über einem längeren Zeitraum an verschiedenen Stücken arbeitet. Für die Darsteller selbst ist es natürlich ideal, da sie nicht von Casting zu Casting hasten müssen und vor allem bekommen sie die Möglichkeit Rollen zu spielen, die sie vielleicht normalerweise nicht spielen würden, weil z.B. die Haarfarbe nicht passend ist.&quot; Die Konkurrenz aus Wien fürchtet Matthias Davids keineswegs, weil die Vereinigten Bühnen hoch kommerzielle Stücke produzieren und das ist nicht der Schwerpunkt ist, der in Linz vorherrscht. Man legt viel Wert auf Kreativität und Einzigartigkeit der Stücke. Neben den Eigenproduktionen wird es auch Gastproduktionen geben, unter anderem &quot;The Wiz&quot; und auch in Zukunft sind Gäste gern gesehen. Nach diesem Interview freue ich mich noch mehr auf die Eröffnung, denn mit einem so motivierten, lockeren und aufgeschlossenen Leiter und Regisseur wird die Musicalwelt in Linz sicher neu belebt und hoffentlich manch andere fragwürdige Produktionen aus Linz vertreiben.
<h1><b>MUSICALPREMIEREN</b></h1>
<b><br />THE WIZ</b> (DSE)<br />DER ZAUBERER VON OZ<br />Musical von Charlie Smalls und William F. Brown<br />28. September 2013<br /><br /><b>BABYTALK </b><br />Musical von Thomas Zaufke und Peter Lund<br />16. November 2013<br /><br /><b>NEXT TO NORMAL</b> (ÖE)<br />Musical von Tom Kitt und Brian Yorkey<br />18. Jänner 2014<br /><br /><b>SHOW BOAT</b><br />Musical Play von Jerome Kern&nbsp;und Oscar Hammerstein II<br />12. April 2014<br /><br /><br />
<h1><b>WIEDERAUFNAHMEN</b></h1>
<br /><b>DIE HEXEN VON EASTWICK</b><br />Musical von John Dempsey und Dana P. Rowe<br />nach dem Roman von John Updike und dem Warner Bros. Film<br />November 2013<br /><br /><b>HONK!</b><br />Musical Comedy für Jung und Alt <br />von Anthony Drewe und George Stiles<br />nach Hans Christian Andersens Märchen &quot;Das hässliche Entlein&quot;<br />November 2013<br /><br /><b>SEVEN IN HEAVEN</b><br />Showtime mit dem Linzer Musicalensemble<br />Herbst 2013
]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 21:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Es könnte eine tolle Show sein...</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/february/article/es-koennte-eine-tolle-show-sein/</link>
			<description>Die Musicalgala THE BEST OF MUSICALS gastiert heute und morgen in der Wiener Stadthalle. Gutes Ensemble aber unspektakuläre, minimalistische Umsetzung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Show THE BEST OF MUSICALS, die auch den Namen MUSICAL&nbsp;STARNIGHTS trägt, tourt aktuell durch Österreich und feierte heute Abend seine Wien-Premiere.<br /><br />Gute zwei Stunden wird das Publikum mehr oder weniger unterhalten. Positiv stach&nbsp;das Ensemble und die meist passenden&nbsp;Kostüme hervor. Sowohl gesanglich als auch mit Ausstrahlung und tänzerischer Präzision überzeugten die Darsteller auf beinahe leerer Bühne. Das Orchester, dass aus sechs Musiker bestand wurde leider Hauptsächlich direkt von der Bühne wahrgenommen und kaum verstärkt. Billige Synthesizer-Streicher-Klänge sorgten leider für einen zusätzlichen Qualitätsmangel. Sehr erfreut waren wir über die Auswahl der dargebotenen Musicals, die weniger die typischen Musical-Show-Songs beinhaltete, sondern wie ein&nbsp;Potpourri des Londoner WestEnd wirkte.<br /><br />Eklatant leiden musste die Show an Technik und Bühnenbild. Die für die Dimensionen der Stadthalle (Halle F) notwendigen&nbsp;Leuchtmittel waren nur zum Bruchteil verfügbar. Das zusätzlich sehr minimalistische Lichtkonzept konnte auch durch die leuchtende Showtreppe in der Mitte der Bühne kaum aufgewertet werden. Außerdem konnte man Projektionen betrachten, die teilweise wie Produktfotos aus einem Katalog wirkten.&nbsp;Wer die Songs der Musical nicht kennt wird wohl selten etwas verstanden haben, denn die Beschallung war nicht ausreichend und das Verhältnis zwischen Ensemble und Orchester, welches generell schlecht abgemischt wurde,&nbsp;war nur teilweise&nbsp;zufällig akzeptabel. Das Bühnenbild selbst bestand aus der erwähnten mittig ausgerichteten&nbsp;Showbühne und dem rechts und links davon platzierten Orchester. Requisiten fehlten beinahe zur Gänze.<br /><br /><b>Unser Fazit</b><br />Für eine SHOW bei der die Tickets ab ca. €&nbsp;50,-&nbsp;zu haben sind sollte man sich mehr erwarten können. Wenig Show, tolles Ensemble.
<h1>Unsere Bewertung<br /><img src="uploads/RTEmagicC_4_04.png.png" width="102" height="20" alt="" /></h1>]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 22:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pink, Pinker, Wiener Ronacher!</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/february/article/pink-pinker-wiener-ronacher/</link>
			<description>Alles wird PINK und nur so vor Glitzer und Frauenpower sprühen! Außerdem geniale Songs und tolle Bühnentechnik.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Haltet euch fest, denn &quot;Legally Blonde&quot; feiert seine deutschsprachige Erstaufführung in Wien. Die Fotoprobe, bei der wir am Mittwoch für euch dabei waren und welche&nbsp;uns auch ein paar Szenen des Musicals preisgab, verspricht ein energiegeladenes und modernes Musical. Die Freude und Aufregung des Ensembles, sowie des gesamten Teams spürte man förmlich im ganzen&nbsp;Theater.<br /><br />Jörg Neubauer, Barbara Obermeier und Ana Milva Gomes haben wir ein wenig zum neuen Musical in Wien befragt. Bei der Frage &quot;Was ist das Besondere an diesem Musical?&quot; waren sich alle einig: Natürlich Blond ist ein Musical voller Energie und Lebensfreude, ein Musical das mit Vorurteilen aufräumt. Es geht unter die Haut, bringt die Menschen zum Lachen und zum Weinen. Gleichzeitig wird das Publikum eine fulminante Show mit tollen Choreografien und Songs erleben. Im Musical werden wir auch Hunde auf der Bühne erleben, auch etwas ziemlich Ungewöhnliches; jedoch genießen die Darsteller gerade in den Proben, die damit verbundenen 'Kuschelstunden' mit den insgesamt 4 Hunden (zwei Rollen inkl. &quot;Zweitbesetzung&quot;). Barbara Obermeier, die Elle Woods verkörpert, strahlt wahrlich in ihrer Rolle und kauft nun auch privat manchmal das ein oder andere pinke Kleidungsstück. Sie ist dieser Farbe noch keineswegs überdrüssig, sondern inspiriert sie sozusagen. Das große und internationale Team ist eine Bereicherung.&nbsp;Dieser Meinung sind auch alle drei Darsteller. Ana Milva Gomes, die man schon in Sister Act in der Hauptrolle bewundern durfte, schwärmt von der tollen Zusammenarbeit und ihren Kollegen, auch wenn sie sich in diesem jungen Team schon wie &quot;ein alter Hase&quot; vorkommt. Ein hoch motiviertes, junges und vor Freude sprühendes Ensemble wird das Wiener Publikum hoffentlich begeistern. Die Frage nach dem Lieblingssong im Stück war schwerer zu beantworten, weil das Musical nach Aussage der Darsteller viele tolle Songs beinhaltet. Ana erzählt, dass man Pop und sogar Reggae bei Natürlich Blond findet, aber ihr allerliebster Song ist trotz allem der Titelsong &quot;Natürlich Blond&quot;.<br /><br />Lassen Sie sich bloß nicht von der pinken, schrillen und glitzernden Fassade abschrecken. &quot;Natürlich Blond&quot; verspricht eine tolle Show zu werden, also können wir nur noch&nbsp;der Premiere entgegen fiebern und uns begeistern lassen!<br /><br /><b>Inhalt&nbsp;</b>(auch für jene, die den Film schon kennen):<br />Die süße und äußerst hübsche Blondine Elle Woods bereitet sich mit den Mädchen der UCLA Studentinnenvereinigung Delta Nu auf den erwarteten Antrag von Warner Huntington III vor.<br /><br />Bei einem Abendessen teilt Warner ihr mit, dass er eine Frau braucht, die seriöser ist, und trennt sich von ihr.<br /><br />Elle ist am Boden zerstört, entscheidet sich aber Warner zurück zu gewinnen, indem sie ihn bis zur Harvard Law School verfolgt und sich ebenfalls dort einschreibt. Damit möchte sie ihm beweisen, dass sie auch seriös sein kann. Anstatt einen persönlichen Aufsatz zu schreiben, stürmt Elle die Harvard Zulassungsstelle mit einer Gruppe Cheerleaders. Nachdem sie offenbart, dass ihre Motivation die Liebe ist, wird sie aufgenommen. Doch gleich aus ihrem ersten Seminar wird Elle wegen mangelnder Vorbereitung hinausgeworfen und von ihren Studienkollegen aufgrund ihres schillernden Auftretens nicht respektiert.<br /><br />Nur in dem jungen Rechtsassistenten Emmet Forrest findet Elle einen Freund. Sie trifft Warner, der inzwischen mit Vivienne verlobt ist, kommt zu dem Entschluss, dass das Problem ihre blonden Haare sind und entscheidet sich brünett zu werden.<br /><br />Im Salon Hair Affair lernt sie die feurige Kosmetikerin Paulette kennen und freundet sich mit ihr an. Dort trifft sie auch Vivienne, welche sie überraschenderweise auf eine Kostümparty einlädt.<br /><br />Elle erscheint als Playboy Bunny verkleidet auf der Party und muss als einzige Kostümierte feststellen, dass Vivienne sie reingelegt hat. Elle flieht von der Party und trifft Emmet. Er ist bereits verliebt in sie, versucht jedoch freundschaftlich ihre Liebesprobleme zu verstehen und hilft ihr zu erkennen, dass es ihre Besessenheit von Warner ist, welche sie daran hindert seinen Respekt zu gewinnen. Daraufhin versucht Elle ihre Prioritäten neu zu setzen.<br />Gleichzeitig sucht die Kanzlei des Professor Callahan studentische Aushilfen für einen wichtigen Mordprozess. Elle wird angenommen und beweist, dass das Äußere oft zu täuschen vermag: Sie löst als intelligente und emanzipierte Jusstudentin mit Herz und Hausverstand einen Mordprozess, in dem die Fitness Queen Brooke Wyndham unter Anklage steht. Warner, beeindruckt von Elles Verwandlung will zu ihr zurückkehren. Wie wird sich die geläuterte Elle wohl entscheiden?]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 18:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Show zum Valentinstag in Linz</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/february/article/die-show-zum-valentinstag-in-linz/</link>
			<description>Hans Peter Gratz live in concert. POP SYMPHONICA! - eine beeindruckende Show feierte seine Uraufführung im Linzer Design Center</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine gelungene Uraufführung durften wir heute Abend im Linzer Designcenter erleben. Denn Hans Peter Gratz -&nbsp;Pianist, Komponist und Produzent - verzauberte&nbsp;mit seiner Show POP SYMPHONICA! das Linzer Publikum. Knappe eineinhalb Stunden dauerte die Mischung aus Konzert und Show und beinhaltete sowohl Akrobatik, Tanz wie auch Kampfsport. Drei stimmgewaltige Sängerinnen, Percussion, Streicher, Keyboards, Saxophon und natürlich Klavier sorgten für einen perfekten, mit Gänsehaut ausgestatteten, Abend.<br /><br />POP SYMPHONICA! schafft es auch in technischer Hinsicht auf einem Top-Niveau zu landen. In etwa 60 kopfbewegte Scheinwerfer sorgen für beeindruckende Lichtstimmungen die von LED-Balken und konventionellem Licht unterstützt werden. Auch die hochwertigen Videoeffekte sorgten beim Publikum für Begeisterung.<br /><br />Ein toller Start einer neuen Produktion. Wir wünschen weiterhin Toi Toi Toi für die kommenden Aufführungen.]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 23:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwingt Emma Watson bald das Mikrofon statt dem Zauberstab?</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/february/article/schwingt-emma-watson-bald-das-mikrofon-statt-den-zauberstab/</link>
			<description>HARRY POTTER-Star Emma Watson wurde von ihrem Regisseur als Sängerin enttarnt!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Emma Watson, die bisher in acht Harry Potter Filmen den Zauberstab als Harrys Freundin Hermine schwang, wurde erst kürzlich als gesangliches Talent entdeckt.<br /><br />Während der Dreharbeiten zu ihrem neuen Film „Vielleicht lieber morgen“ („The Perks of being a Wallflower“) entdeckte Regisseur Stephen Chbosky das die 22 Jährige eine tolle Gesangsstimme hat.<br /><br />Die Schauspielerin, die erst kürzlich den „Peoples Choice“ Award für „Best Dramatic Actress“ gewonnen hat, nahm inzwischen sogar eine Version des Nathalie Imbruglia Hits „Torn“ auf.<br /><br />Stephen Chbosky sagte gegenüber BANG Showbiz dazu: „Sie ist eigentlich eine Sängerin, eine sehr gute Sängerin. Habt ihr je ihre Version von ‚Torn‘ gehört? Ich habe eine Kopie davon. Es ist episch. Ich hoffe sie wird eines Tages ein Musical machen und ich hoffe es dann zu inszenieren.“<br /><br />Weiters heißt es: „Was mich bei Emma Watson beeindruckt ist, dass sie mit jedem Film besser wurde.[...]Ich wusste das konnte nur jemanden passieren, der diszipliniert, leidenschaftlich und hungrig ist. Das wusste ich selbst bevor ich sie überhaupt für ‚Perks‘ in Erwägung zog.“<br /><br />Aktuell jedoch wendet sich Emma Watson einem ganz anderen Bereich zu. So zeigt sie derzeit &nbsp;in der neuen italienischen „Vanity Fair“, dass sie nicht nur zaubern und singen kann, sondern auch als Model eine gute Figur macht.<br /><br />Es bleibt also abzuwarten ob Emma Watson&nbsp;ihrem Schauspielkollegen Daniel Radcliffe&nbsp;auf die Theaterbühne folgen wird&nbsp;oder nicht.</div>]]></content:encoded>
			<category>Stars</category>
			<category>International</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 16:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Musicalische Katzen bauen ihr Zelt in Linz auf</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/february/article/musicalische-katzen-bauen-ihr-zelt-in-linz-auf/</link>
			<description>CATS! - Das Musical kommt in einer deutschen Broadway-Fassung nach Oberösterreich. Am Linzer Urfahrmarkt-Gelände wird Linz-Premiere gefeiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Während sich Wien allmählich rosa färbt scheint Linz zur neuen Musical-Metropole zu werden. Seit Tagen fühlt man sich in Linz verfolgt. Nicht von diversen Behörden, die einem auflauern wollen. Nein tausende Augen auf schwarzen Plakaten beobachten die Oberösterreicher und Oberösterreicherinnen. Schwarzer Hintergrund, gelbe&nbsp;Augen. Dies kann nur eines bedeuten.<br /><br />CATS! kommt nach Linz. Die Musicalsensation wird zur großen Konkurrenz des neuen Linzer Musiktheaters, das bekanntlich ab April 2013 mit einem&nbsp;neuen Musical-Ensemble durchstartet und bis zur Sommerpause gleich drei Musicalpremieren feiert. Noch kurz vor der ersten Premiere (13. April 2013 - Die Hexen von Eastwick) präsentiert BB Promotion in Kooperation mit MEHR! Entertainment und Peter Weck (ehemals Intendant des Theater an der Wien) auf einer ganz besonderen Spielstätte das wohl bekannteste Katzenspektakel weltweit.<br /><br />Mit 1.800 Sitzplätzen ist das Theaterzelt, das am Linzer Urfahrmarkt-Gelände aufgestellt wird, ausgestattet. Außerdem kann man sich im Theater-Foyer verköstigen lassen. Das Zelt beinhaltet eine Rundbühne die allen Besuchern eine perfekte Sicht bieten soll. Maximale 20 Meter sitzen die Zuschauer von der betanzten&nbsp;Müllkippe entfernt. 30 Techniker bedienen gesamt&nbsp;450 Scheinwerfer&nbsp;die kuscheligen Vierbeiner Nacht für Nacht beleuchten&nbsp;und über 10.000 Glühbirnen sorgen für das richtige Ambiente. Für den Aufbau des Theaterzelts benötigt das Team der CATS!-Tour 10.000 m² Nutzfläche und für den Transport 50 Trucks.<br /><br />Für alle, die sich von dem Aufwand ein Bild machen wollen, gibt es ab 27. Februar 2013 die Möglichkeit den Aufbau des 25 Meter hohen Theaterzeltes zu beobachten. Ab 2. März 2013 können die ersten Previews der Show begutachtet werden und bereits am 5. März 2013 feiert CATS! seine große Premiere in Linz. Anschließend gastiert die &quot;Kleinstadt&quot; bis Anfang April in Linz bis es mit&nbsp;Umweg über Deutschland im Mai in Graz landet.<br /><br /><b>Du hast noch keine Karten zum Musical?</b><br />Noch bis 2. März 2013 hast du die Möglichkeit bei unserem CATS! Gewinnspiel Karten für CATS! in Linz zu gewinnen.<br /><link 71 - internal-link "Opens internal link in current window">HIER GEHT'S ZUM GEWINNSPIEL</link>]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 03:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VOCA PEOPLE auf Tour in Österreich, Deutschland und der Schweiz</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/february/article/voca-people-auf-tour-in-oesterreich-deutschland-und-der-schweiz/</link>
			<description>Die Musiksensation VOCA PEOPLE verkünden ihre Landung im deutschsprachigen Raum.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Die Show</b><br />Auf in die nächste Entertainment-Dimension! Unter dem Motto „Musik ist Leben und Leben ist Musik!“ präsentieren VOCA PEOPLE mit feinster Stimmakrobatik einen grenzenlosen Spaß aus Musik, Beatbox und Comedy! Das Publikum geht auf eine unterhaltsame Reise durch die internationale Musikgeschichte von Mozart, Beethoven und Rossini über ABBA, Queen und John Lennon zu Michael Jackson, Madonna und George Michael. Auf professionelle Art macht VOCA PEOPLE nahezu jede Musik hörbar, und das ganz ohne Instrumente. Bei dieser Show kommen die Zuschauer aus dem Staunen nicht heraus!<br /><br />In Rio de Janeiro, Mexico City, Montreux, Mailand, Rom, Paris und Amsterdam sorgten VOCA PEOPLE bereits für grenzenlose Euphorie. Auf der ganzen Welt fand ihre innovative Musiksensation innerhalb kürzester Zeit mit unglaublichen 20 Millionen Klicks auf YouTube Verbreitung. Mehr als 500.000 Zuschauer weltweit und 110.000 Facebook-Fans sprechen für sich. VOCA PEOPLE ist witzig, interaktiv und einfach einzigartig, ein grenzenloser Spaß!<br /><br /><b>Die Geschichte</b><br />Jenseits der Sonne gibt es einen uns bisher unbekannten, weißen Planeten Voca. Die, lustigen, musikalischen und ebenso weißen Bewohner des Planeten – sie werden VOCA PEOPLE genannt – leben seit etlichen Jahrtausenden friedlich miteinander und verständigen sich allein durch melodische Klänge. Ja, Musik ist ihre Sprache.<br /><br />An einem ganz besonderen Tag macht sich eine abenteuerlustige Gruppe, bestehend aus fünf mutigen Männern und drei furchtlosen Frauen, auf den Weg, ihr Lebensmotto „Musik ist Leben und Leben ist Musik“ in die Weiten des Universums zu tragen.<br /><br />Doch es kommt, wie es kommen muss: Auf ihrer intergalaktischen Musikreise sind VOCA PEOPLE zu einer Notlandung auf dem Planeten Erde gezwungen. Der Antrieb ihres Raumschiffs, der mit musikalischer Energie geladen wird, ist völlig entladen. Vorsichtig machen sich die acht außerirdischen Superstars auf, ihre Umgebung und die Menschen zu erkunden. Schnell wird ihnen dabei bewusst, dass die menschliche Musik als perfekter Energielieferant für ihr Raumschiff dient und die Treibstoff-Ressourcen auffüllt. Also nutzen VOCA PEOPLE ihre besonderen Fähigkeiten und beginnen, die musikalischen Gedanken der Erdlinge zu lesen. Mit internationalen Klassikern der Musikgeschichte fällt es ihnen nicht schwer, jedes Publikum zu begeistern, damit sie mit aufgeladenen Batterien wieder in Richtung Voca aufbrechen können.</div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Österreich</category>
			<category>Schweiz</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 01:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SHADOWLAND 2013 auf Tour in Österreich und Deutschland</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/february/article/shadowland-2013-auf-tour-in-oesterreich-und-deutschland/</link>
			<description>Pilobolus Dance Theatre
Faszinierende Traumwelten im Schattenreich</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Im Jahr 2007 faszinierte die amerikanische Tanzgruppe PILOBOLUS die ganze Welt. Die Fernsehbilder ihrer spektakulären Performances im Rahmen der Oscar-Verleihung gingen rund um den Globus. So etwas hatte man noch nie gesehen: Hinter einer beleuchteten Leinwand verschmolzen Menschenknäuel elegant zu Gegenständen, Körper fügten sich zu beeindruckenden Phantasiegebilden, zerfielen wieder, wurden zu neuen Figuren. Das Publikum war hingerissen.<br /><br />Schattentheater? Tanz? Das, was PILOBOLUS hier entwickelt hat, lässt sich in keine Schublade pressen. Bilder werden sowohl unmittelbar wie auch mittelbar erzeugt und der Betrachter taucht in die erzeugten Schattenwelten ein wie in eine Filmszene. Zwar nutzt die Truppe Elemente des Balletts, doch mit Tanz im klassischen Sinne hat das, was die Künstler auf der Bühne zeigen, nur am Rande zu tun.<br /><br />„Seit seinen frühesten Tagen gehört die Metamorphose zur pursten Pilobolus-Erfahrung. Wir sehen beides – Körperlichkeit und Illusion. Körper werden Bilder und ein Bild fließt in das nächste, poetisch, unerklärlich“, schrieb der Journalist Alistair MacCaulay in der „New York Times“ über PILOBOLUS.<br /><br /><b>Die Entstehungsgeschichte von Shadowland:<br /></b>Mehrere Jahre hatte das PILOBOLUS Dance Theatre mit der traditionellen Form des Schattentheaters experimentiert, bevor es diese zu einer neuen Form der Performance weiterentwickelte. Das Ergebnis war eine Mischung aus dem unverkennbaren Stil von PILOBOLUS und innovativen Ausflügen auf gänzlich neue Gebiete. Mit „Shadowland“ erlebt das Publikum nun eine weitere, neue Dimension von Schattentanz in poetisch ineinanderfließenden Bildern.<br /><br />Schattentheater, Modern Dance, Lichteffekte und Musik: In ihrer ersten abendfüllenden Produktion „Shadowland“ erzählen PILOBOLUS einen kompletten Plot - die berührende und fantasiereiche Geschichte &nbsp;eines Mädchens im „Schattenland“, das in einer Welt aus Schattenspielen gefangen ist. Auf der Suche nach einem Ausgang begegnet es den unterschiedlichsten Gestalten und Bildern. Die Schattenbilder offenbaren die Gefühlswelten eines jungen Mädchens an der Schwelle zum Erwachsenwerden. Die entstehenden Traumwelten ziehen den Betrachter tief in den Bann, konfrontieren ihn mit seinen eigenen, surrealen Traumerlebnissen.<br /><br />Den Handlungsstrang der Show entwarf der Kinderbuchautor Steven Banks (SpongeBob SquarePants), den Soundtrack schuf der populäre amerikanische Musiker, Produzent und Filmkomponist David Poe, dessen Kompositionen für Shadowland von Balladen bis zu treibenden Rocknummern reichen. Seine Songs untermalen auf poetische Weise die Themen und Bilder der faszinierenden Schattenwelt.<br /><br /><b>Spektakuläre Effekte:<br /></b>Verblüffend sind nicht nur die Figuren, die aus menschlichen Körpern entstehen. Spektakulär sind auch die Effekte, die PILOBOLUS durch verschiedene bewegliche Leinwände auf mehreren Ebenen erzeugt. Es entstehen Bilder jenseits des Schwerpunkts. Mit Akrobatik und Poesie zeigen uns die Tänzerinnen und Tänzer, dass der Mensch auch Tier, Pflanze, Landschaft und das Universum schlechthin sein kann. Da verwandeln sich die Schatten der Tänzer in fahrende Autos, Elefanten, aufgehende Blüten, Burgen oder Zentauren.<br /><br />Nach 24 restlos ausverkauften Shows in Zürich ist PILOBOLUS mit „Shadowland“ nun erstmals auch auf deutschen Bühnen und in Österreich zu Gast. Auf ihrer Tournee macht die innovative, US-amerikanische Dance Company im 40. Jahr ihres Bestehens u.a. in Berlin, Wien, Frankfurt, Düsseldorf und München Station.</div>]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Österreich</category>
			<category>Shows</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 18:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HELLO, I'M JOHNNY CASH auf Tour in Österreich und Deutschland</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/february/article/hello-im-johnny-cash-auf-tour-in-oesterreich-und-deutschland/</link>
			<description>JOHNNY CASH ist eine amerikanische Ikone. Jeder kennt seine Lieder, sein Leben wurde verfilmt und seine Stimme, schwärmte Bob Dylan, &quot;schien aus dem Mittelpunkt der Erde zu kommen&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Der Südstaaten Farmersohn fand seine Liebe zur Gitarre und zur Musik während seines Aufenthalts als US-Soldat in Deutschland. JOHNNY CASH, der 1953 in Landsberg am Lech bereits seinen ersten Song geschrieben hatte, war Ende der 60er Jahr noch erfolgreicher als die BEATLES. Hunderte Schallplattenaufnahmen weltweit beweisen die Ausnahmestellung des Musikers, der 1980 48-jährig als jüngster lebender Künstler die höchste Auszeichnung der Country-Music erhielt: die Aufnahme in die Country Music Hall of Fame. Sein Leben ist wie ein Roman: voller Höhen und Tiefen!<br /><br />Als &quot;The Man in Black&quot; wurde JOHNNY CASH zur lebenden Legende, der trotz tiefster Abstürze immer wieder einen Weg nach ganz Oben fand. Sein Leben war eine Achterbahnfahrt zwischen Weltruhm und Drogenabsturz, religiösem Eifer und Entzug. Ein Künstlerdasein zwischen Himmel und Hölle. Wenn er zur Gitarre griff und die Bühne betrat, gab er sich zu erkennen: &quot;Hello, I'm Johnny Cash&quot;. Als er starb, trauerte die Musikwelt.<br /><br />Nun steht er wieder auf: GUNTER GABRIEL, der Freund aus dem fernen Deutschland, wo alles begann, ist JOHNNY CASH. Er lässt den Unvergessenen wieder aufleben und bringt ihn in der Musical-Biographie Hello, I'm Johnny Cash auf die Bühne zurück, ihn und zugleich auch June Carter-Cash, seine Bühnenpartnerin und große Liebe, gemimt von Vasiliki Roussi.<br /><br />GUNTER GABRIEL hat schon immer gerne CASH-Songs gesungen und war, trotz anfänglicher Verfluchung („Wer ist dieser verdammte Deutsche, der meine Songs klaut?“, hatte JOHNNY CASH Anfang der 70er seine Manager gefragt), sogar mit seinem Idol befreundet. Beide hatten so viel gemeinsam: Väter, die ihre Söhne misshandelten, große Karrieren, tiefe Abstürze, Alkoholprobleme, Depressionen, unzählige Frauen-Geschichten – und die Liebe zur Musik. „Und wir beide sind Patrioten“, sagt GABRIEL.<br /><br />JOHNNY CASH gilt als einer der einflussreichsten Gestalten der amerikanischen Musik- und Popkultur. Menschen aller Altersstufen sind nach wie vor von ihm fasziniert.&nbsp;JOHNNY CASH, hat im Laufe seines Lebens etwa 500 Songs geschrieben, mehr als 53 Millionen Tonträger verkauft. Er wurde sowohl zu Lebzeiten als auch postum mit den bedeutendsten Preisen und Ehrungen der Musikindustrie, darunter allein mit 15 Grammy Awards ausgezeichnet. Gut 30 seiner schönsten Titel, darunter Walk the Line, Ring of Fire, Jackson oder There ain’t no Grave bilden die Grundlage für die Musical-Biographie Hello, I'm Johnny Cash.</div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Österreich</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 18:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MICHAEL JACKSON TRIBUTE SHOW in Österreich und Deutschland</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/february/article/michael-jackson-tribute-show-in-oesterreich-und-deutschland/</link>
			<description>DIE SHOW zu Ehren des wohl beliebtesten Popstars weltweit. Auch in Wien und Bamberg.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die „Michael Jackson Tribute Show“ zelebriert das Phänomen und die Legende Michael Jackson mit seinen größten Hits und den unverwechselbaren Tanzstil des King of Pop! Mit Live Band und 100% Live Gesang.</div>
<div></div>
<div>Durch den Auftritt bei „Wetten, dass ..?“ 2009 wurde die „Tribute Show“ mit einem Schlag bei 11 Millionen Fernsehzuschauern bekannt.</div>
<div></div>
<div>Die Show mit aufwendigem Bühnenset, spektakulären Showeffekten und Tanzchoreographien sowie beeindruckenden, eigens für die Show gefertigten, Kostümen begeistert mit den Hits von Michael Jackson und den Jackson 5.</div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Österreich</category>
			<category>Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 18:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MUSICAL MAMIS im Wiener Metropol</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/february/article/musical-mamis-im-wiener-metropol/</link>
			<description>Am 25. Februar 2013 ist es wieder so weit: Bereits zum 8. Mal steht die fulminante Show der „Musical Mamis“ auf dem Programm des Wiener Metropols. Der Reinerlös kommt den Teenager-Müttern von YoungMum zugute.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Durch den Abend führt Manuel Rubey, Träger des Österreichischen Kabarettpreises 2012. Zu den Mamis auf der Bühne zählen unter anderem Caroline Frank, Caroline Vasicek-Pfeiffer, Ann Mandrella, Marika Lichter, Adriana Zartl, Heidelinde Pfaffenbichler sowie Eva-Maria Scholz und die Kernölamazonen. Gabriele Kuhn und Michael Hufnagl alias „Paaradox“ lesen aus ihren Alltagskolumnen. Petra Kreutzer organisiert die von Suzanne Carey ins Leben gerufene Gala.</div>
<div></div>
<div><b>Glamouröses Familienleben</b></div>
<div>Im Mittelpunkt der Gala stehen die Kinder und der Alltag mit ihnen. Egal ob gefühlvolle Ballade oder pointierte Comedy – jeder der Künstler gewährt mit dem eigenen Auftritt Einblick in den ganz privaten Familienalltag. Denn alle Künstler sind selbst Mütter und Väter. Der Reinerlös des Abends kommt YoungMum zugute, das jugendliche Schwangere und minderjährige Mütter professionell und umfassend betreut.</div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Wien</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 17:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BLACK SWAN RELOADED auf Tour in Österreich und Deutschland</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/february/article/black-swan-reloaded-auf-tour-in-oesterreich-und-deutschland/</link>
			<description>Tchaikovsky meets Streetdance.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Schwanensee – der Inbegriff des Balletts. Seit der Uraufführung 1895 war Tschaikowskys Meisterwerk stets Inspiration und Herausforderung für Generationen von Choreografen und Regisseuren. Eine völlig neue Facette fügt nun Fredrik Rydmans Swan Lake Reloaded dem klassischen Stoff hinzu. Swan Lake Reloaded - Tchaikovsky meets Streetdance ist eine kühne Vision modernen Tanztheaters, der es gelingt, die technisch und akrobatisch hochanspruchsvollen Choreografien einer Streetdance-Show in ein künstlerisches und erzählerisches Konzept &nbsp;einzubinden. Hochkultur und Entertainment verschmelzen zu einem überwältigenden audiovisuellen Gesamtkunstwerk und machen Swan Lake Reloaded zu einer der spektakulärsten Inszenierungen der jüngeren Vergangenheit. Die Show feierte im Dezember 2011 in Stockholm Premiere und wurde von Kritikern und Publikum mit Begeisterung aufgenommen. Innerhalb kürzester Zeit war die komplette Spielzeit mit über 40.000 Tickets restlos ausverkauft. Im Frühjahr 2013 wird Swan Lake Reloaded erstmals auf deutschen und österreichischen Bühnen zu Gast sein.<br /><br />Die bekannte Geschichte um Prinz Siegfried und die schöne Odette ist in die Moderne transportiert. Die Schwäne sind, gekleidet in weißem Pelz, heroinabhängige Prostituierte. Rotbart, der sich als Zuhälter und Drogendealer die Macht über seine Umgebung verschafft, versorgt die Schwäne mit dem begehrten Stoff. Als sich zwischen dem Schwan Odette und Prinz Siegfrid eine zarte Romanze entwickelt, versucht der finstere Rotbart mit allen Mitteln, die Liebe der beiden zu unterbinden. Denn nur diese Liebe kann Rotbarts bösen Bann brechen. In einem Umfeld aus Lug und Trug, Schein und Verlockung müssen die beiden etliche Hindernisse überwinden, die ihren Glauben an die eigene Urteilskraft nachhaltig erschüttern.</div>
<div><br />Mit Beats unterlegt, gesamplet, verfremdet: Ähnlich der Handlung erfährt auch die berühmte Musik Tschaikowskys einen Neuanstrich. Neben den „Remixen“ angesagter schwedischer Electro-Produzenten bilden eigens für die Show komponierte Songs u.a. von Moneybrother, Salem Al Fakir oder Adiam Dymott eine besondere Soundkulisse für die Geschichte von Liebe und Gier, Abhängigkeit und Täuschung. Dazu eine Tanzchoreografie, die mit ihren modernen Streetdance Elementen perfekt die Handlung widerspiegelt. Beeindruckend sind die roboterartig-mechanischen Tanzbewegungen der Schwäne, die atemberaubenden Headspins während der Ballszene oder die diabolisch kühle Performance von Rotbart. Über Zeit und Raum verfügend lässt er Tänzer nach seinem Willen mal in Slow Motion, dann wieder in hektischem Breakdance tanzen.<br /><br />Hinter dem Projekt steht der schwedische Choreograf, Tänzer und Produzent Fredrik Rydman. Als Mitglied der Streetdance-Kompanie „Bounce“ feierte er europaweit Erfolge und begann mit Shows wie „Insane in the Brain“ (einer Inszenierung von „Einer flog über das Kuckucksnest“), was er nun mit Swan Lake Reloaded perfektioniert hat: Eine komplexe Handlung mit modernen tänzerischen Mitteln ausdruckstark und bildgewaltig darzustellen. Für die Stockholmer Uraufführung von Swan Lake Reloaded hat der Choreograf und künstlerische Leiter ein 10köpfiges Tanzensemble zusammengestellt, zu dem neben ehemaligen „Bounce“-Mitstreitern wie Daniel Koivunen (Rotbart) oder Robert Malmborg (Siegfried) renommierte Breakdancer wie Fredrik „Kaos“ Wentzel gehören.<br /><br />Die Show nutzt eine Vielzahl dramaturgischer Möglichkeiten der modernen Theatertechnik. Spektakulär ist das aufwändige Lichtdesign, das in vielen kleinen Details die Handlung wirksam unterstützt. So wird Swan Lake wahrhaftig zu einem rauschhaften Erlebnis und erzeugt einen Sog, der die Wahrnehmungsverluste der Protagonisten förmlich spüren lässt. Verantwortlich hierfür zeichnen Linus Fellbom und Emma Westerberg, die bereits mit internationalen Stars wie Björk und Rufus Wainwright gearbeitet haben.</div>]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Shows</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 17:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MAMA AFRIKA auf Tour in Österreich, Deutschland und der Schweiz</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/february/article/mama-afrika-auf-tour-in-oesterreich-deutschland-und-der-schweiz/</link>
			<description>Die Show direkt aus Afrika ist auch im Jahr 2013 auf Tour. Lassen auch Sie sich vom heissen Kontinent.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>UMLINGO lautet der Name der neuen Mama Africa-Show, mit der der „Circus der Sinne“ 2013 in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien und Luxemburg auf Tournee gehen wird. Die spirituelle Energie Afrikas aufgreifend, präsentiert Mama Africa in seiner sechsten Produktion eine komplett neue Show über die positive Kraft der Musik, den Zauber der Schönheit und die wunderbare Macht des Lachens.<br /><br />UMLINGO, was übersetzt so viel wie „Magie“ oder „Wunder“ bedeutet, erzählt die Geschichte eines afrikanischen Dorfes, dessen Bewohner mit Hilfe übernatürlicher Kräfte und Fähigkeiten in der Lage sind, den kleinen und großen Widrigkeiten des Lebens zu trotzen und die Herzen der Menschen mit Lebensfreude und Glück zu erfüllen. UMLINGO ist eine temporeiche, farbenfrohe und fantasievolle Show voller Gefühl und magischer Momente, die das Publikum mit großartiger Artistik, mitreißender Musik, traditionellen afrikanischen und modernen Zirkus- und Showelementen verzaubern wird. Bei</div>
<div>UMLINGO kombiniert Mama Africa spektakuläre Acts, afrikanische Rhythmen, Tänze und Kostüme erstmals mit klassischen Theater- Elementen, die die einzelnen Nummern noch stärker als bisher in einen Handlungsstrang einflechten und zu einer Geschichte werden lassen, die das Publikum umso stärker in ihren Bann zieht. Dabei besticht auch UMLINGO wieder durch eine zauberhafte Vielfalt sowie die unglaublichen Fähigkeiten und Fröhlichkeit seiner mehr als 40 Akteure, die ausnahmslos.</div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Österreich</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Schweiz</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 20:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ABBA THE SHOW auf Tour in Österreich, Deutschland und der Schweiz</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/february/article/abba-the-show-auf-tour-in-oesterreich-deutschland-und-der-schweiz/</link>
			<description>40 Jahre nach der Gründung von ABBA ist das weltweit grassierende ABBA-Fieber auf seinem vorläufigen Höhepunkt angekommen. Die Show zur Band tourt nun durch den deutschsprachigen Raum.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>35 Jahre ist es her, dass ABBA mit ihrem Song Waterloo den Sieg des Eurovision Song Contests in ihr Heimatland Schweden gebracht haben. Aber auch nach 35 Jahren sind nicht nur die Hits der Kultband allgegenwärtig. Das Musical Mamma Mia, das in verschiedenen deutschen Städten wie Hamburg, Stuttgart und Berlin gespielt wurde, besuchten über vier Millionen Zuschauer. Der Film Mamma Mia, der im letzten Jahr mit Meryl Streep in der Hauptrolle in den Kinos lief, lockte in Deutschland 3,2 Millionen Besucher in die Kinosäle. Keine andere Band hat einen ähnlichen Status erreicht wie ABBA, die trotz ihrer Trennung zu einem Mythos geworden sind. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die vier ehemaligen Mitglieder der Band ein Comeback ausschließen. Wozu? Die Popularität des Quartetts ist auch so ungebrochen!</div>
<div></div>
<div>Kinofilm, Musical, CDs – alles was das Herz begehrt. Alles? Fast alles! Was den richtigen Fans fehlt, ist das Live-Erlebnis! Und deshalb gibt es ABBA THE SHOW – die weltweit größte und aufwändigste Live-Produktion zur Geschichte der erfolgreichsten Popgruppe seit den Beatles. Die Show erzählt die musikalische Erfolgsgeschichte der schwedischen Band anhand vieler ABBA-Klassiker wie Dancing Queen, Waterloo,&nbsp;Mamma Mia oder Fernando – man könnte die Aufzählung noch endlos fortführen. Bei ABBA THE SHOW treffen Mitglieder der originalen ABBA-Band auf die schwedische Gruppe Waterloo und das National Symphony Orchestra of London. Ihr Anspruch ist kein geringer als so nah wie nur möglich an die Vorbilder heranzukommen. Und das gelingt den Künstlern nicht nur durch den klassischen Sound und die originalgetreuen Kostüme, sondern vor allem durch die große stimmliche und optische Ähnlichkeit der beiden Frontfrauen Katja Nord und Camilla Hedrén mit Ihren Vorbildern Agnetha und Anni-Frid. Für ihre authentische Darbietung wurde Waterloo vom offiziellen ABBA-Fanclub als beste ABBA Cover Band ausgezeichnet: „Die besten ABBA seit ABBA!“</div>
<div></div>
<div>Das Zusammenspiel der Live-Band und des renommierten National Symphony Orchestra of London macht diese Show zu einem bombastischen musikalischen Erlebnis. „Eine über zweistündige opulente optische Orgie und eine akustische Wundertüte voll tönender Leckerli - mehr geht nicht rein in den Zuhörerkopf, und &nbsp;fast kaum wieder raus“ schrieb die Rheinische Post und die dpa spricht von der „perfekten Illusion“. Eine gigantische Lichtshow, ein perfekter Sound und riesige LED-Wände machen den Eindruck vollkommen.</div>
<div>Seit der Premiere in der Royal Albert Hall 2007 feiert ABBA THE SHOW immer neue Triumphe. In Deutschland haben bereits weit über 150.000 Besucher ABBA THE SHOW besucht und diese grandiose Live-Show gefeiert. Aufgrund der großen Nachfrage wird ABBA THE SHOW auch 2010 wieder in Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz zu erleben sein. Wer ABBA liebt, der muss das sehen!</div>]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Schweiz</category>
			<category>Österreich</category>
			<category>Shows</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 20:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MAGIC OF THE DANCE auf Tour in Österreich und Deutschland</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/february/article/magic-of-the-dance-auf-tour-in-oesterreich-und-deutschland/</link>
			<description>Magic of the dance heißt eine der bekanntesten Tanzshows europaweit und tourt aktuell in Österreich und Deutschland.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die Tänzer von „Magic of the Dance“ steppen über Tisch und Stühle, springen, tanzen, dass die Funken sprühen: „Magic of the Dance“ ist die derzeit wohl rasanteste und mitreißendste Steppshow, die Irland zu bieten hat! „Magic of the Dance“ vereint die besten Stepptänzer der Welt, innovative Choreografien des achtmaligen Weltmeisters John Carey, eine spannende Liebesgeschichte, die von Hollywoodstar Sir Christopher Lee erzählt wird, zauberhafte Musik, spektakuläre Pyrotechnik und eine hervorragende Lichtshow mit Filmeinspielungen, die „Magic of the Dance“ zu einem erstklassigen Show-Erlebnis machen.<br /><br />Die Bilanz der letzten Jahre ist einmalig: Weltweit hat diese Erfolgsproduktion mit über 3.000 Shows mehr als drei Millionen Fans begeistert.<br /><br />Zur Geschichte: Dublin im frühen 20. Jahrhundert. Irische Auswanderer befinden sich kurz vor dem Aufbruch in die „Neue Welt“ auf der Flucht vor der großen Hungersnot. Sie haben fast alles verloren: ihren Besitz, ihre Heimat, nicht aber ihre Musik, ihre Tänze und ihre Leidenschaft. Eine junge Frau und ein junger Mann verlieben sich während eines Abschiedsfestes und werden beim endgültigen Aufbruch getrennt. Auf der Suche nacheinander erleben die beiden aufregende Tanzabenteuer und versuchen, sich der irischen Dämonen zu entledigen, der Metapher für vergangenes Elend und Leid. Die Liebesgeschichte steht als Hoffnungsträger für ein neues Irland. Der Dämon symbolisiert die irische Hungersnot vergangener Zeiten, die Millionen Menschen das Leben gekostet hat. „Magic of the Dance“ ist ein außergewöhnliches Tanz-Spektakel, das in einem grandiosen Finale seinen Höhepunkt findet.<br /><br />Die Zuschauer können sich bereits jetzt auf ein im wahrsten Sinne des Wortes „funkensprühendes Tanzereignis“ freuen.Den Bogen zwischen der alten und der neuen Welt schlagen die New York Tap All Stars, die mit spektakulären Choreographien die traditionellen irischen Stepp-Elemente mit atemberaubenden amerikanischem Tap-Dance und Showeinlagen kombinieren.<br /><br />Bravorufe, donnernde Beifallsbekundungen mit Händen und Füßen sowie Standing Ovations sind der allabendliche Lohn auf der aktuellen Welttournee für die womöglich populärste irische Tanzshow der Gegenwart.<br /><br />In den vergangenen 13 Jahren begeisterte „Magic of the Dance“ die Zuschauer weltweit in 1.000 Städten, feierte in Dublin, London, Berlin, Paris, Moskau, Wien, Taipeh, Monte Carlo und Rio de Janeiro große Erfolge. Für die neue Welttournee konnten sogar frisch gekürte Weltmeister der letzten Irish-Dance-Weltmeisterschaft verpflichtet werden. Das Publikum erwartet die aktuelle neue Show mit neuen Kostümen, neuen Elementen, innovativer Choreografie und spektakulären Bühnen-effekten.</div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Schweiz</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Österreich</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 02:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DAS PHANTOM DER OPER auf Tour in Österreich, Deutschland und der Schweiz</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/february/article/das-phantom-der-oper-auf-tour-in-oesterreich-deutschland-und-der-schweiz/</link>
			<description>Das große Original von Sasson/Sautter in deutscher Sprache mit Weltstar Deborah Sasson und Axel Olzinger in den Hauptrollen. Ein atemberaubendes Bühnenbild und modernste 3D Videotechnik kreieren die perfekte Bühnenillusion</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Das Phantom der Oper in der Fassung&nbsp;von Deborah Sasson.</b><br /><br />Die Kritiker sind sich einig: Dieses „Phantom der Oper“ ist die spektakulärste Tourneeproduktion, die derzeit in Europa unterwegs ist. Das grandiose Bühnenbild und die raffiniert eingesetzte 3D Videotechnik bilden mit der starken Musik und den einfühlsamen Texten die perfekte Bühnenshow.</div>
<div></div>
<div>Die musikalische Neuinszenierung entstand anlässlich des 100 jährigen Jubiläums des 1911 veröffentlichten Romans “Le Fantôme de l’Opéra”. Die Autoren des neuen Musicals, Deborah Sasson und Jochen Sautter, halten sich dabei viel näher an der Romanvorlage als alle bisherigen musikalischen Interpretationen des Stoffes. Der große Teil der Musik wurde von Deborah Sasson selbst komponiert.</div>
<div></div>
<div>Dabei wichtig war der Künstlerin, Opernzitate in die neu komponierte Musik einzubinden. Einzelne Musikthemen steuerte auch das Starproduzententeam Köthe/Heck bei. Die Musikarrangements übernahm der englische Komponist und Arrangeur Peter Moss (u.a. BBC London). Sämtliche Liedertexte stammen aus der Feder von Jochen Sautter, der bei dem Stück auch für die Regie und die Choreografie verantwortlich ist.</div>
<div></div>
<div>Deborah Sasson ließ ihre umfangreiche Erfahrung im Bereich Oper und Musical in die musikalische und künstlerische Gestaltung des Werkes einfließen. Die aufwendige Bühnenausstattung entwickelte der Amerikaner Michael Scott, der mit seinen Bühnenbildern an der Metropolitan Opera von New York zahlreiche Triumphe feierte. Geschickt verwendet Jochen Sautter bei seiner Regie modernste 3D Videotechnik. Dies ermöglicht fließende Übergänge zwischen den einzelnen Szenen zu schaffen. Bilder vom Ballsaal der Oper, von Künstlergarderoben, vom Friedhof, von geheimen Gängen und nicht zuletzt vom See und von den geheimen Gemächern des Phantoms tief unter der Oper.</div>
<div></div>
<div>erscheinen wie magisch aus dem Nichts und lassen den Zuschauer in die mysteriöse Atmosphäre der Pariser Oper eintauchen.</div>
<div></div>
<div>Das Phantom wird von Axel Olzinger gespielt, der u.a. in „Chicago“ im Londoner Westend und in zahlreichen Rollen bei Musicalproduktionen der Vereinten Bühnen Wien Erfolge feiern konnte.</div>
<div></div>
<div>Die Rolle der Christine interpretiert die Bostoner Sängerin Deborah Sasson selbst. Für die Mischung aus Musical und Oper ist die Echo Klassik Preisträgerin, die auf allen Bühnen der Welt zu Hause ist, mit ihrer facettenreichen, kraftvolle Sopranstimme prädestiniert. Ein großes Ensemble von herausragenden Darstellern aus dem deutschsprachigen Raum wirkt bei der Produktion mit. Die Musik ist live, gespielt von einem 18- Mann-Orchester, das eigens vom musikalische Direktor, Peter Moss, für diese Produktion zusammengestellt wurde.</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Schweiz</category>
			<category>Österreich</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 02:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ALL YOU NEED IS LOVE auf Tour in Österreich, Deuschland und der Schweiz</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/february/article/all-you-need-is-love-auf-tour-in-oesterreich-deuschland-und-der-schweiz/</link>
			<description>Das Musical über die wohl berühmteste Band weltweit tourt aktuell durch den Deutschsprachigen Raum.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die „Beatles“ sind mit Sicherheit die berühmteste Band aller Zeiten. Und auch wenn ihre Ära nur zehn Jahre währte, ist der Erfolg und die Begeisterung für ihre Musik auch mehr als 40 Jahre nach ihrer Auflösung und mehr als 30 Jahre nach der tragischen Ermordung von John Lennon ungebrochen. Es sind zwar nicht die Original-Pilzköpfe, die in der von Bernhard Kurz produzierten Show auftreten, dafür aber das nicht weniger bravouröse, perfekt aufeinander eingespielte Quartett „Twist &amp; Shout“ mit Howard Arthur , Tony Kishman, John Brosnan und Carmine Grippo. Nicht nur optisch hat man bei den Beatles-Darstellern den Eindruck, dass John, Paul, George und Ringo leibhaftig auf der Bühne stehen, denn die Künstler singen live und das richtige Beatles-Feeling entsteht, sobald die Darsteller die Bühne betreten.</div>
<div></div>
<div>Mit der Show „all you need is love!“ setzt der Produzent Bernhard Kurz den Fab Four ein Denkmal und bringt eine musikalische Biographie auf die Bühne, die viel mehr ist als nur ein Tribute-Konzert. „Wir wollen mit der Show wieder etwas von der Atmosphäre aufleben lassen, mit der die Beatles die Massen damals in ihren Bann gezogen haben“, sagt Kurz. Für sein gelungenes Werk wurde Kurz unter anderem in Las Vegas mit dem „Artist Choice Award“ als „Best Producer“ ausgezeichnet.</div>
<div></div>
<div>In zwei Akten lässt die Show die bedeutenden Stationen der Beatles Revue passieren. Angefangen bei den Auftritten als Begleitband von Tony Sheridan in Hamburg und den ersten eigenen Konzerten im Star-Club über den Durchbruch in den USA bis hin zur Veröffentlichung des legendären Albums „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ und zur Auflösung der Band 1970. Im Mittelpunkt steht – wie soll es bei den Beatles auch anders sein – ihre Musik. Mehr als 30 unsterbliche Hits werden von der Band „Twist &amp; Shout“ gespielt. Dazu wird in kleinen szenischen Darstellungen und Episoden die Geschichte der Beatles erzählt, die durch den Moderator Alexander Gregor verbunden werden. Währenddessen ist im Hintergrund historisches Bildmaterial zu sehen – parallel zu Aufnahmen von „Twist &amp; Shout“, die auf der Bühne mit Songs wie „Love me do“, „Help“, &nbsp;„Yesterday“ oder „Hey Jude“ die Beatles wieder zum Leben erwecken.</div>
<div></div>
<div>Im ersten Akt erobern die Beatles ihr Publikum, es ist der Start einer &nbsp;unvergleichlichen Karriere. Bei ihren Auftritten im Kaiserkeller oder im Star-Club liegen ihnen die Fans zu Füßen. Brian Epstein übernimmt das Management der Band und ihnen gelingt der große Durchbruch. Schließlich schaffen Sie den Sprung in die US-Charts und landen mit „I want to hold your hand“ auf Platz 1. Der zweite Akt wird zum Konzert – die Beatlemania bricht aus. Ihre Amerika-Tournee entfacht eine Welle der Begeisterung. Die Auftritte in der „Ed Sullivan Show“ führen zu Rekord-Einschaltquoten.</div>
<div></div>
<div>Doch die Beatles bleiben nicht auf der Stelle stehen, ihre Musik verändert sich weiter. 1967 erscheint das Album „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ – eine Platte, die die Pop- und Rockmusik prägt wie keine andere zuvor.</div>
<div></div>
<div>Die Erfolgsgeschichte endet für die Fans viel zu früh: Ende 1969 spielen die Beatles zum letzten Mal gemeinsam live auf dem Dach eines Bürogebäudes in London. Kurze Zeit später gibt Paul McCartney die Auflösung der Beatles bekannt.ALL</div>]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Schweiz</category>
			<category>Shows</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 02:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>POP SYMPHONICA in Linz</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/february/article/pop-symphonica-in-linz/</link>
			<description>HANS PETER GRATZ live in concert.
Passend zum Valentinstag am 14. Februar, wird im Linzer Design Center die Show POP SYMPHONICA präsentiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>„Pop Symphonica I“ heißt das neue Programm des oberösterreichischen Universalkünstlers Hans-Peter Gratz. Der Pianist, Komponist und Regisseur erobert eine neue Welt der großen Emotionen. Er führt mit seinen Crossover-Kompositionen zwischen Klassik und Pop das Publikum in eine Zauberwelt – ein Feuerwerk der Gefühle mit seinem Orchester, Tänzern und beeindruckenden Projektionen die seinesgleichen sucht. Träume verschmelzen mit Realität, Musik wird zum spektakulären Zirkus!<br /><br />Vielleicht die oberösterreichische Antwort auf Hellers „die wahren Abenteuer sind im Kopf“….? Lassen Sie sich überraschen!</div>
<div></div>
<div>Erleben Sie eine spektakuläre Mischung aus der emotionalen Kraft eines Konzert, der Magie eines Zirkus ? und der Fantasie eines Musicals! Große Themen und große Gefühle!</div>]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			<category>Shows</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 02:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MAYUMANA in Graz im Rahmen des Grazer Sommerfestivals</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/february/article/mayumana-in-graz-im-rahmen-des-grazer-sommerfestivals/</link>
			<description>Im Rahmen des Grazer Sommerfestivals wird auch MAYUMANA – Verbündete im Dienste des Rhythmus in der Grazer Oper präsentiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>MAYUMANA – The Show Revolution – zelebriert das Ringen mit der Zeit auf bislang nicht gesehene Weise: Multitalente aus mehr als 20 Nationen lassen Percussion, Bewegung und Hochtechnologie zu einer mitreißend neuen Showsprache verschmelzen. Manche glauben, dass die Zeit alle Wunden heilt. Andere befürchten, dass sie dem Menschen das Wichtigste entreißt. Albert Einstein jedoch war sich sicher: „Der einzige Grund für die Zeit ist der, dass nicht alles gleichzeitig passiert.“ Diese Weisheit leuchtet irgendwann in unbestechlichen Buchstaben über der Bühne auf, wo das Ensemble MAYUMANA in seiner Show „Momentum“ die Zeit zelebriert – mit Trommelfeuer, Lichtgewitter und tänzerischen Bewegungen, die die Zeit zu stauchen, zu dehnen und anzuhalten vermögen. Denn Boaz Berman, der künstlerische Leiter, der die multinationale Truppe 1997 gemeinsam mit Eylon Nuphar in Tel Aviv gegründet hat, weiß: „Zeit ist nicht natürlich. Sie ist von Menschen gemacht.“ Die zugleich kraftstrotzende und zärtliche Art, mit der sich die mehr als 100 Multitalente aus 20 Nationen von MAYUMANA der Zeit entgegenstemmen, auf ihr surfen und sie gelegentlich sogar überholen, ist nichts weniger als eine Show Revolution. Denn MAYUMANA bricht Genregrenzen nicht nur auf, sondern schafft im Zusammenspiel zwischen Körperlichkeit und Hochtechnologie tatsächlich eine völlig neue Showsprache überschwänglicher Kreativität, die das Phänomen Zeit schlüssig und vor allem mitreißend beschreibt.</div>
<div></div>
<div>Das Fundament von MAYUMANA ist Rhythmus: Talentierte Künstler aus ganz unterschiedlichen Kulturkreisen verbünden sich in der Show „Momentum“ im Dienste virtuos zerhackter Zeit. Wobei Rhythmus bei MAYUMANA nicht einfach nur Trommeln bedeutet, sondern Percussion auf höchstem Niveau, die zugleich in den existenziellen Grundlagen menschlichen Seins verwurzelt ist und dessen Verschmelzung mit der High-Tech-Welt zelebriert: Rhythmus ist also das Pochen des Herzschlags bei MAYUMANA, Rhythmus ist kunstvoll zerpflügtes Wasser, flirrend geschlagene Klangkisten, die Musiker Cajones nennen, und meisterhaftes Beatboxing, wenn aus dem Mund eines Künstlers das Zischen, Wummern und Knacken dringt, das man allenfalls teuren Computern zutraut. Rhythmus bei MAYUMANA ist aber auch der entschlossene Befreiungstanz in mannshohen, übereinander gestapelten Klangkabinen, die Techniker mit empfindlichen Sensoren ausgestattet haben. Ja, MAYUMANA ist auch Tanz: Und Tanz bei MAYUMANA kann Anschleichen oder Ekstase bedeuten, meditatives Schweben oder akrobatischen Ausbruch, so wie Musik bei MAYUMANA die melancholische Cello-Liebelei ebenso umfasst, wie die verzerrte Hardrock-Gitarre, den trockenen Techno-Sound, die verspielten Reggae-Zitate oder die energiegeladene Traditionspflege an einem sonnigen Sonntagnachmittag irgendwo in Kuba.</div>
<div></div>
<div>Das Katapult, das Percussion und Bewegung bei MAYUMANA in bislang unbekannte Showsphären schleudert, besteht aus einer ausgefeilten Bühnentechnik: Intelligente Mikrofone fungieren als vollwertige Ensemblemitglieder und versetzen das Publikum in die Lage, aktiv am Rhythmusrausch teilzuhaben. Zum mal bedrohlichen und dann wieder ermunternden Ticken der Uhr offeriert ein geräuschempfindlicher Bühnenboden seine eigenen Antworten; ein stimmig miteinander verwobenes Netz von Effektgeräten generiert verblüffende Einfälle, und das Bühnenbild selbst gerät mit seinen sensiblen Klangkabinen zum Percussionsinstrument des Erstaunens. Gemalt wird unterdessen mit Licht – und mit dem Facettenreichtum zeitgemäßer Videokunst. So entstehen live auf der Bühne fesselnde audiovisuelle Collagen, denen das Ticken der Uhr eine besondere Dringlichkeit verleiht. Doch bei aller intelligenten Nutzung technologischer Finessen steht bei MAYUMANA stets der Mensch im Mittelpunkt: „Wir suchen weltweit nicht einfach nach Musikern, Sängern, Tänzern oder Schauspielern“, erklärt Eylon Nuphar, künstlerische Leiterin. „Wir suchen nach Multitalenten, die mehrere Genres beherrschen, die bereit sind, zu lernen, und die uns gleichzeitig mit ihrer ganz speziellen Individualkunst ein paar Augenblicke lang zum Staunen bringen.“ So bietet die aufwändige Show „Momentum“ auch vermeintlich kleinen Künsten eine perfekt ausgestattete Bühne: dem Beatboxer, der das gesamte Klangspektrum des Planeten aus seinem Mund zu zaubern vermag. Dem Wasserpercussionisten, der Töne aus Tropfen formt. Dem Gitarristen, der sein Instrument über die Gipfel des Gewohnten hievt. Denn nichts ist so spektakulär wie das Ungeahnte.</div>
<div></div>
<div>Mehr als sieben Millionen Menschen rund um den Globus haben sich bislang von der einzigartigen MAYUMANA-Verbindung aus Talent, Tatendrang und thematischer Präzision begeistern lassen. Nach der ersten Uraufführung 1998, nach einem fünfmonatigen Gastspiel in New York, nach ausgedehnten Tourneen durch Europa, Nord- und Südamerika bringt das Ensemble seine aktuelle Show „Momentum“ nun zum ersten Mal auch nach Deutschland und Österreich. So sieht es aus und so hört es sich an, wenn entfesselte Kreativität jegliche Spartengrenzen überwunden hat und sich mit hinreißender Leichtigkeit den Grundpfeilern menschlichen Daseins widmet. „Es ist schwer zu beschreiben, aber einfach zu mögen“, resümierte die „New York Times“ über MAYUMANA. Und es gibt tatsächlich nur einen Weg, das Geheimnis von MAYUMANA zu ergründen: Man muss die Show sehen. Und hören. Wer vergessen haben sollte, welch unermesslich kostbares Geschenk unsere Sinne sind, der wird sich zu Gast bei MAYUMANA unweigerlich daran erinnern.<br /><br /><b>Termine von&nbsp;2. bis 7. Juli 2013 in Graz</b></div>]]></content:encoded>
			<category>Steiermark</category>
			<category>Shows</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 01:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LORD OF THE DANCE auf Tour in Österreich, Deutschland und der Schweiz</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/february/article/lord-of-the-dance-auf-tour-durch-oesterreich-deutschland-und-die-schweiz/</link>
			<description>Wer kennt sie nicht? Michael Flatley's Stepp-Show. Ab Oktober 2013 tourt diese durch Österreich, Deutschland und die Schweiz.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Seit fünfzehn Jahren begeistert Lord of the Dance die Menschen in aller Welt. Rund um den Globus geht der Siegeszug der spektakulären Stepp-Show. Sensationelle 3,7 Millionen Zuschauer allein im deutschsprachigen Raum, über 75 Millionen international, machen Lord of the Dance konkurrenzlos zum populärsten Showereignis der Gegenwart.</div>
<div></div>
<div>Mehr als 800 Aufführungen nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz demonstrieren den einzigartigen Erfolg der irischen Stepp-Revolutionäre. Dennoch kennt der Enthusiasmus des Publikums keine Grenzen! 50 Shows umfasst die Jubiläumstour von Lord of the Dance vom 25. Oktober bis 21. Dezember 2013. Die riesige Fangemeinde freut sich schon auf das Wiedersehen mit dieser faszinierenden Produktion und ihren herausragenden Tänzern, die zum Kultereignis aufgestiegen ist.</div>
<div></div>
<div>Lord of the Dance zeigt eine neue Entertainment-Dimension auf. Das „Klacken der Killerhacken“ erlebte einen Triumph ohne Beispiel. Die geniale Synthese aus Tanz, Folklore und Show, die sich vom Geheimtipp zum phänomenalen Publikumsmagneten entwickelte, gilt als das heißeste Konzertticket der Showgeschichte. „Stepp wie Donnerhall“ oder „furios und überzeugend“ lauteten zwei beispielhafte Schlagzeilen, während an anderer Stelle ein „titanenhafter Auftritt mit Können, Kunst und Körper“ gerühmt wurde. Die anglo-amerikanischen Medien benutzten Superlativen wie „Weltweit die Besten“ (Los Angeles Times), „Unfassbar“ (Time Magazine) und „Die Welt liegt ihnen zu Füßen“ (New York Times).</div>
<div></div>
<div>Lord of the Dance ließ in der Publikumsgunst alle anderen Highlights des Showbusiness, des Entertainment, der Rock- und Popmusik weit hinter sich. Die mit audiovisueller Opulenz ausgestattete Show verbindet Folklore, Hi-Tech-Popart sowie irisch-amerikanischen Stepptanz mit Flamenco-Affinität zu einer rhythmischen, melodischen und optischen Revue, die ihresgleichen sucht. Ein engagiertes Ensemble versetzt mit seiner Performance die Zuschauer stets in euphorische Stimmung. Show-Erfinder und Super-Stepper Michael Flatley konzentriert sich bis auf wenige Ausnahmen weitgehend auf seine Arbeit als Regisseur und Choreograph. Mit alternierenden Stepp-Stars in den Hauptrollen behielt Lord of the Dance stets Faszination und Format bei, wie zahlreiche Welttourneen immer wieder unter Beweis stellten.<br /><br /><b>Bei der bevorstehenden Tournee wird Michael Flatley nicht persönlich auftreten.</b></div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Österreich</category>
			<category>Schweiz</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 00:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein toller Spielort für Don Quixote</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/february/article/ein-toller-spielort-fuer-don-quixote/</link>
			<description>Gestern Abend konnten wir uns von einer bezaubernden Inszenierung in der Seegrotte Hinterbrühl von DER MANN VON LA MANCHA überzeugen lassen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dale Wassermans Musical „Der Mann von La Mancha“ wurde bereits 1965 uraufgeführt. Das Ambiente der Seegrotte Hinterbrühl verleiht dem Bühnenstück auch im Jahr 2013 die notwendige Atmosphäre.<br /> <br /> Die etwas, im wahrsten Sinne des Wortes, verrückte Geschichte des Dichters Miguel de Cervantes, der von der spanischen Inquisition ins Gefängnis gesperrt wird und dort sein selbst geschriebenes Werk „Don Quixote“, als Verteidigung gegenüber seinen Mithäftlingen, vorführt.<br /> <br /> Don Quixote, fahrender Ritter von La Mancha. Ein Mann, der sowohl als Narr, als auch als Illusionist bezeichnet werden kann und mit seinem „Knappen“ bzw. Freund Sancho Pansa durch die Gegend zieht. Dabei kämpft er gegen Windräder, die für Don Quixote wie Riesen wirken, sieht in einer Schenke ein Schloss und findet Gefallen an so machen Dingen, die Unsereins als schäbig bezeichnen würde. Als er dann endlich seine Traumfrau entdeckt weiß diese mit seinen Nettichkeiten und dem Liebesgesülze nichts anzufangen. Selbst einen anderen Namen bekommt Aldonza und wird zur Dulzinea.<br /> <br /> Die Familie von Don Quixote, der eigentlich den Namen Alonso Quijana trägt, ist indes in Sorge, da dieser zum Gespött des ganzen Landes wird. So beschließt der Lebensgefährte von Alonsos Nichte, Dr. Carrasco, als Spiegelritter verkleidet Quixote im Kampf niederzustrecken um ihm vor Auge zu führen, dass er in Wahrheit nichts als ein alter Narr sei. Daraufhin schwinden Alonsos alias Quixotes Kräfte. Am Sterbebett bekennt sich Aldonza zu seinem Traum.<br /> <br /> Das Ensemble der Seegrotte Hinterbrühl überzeugte bei der Premiere, gestern Samstag, aus jeder Hinsicht. Die Rollen waren überzeugend, schauspielerisch solide und gesanglich passabel. Hervorzuheben sind sicherlich die Hauptrollen mit Alfons Noventa als Don Quixote, Tamás Ferkay als Sancho, Sabine Muhar als Aldonza sowie Tristan Jorde als Gastwirt. Auch Padre Lukas Müller und Antonia, gespielt von Dorothea Schütte stachen stimmlich sehr positiv hervor. Der Sound der Band war leider etwas dumpf und manche Synthesizer-Klänge wirkten etwas billig. Dennoch war die Qualität sehr gut und die Musik deutlich hörbar.<br /> <br /> Alles in allem eine gelungene Inszenierung von Tamás Ferkay, in einem tollen Ambiente, mit einem perfekten Ensemble, super Arrangements und einer berührenden Geschichte.<br /> <br /><b> Die Produktion ist noch bis 10. März 2013 zu sehen.<br /><br />Unsere Bewertung<br /><img src="uploads/RTEmagicC_6_07.png.png" width="102" height="20" alt="" /><br /></b>]]></content:encoded>
			<category>Niederösterreich</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 03 Feb 2013 03:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sissis Geschichte wirkte noch nie so langatmig</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/sissis-geschichte-wirkte-noch-nie-so-langatmig/</link>
			<description>Bei der Aufführung der Tour von SISSI - Liebe, Macht &amp; Leidenschaft im Linzer Brucknerhaus mussten wir feststellen, dass der eigentlich so interessante Stoff unserer österreichischen Geschichte auch sehr ermüdend wirken kann.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit großer Erwartung besuchten wir Montag Abend die Aufführung der Tourproduktion SISSI - Liebe, Macht &amp; Leidenschaft im Linzer Brucknerhaus und wurden massiv enttäuscht. Die Version von Jean Müller lehnt sich sehr an die bekannten Sissi-Filme an und beinhaltet sogar Textpassagen daraus. Komponist George Amade verwendet verschiedenste Genre der Musikszene, wodurch man ständig zwischen Welten hin und her gerissen wird. Plötzliche Wechsel von klassischen, professionell eingespielten Kompositionen, die oft wissentlich aus anderen Werken sind, kreuzen sich mit billig klingenden Synthesizer-Aufnahmen. Die Darbietung war ein&nbsp;absolutes Regiedisaster in dem man allerdings das Ensemble sehr positiv hervorheben muss, welches sichtlich&nbsp;extrem bemüht war. Besonders stach Publikumsliebling FRANZ SUHRADA als Major Krespl hervor, der dem Stück die notwendige Auflockerung gab.<br /><br />Das technisch bestens ausgestattete Brucknerhaus wurde mit einer einfachen Traverse versehen, die nicht mit genügend Licht bestückt war. Die Bühne war nicht komplett ausgeleuchtet, die von Musicals gewohnten eindrucksvollen Lichtstimmungen fehlten. Einzig die letzte Lichtstimmung, als Sissi und Franz Josef an den Altar traten, schien durchdacht. Die mikrophontechnische&nbsp;Abnahme der Darsteller funktionierte, bis auf einen kurzen Aussetzer während eines Songs, problemlos. Begleitet wurde das stimmgewaltige Ensemble von teilweise qualitativ schlechten Playbacks. Manche Textpassagen wurden sogar als Vollplayback eingespielt und von Tänzern des Ensembles dargestellt.<br /><br />Wie bereits erwähnt überzeugte immerhin das bemühte&nbsp;Ensemble. Hervorzuheben sind hierbei die Leistung der Tänzer sowie die gesangliche Leistung der Hauptdarsteller. Überzeugen konnten auch die vielen originalgetreuen&nbsp;Kostüme. Das Bühnenbild selbst wirkte billig, auch wenn man sich sichtlich bemühte das Flair der damaligen Zeit einzufangen. In etwa sechs mal musste das Publikum dunkle Gestalten auf einer halbdunklen Bühne bei diversen Umbauarbeiten&nbsp;beobachten. Diese Umbauzeiten wurden durch Musikklänge überbrückt.<br /><br />Alles in allem müssen wir den fehlenden Fluss, die billig wirkende Musik&nbsp;und die technische Umsetzung kritisieren. Wir hoffen, dass diese Probleme nur örtlich bedingt waren, denn der nicht mal halb volle Saal und die weiteren leeren Plätze nach der Pause sprechen für sich.<br /><br /><b>Die Produktion tourt aktuell noch bis 28. März 2013 in Österreich, Deutschland und der Schweiz.<br /><br />Unsere Bewertung<br /><img src="uploads/RTEmagicC_2_01.png.png" width="102" height="20" alt="" /><br /></b>]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 21:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuigkeiten bei den Vereinigten Bühnen Wien</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/neuigkeiten-bei-den-vereinigten-buehnen-wien/</link>
			<description>In nicht mal einem Monat feiert NATÜRLICH BLOND Premiere im Wiener Ronacher. Dazu wurde nun Mirjam Weichselbraun zur Botschafterin ernannt. Außerdem darf man sich auch die Verlängerung von Elisabeth im Raimundtheater bis Jänner 2014 freuen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 21. Februar feiert Wiens neuer Musicalhit NATÜRLICH BLOND im Ronacher Premiere. Damit präsentieren die Vereinigten Bühnen Wien die&nbsp;deutsche Erstaufführung eines vielfach ausgezeichneten Musicals. Spannend für uns ist die Neuerungen in Sachen Marketing, wo scheinbar auf neue Medien gesetzt wird. Angefangen von&nbsp;Fernsehspots über&nbsp;detailreiche Facebook-Aktivitäten bis hin zu immer aktuellen YouTube-Videos die den aktuellen Probenstand zeigen. Gleichzeitig werden in Wien Plakatwände immer weniger. Ob dies werbetechnisch ein guter Schachzug ist, wird sich zeigen.<br /><br />Erst letzte Woche wurde Mirjam Weichselbraun zur Botschafterin des Broadway Hits&nbsp;NATÜRLICH BLOND ernannt. Was dies genau bedeutet konnten wir aktuell noch nicht feststellen. Als Information ging bisher nur folgendes Statement von Mirjam an die Presse: <i>Ich finde es immer spannend zu sehen, wie aus einem Film ein Musical wird, besonders, wenn es ein Film wie &quot;Natürlich blond&quot; ist. Nach tollen Kritiken in London kommt dieses Musical jetzt nach Wien und ich kann's kaum erwarten. I</i><i>ch mag es wenn's glitzert und bunt ist, wenn eine unterhaltsame Geschichte eingepackt wird in mitreißende Songs.&nbsp;D</i><i>as alles passiert in dieser Show. Ich bin mir sicher, dass das ein riesen Spaß wird, und das nicht nur für uns Blondinen.&quot;</i><br /><br />Viele Kritiker haben Probleme mit den Übersetzungen aus dem Englischen. Dafür zeigt sich KEVIN SCHROEDER verantwortlich und man konnte mittlerweile sowohl bei der Cast-Präsentation als auch bei einigen Probevideos Ausschnitte hören. Die deutsche Version des Musicals scheint, so weit wir diese sehen konnten, nach&nbsp;negativen Vermutungen erstaunlich gut zu sein.<br /><br />Doch nicht nur aus dem Wiener Ronacher gibt es News, sondern auch das Raimundtheater hat Neuerungen zu verkünden. Elisabeth wurde gestern&nbsp;offiziell bis Jänner 2014 verlängert. Damit werden sämtliche Gerüchte über verschiedenste Neuproduktionen aus dem Weg geräumt.&nbsp;Besetzungsänderungen wurde noch nicht bekannt gegeben. Aktuell können auch nur Tickets bis zur Sommerpause ab Juli bezogen werden.]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 01:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>THE BEST OF MUSICALS 2013 auf Tour in Österreich</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/the-best-of-musicals-2013-auf-tour-in-oesterreich/</link>
			<description>Eine der erfolgreichsten Musicalgalas weltweit kommt im Februar 2013 nach Österreich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>World Wide Events ist es gelungen, mit MUSICAL STARNIGHTS eine der am aufwendigsten inszenierten Musical-Produktionen der Welt nach Österreich zu holen. Mit Top-Solisten, unterstützt von zahlreichen Tänzern und einem Live-Orchester mit weltweit renommierten Musikern, wird dem Publikum beste Unterhaltung auf höchstem Niveau geboten.</div>
<div></div>
<div>Sämtliche Mitglieder des Ensembles sind am Londoner West End persönlich von Deborah Sasson gecastet worden. Die international mehrfach ausgezeichnete Opernsängerin und selbst Hauptdarstellerin in der weltweit erfolgreichen Musical-Produktion „Das Phantom der Oper“ weiß genau, worauf es in Gesang und Performance ankommt.</div>
<div>„Ich habe lange Zeit am Broadway gespielt und in meiner langen Karriere mit vielen hervorragenden Sängern zusammen gearbeitet. Ich bin sehr stolz darauf, dass wir für MUSICAL STARNIGHTS die besten und erfahrensten Musical-Darsteller des Londoner West Ends gewinnen konnten“, hebt die gebürtige Amerikanerin die Hochwertigkeit der Produktion hervor.</div>
<div></div>
<div>Über 250 farbenprächtige Kostüme, akrobatische Tanzeinlagen und eindrucksvolle Videoprojektionen entführen den Zuschauer in die phantastische Welt des Musicals. Angereichert mit Anekdoten und Hintergrundinformationen in einer kurzweiligen Moderation, erlebt der Zuschauer an einem einzigen Abend eine Zeitreise durch über 50 Jahre Musical-Geschichte. &nbsp;Von „Cats“ über „Phantom der Oper“ und „König der Löwen“ bis „Dirty Dancing“ – in einer spektakulären Show präsentiert World Wide Events die größten Musical Highlights mit den bekanntesten und erfolgreichsten Hits der besten Musicals der Welt.</div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Wien</category>
			<category>Tirol</category>
			<category>Salzburg</category>
			<category>Steiermark</category>
			<category>Oberösterreich</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 15:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DIE ZÄHMUNG DES WIEDERSPENSTIGEN in Wien</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/die-zaehmung-des-wiederspenstigen-in-wien/</link>
			<description>Mit: Stefano Bernardin, Erik Arno, Miriam Mayr, Christian Deix, Rene Velazquez Diaz, Olivier Lendl, Erika Mottl, Clemens Aap Lindenberg, Pia Strauss</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das Weingut Stephanimundo in der Toskana wird von dem überzeugten Junggesellen Bernardo Stephani mit großem Erfolg geführt. Seine Weine werden jedes Jahr prämiert. Doch leider besagt der Letzte Wille des verstorbenen Vaters, dass das Weingut der Sohn bekommen soll, der zuerst heiratet. Der jüngere Sohn Angelo ist als Weinbauer aber völlig ungeeignet und so beschliesst die Mutter, Bernardo möglichst schnell unter die Haube zu bringen, um das Weingut zu retten. Um den widerspenstigen Heiratskandidaten zur Hochzeit zu bewegen, täuscht sie eine Herzattacke vor. Nun ist er zwar bereit zu heiraten, zähmen lassen will er sich jedoch nicht. Aber auch Angelos Verlobte will das Weingut nicht kampflos aufgeben und treibt die Hochzeit mit ihm voran. Ein Wettrennen zum Altar beginnt.</div>]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			<category>Shows</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 20:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DER MANN VON LA MANCHA in Hinterbrühl</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/der-mann-von-la-mancha-in-hinterbruehl/</link>
			<description>Wiederaufnahme des Musical-Klassikers in der Seegrotte.
Die &quot;buehne im berg&quot; nimmt die Erfolgsproduktion vom letzten Winter in der Seegrotte Hinterbrühl wieder auf.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Der Festsaal des Bergwerkes wird zum Verlies der Spanischen Inquisition, in dem Cervantes die Geschichte seines Romanhelden den Mitgefangenen vorspielt. Als fahrender Ritter Don Quijote kämpft er mit seinem Diener Sancho gegen Windmühlen, verehrt die Dirne Aldonza als Dulcinea und lässt sich auch von Spiegelrittern nicht von seinem unmöglichen Traum abbringen.</div>
<div></div>
<div>Die historische Atmosphäre des Raums vermittelt Stimmung und Authentizität und lässt die Grenze zwischen Realität und Fantasie verschwimmen.</div>
<div></div>
<div>Die großartige Akustik bringt die Schönheit von Gesang und Livemusik besonders zur Geltung.</div>]]></content:encoded>
			<category>Niederösterreich</category>
			<category>Shows</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 20:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>OLIVER TWIST in Mödling</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/oliver-twist-in-moedling/</link>
			<description>Uraufführung des Musicals Oliver Twist - die Geschichte eines Straßenkindes findet am 18.7.2013 um 18:00 Uhr im Stadttheater Mödling statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ab 18. Juli 2013 verwandelt die freie Theatergruppe teatro rund um den künstlerischen Leiter Norberto Bertassi die Bühne des Stadttheaters Mödling in den indischen Urwald. Seit mittlerweile fünfzehn Jahren setzt der Komponist und ehemalige musikalische Leiter der Vereinigten Bühnen Wien Walter Lochmann das Libretto des Autors Norbert Holoubek in Noten, unter der musikalischen Leitung von Frizz Fischer während Norberto Bertassi für die Liedertexte verantwortliche ist und in seiner Regie mit mehr als 40 Kindern und Jugendlichen eine spannende, berührende und atemberaubende Welt aus bekannten literarischen Texten immer wieder aufs Neue erstehen lässt.<br /><br />In den Sommer 2013 startet teatro mit der Uraufführung des Musicals Oliver Twist - die Geschichte eines Straßenkindes – als dessen Inspirationsquelle die Erzählung Oliver Twist von Charles Dickens diente. Die Geschichte eines vollweisen Straßenkindes im Spannungsfeld zwischen Gut und Böse als poetische und berührende Musicalfassung für Kinder. Einzigartig für das Land&nbsp;Österreich ist und bleibt die Realisierung von Musiktheater von Kindern, Jugendlichen und Profis für Jung und Alt. Lassen Sie sich von der Begeisterung und dem Können unserer jungen DarstellerInnen gemeinsam mit Ihren professionellen KollegInnen in eine bezaubernde Welt entführen. Denn wir alle wissen: Das Heute ist das Gestern von Morgen!</div>
<div><b></b></div>
<div><br /></div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Niederösterreich</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 19:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FAME in Graz</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/fame-in-graz/</link>
			<description>FAME jetzt an der Grazer Oper. Ein absolutes Highlight.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Von Ruhm – »Fame« – träumen angehende Tänzer, Schauspieler und Musiker. Bevor sie zur Ausbildung an der High School of Performing Arts zugelassen werden, müssen sie sich einer harten Aufnahmeprüfung stellen. Während der vierjährigen Studienzeit treffen völlig unterschiedliche Charaktere aufeinander: Da sind der schüchterne Nick, der Schauspieler werden möchte; der draufgängerische Joe; der talentierte Tänzer Tyrone aus Harlem, der mit Iris, Tochter aus gutem Hause, ein Verhältnis beginnt. Von ihrer eigenen Band träumen Schlomo, die burschikose Grace und der stets gut gelaunte Goody. Die Träume von der großen Filmkarriere enden für Carmen nicht auf der Leinwand, sondern in Striptease, Drogen und Tod. Erste Erfolge, aber auch erste Enttäuschungen haben die jungen Menschen zu Künstlern heranreifen lassen, die sich nun der Wirklichkeit des Lebens und den Herausforderungen der Kunst stellen können.<br /><br />Alan Parkers Film »Fame – Der Weg zum Ruhm« begeisterte 1980 nicht nur das breite Kinopublikum, sondern vor allem jene, die ihr Leben dem Kunstbetrieb widmen wollten. Mit nahezu völlig neuer Musik ging der Stoff 1988 in Miami erstmals über die Musicalbühne, und seitdem fand das Musical in rund 25 Ländern ein begeistertes Publikum.]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Steiermark</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 19:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EVITA in Steyr im Rahmen des Musikfestival Steyr - OPEN AIR</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/evita-in-steyr-im-rahmen-des-musikfestival-steyr-open-air/</link>
			<description>Open Air im Schlossgraben von Schloss Lamberg.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Unter der Regie von Hannes Rossacher wird diesen Sommer das Musical „EVITA“ aufgeführt. &nbsp;Das Leben von Eva Duarte de Perón, Ehefrau des argentinischen Präsidenten und bis heute Nationalheilige Argentiniens, wird im Musical von Ernesto „Che“ Guevara, dem legendären, argentinischen Terroristen erzählt.</div>
<div></div>
<div>„Che“ wurde vom Autor als Kunstfigur in die Handlung integriert. Die beiden sind sich im realen Leben nie begegnet, was sie jedoch verbindet ist ihr Kampf gegen die Unterdrückung und das Elend der armen Bevölkerung. Die ebenso schillernde, wie auch umstrittene Persönlichkeit Eva Perón verstand es mit ihrem Charisma, ihrer Schönheit und ihrem Gefühl für Stil den Armen Hoffnung zu geben.&nbsp;</div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Oberösterreich</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 19:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verrückte Musicalcomedy in Linz zu sehen</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/verrueckte-musicalcomedy-in-linz-zu-sehen/</link>
			<description>Ein Abenteuer mit altbekannten Hits ist aktuell im Linzer Theater in der Innenstadt zu sehen. Ein Spaß für alle Fans von Peter Alexander, Caterina Valente, Mireille Mathieu oder auch Bill Ramsey.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Neue verrückte Abenteuer des nicht minder verrückten Grafen Bobby und seines treuen Gefährten Baron Mucki!</div>
<div></div>
<div>Graf Bobby steht seinem treuen Freund Baron Mucki, der sein gesamtes Vermögen verspielt hat zur Seite und lässt sich, um ihn vor der Pleite zu retten, in einer Wette die Jagd nach Trophäen aus verschiedenen Teilen der Welt mit dem zwielichtigen Baron Schmiedl ein. Dafür setzt Bobby sein eigenes Vermögen und seine Besitztümer aufs Spiel!</div>
<div></div>
<div>Wird es den beiden gelingen ihren Gegenspieler, der nicht immer fair zu spielen scheint, auszutricksen?<br /><br />So liest es sich auf der Website des Theater in der Innenstadt. Wir haben uns von der Show ein eigenes Bild gemacht und können diese allen Fans von&nbsp;Peter Alexander, Caterina Valente, Mireille Mathieu oder auch Bill Ramsey sehr&nbsp;empfehlen.<br /><br />Die oftmals extrem übertriebene Comedy kommt beim Publikum gut an, die Songs werden sehr originalgetreu und stimmlich überzeugend&nbsp;wiedergegeben und auch schauspielerisch stechen die Hauptcharaktere hervor. Allein die Technik sorgt wie so oft für Probleme. Manche Lichtstimmungen wirken zufällig hübsch und die Bühne ist nicht vollständig ausgeleuchtet, der Ton überzeugt leider aufgrund von Mikro-Ausfällen und verspäteten Soundeinspielungen nicht. Sehr positiv können wir über das Bühnenbild von Oliver Wolf berichten, dass extrem&nbsp;stimmig und durchdacht wirkt. Wer die hauseigenen Produktionen kennt, kann auch alte Bekannte in dem Stück wiederfinden.<br /><br />Das Theater in der Innenstadt selbst bietet eine Atmosphäre der anderen Art, denn im Vergleich zu den meisten anderen&nbsp;Theaterhäusern sitzt man hier jeweils zu viert&nbsp;an Tischen und hat damit ein sehr heimeliges Gefühl. Getränke und kleine Snacks kann man auch während der Veranstaltung genießen.</div>
<div><br /><b>Das Stück ist aus aktueller Sicht noch bis 31. Mai 2013 zu sehen.</b><br /><br />
<h1>Unsere Bewertung</h1>
<img src="uploads/RTEmagicC_4_03.png.png" width="102" height="20" alt="" /></div>]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 19:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>YAKARI - LIVE auf Tour in Österreich, Deutschland und der Schweiz</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/yakari-live-auf-tour-in-oesterreich-deutschland-und-der-schweiz/</link>
			<description>Erstmals als mitreißende Show für die ganze Familie.
Ab Frühjahr 2013 live auf Tournee in Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg
Yakari und nestwärme e. V. – eine echte Blutsbrüderschaft auf der Bühne wie im wirklichen Leben</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><i>Mülheim (Mosel), 16. Oktober 2012. Mitreißende Klänge, mutige Helden und Geschichten über Werte und wahre Freundschaft – im Frühjahr 2013 startet die Tournee des Familienmusicals „YAKARI – Freunde fürs Leben“. Zentrale Figur ist der aus dem TV-Kindersender KiKA bekannte Comic- und Serienheld Yakari, ein Indianerjunge, der mit seinen Freunden spannende Abenteuer erlebt. Yakari ist mehr als ein Musical-Held. Er steht für die Werte Freundschaft, Respekt und füreinander da sein, die im Alltag von nestwärme e.V. gelebt werden. Das Sozialunternehmen setzt sich für Familien ein, die ein behindertes oder chronisch krankes Kind pflegen. Die Premiere findet am 1. April 2013 in Stuttgart statt.</i></div>
<div></div>
<div>Welches Kind kennt nicht die spannenden Geschichten vom Indianerjungen Yakari und seinem Freund, dem Pferd Kleiner Donner? Nun kommt die Figur als mitreißendes Familienmusical unter dem Titel „Yakari – Freunde fürs Leben“ auf die Bühne. Ab dem Frühjahr 2013 macht das Stück in den größten Städten Deutschlands, Luxemburgs, Österreichs und der Schweiz Station. Längst hat Yakari die Herzen von Groß und Klein erobert: Mit mehr als 1,5 Millionen Zuschauern konnte die Serie die höchsten Einschaltquoten erreichen, die jemals eine Kinderserie im KiKA erzielt hat. Auf &nbsp;Grundlage der Yakari-Geschichten von Texter André Jobin und Zeichner Claude de Ribaupierre entwickelte Autor und Komponist Thomas Schwab die Handlung des Musicals. Mit neuen Songs, einer phantasievollen Kulisse aus Licht, Projektion und Bühnenbild sowie aufwändigen Kostümen verspricht die Inszenierung ein spannendes Live-Erlebnis für die ganze Familie zu werden: „Die Faszination für Indianer ist bei Kindern nach wie vor ungebrochen. Wir möchten unseren kleinen und großen Zuschauern mit der Show ein Lächeln ins Gesicht zaubern“, sagt Schwab.</div>
<div><br />Bühnen- und Kostümbild des Musicals sind an die Originalzeichnungen angelehnt, so dass die Kinder in den Darstellern ihre Idole direkt wiedererkennen. Bei den neuen Songs setzt Thomas Schwab auf moderne Popmusik, verbunden mit traditionellen indianischen Klängen. Eine Kombination, die sowohl die Kinder als auch die Eltern anspricht.</div>
<div></div>
<div><b>YAKARI und nestwärme e. V. – eine echte Blutsbrüderschaft</b></div>
<div>„Das gemeinsame Interesse, Werte wie Freundschaft, Respekt, Mut und füreinander einstehen auf der Bühne wie im realen Leben für die ganze Familie erleben zu lassen, macht uns zu starken Partnern“, so die nestwärme Gründerin Petra Moske.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Das Sozialunternehmen nestwärme hat es sich zur Aufgabe gemacht, für alle Menschen auf allen Ebenen der Gesellschaft Geborgenheit und das Gefühl von Nestwärme erfahrbar zu machen. Im besonderen Fokus stehen Familien, die zuhause ihr &nbsp;behindertes, schwer und unheilbar krankes Kind pflegen. Sie sollen sich in unserer Gesellschaft willkommen und angenommen fühlen. Damit lebt nestwärme im Alltag genau die Werte, für die Yakari als Botschafter auf der Bühne steht.</div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Oberösterreich</category>
			<category>Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 19:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WIENER MUSICALHITS IN STAR-BESETZUNG in Wien</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/wiener-musicalhits-in-star-besetzung-in-wien/</link>
			<description>Marjan Shaki &amp; Lukas Perman präsentieren mit Unterstützung der Vereinigten Bühnen Wien die Highlights der größten Musicalerfolge der VBW in einmaliger Starbesetzung zu Gunsten der von Sean Penn gegründeten Haiti-Hilfsorganisation J/P HRO Haitian Relief Organization.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Montag, 25. März 2013 findet um 19.30 Uhr im RONACHER ein Abend der Superlative für alle Musical-Begeisterte statt, der ganz im Zeichen der Gemeinsamkeit steht. Bereits zum dritten Mal mobilisieren Marjan Shaki und Lukas Perman Freunde und Kollegen für ein Konzert, dessen Erlös den Erdbebenopfern in Haiti zu Teil wird. Marjan Shaki und Lukas Perman organisierten bereits 2010 eine Benefizgala im RONACHER mit dem Titel &quot;Gemeinsam für Haiti&quot;. Durch den Kartenerlös konnten 40.000 EUR an NACHBAR IN NOT gespendet werden. 2011 folgte das nächste Haiti-Konzert der beiden Künstler. Der Abend mit dem Titel &quot;Musicalhits in Wiener Originalbesetzung&quot; spielte die Summe von rund 63.000 EUR ein, welche an die Haiti Hilfs-Organisation J/P HRO von Hollywood-Schauspieler ging.]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			<category>Shows</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 18:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MARK SEIBERT – WITH YOU… ! in Wien</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/mark-seibert-with-you-in-wien/</link>
			<description>MORE MUSICALBALLADS UNPLUGGED
Live mit 5-Mann-Band und Special Guests</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Der erfolgreiche Musicalstar, der zur Zeit das österreichische Theaterpublikum als Tod der neuen Wiener Elisabeth-Produktion begeistert, präsentiert sich in seinem neuen Soloprogramm With-You… ! erneut als Sänger, der sich im Acoustic-Pop mit großer Leidenschaft zuhause fühlt.</div>
<div></div>
<div>Denn mit With-You…! geht Mark Seibert den musikalischen Weg seiner erfolgreichen Tournee Musicalballads Unplugged konsequent weiter und kombiniert Songs aus einigen seiner größten Bühnenerfolge, mit Musicaltiteln seiner gleichnamigen, im Herbst 2012 erscheinenden neuen Solo-CD – und das im Feel Good- Acoustic-Sound.</div>
<div></div>
<div>Und natürlich darf bei With-You…! auch eine feine Auswahl an Popjuwelen nicht fehlen – allesamt Songs, die dem charismatischen Sänger ganz besonders am Herzen liegen.</div>
<div></div>
<div>With-You…! - das ist ein musikalisches Happening für und mit Mark Seiberts zahlreichen Fans, und gleichsam ein Bekenntnis zu einem Konzertkonzept, das hautnah, direkt, natürlich und ganz nah am Publikum ist.</div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Wien</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 18:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ROCK ME AMADEUS auf Tour in Österreich</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/rock-me-amadeus-auf-tour-in-oesterreich/</link>
			<description>ROCK ME AMADEUS. Die Show auf großer Österreichtour.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>2013 jährt sich der Todestag des österreichischen Ausnahmekünstlers Falco zum 15. Mal. Sein musikalisches Lebenswerk aber und die zahllosen Hits bleiben unsterblich. „ROCK ME AMADEUS – Die große FALCO-SHOW live“ bringt jetzt mit einer brillanten Light- &amp; Multimedia-Show den Falco-Kult auf die großen Bühnen zurück. „ROCK ME AMADEUS“ erzählt die glamouröse Lebensgeschichte vom Aufstieg und Wendepunkt des Wiener Falken, der 1998 durch einen tragischen Autounfall viel zu früh ums Leben kam. Mehr als 60 Millionen verkaufte Tonträger weltweit, und mit vielen Musikpreisen (Echo, Bambi, Pop Amadeus Austria, Goldene Europa u.v.a.) ausgezeichnet, ist FALCO bis heute einer der erfolgreichsten und der einzige deutschsprachige Sänger, der jemals in Amerika auf Nr. 1 in den Billboard-Charts stand – natürlich mit dem unsterblichen Hit „Rock Me Amadeus“!</div>
<div></div>
<div>Beim grandiosen Falco-Tribute lässt Musical-Star Alexander Kerbst (aka Falco) den Wiener Superstar wieder auferstehen. Erleben Sie alle Hits von „Rock Me Amadeus“, „Der Kommissar“ oder „Jeanny“ bis zu „Egoist“ und „Out of the dark“ mit überzeugendem und unglaublich authentischem Sound zu der emotionalen Bühnenshow der Falco-Story. Kerbst besticht mit hervorragender Stimme und einem herrlichen Wiener Dialekt und bringt die ganze Dekadenz des Einzelgängers Falco überzeugend zum Ausdruck – Ganz nah dran am Original. Das sollten Sie nicht verpassen!</div>
<div></div>
<div><b>FALCO – Rock Me Amadeus</b></div>
<div><b>Die Live-Termine:</b></div>
<div>06.05.2013 Bregenz - Festspielhaus</div>
<div>07.05.2013 Innsbruck - Congress</div>
<div>08.05.2013 Linz – TipsArena</div>
<div>09.05.2013 Wien – Stadthalle – Halle F</div>
<div>10.05.2013 Graz - Orpheum</div>
<div>11.05.2013 Salzburg - Salzburgarena</div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Oberösterreich</category>
			<category>Vorarlberg</category>
			<category>Tirol</category>
			<category>Salzburg</category>
			<category>Wien</category>
			<category>Steiermark</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 18:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRAF BOBBY... UND MUCKI!! in Linz</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/graf-bobby-und-mucki-in-linz/</link>
			<description>Der neue Musiktheaterhit im Theater in der Innenstadt!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neue verrückte Abenteuer des nicht minder verrückten Grafen Bobby und seines treuen Gefährten Baron Mucki!<br /><br />Graf Bobby steht seinem treuen Freund Baron Mucki, der sein gesamtes Vermögen verspielt hat zur Seite und lässt sich, um ihn vor der Pleite zu retten, in einer Wette die Jagd nach Trophäen aus verschiedenen Teilen der Welt mit dem zwielichtigen Baron Schmiedl ein. Dafür setzt Bobby sein eigenes Vermögen und seine Besitztümer aufs Spiel!<br /><br />Wird es den beiden gelingen ihren Gegenspieler, der nicht immer fair zu spielen scheint, auszutricksen?<br /><br />Finden Sie es heraus, mit den bekannten Hits und Schlagern von Peter Alexander, Caterina Valente, Mireille Mathieu, Bill Ramsey uvm.]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Oberösterreich</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 17:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TANGUERA auf Tour in Österreich und Deutschland</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/tanguera-auf-tour-in-oesterreich-und-deutschland/</link>
			<description>Provokant, sinnlich, erotisch: Tanguera, das einzigartige Tango-Musical aus Argentinien endlich zurück in Deutschland und Österreich!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Tanguera, der erfolgreichste argentinische Musical-Export, begeistert das Publikum weltweit. 2013 kehrt das emotionale Tango-Feuerwerk unter der Schirmherrschaft von Maestro Daniel Barenboim endlich nach Deutschland und Österreich zurück!</div>
<div></div>
<div>Tanguera vereint fantastische Lichtdesigns und Bühnenprojektionen, preisgekrönte Choreografien des Tango-Stars Mora Godoy und die beeindruckende Perfektion seines dreißigköpfigen Tanz-Ensembles zu einem kraftvollen Sog aus Leidenschaft, Begierde, Schmerz und Erotik. Mit präzisen Blicken und Gesten, der Musik und dem alles beherrschenden Tanz gelingt Tanguera dabei etwas, woran sich keine Tango-Performance bisher gewagt hat: das Erzählen. Der schicksalhafte Weg der schönen Immigrantin Giselle im atmosphärischen Buenos Aires zu Beginn des 20. Jahrhunderts, ihre Ankunft im verruchten Hafenviertel La Boca, ihr Leid in einem der unzähligen Bordelle und ihr Erfolg in der glitzernden Welt des Cabarets – Tanguera erzählt das Schicksal vieler Frauen in der Geschichte einer einzigen, einfach und unausweichlich wie Lust und Schmerz, die in der Melancholie des Tango ihren Ausdruck finden. Und fast unmerklich erzählt Tanguera dabei noch eine Geschichte: die des Tango selbst, von den Einwanderervierteln und Bordellen über die Cabarets bis in die Oberschicht. Eine Geschichte, zu der das Musical dank seiner Innovationskraft und Authentizität längst selbst gehört.</div>
<div></div>
<div>In Buenos Aires, dem Ort seiner Entstehung, erlebte Tanguera nach der Uraufführung eine Rekordlaufzeit von 18 Monaten. New York, London, Berlin, Tokio, Wien und zuletzt Paris feierten Tanguera mit euphorischer Begeisterung. “Das Meisterstück einer Tangogeschichte!”, schwärmte die New York Post. Le Figaro urteilte: „eine mitreißende Show mit einer Truppe von Tänzerinnen und Tänzern, deren technische Versiertheit und Musikalität perfekt sind“, und Le Monde schwärmte von einer „Choreografie voller Adrenalin“. Tanguera – im Sommer 2013 endlich zurück!<br /><br />
<h1>JETZT 10x2 TICKETS ZUR PREMIERE IN LINZ GEWINNEN.</h1>
<link 79 - internal-link "Opens internal link in current window">ZUM GEWINNSPIEL (Zeitraum Gewinnspiel: 1. Mai - 30. Juni 2013)<br /></link></div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Oberösterreich</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 15:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>UWE KRÖGER &amp; PIA DOUWES auf Tour in Österreich und Deutschland</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/uwe-kroeger-pia-douwes/</link>
			<description>Beide Künstler feiern 2013 ihr 25jähriges Bühnenjubiläum: Pia Douwes und Uwe Kröger. Aus diesem Anlass gehen die beiden Musicalstars 2013 mit den„Größten Musical-Hits“ auf Konzert-Tournee u.a. nach Essen, Berlin, Stuttgart, Wien undFrankfurt am Main.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; line-height: 18.015625px; ">Auf ihrem Programm stehen Solo-Hits und Duette aus ELISABETH, DAS PHANTOM DER OPER, THE SOUND OF MUSIC und vielen anderen beliebten Stücken. Begleitet werden sie von einem Ensemble des Orchesters der Vereinigten Bühnen Wien unter Leitung von Herwig Gratzer sowie dem Vokalistenensemble „GUDRUN“.</span><br /><br /><span style="font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; line-height: 18.015625px; ">Seit 1992, als beide in der Welturaufführung des Musicals ELISABETH in Wien als&quot;Elisabeth&quot; und &quot;Der Tod&quot; auf der Bühne standen, gelten Pia Douwes und Uwe Kröger als das „Traumpaar des Musicals“. Doch sie sind nicht nur Bühnenkollegen – beide verbindet seither auch eine tiefe Freundschaft. „Eine glückliche Fügung führte uns zusammen“, so beschreibt Uwe Kröger sein Herzensverhältnis zu Pia Douwes.</span><br /><br /><span style="font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; line-height: 18.015625px; ">Sichern Sie sich jetzt Ihre Karten für Uwe Kröger &amp; Pia Douwes und erleben Sie einen traumhaften Abend im Raimund Theater!</span>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 15:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ROCK THE BALLET auf Tour in Österreich, Deutschland und Schweiz</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/rock-the-ballet-auf-tour-in-oesterreich-deutschland-und-schweiz/</link>
			<description>Geniale, emotionale Choreographien präsentiert Rock The Ballet. Eine spannende Mischung aus Ballett, Rock und Pop begeistert das Publikum.</description>
			<content:encoded><![CDATA[»Die Show erobert die Welt im Flug« prophezeite die Sonntagszeitung aus Zürich 2009 begeistert anlässlich der Premiere von ROCK THE BALLET in der Schweiz. Und sie sollte Recht behalten: Angesichts des beeindruckenden Erfolges von mittlerweile fast 500.000 begeisterten Zuschauern weltweit und ausverkauften Tourneen in Europa, Australien und Asien ist längst offensichtlich, dass Rasta Thomas und seine Bad Boys of Dance mit ihrer spektakulären Tanz-Show genau den Zeitgeist getroffen haben. Denn ROCK THE BALLET katapultiert das Ballett schlagartig ins 21. Jahrhundert: Klassisches Ballett und Popmusik, vereint zu einer unwiderstehlichen und rasanten Mischung aus technischer Perfektion, Leidenschaft und purer Energie!]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Österreich</category>
			<category>Schweiz</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 20:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fantastische Choreographien im Wiener MuseumsQuartier</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/fantastische-choreographien-im-wiener-museumsquartier/</link>
			<description>ROCK THE BALLET feiert heute seine Wien-Premiere. Wir konnten uns bereits gestern Abend von der abwechslungsreichen Show begeistern lassen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Während im Wiener MuseumsQuartier in kürze die Premiere von ROCK THE BALLET stattfindet, können wir bereits von der gestrigen Preview berichten.<br /><br />Die Show besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil erlebt der Besucher eine Liebes-Geschichte während nach der Pause ein mitreissender&nbsp;Showblock auf das Publikum wartet.<br /><br />Wer der Meinung ist, Ballett und klassische Musik würden untrennbar zusammen gehören, der irrt. Rock the Ballet zeigt auf eindrucksvolle Weise wie leicht Ballett, Rock und Pop zu vereinen ist. Gerade diese besondere Mischung macht die Show sicherlich zu einer so erfolgreichen.<br /><br />Die Zuseher des&nbsp;gefüllten MuseumsQuartier waren sichtlich begeistert. Kein Wunder, denn die spannenden und emotionalen Choreographien fesselten jeden Besucher. Das Ensemble sorgt für höchste&nbsp;Präzision&nbsp;und Qualität. Auch Licht- und Videotechnisch wurde die Show ansprechend gestaltet.<br /><br />Einziges Manko waren für uns die teilweise sehr abrupt endenden Songs. Die Musikauswahl selbst ist aber sehr abwechslungsreich.<br /><br />
<h1>Unsere Bewertung</h1>
<img src="uploads/RTEmagicC_6_05.png.png" width="102" height="20" alt="" />]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 19:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CATS auf Tour in Österreich und Deutschland</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/cats-auf-tour-in-oesterreich-und-deutschland/</link>
			<description>Seit Dezember 2010 ist der legendäre Musical-Klassiker CATS erstmals in Europa mit dem eigenen, hochmodernen Theaterzelt auf großer Reise, dessen grandiose Premiere am 6. Januar in Hamburg gefeiert wurde. In den bisherigen Gastspielorten der Tournee haben die beliebtesten Vierbeiner der Theatergeschichte bereits Hunderttausende begeistert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Mitten im Trubel des Katzen-Balls</b></div>
<div>Im Rahmen der Gastspielreihe wird die Originalinszenierung von CATS aus London in deutscher Sprache zu sehen sein. Und die Zuschauer sind näher als jemals zuvor am bunten Trubel des Katzenballs. Denn das speziell für CATS angefertigte Theaterzelt der Superlative verfügt über eine große, rund angelegte Bühne, die zu drei Vierteln von Zuschauerreihen umschlossen wird. Die Produktion kehrt damit zu ihren Wurzeln – der umjubelten Weltpremiere auf der Rundbühne am New London Theatre – zurück.</div>
<div></div>
<div>Die sogenannte „Zentralbühne“ garantiert beste Sicht auf das berührende und mitreißende Geschehen. Keiner der 1800 Plätze ist mehr als 20 Meter vom Bühnengeschehen entfernt. Das Publikum wird selbst Teil des turbulenten Treibens, wenn die Vierbeiner durch die Sitzreihen streifen und zu ihrem weltbekannten, golden schimmernden Schrottplatz schleichen.</div>
<div></div>
<div>Eine besondere Ehre ist es, Professor Peter Weck als Schirmherr für diese außergewöhnliche Produktion gewonnen zu haben, der CATS 1983 als verantwortlicher Intendant des Theaters an der Wien in der deutschsprachigen Erstaufführung auf die Bühne gebracht hat. Mehr als sieben Jahre wurde das Stück dort von über 2,3 Millionen Besuchern begeistert aufgenommen und trug wesentlich zum Ausbruch des Musical-Booms im deutschen Sprachraum bei.</div>
<div></div>
<div><b>CATS – Das Musical</b></div>
<div>2011 feiert CATS 30-jähriges Bühnenjubiläum und kann in seiner einzigartigen Erfolgsgeschichte auf zahlreiche Auszeichnungen zurückblicken, darunter alleine auf sieben „Tony Awards“, drei „Drama Desk Awards“ und zwei „Olivier Awards“. Die zauberhafte Geschichte der Katzen mit den weltberühmten Melodien Andrew Lloyd Webbers – basierend auf der literarischen Vorlage des Nobelpreisträgers T.S. Eliot – begeisterte von Wien bis Tokio, von Toronto bis Sydney. Egal wo die pelzigen Vierbeiner auftauchten, zogen sie Jung und Alt in ihren Bann. Und auch die CATS-Songs haben Musikgeschichte geschrieben: Jeder kennt das anrührende Lied „Erinnerung“, das von Stars wie Barbra Streisand und Angelika Milster gesungen wurde.</div>
<div></div>
<div><b>Kommt und genießt die Nacht der Nächte…</b></div>
<div>Silbrig glänzt der Mond über dem abgelegenen Schrottplatz. Zwischen ausrangierten Möbeln, zerschlissenen Fahrradreifen, Autowracks und rostigen Öfen schleichen sich geheimnisvolle Wesen auf Samtpfoten heran. Ihre gelben Augen funkeln in der Dunkelheit und leises Schnurren ist zu hören. Für eine Nacht haben die Jellicle CATS (verniedlichende Form für „little cats“ = kleine Katzen) diesen schummrigen Ort zum Treffpunkt ihres alljährlichen Balls erkoren. Es ist die Nacht, in der das weise Katzenoberhaupt Alt Deuteronimus eine von ihnen für ein zweites Leben auswählen wird. Alle sind versammelt: junge und alte, liebenswerte und skurrile Katzen. Und alle erzählen ihre Geschichte... bis schließlich einer von ihnen die Ehre zu Teil wird, in den Katzenhimmel aufzusteigen.</div>
<div></div>
<div><b>Vorhang auf für Grizabella und die tanzende Katzenschar!</b></div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Oberösterreich</category>
			<category>Wien</category>
			<category>Steiermark</category>
			<category>Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 16:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rollschuhe, Musical, Baden,... - XANADU</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/rollschuhe-musical-baden-xanadu/</link>
			<description>Die Österreichische Erstaufführung von XANADU ist aktuell auf der Bühne Baden zu erleben. Eine Romanze und Komödie in einem. Sehr gut umgesetzt, absolut sehenswert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Jahr 1980 kam der gleichnamige Kultfilm mit Olivia Newton-John, Michael Beck und Gene Kelly ins Kino. Ein Film, der sämtliche Auszeichnungen abräumte, doch nicht im positiven Sinne. Gesamt sechs Goldene Himbeeren gewann der Film 1981. Angefangen von &quot;schlechtester Regisseur&quot; über &quot;schlechtestes Drehbuch&quot; bis hin zum &quot;schlechtesten Song&quot; und Schlagzeilen wie &quot;Aber, aber! Welcher andere Film kann schon mit Olivia Newton-John als rollschuhfahrender Glühbirne aufwarten?&quot; aus der VARIETY konnte der Film selbst&nbsp;kaum überzeugen. Dennoch holte die Filmmusik weltweit 7-fach Platin und gehört somit zu den erfolgreichsten Soundtracks überhaupt.<br /><br />Das gleichnahmige Musical zeigt&nbsp;denselben Inhalt, allerdings gilt es eher als &quot;Parodie&quot; des Filmes. &nbsp;Die Übertreibung verleiht dem Musical die notwendige Komik mit der das Stück die Geschichte ins positive Licht rückt. Auch wenn das Musical selbst komplett unbekannt scheint beinhaltet es einen Ohrwurm nach dem anderen. Songs wie &quot;I'm Alive&quot;<span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 16.890625px; ">, “Magic”, “Suddenly”, “All Over The World” und natürlich “Xanadu” erkennt das Publikum schnell wieder. Kennt man die Werke doch alle aus dem Radio und auch jetzt&nbsp;sind sie noch&nbsp;täglich zu hören.<br /><br />Das Musical erzählt die Romanze der griechischen Muse Clio, die sich bei einem irdischen Ausflug in Sonny Malone, einen jungen Künstler, verliebt.<br /><br />Dieser möchte den verblassten Ruhm eines verlassenen Tantempels zu neuem Leben erwecken, hadert aber mit seiner Kreativität und wird von Selbstzweifeln geplagt.<br /><br />Um zu helfen, steigt Clio vom Olymp und arrangiert als &quot;Kira&quot; ein Treffen zwischen Sonny und dem Immobilienhai Danny MacGuire, welcher früher selber als Musiker in dem Tanzpalast auftrat. Der Kuss der Muse weckt aber nicht nur Sonny's Kreativität, sondern auch seine Liebe für die schöne Clio alias Kira, was jedoch nicht Teil des göttlichen Planes war.<br /><br />Die Inszenierung der&nbsp;Österreichischen Erstaufführung in Baden lässt sich sehen. Ein pointenreicher Abend mit tollen Choreographien und exzellenten DarstellerInnen konnte nur durch die schlechte Tonqualität negativ beeinflusst werden. Die Arrangements der&nbsp;erstmaligen Orchesterbesetzung lassen&nbsp;sich hören. Das Bühnenbild besteht&nbsp;hauptsächlich aus&nbsp;flexiblen Wänden die ständig die Position wechseln. Das Drehbuch wurde für Österreich perfekt&nbsp;adaptiert und bietet einen unterhaltungsreichen Musical-Abend.<br /><br /><b>Das Musical ist noch bis 21. März 2013 in Baden zu sehen.</b><br /><br /></span>
<h1>Unsere Bewertung</h1>
<img src="uploads/RTEmagicC_6_06.png.png" width="102" height="20" alt="" />
]]></content:encoded>
			<category>Niederösterreich</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 17:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>XANADU im Stadttheater Bühne Baden</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/xanadu-im-stadttheater-buehne-baden/</link>
			<description>Musical nach dem gleichnamigen Film von Richard Danus und Marc Rubel</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Österreichische Erstaufführung</b><br />Dialoge in Deutsch, Songs in Englisch<br /><br />Das Musical erzählt die Romanze der griechischen Muse Clio, die sich bei einem irdischen Ausflug in Sonny Malone, einen jungen Künstler verliebt.
Dieser möchte den verblassten Ruhm eines verlassenen Tanztempels zu neuem Leben erwecken, hadert aber mit seiner Kreativität und wird von Selbstzweifeln geplagt.
Um zu helfen, steigt Clio vom Olymp und arrangiert als „Kira“ ein Treffen zwischen Sonny und dem Immobilienmogul Danny McGuire, welcher früher selber als Musiker in dem Tanzpalast auftrat. Der Kuss der Muse weckt aber nicht nur Sonny’s Kreativität, sondern auch seine Liebe für die schöne Clio alias Kira, was jedoch nicht Teil des göttlichen Planes war.
Das Rollschuh Musical „Xanadu“ basiert auf dem gleichnamigen Kultfilm mit Olivia Newton-John als Kira, Michael Beck als Sonny und Gene Kelly als Danny aus dem Jahr 1980. Der weltberühmte Soundtrack des Electric Light Orchestra mit den mitreißenden Hits wie I’m Alive”, “Magic”, “Suddenly”, “All Over The World” und natürlich “Xanadu” ging um die Welt.<br /><br /><br /><b>Musik &amp; Lyrics</b> von Jeff Lynne und John Farrar<br /><b>Buch</b> von Douglas Carter Beane<br /><b>Deutsche Dialogfassung</b> von Daniel Call<br /><b>Musikalische Leitung</b> Oliver Ostermann&nbsp;<br /><b>Inszenierung</b> Ricarda R. Ludigkeit&nbsp;<br /><b>Choreografie</b> Ricarda R. Ludigkeit&nbsp;<br /><b>Choreografieassistenz</b> Marcus Tesch<br /><b>Ausstattung</b> Thomas Stingl<br /><br /><b>Besetzung</b><br />Dagmar Bernhard / Wilbirg Helml / Jing Kun / Miriam Mayr / Tina Schöltzke / Ariane Swoboda &nbsp;// &nbsp;Martin Niedermair / Kevin Perry / Benjamin Rufin / Marcus Tesch / Andreas Wanasek]]></content:encoded>
			<category>Niederösterreich</category>
			<category>Shows</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Sun, 13 Jan 2013 16:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stimmgewaltige Show im MuseumsQuartier Wien!</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/stimmgewaltige-show-im-museumsquartier-wien/</link>
			<description>Bei der gestrigen Premiere von MUSICAL ROCKS! bebte der Boden, denn die Show wurde ihrem Namen gerecht und zeigte dem Publikum Rock-Covers von bekannten Musicalnummern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie viel Rock und Musical gemeinsam haben konnte man gestern im Wiener Museumsquartier miterleben, denn dort gastiert bis Sonntag die Musicalshow <b>MUSICAL ROCKS!</b><br /><br /> Zweieinhalb Stunden voller Neuinterpretationen der bekanntesten Musicalsongs, die beinahe nahtlos aneinander gereiht wurden. Sechs stimmgewaltige DarstellerInnen, zehn TänzerInnen und vier Musiker sorgten für bestes Entertainment. Auch technisch lässt die Show keine Wünsche übrig.<br /><br /><b> Einzige Mankos der Show:</b><br />Teilweise Intonationsprobleme.<br />Beatboxing ist toll, allerdings nur wenn es in time ist.<br />Manche Interpretationen würden wir als gewöhnungsbedürftig bezeichnen. Dies&nbsp;ist jedoch sicherlich Geschmackssache.<br /><br /><b>Cast</b><br />Anke Fiedler, Taryn Nelson, Nadine Schreier, Sascha Lien, Eric Papilaya, Vincent Bueno<br /><br /><b>Dancers</b><br />Hollie Victoria, Paige Smith, Jeannine Desmier, Marta Di Giulio, Nathalie Desmier, Daniel Bradford, Bruno Da Silva, Bless Klepcharek, Josh Wharmby, Wei Ken Liao<br /><br />
<h1>Unsere Bewertung</h1>
<img src="uploads/RTEmagicC_6_04.png.png" width="102" height="20" alt="" />
]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 Jan 2013 15:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Glamour am Eisparkett der Wiener Stadthalle</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/glamour-am-eisparkett-der-wiener-stadthalle/</link>
			<description>Diese premierenreiche Woche startet schon mal ausgezeichnet, denn die neue Show der Stage Entertainment Touring Production macht ihrem Namen SPEED volle Ehre und lässt keine Wünsche offen. Gute zwei Stunden rasantes Entertainment am Eis. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Holiday On Ice ist die wohl bekannteste Eisevue aller Zeiten. Jährlich verführt sie ihr Publikum mit einer neuen, einzigartigen Show. Stage Entertainment steht für Unterhaltung der Sonderklasse, das sie auch mit ihrer aktuellen Revue SPEED unter Beweis stellt. Wer nun glaubt, Holiday On Ice wäre nur Eiskunstlauf in besseren Kostümen, der irrt. Denn nicht nur Eiskunstlauf wird in den guten zwei Stunden gezeigt, sondern auch Akrobatik, Showtanz und Stunts. Im Grunde könnte man das bunte Treiben als „Eis-Circus“ beschreiben, denn dazu fehlen eigentlich nur noch diverse Tiere. Selbst mit Motorrädern wird auf dem Eis beeindruckt.
Hervorzuheben sind nicht nur die hervorragenden LäuferInnen, sondern auch die tolle Musik und vor allem das technische Equipment, das wohl in Österreich seines gleichen sucht. Ein atemberaubender Abend der den Eiskunstlauf auf eine besondere Ebene stellt. Wir können die Show nur weiterempfehlen.<br />
<h1>Unsere Bewertung</h1>
<img src="uploads/RTEmagicC_7_04.png.png" width="102" height="20" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 00:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HOLIDAY ON ICE - SPEED auf Tour in Österreich, Deutschland und der Schweiz</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/holiday-on-ice-speed-auf-tour-in-oesterreich-deutschland-und-der-schweiz/</link>
			<description>Die beliebteste Eisrevue aller Zeiten tourt mit der neuen Show SPEED durch den deutschsprachigen Raum.</description>
			<content:encoded><![CDATA[SPEED katapultiert HOLIDAY ON ICE in eine neue Dimension. Eiskunstläufer, Tänzer, Akrobaten und Stunt-Skater überraschen bei ihrem außergewöhnlichen Spiel mit der Geschwindigkeit: ob mit der Kraft des Windes, auf Motorrädern oder beim Eisschnelllauf. Diese Show ist anders - schnell, sexy und voller Adrenalin!]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Schweiz</category>
			<category>Shows</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 18:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MUSICAL ROCKS auf Tour in Österreich, Deutschland und der Schweiz</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/musical-rocks-auf-tour-in-oesterreich-deutschland-und-der-schweiz/</link>
			<description>MUSICAL ROCKS startet mit 11. Jänner 2013 seine neue Tour durch Österreich, Deutschland und die Schweiz.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Musical Rocks! wurde nach seiner Premiere in der Musical-Metropole Wien 2009 begeistert gefeiert und erlebte im Januar in Köln einen sensationellen Erfolg. Im Frühjahr 2012 geht das Hit-Feuerwerk nun auf große Deutschlandtournee und präsentiert die größten Rocksongs und die hinreißendsten<br />Balladen der Musical-Geschichte. Erstklassige Solisten, eine herausragende Band und energiegeladene Tänzer machen daraus ein Musical-Powerpaket mit spektakulärer Light-Show und dem Sound eines Rock-Konzerts.<br /><br />Seit den späten sechziger Jahren erobert das Musical die ganze Welt. Damals wurde das Genre gerade aus dem Geist des Rock wiedergeboren. Diese Verjüngungskur öffnete jeder Art der neuen, treibenden Musik Tür und Tor zu den Bühnen der Welt. Die bekanntesten Produktionen rocken seitdem die internationalen Theaterhäuser allerorten – sei es mit einem echten Herz aus Rock, wie bei Hair oder We Will Rock You, oder mit einer Seele voller Rhythmus, wie bei Dirty Dancing oder Mamma Mia!. Eines jedoch ist ihnen dabei allen gemeinsam: ihre mitreißende Power und die Macht, im Zuschauer ein unbändiges Gefühl von Freiheit zu wecken.<br /><br />Musical Rocks! vermittelt diese mitreißende Kraft in geballter Form – mit atemberaubenden Hits aus Tanz der Vampire, We Will Rock You, Dirty Dancing, Lion King, Mamma Mia, Grease, Hair, Elisabeth und vielen mehr, verjüngt und neu belebt von hervorragenden Künstlern und einem leidenschaftlichen Kreativteam, gespickt mit energiegeladenen Choreografien. Ab Frühjahr 2012 in ganz Deutschland!]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Wien</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Schweiz</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 18:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NATÜRLICH BLOND im Wiener Ronacher</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/natuerlich-blond-kommt-nach-wien/</link>
			<description>Der Film als Musical. Die Vereinigten Bühnen Wien präsentieren seit Februar 2013 und als Deutschsprachige Erstaufführung das vielfach ausgezeichnete Musical NATÜRLICH BLOND!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die süße und äußerst hübsche Blondine Elle Woods bereitet sich mit den Mädchen der UCLA Studentinnenvereinigung Delta Nu auf den erwarteten Antrag von Warner Huntington III vor.<br />Bei einem Abendessen teilt Warner ihr mit, dass er eine Frau braucht, die seriöser ist, und trennt sich von ihr.<br /><br />Elle ist am Boden zerstört, entscheidet sich aber Warner zurück zu gewinnen, indem sie ihn bis zur Harvard Law School verfolgt und sich ebenfalls dort einschreibt. Damit möchte sie ihm beweisen, dass sie auch seriös sein kann. Anstatt einen persönlichen Aufsatz zu schreiben, stürmt Elle die Harvard Zulassungsstelle mit einer Gruppe Cheerleaders. Nachdem sie offenbart, dass ihre Motivation die Liebe ist, wird sie aufgenommen. Doch gleich aus ihrem ersten Seminar wird Elle wegen mangelnder Vorbereitung hinausgeworfen und von ihren Studienkollegen aufgrund ihres schillernden Auftretens nicht respektiert.<br /><br />Nur in dem jungen Rechtsassistenten Emmet Forrest findet Elle einen Freund. Sie trifft Warner, der inzwischen mit Vivienne verlobt ist, kommt zu dem Entschluss, dass das Problem ihre blonden Haare sind und entscheidet sich brünett zu werden.<br />Im Salon Hair Affair lernt sie die feurige Kosmetikerin Paulette kennen und freundet sich mit ihr an. Dort trifft sie auch Vivienne, welche sie überraschenderweise auf eine Kostümparty einlädt.<br /><br />Elle erscheint als Playboy Bunny verkleidet auf der Party und muss als einzige Kostümierte feststellen, dass Vivienne sie reingelegt hat. Elle flieht von der Party und trifft Emmet. Er ist bereits verliebt in sie, versucht jedoch freundschaftlich ihre Liebesprobleme zu verstehen und hilft ihr zu erkennen, dass es ihre Besessenheit von Warner ist, welche sie daran hindert seinen Respekt zu gewinnen. Daraufhin versucht Elle ihre Prioritäten neu zu setzen.<br /><br />Gleichzeitig sucht die Kanzlei des Professor Callahan studentische Aushilfen für einen wichtigen Mordprozess. Elle wird angenommen und beweist, dass das Äußere oft zu täuschen vermag: Sie löst als intelligente und emanzipierte Jusstudentin mit Herz und Hausverstand einen Mordprozess, in dem die Fitness Queen Brooke Wyndham unter Anklage steht. Warner, beeindruckt von Elles Verwandlung will zu ihr zurückkehren. Wie wird sich die geläuterte Elle wohl entscheiden?]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Wien</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 17:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MAMMA MIA! in Stuttgart</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/mamma-mia-kommt-wieder-nach-stuttgart/</link>
			<description>Ab Februar 2013 landet das Kult-Musical für 6 Monate in Stuttgart.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das weltweit erfolgreichste Musical!</b><br /><br />Das weltweit erfolgreichste Musical kehrt für sechs Monate nach Stuttgart zurück: MAMMA MIA! ist nicht die Geschichte von ABBA. Es ist eine mitreißende Musicalkomödie mit den 22 größten Hits von ABBA! Super-Hits wie &quot;Dancing Queen&quot;, &quot;Take a chance on me&quot; oder &quot;Super Trouper&quot; und natürlich &quot;Mamma Mia&quot; wurden so raffiniert mit einer Geschichte verwoben, dass ein bewegender Cocktail der Emotionen entstand.]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Deutschland</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 17:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SISTER ACT in Stuttgart</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/sister-act-in-stuttgart/</link>
			<description>Von Hamburg kam das bekannte Musical nun nach Stuttgart.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der neue Bühnenknaller!</b><br /><br />Erleben Sie eine charmant-witzige und gleichzeitig rührende Geschichte in einem energiegeladenen Musical. Beeindruckende und umwerfend wandlungsfähige Kulissen, glamourösen Kostüme, himmlische Stimmen und mitreißende Songs garantieren Ihnen ein unvergessliches Erlebnis.<br /><br /><b>Ab jetzt und&nbsp;nur für kurze Zeit im Stage Apollo Theater in Stuttgart!</b>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 17:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WAR HORSE ab Herbst 2013 in Berlin</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/war-horse-ab-herbst-2013-in-berlin/</link>
			<description>Im Herbst 2013 löst der Bühnen-Erfolg WAR HORSE das Erfolgsmusical TANZ DER VAMPIRE im Stage Theater des Westens ab.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der weltweite Bühnen-Erfolg kommt nach Berlin.<br /></b><br />WAR HORSE erzählt von der tiefen Freundschaft des englischen Farmerssohns Albert zu seinem Pferd Joey, das von ihm liebevoll großgezogen wird. Als aber der Erste Weltkrieg ausbricht und Joey an die Armee verkauft wird, stehen die beiden vor ihrer größten Prüfung. Obwohl Albert noch zu jung für die Front ist, macht er sich entschlossen auf die Suche nach seinem treuen Gefährten. Und schon bald wird klar, dass kein Krieg und keine Macht die beiden Freunde entzweien kann.]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Deutschland</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 16:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BLUE MAN GROUP in Berlin</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/blue-man-group-in-berlin/</link>
			<description>BLUE MAN GROUP ist ein faszinierender Mix aus mitreißender Konzertatmosphäre, erstklassiger Comedy und unglaublichen Effekten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Herkunft</b><br />BLUE MAN GROUP entstand als spontane Idee dreier Schlagzeuger am New Yorker Off-Broadway und zählt heute zu den erfolgreichsten Shows in den USA. Die langjährigen Freunde Chris Wink, Philip Stanton und Matt Goldman gründeten BLUE MAN GROUP, um auf diesem Weg menschlichen Geist durch Musik, Wissenschaft, Kunst und Theater zu feiern. Sie standen die ersten drei Jahre im legendären Astor Place Theatre täglich selbst auf der Bühne, wo die Show auch heute noch spielt.<br /><br /><b>Die Musik</b><br />Die Musik der drei Gründer ist einer der wichtigsten Bestandteile der Shows. Unterstützt durch eine Live-Band hüllen die Blue Men ihre Show in packende, moderne Rhythmen.
Alle verwendeten Musikinstrumente wurden eigens von BLUE MAN GROUP entwickelt und lassen einen unverwechselbaren Sound entstehen. Jedes einzelne ist ein Unikat, das in den eigenen Werkstätten in New York in Handarbeit hergestellt wurde.<br /><br /><b>Die Begeisterung</b><br />Im eigens für die Show umgebauten Stage BLUEMAX Theater, direkt am Potsdamer Platz im Herzen Berlins, verzaubern die blauen Männer ihre Zuschauer, indem sie sie situativ und interaktiv ins Geschehen mit einbinden und damit Menschen jeden Alters zum Toben und Staunen bringen. Die ungewöhnliche Show hat bereits die Herzen von Millionen Menschen weltweit erobert, u.a. in New York, Boston, Chicago, Orlando, Tokio und Las Vegas.<br /><br /><b>Die Einmaligkeit</b><br />Im Stage BLUEMAX Theater am Potsdamer Platz haben die Blauen ihre feste europäische Heimat gefunden. Nach acht Spieljahren kann die Show in Berlin mit rund drei Millionen Zuschauern auf einen sensationellen Besucherrekord zurückblicken. Keine andere Long-Run-Produktion hat es hier jemals geschafft, über einen solchen Zeitraum so viele Menschen zu faszinieren. Weltweit einmalig ist auch ihre Zweisprachigkeit (Deutsch und Englisch), mit der BLUE MAN GROUP Berlin zu einer kreativen Reise ohne Grenzen einlädt. Ein Highlight und absolutes Muss für jeden Berliner und Touristen aus der ganzen Welt.]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Deutschland</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 16:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ROCKY - DAS MUSICAL in Hamburg</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/rocky-das-musical-in-hamburg/</link>
			<description>Fight From The Heart
Die Uraufführung in Hamburg!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Stage Entertainment produziert ROCKY – Das Musical gemeinsam mit den Co-Produzenten Sylvester Stallone sowie Wladimir und Vitali Klitschko - Weltpremiere am 18. November 2012 im<br />Hamburger TUI Operettenhaus
<i>“I always had the idea of Rocky as a musical. At the end of the day ROCKY is a love story and he could have never reached the final bell without Adrian. Rocky and Adrian are the key to the whole story. It is an emotional journey of these two people and their discovery: Love. To see this story coming to live on a musical stage makes me very proud. And it would make Rocky proud.” (Sylvester Stallone)</i>
Hamburg im August 2012 - Stage Entertainment produziert gemeinsam mit den Co-Produzenten Sylvester Stallone und Wladimir und Vitali Klitschko ROCKY - Das Musical (Buch: Sylvester Stallone und Thomas Meehan), basierend auf dem weltberühmten MGM Film ROCKY aus dem Jahr 1976, produziert von Chartoff/Winkler. Dieser Film war der Durchbruch für die Hollywood-Legende Sylvester Stallone. Er sagt: „Ich hatte schon lange den Wunsch, Rocky auf der Musicalbühne zu sehen. Es ist die perfekte Form, die Geschichte von Rocky neuen Generationen zugänglich zu machen. In Rocky geht es nicht ums Boxen. Es geht um die Sehnsucht nach Würde und den Wunsch glücklich zu sein. Diese Geschichte passt perfekt auf eine Musicalbühne. Ich glaube, dieses Musical wird mehr Eindruck hinterlassen als der Film.“
Ebenfalls als Co-Produzent fungiert Kevin King Templeton, langjähriger Vertrauter von Stallone und Geschäftsführer seiner Produktionsfirma Rogue Marble.
ROCKY war ein weltweiter Kinoerfolg und hatte fünf Fortsetzungen. Der Film war für zehn Oscars nominiert und gewann drei, darunter “Bester Film”. Die ROCKY-Hymne “Gonna Fly Now” von Bill Conti zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Filmsongs aller Zeiten. Die Filmmusik in ROCKY war für Sylvester Stallone von größter Wichtigkeit: „Als ich das Script für ROCKY schrieb, wollte ich unbedingt viel leidenschaftliche Musik. Ich hätte mir sehr gewünscht, dass diese Musik aus mir selbst herausgekommen wäre. Aber ich habe leider kein ausgeprägtes Talent dafür.“ Neben “Gonna Fly Now”, “Eye Of The Tiger” und dem Song “Take You Back” (den ursprünglich Sylvester Stallones Bruder Frank geschrieben hatte) umfasst das Musical auch zwanzig neu geschriebene Songs (Songtexte: Lynn Ahrens, Musik: Stephen Flaherty).
Alle bekannten Filmfiguren sind auch Teil der Bühnenversion – Rocky Balboa natürlich, Adrian, die die Liebe seines Lebens wird, ihr Bruder Paulie, Rockys Trainer Mickey und sein Boxkampfgegner Apollo Creed. Im Musical werden ihre Emotionen, Sehnsüchte, Rückschläge und Erfolge so intensiv gezeigt wie nur die Ausdrucksformen des Musiktheaters es ermöglichen.
Johannes Mock-O’Hara, Geschäftsführer Stage Entertainment Deutschland: “Vor gut drei Jahren hatten wir die Idee, aus ROCKY ein Musical zu machen. Aber wir wussten von Anfang an, dass dies die wohl größte Herausforderung unserer Unternehmensgeschichte würde. Wir mussten starke Partner, schlicht das beste Kreativteam der Welt finden, um aus diesem Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Und natürlich wäre gar nichts möglich gewesen ohne den Segen von Sylvester Stallone.”
Definitiv starke Partner sind die Boxweltmeister Wladimir und Vitali Klitschko. Sie sind Co-Produzenten des Musicals. “Die ROCKY Filme haben wir als kleine Jungen gesehen. Sylvester Stallone war der Grund, dass wir uns überhaupt für das Boxen begeistert haben“, sagt Wladimir Klitschko. “Wir sind stolz, dieses Theaterprojekt unterstützen zu können.” Die beiden Brüder bringen ihre gesamte Box-Erfahrung in das Projekt ein. Zusammen mit dem Fight-Choreographen Steven Hoggett, einem der spannendsten Fachmänner auf seinem Gebiet, stellen sie sicher, dass das Bühnen-Box-Erlebnis mindestens so adrenalingeschwängert wie bei einem echten Boxkampf ist.
Stage Entertainment hat ein renommiertes internationals Kreativteam zur Entwicklung des Musicals zusammengestellt: Autor Thomas Meehan ist dreifacher Tony Award Gewinner (für Annie, The Producers und Hairspray). Er hat die Geschichte auf brillante Weise bühnenreif gemacht. Die Kompositionsleistung von Stephen Flaherty mit Songtexten von Lynn Ahrens – beide mehrfach für den Oscar und den Tony nominiert und Tony Award Gewinner für Ragtime – baut auf einem authentischen Philadelphia Grundton auf, umfasst eindringliche Balladen ebenso wie beschwingte große Ensemblenummern und schafft es außerdem, die bekanntesten Songs des Films effektvoll zu integrieren Und last but not least konnte mit Alex Timbers einer der meistgepriesenen Regisseure von New York für die Regie der Show gewonnen werden.
Nach mehr als einem Jahr Vorbereitungszeit fand im April 2011 im berühmten New Yorker Lincoln Center ein erstes Reading des Musicals vor Sylvester Stallone statt. Das endgültige “Go!” für die Schlussentwicklung des Musicals fiel im November des gleichen Jahres nach einem herausragenden Workshop im Brooklyn Lyceum, New York. Als nächste Produktionsschritte standen die deutsche Übersetzung (Songtexte: Wolfgang Adenberg, Dialoge: Ruth Deny) und die Weiterentwicklung des Bühnenbilds (Chris Barreca), der Kostüme und der Choreographie (Kelly Devine) an. Eine Entscheidung jedoch stand von Anfang an fest: Die Uraufführung des Musicals wird in Hamburg, der deutschen Musicalhauptstadt, stattfinden. Auch das Theater selbst passt haargenau: Im Herzen von Hamburg gelegen, ist das TUI Operettenhaus eine Ikone der deutschen Theaterlandschaft – die zum Finale von ROCKY erstmals in seiner langen Geschichte durch einen genialen Bühnentrick von einem Guckkasten- Theater in eine Arena umgewandelt wird. In einer wahren Farbexplosion werden die Zuschauer dann in die Boxarena des legendären Philadelphia Spectrum katapultiert. Das zentrale Element des Finales ist natürlich der Boxring. Um das Publikum so nah an das Geschehen zu bringen wie möglich, wird dieser bis in den Zuschauersaal hinein gefahren.
Dazu Clemens Weissenburger, Technical Supervisor der Stage Entertainment: „Der Boxring wird über die ersten sechs Reihen fahren. Die Zuschauer, die dort sitzen, nehmen während der Show ihre Plätze auf der Bühne ein. Dort bilden sie zusammen mit Darstellern des Musicals das Publikum des Boxkampfes, sind hautnah dabei. So etwas hat es weltweit im Theater noch nicht gegeben. Auf diesen Plätzen wird man die Schläge von Rocky fast spüren können.“
Der Boxring im TUI Operettenhaus ist allerdings weit mehr als ein normaler Ring. Er wiegt gut 3 Tonnen und ist aus massivem Stahl. Mit den Maßen von 6x6 Metern ist er genauso groß wie ein Profi-Boxring. Bewegt wird er im Bühnenbild an vier Stahlseilen, die mit einem Kransystem manövriert werden, wie es normalerweise für Schiffscontainer verwendet wird.
Und schon jetzt geht der Blick über Hamburg hinaus: Mit einem Produktionsbudget von mehr als 15 Mio. US $ wird das Musical auf internationalem Top-Niveau entwickelt – für eine weltweite Theaterperspektive des Mythos ROCKY.]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Deutschland</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 15:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EIN MUSIKALISCHER FLO(H)MARKT in Wien</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/ein-musikalischer-flohmarkt/</link>
			<description>Im Wiener OST-KLUB spielt die Musical-Nachwuchs-Elite am Sonntag, den 13. Jänner 2013 um 19 Uhr groß auf. Wir freuen uns auf einen bunten Musicalabend.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Musical-Konzerte gibt es hierzulande zuhauf. Doch was am 13. Januar 2013 auf der Wiener Szene-Bühne „Ost-Klub“ zu sehen sein wird, unterscheidet sich doch von herkömmlichen Musical-Galen. Eine bunte Mischung aus Soli mit Gänsehautfeeling, beeindruckenden Duetten gemischt mit mitreißenden Ensemblenummern bildet den Rahmen für eine abwechslungsreiche Reise durch die Welt des Musicals. Die Sängerinnen und Sänger zeichnen sich dadurch aus, dass sie trotz ihres jungen Alters bereits eine große Reihe an Bühnenerfahrungen vorweisen können. Man kann also getrost von Musicalnachwuchshoffnungen sprechen, die sich da auf der Bühne am Schwarzenbergplatz versammeln werden.<br /><br />Initiator Florian Wischenbart, der auch Namensgeber der Veranstaltung ist, stand bereits als Kind auf den Bühnen der Oper Frankfurt und der Volksoper Wien. Auf letzterer war er unter anderem als eines von sieben Kinder der Trapp-Familie in „Sound of Music“ mit Sandra Pires als Maria zu sehen. Wischenbart stand aber nicht nur auf der Bühne sondern betätigte sich auch als Autor zweier Bühnenwerke, die erfolgreich im Wiener Anatomietheater aufgeführt wurden. Zuletzt spielte er im Juni 2012 den Danny in der österreichischen Erstaufführung von Peter Lunds „Leben ohne Chris“.<br /><br />Die Idee hinter dem Musikalischen Flo(h)markt ist, dem Musical-affinen Wiener Publikum junge aber hochprofessionelle MusicaldarstellerInnen zu präsentieren, die es durchaus mit ihren KollegInnen auf den ganz großen Bühnen aufzunehmen vermögen. Nicht nur er selbst, sondern auch die Gäste, die Wischenbart zum Musikalischen Flo(h)markt eingeladen hat, können dementsprechend allesamt auf eine abwechslungsreiche Vita verweisen. Es sind dies: Florian Fitz, Sänger der gleichnamigen Rock-Band „Fitz“, brillierte als Engel in „Leben ohne Chris“, Magdalena Hartl war zuletzt in „My Fair Lady“ bei den Vereinigten Bühnen Bozen zu sehen, Christoph Graf gab im vergangenen Sommer einen wunderbaren Anselmo in&nbsp; „Der Mann von La Mancha“ an der Oper Graz und zeigte im Herbst bei „Der Fidele Bauer“ in Blindenmarkt, dass ihm auch das Operettenfach liegt, und schließlich Leonie Adam, die zuletzt gemeinsam mit Caroline Vasicek in „4 Ladies and a Guitar“ zu sehen war.<br /><br />Die Moderation des Abends übernimmt Renate Burtscher (Ö1), am Klavier wird Gabor Rivo, Musical-Leiter des Vienna Konservatoriums, Platz nehmen, die Choreographie stammt von Stefan Putz, der derzeit im Wiener Burgtheater in „In 80 Tagen um die Welt“ zu sehen ist. Für die Technik zeichnen Daniel Wesely (Ton) und Christoph Schrefl (Licht) verantwortlich, die Produktionsleitung obliegt Thomas Neuwerth („Das Orangenmädchen“, „Leben ohne Chris“) von der Musicalagentur MOVING STAGE Productions.<br /><br />Tickets sind erhältlich über <link http://www.oeticket.com>www.oeticket.com</link>, bei allen Filialen von Oeticket, Libro, Volksbanken und Trafiken sowie (nach Verfügbarkeit) an der Abendkassa.<br /><br /><b>Ein musikalischer Flo(h)markt</b><br />Sonntag 13. Januar 2012, 19.00 Uhr (Einlass: 18.45 Uhr),<br />freie Sitzplatzwahl<br /><br />Ost-Klub<br />Schwarzenbergplatz 10<br />1040 Wien<br /><br />Idee: Florian Wischenbart<br /><br />Mit: Florian Wischenbart, Leonie Adam, Magdalena Hartl, Christoph Graf, Florian Fitz und Richard Peter<br />Musikalische Leitung und Klavier: Gabor Rivo (Vienna Konservatorium)<br /><br />Choreographie: Stefan Putz<br /><br />Produktionsleitung: Mag. Thomas Neuwerth (MOVING STAGE Productions)<br /><br />Buch: Florian Wischenbart &amp; Thomas Neuwerth<br /><br />Ton: Daniel Wesely (Ost Klub)<br /><br />Licht: Christoph Schrefl (MOVING STAGE Productions)<br /><br />Produktionsassistenz: Florian Krischke (MOVING STAGE Productions)<br /><br />Fotos &amp; Design: Tamara Pichler]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			<category>Shows</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 15:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HEISSE ECKE in Hamburg</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/heisse-ecke-hamburg/</link>
			<description>Komm Baby, Komm... Das Musical von und an der Reeperbahn. Im Hamburger Schmidt Theater spielt das Musical bereits 10 Jahre. Über 1 Mio Besucher machen die Show zu einer sehr erfolgreichen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>„Hamburgs bestes Musical“ ist im 10. Spieljahr!</strong><br /><br />Eine beispiellose Erfolgsstory: Seit seiner Uraufführung 2003 begeisterte „Heiße Ecke - Das St. Pauli Musical“ schon eine Million Gäste und ist damit die aktuell erfolgreichste deutschsprachige Musiktheater-Produktion. Im September 2009 feierte die Inszenierung von Schmidt-Hausherr Corny Littmann ihre 1500. Vorstellung im Schmidts TIVOLI – und ein Ende von „Hamburgs bestem Musical“ (Hamburger Morgenpost) ist noch lange nicht in Sicht!<br /><br />Jeden Abend stehen neun Darstellerinnen und Darsteller in über 50 Rollen und Kostümen auf der Bühne, von denen einige in jeder Show mehrere kalte Würstchen essen müssen – es ist ein harter Job! Dazu 22 großartige Songs in Ohrwurm-Qualität, das Original-TIVOLI-Orchester, einmaliges Ambiente und eine mitreißende, temporeiche Bühnenshow: Die heißeste Ecke auf dem Kiez liegt im Kult-Theater Schmidts TIVOLI. Hier wird das pure Leben gefeiert, von ganz großen Gefühlen bis zum ganz großen Spaß. Publikum und Kritiker sind einer Meinung: Dieses Musical ist fabelhaft!]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Shows</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 19:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK in Oberhausen</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2013/january/article/ich-war-noch-niemals-in-new-york/</link>
			<description>Udo Jürgens' Musical wird derzeit in Oberhausen gezeigt. Die Songs von Udo begeistern immer wieder auf's Neue.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ich war noch niemals in New York:<br />Leinen los für Udo Jürgens' Musical</b><br /><br />Udo Jürgens ist einer der größten deutschsprachigen Musiker unserer Zeit. Seine Songs und Konzerte begeistern Millionen. Im Stage Metronom Theater haben Sie&nbsp;ab sofort&nbsp;die Gelegenheit, sein musikalisches Lebenswerk einmal ganz anders zu erleben: Im Erfolgsmusical ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK.&nbsp;<br /><br />Freuen Sie sich auf 20 der größten Songs von Udo Jürgens, die mit einer spannenden Dreigenerationengeschichte von unerfüllten Träumen, Lebensfreude und Liebe verwoben sind. Gehen Sie mit „Griechischer Wein“, „Aber bitte mit Sahne“, „Mit 66 Jahren“ und natürlich „Ich war noch niemals in New York“ an Bord eines Luxusliners auf eine Reise über den Atlantik!]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Shows</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Tue, 01 Jan 2013 00:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prinzessin Lillifee und die verwunschene Insel- die Show in der Stadthalle Wien</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/december/article/prinzessin-lillifee-und-die-verwunschene-insel-die-show-in-der-stadthalle-wien/</link>
			<description>Eine funkelndes, witziges und lehrreiches Kindermusical!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kurz zum Inhalt:
Bei einem Ausflug mit dem Heißluftballon geraten Prinzessin Lillifee und ihre Freunde in ein Unwetter. In höchster Not schaffen sie es auf eine kleine, tropische Insel mitten im weiten, blauen Meer. Doch dieses Inselparadies ist verwunschen. Ein mächtiger Zauber bewirkt, dass niemand es verlassen kann. Und da Lillifee bei der Bruchlandung ihren Zauberstab verloren hat, scheint die Lage ausweglos: Wie sollen Lillifee und ihre Freunde wieder nach Hause kommen?<br /><br />Um dem Geheimnis der Insel auf die Spur zu kommen, besteigen Prinzessin Lillifee und ihre Freunde&nbsp;den Vulkan, auf dessen nebligem Gipfel der Herrscher der Insel wohnt. Er stellt Lillifee drei Aufgaben. Nur wenn sie die erfüllt, wird er den Fluch von der Insel nehmen und alle Wesen, die dort gefangen sind, wieder nach Hause fahren lassen. Schafft Lillifee es nicht, muss sie mit ihren Freunden für immer auf der Insel bleiben.<br /><br />Dazu muss man noch wissen: Die drei Aufgaben sind unlösbar ...

&nbsp;Bevor der Vorhang überhaupt aufging glitzerte und funkelte es schon im ganzen Saal, durch die Glitzerstäbe der vielen aufgeregten Kinder. Es ist immer wieder toll zu sehen, wie Darsteller auf der Bühne es schaffen, das Publikum, in diesem Fall insbesondere zahllose Kinder, in eine andere Welt zu entführen und sie dort träumen zu lassen. Vor allem die witzigen und bezaubernden Kostüme verliehen dem ganzen Musical etwas Zauberhaftes. Auch das Bühnenbild, das natürlich sofort sehr praktisch für eine Tournee erscheint, lässt keine Wünsche offen und&nbsp;vollbringt es den Inselcharakter zu erschaffen. Was es durchaus zu kritisieren gibt, ist die Länge des Musicals. Ein bisschen mehr als 2 Stunden inklusive der Pause sind doch etwas lang, vor allem&nbsp;für kleinere Kinder für die solch eine&nbsp;Show geradezu ideal ist. Im ersten Akt machte sich doch eine gewisse Unruhe im Saal bemerkbar, die sicherlich durch einige Längen im Stück her rührten, aber dafür wurde man im zweiten Akt durch die Freude und Spritzigkeit der Darsteller entschädigt.
Alles in allem ein witziges, wie auch stellenweise sehr lehrreiches Familienmusical, dessen Länge vielleicht doch überdacht werden sollte.]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			<author>christina.ecker@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 17:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Schoene &amp; das Biest - Harte Schale, weicher Kern!</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/december/article/die-schoene-das-biest-harte-schale-weicher-kern/</link>
			<description>Die opulente Liebesgeschichte ist jetzt in der Wiener Stadthalle zu sehen!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Am 30.November waren wir für euch bei Disneys „Die Schöne und das Biest“ dabei um uns selbst davon zu überzeugen ob der Schein wirklich trügt.<br /><br /><b>Inhalt:<br /></b>Es war einmal ein verwöhnter, selbstsüchtiger Prinz, der in seinem Herzen keine Liebe kannte und den Fehler beging eine alte, Schutz suchende Bettlerin &nbsp;an seiner Tür abzuweisen. Aus Strafe dafür wurde er in ein grässliches Biest verwandelt, dessen Bann nur dann gebrochen werden kann, wenn er vor seinem 21. Geburtstag &nbsp;lernen würde zu lieben und geliebt zu werden.<br /><br />Aber wer würde schon ein Biest lieben?<br /><br />Eines Tages verirrt sich ein bisher erfolgloser Erfinder in sein Schloss und wird prompt in den Kerker gesperrt. Belle, die Tochter des Mannes, möchte ihren Vater retten und bietet dem Biest einen Tausch an. Statt ihres Vaters würde sie für immer im Schloss bleiben. &nbsp;Seine Chance den Bann zu brechen witternd, nimmt der verwandelte Prinz den Vorschlag an und versucht zuerst recht erfolglos die Zuneigung des Mädchens zu gewinnen. &nbsp;Erst nachdem er lernt seine herrische, impulsive Art zu beherrschen, entwickelt sich zwischen den beiden die erste Zuneigung.<br /><br />Kurz bevor das Biest allerdings seine Liebe gestehen kann, muss er Belle jedoch gehen lassen, da sie sich zu sehr um ihren erkrankten Vater sorgt und an seine Seite eilen möchte. Daraufhin erfährt &nbsp;Belles Dorf von der Existenz des Biests und zieht&nbsp;aus um es zu töten.<br /><br />Im Laufe des Gefechts wird das Biest beim finalen Kampf gegen seinen Nebenbuhler Gaston schwer verletzt. In letzter Sekunde gesteht Belle schließlich ihre Liebe. Der Bann bricht und alle verwandeln sich in ihr früheres Selbst zurück.<br /><br /><b>Bewertung:</b><br />Beeindruckend waren vor allem die wunderschönen Kostüme sowie das aufwendige Bühnenbild des Tourneemusicals. Neben hübsch eingebauten Special-Effekts, witzigen Choreografien &nbsp;und einfach nur liebenswerten Nebencharakteren, ziehen einem auch die musikalischen Leistungen der Darsteller in den Bann.&nbsp;</div>
<div>Gewöhnungsbedürftig ist allerdings als einziges die stellenweise holprige Betonung bei den Dialogen und&nbsp;die teilweise nicht ganz stimmige Übersetzung ins Deutsche. Jedoch wurde die Sprachbarriere ansonsten sehr gut vom ungarischen Cast gemeistert.&nbsp;</div>
<div>Einziger Wermutstropfen bei dieser Produktion ist wohl das Lichtdesign, welches den finalen Kampf zwischen Biest und Gaston vollkommen im Dunklen spielen ließ.&nbsp;</div>
<div></div>
<div><b>Fazit:</b><br />„Die Schöne und das Biest“ ist ein märchenhaftes Meisterwerk, das nicht nur auf der Leinwand, sondern auch auf der Bühne bezaubert.<br />
<h1>Gesamtbewertung</h1>
<img src="uploads/RTEmagicC_5.png.png" width="102" height="20" alt="" /></p></div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			<author>aline.ludwig@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 12:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ganz nah, ist das Phantom der Oper!</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/november/article/ganz-nah-ist-das-phantom-der-oper-da/</link>
			<description>Glänzende Premiere der konzertanten Aufführung von PHANTOM DER OPER, zum 25-jährigen Bestehen des Orchesters der Vereinigten Bühnen Wien. Nicht zögern und Karten sichern, denn es gibt nur noch 9 Spieltermine.</description>
			<content:encoded><![CDATA[25 Jahre besteht nun das Orchester der Vereinigten Bühnen Wien. Im Jahre 1987 wurde die heutige Orchesterbesetzung aus dem Orchester des Theater an der Wien und dem des Raimund Theater zusammengeführt. Das Orchester umfasst 74 Musiker aus 14 Nationen und begleitet alle Shows der Häuser der Vereinigten Bühnen Wien. Doch nicht nur Musical und Oper zählt zu den Genres, die das Orchester begleitet. Auch Künstler wie Thomas Hampson, Jerry Hadley, Johannes Heesters, Martha Eggerth, Steve Barton, Alexander Goebel, Uwe Kröger, Pia Douwes, Maya Hakvoort, Ethan Freeman wurden bereits von dem großartigen Orchester begleitet.
Die Produktion PHANTOM DER OPER gilt als erstes einer Reihe von konzertanten Aufführungen des Orchesters der Vereinigten Bühnen Wien und wurde mit über 100 Musikern, Sängern, Tänzern und Darstellern auf der Bühne des RONACHER zur Premiere gebracht. Eine fulminante Show die jeden Musicalfan begeistern konnte.&nbsp; Die geschickte Inszenierung von ANDREAS GERGEN ließ den Besucher in das Pariser Opernhaus, voll von künstlerischem Schaffen wie auch von geheimnisvollen Ereignissen, eintauchen. Die weit bekannte Geschichte gilt als eines der gelungensten Bühnenwerke des Komponisten ANDREW LLOYD WEBBER. Die Inszenierung bietet im Grunde die komplette Handlung des Stückes inklusive stimmigem Lichtdesign, genialem Sounddesign und Effekten im Bereich Video und Pyrotechnik. Zu einer vollwertigen Aufführung fehlten lediglich das entsprechende Bühnenbild, die Kostüme und das dazu angepasste Lichtdesign. Das Orchester nimmt in dieser Version des Musicals auf der Bühne Platz, steht dieses ja auch im Mittelpunkt der Produktion. Über 40 Musiker begleiten die Darsteller, Tänzer und den Chor auf gewohnt exzellentem Niveau. Die Hauptdarsteller Christine (LISA ANTONI) , Raoul (OLIVER ARNO) , Das Phantom (CHRISTIAN ALEXANDER MÜLLER) , Monsieur André und Monsieur Firmin (RAMIN DUSTAR, REINHARD BRUSSMANN) , Carlotta (SIPHIWE MCKENZIE) sowie Madame Giry (MICHAELA CHRISTL) , Ubaldo Piangi (ENRIQUE CORONA) , Meg Giry (ANNA CARINA BUCHEGGER) und Confidante (PATRICIA NESSY) wurden ihrer Rolle zu hundert Prozent gerecht.
Als Kritiker kann man natürlich immer das Haar in der Suppe finden. Doch die fast unbemerkten Tonprobleme eines Headsets, ein zum Glück verhinderter Ausrutscher (im wahrsten Sinne des Wortes) auf nassem Boden, und eine Cellistin, die beinahe ein Fuß im Gesicht traf, verschwanden hinter der sensationellen Leistung des gesamten Ensembles.<br /><br /><b>Wir empfehlen jedem Musicalfan<br /></b>Ab ins nächste Ticketbüro oder gleich mal hier online Karten sichern, denn die VBW konnten immerhin eine Lizenz für 10 Aufführungen der Produktion sichern.&nbsp; Bereits am 9. Dezember 2012 findet die Derniere statt. Eine Verlängerung ist nicht zu erwarten, da diese bereits bei der Castpräsentation von Intendant CHRISTIAN STRUPPECK ausgeschlossen wurde.
<h1>Unsere Berwertung</h1>
<img src="uploads/RTEmagicC_7_03.png.png" width="102" height="20" alt="" />
]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 01:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwingt sich Tarzan nach Stuttgart um Platz für das Phantom zu machen?</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/november/article/schwingt-sich-tarzan-nach-stuttgart-um-platz-fuer-das-phantom-zu-machen/</link>
			<description>Von nun an gibt es für den König der Affen kein zurück mehr!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das seit 2008 in Hamburg residierende Musical „Tarzan“, welches in jener Stadt auch seine Deutschlandpremiere feierte, wird nach neuesten Informationen des Stage- Entertainment &nbsp;nur noch bis Sommer 2013 dort gastieren. &nbsp;Danach soll der liebenswerte „Menschenaffe“ höchstwahrscheinlich nach Stuttgart &nbsp;umziehen. &nbsp;Daran ändert auch die drei Millionen- Besuchermarke nichts, die das Disneymusical wohl bald knacken wird.<br /><br />Ob die Besetzung bis dahin gleich bleibt, ist auch noch abzuwarten, da der derzeitige Hauptdarsteller Alexander Klaws nach eigenen Angaben bereits zwei neue Angebote hätte und es nach drei Jahren von Liane zu Liane schwingen einmal Zeit für neues würde.<br /><br />Bleibt nur zu hoffen, dass der König des Dschungels in Stuttgart nicht von der Liane fällt und seine Jane trotz neuer Umgebung findet.<br /><br />Der Nachfolger des Kassenschlagers soll laut Hamburger Abendblatt das hinlänglich bekannte Musical „ Das Phantom der Oper“ sein, welches bereits von 1990 bis 2001 in der „Neuen Flora“ zu sehen war. &nbsp;Tatsächlich war Andrew Lloyd Webbers Musical &nbsp;das Eröffnungsstück des Theaters „Neue Flora“, das wahrscheinlich im Herbst 2013 wieder dort einziehen wird.]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 19:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Legally Blonde kommt nach Wien</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/november/article/legally-blonde-kommt-nach-wien/</link>
			<description>Das vielfach ausgezeichnete Musical LEGALLY BLONDE kommt als deutschsprachige Erstaufführung ins Wiener RONACHER. Die Cast zu NATÜRLICH BLOND wurde heute vorgestellt. Premiere ist am 21. Februar 2013.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ausgezeichnet mit dem Laurence Olivier Award als „Best New Musical“ präsentieren die Vereinigten Bühnen Wien das hoch gelobte Meisterwerk von <b>Laurence O’Keefe</b>, <b>Nell Benjamin</b> und <b>Heather Hach</b> als Erstaufführung in deutscher Sprache. Der Originaltitel <b>LEGALLY BLONDE</b> wird so zu <b>NATÜRLICH BLOND</b>. Basierend auf den gleichnamigen Roman von <b>Amanda Brown</b> konnte 2001 der Stoff bereits als Hollywood-Komödie in den Kinos gesehen werden. Seit 2007 wird das Buch als Musical-Show am Broadway präsentiert, wurde bereits 2010 ans Londoner West End exportiert und kommt nun auch in Wien zur deutschen Erstaufführung.<br /><br />Musicalfans dürfen sich auf eine intelligente, witzige, rasante und schillernde Show freuen. Das Musical bietet außerdem Unterhaltung auf höchstem Niveau. Die Auditions zur österreichischen Produktion waren sehr intensiv, musste das Leading Team doch aus 1.200 Bewerbern die passenden Darsteller finden. Allein für die Hauptrolle „<b>Elle Woods</b>“ bewarben sich 230 Musicaldarstellerinnen. Mit <b>Jerry Mitchel</b> konnte der Regisseur und Choreograf der beiden Erfolgsproduktionen am Broadway sowie am Londoner West End für die österreichische Version verpflichtet werden. Jener war auch für Inszenierungen wie ROCKY HORROR SHOW, GYPSY, LA CAGE AUX FOLLES oder HAIRSPRAY verantwortlich.<br /><br />Die Wiener Cast setzt sich aus <b>Barbara Obermeier</b> als Elle Woods, <b>Alexander Goebel</b> als Professor Callahan, <b>Ana Milva Gomes</b> als durchgeknallte Friseurin Paulette Buonufonté, <b>Hendrik Schall</b> als Warner Huntington III, <b>Sanne Mieloo</b> als Vivienne Kensington, <b>Daniel Rakasz</b> als Kyle sowie <b>Birgit Wanka</b>, <b>Sidonie Smith</b> und <b>Anja Haeseli</b> als Serena, Pilar und Margot (Elles Freundinnen) zusammen. Außerdem werden zwei Hunde auf der Bühne zu sehen sein. Der niedliche Chihuahua <b>Brutus</b> und die englische Bulldogge <b>Rufus</b> werden im RONACHER auf der Bühne wedeln.<br /><br />Das Musical mit viel Wortwitz und Charme handelt von der amerikanischen College Blondine Elle Woods, die nach Harvard geht, um Ihren Ex-Freund Warner Huntington III, der dort Rechtswissenschaften studieren will, zurück zu gewinnen. Dort entwickelt Elle sich zu einer intelligenten und emanzipierten Jusstudentin und beweist durch ihr Selbstbewusstsein und ihr Herz, dass das Äußere oft zu täuschen vermag.<br /><br /><b>Die Galapremiere findet am 21. Februar 2013 statt.<br />Tickets gibt es bereits online auf der Website der Vereinigten Bühnen, sowie auf Ö-Ticket. Gruppenbuchungen (ab 11 Personen) wie gewohnt unter </b><link sales@vbw.at><b>sales@vbw.at</b></link><b> .<br /></b>]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 14:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LAURAS STERN - DIE SHOW in der Stadthalle Wien</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/november/article/lauras-stern-die-show-in-der-stadthalle-wien/</link>
			<description>Ein zauberhaftes, buntes und lustiges Musical-Abenteuer für Groß und Klein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p style="margin-bottom: 0cm"><b>Kurz zum Inhalt</b><br />Laura hat ihren eigenen Stern, mit dem sie so tolle Abenteuer erleben kann. Aber Tommy, ihr kleiner Bruder, findet es total blöd, dass er keinen eigenen Stern hat. Und obwohl Tommy manchmal eine ganz schöne Nervensäge sein kann - wie kleine Brüder eben so sind - hat Laura ihn sehr lieb, und so begeben sich die beiden auf eine abenteuerliche Reise auf der Suche nach einem Stern für Tommy.<br /><br />Dabei entdecken sie fremde Welten wie den Planeten der verlorenen Dinge und begegnen wundersamen Wesen wie z. B. dem geheimnisvollen Mondschein Magier und Strechy, einem total netten Monster, oder den Wurmlingen, sehr lustigen, aber total chaotischen Kerlen. Werden sie Laura und Tommy bei ihrer Suche helfen können?<br /><br /><br />Schon beim Betreten der Stadthalle wimmelt es von kleinen Kinder, die alle unbedingt&nbsp;einen Stern haben wollen, auch wenn es nur ein Plüschstern ist. Die Aufregung und Spannung war im Saal schon von Beginn an zu spüren. Und dann begann endlich die Show. Die wunderbare Mischung aus umwerfender Lichtshow, wirklich sehr einfallsreichen Kostümen und einem ausgeklügelten Bühnenbild macht dieses Tournee-Musical zu einem echten Hingucker. Die Darsteller verstehen es sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen mit Spiel und Gesang&nbsp;in ihren Bann zu ziehen. Die akrobatische und tänzerische Leistung darf man dabei auch nicht außer Acht lassen, welche diese Show zu etwas wahrlich Besonderen macht. Die Kinder lachten herzlich&nbsp;und lebten förmlich mit, was ein sehr schöner Anblick war und das ist eindeutig die wunderbarste Bestätigung, die ein Kindermusical erfahren kann. Alles in allem ein Abenteuer, dessen Freude und Zauber einfach mitreißend ist!</p></div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			<author>christina.ecker@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Sun, 11 Nov 2012 22:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bitte: KISS ME, KATE - Denn du bist viel zu heiß!</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/october/article/bitte-kiss-me-kate-denn-du-bist-viel-zu-heiss/</link>
			<description>Wiener Volksoper zeigt Linzer Landestheater wie der Hase läuft! Der Musicalklassiker ist erneut an der Wiener Volksoper zu sehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Auch dieses Mal waren wir wieder live dabei, während das Musical „Kiss me, Kate“ in der Wiener Volksoper Premiere feierte.<br /><b><br /><br />Inhalt:<br /><br /></b>Das Stück behandelt Shakespeares „Der widerspenstige Zähmung“, welches sogar als Stück im Stück zu sehen ist.<br /><br />„Kiss me, Kate“ handelt von einer kleinen Theatergruppe, die das bereits erwähnte Theaterstück inszeniert. Der Produzent Fred Graham (auch in der Rolle des Petrucchio) hat dafür seine Ex- Frau Lilli Vanessi als widerspenstige Katharina besetzt, welche sich inzwischen mit dem Sponsor der Produktion Harrison Howell verlobt hat. Obwohl beide ehemaligen Ehepartner wieder in neuen Beziehungen stecken, können sie sich dennoch nicht vollkommen voneinander lösen, was für reichlich Konfliktmaterial sorgt.<br /><br />Als am Premierenabend ein Blumenstrauß irrtümlich an die falsche Adresse geliefert wird, entsteht ein folgenschweres Missverständnis, das nicht nur die Weiterführung der Show bedroht, sondern auch die wieder entbrennende Beziehung zwischen &nbsp;Fred und Lilli. Lilli erkennt erst mitten auf der Theaterbühne, dass der Blumenstrauß, den sie bisher für eine Nachbildung ihres Brautstraußes gehalten hatte, eigentlich für die Nachtclubtänzerin Lois Lane bestimmt gewesen war und will daraufhin die Schauspielerei gänzlich aufgeben.<br /><br />Derweil trifft Fred in seiner Garderobe zwei Geldeintreiber, die behaupten er habe am Tag zuvor einen Schuldschein bei ihnen unterschrieben. Zuerst wehrt sich Graham gegen die falsche Anschuldigung, gesteht aber schließlich nach einiger Überlegung ein es getan zu haben. Er bittet die beiden Gangster ihm bei der Begleichung seiner Schuld zu unterstützen in dem sie seine Ex – Frau zwingen das Theater nicht zu verlassen. So gezwungen spielt Vanessi weiterhin die Rolle als widerspenstige Katharina, wobei sie Graham deutlich spüren lässt was sie von dieser Behandlung hält. Erst als die beiden Geldeintreiber erfahren, dass sich die Machtverhältnisse in ihrer Organisation geändert haben, wird Lilli gestattet die Räumlichkeiten gemeinsam mit ihrem Verlobten zu verlassen.<br /><br />In der Schlussszene „Der widerspenstigen Zähmung“ tritt Graham vollkommen am Boden zerstört in Straßenkleidung auf und versucht zumindest das Stück noch irgendwie zu beenden. Er ist mehr als überrascht, als sein „Kätchen“ schließlich auftaucht und damit nicht nur dem Theaterstück zu einem „Happy End“ verhilft.<br /><br /><br /><b>Bewertung:<br /></b><b><br /></b>Der Wiener Volksoper ist mit der neuen Inszenierung des ersten österreichischen Musicals ein beeindruckendes Gesamtkunstwerk gelungen, welches keine Wünsche offen lässt.&nbsp;<br /><br />Im Gegensatz zur recht trockenen Aufführung des Linzer Landestheaters im Sommer 2012, kommt es in dieser wirklich zu einem heißblütigen Geschlechterkampf, der keinen Zuschauer unberührt lässt.<br /><br />Zusätzlich zu den sehr ausdrucksstarken Stimmen der Musicaldarsteller, dem großen Ensemble und schönen Choreografien, gibt es auch &nbsp;ein sehr gutes Liveorchester, das jede Szene bestmöglich untermalt.<br /><br />Allerdings wird nicht nur für die Ohren gesorgt, sondern auch fürs Auge, denn die Kostüme des Cast sind alles andere als gewöhnlich. In ihrem Stil erinnern sie entfernt an „Alice im Wunderland“ und verschaffen den Darstellern ein eher Puppenhaftes aussehen. &nbsp;Auch bei den Lichteffekten wurde nicht gespart, was wenn auch eher indirekt für eine gute Atmosphäre sorgte.<br /><br />Die Dreh-/Heb- und Senkbühne war ein weiterer Hingucker an sich, deren Elemente auf vielfältige Weise in das Stück eingebaut wurden.<br /><br /><br /><b>Fazit:<br /></b>„Kiss me, Kate“ ist ein Musicalerlebnis das man nicht verpassen sollte!<br /><br />
<h1>Gesamtbewertung<br /><img src="uploads/RTEmagicC_7_02.png.png" width="102" height="20" alt="" /></h1>

</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			<author>aline.ludwig@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 20:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>The Rat Pack im Wiener Metropol</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/october/article/the-rat-pack-im-wiener-metropol/</link>
			<description>Seit 2. Oktober läuft das Musical STRANGERS IN THE NIGHT im Wiener Metropol. Die erstklassige Darbietung der Songs lässt sich sehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[STRANGERS IN THE NIGHT...<br /><br />Das Musical aus der Feder von Peter Hofbauer und Markus Gull entführt das Publikum in die Easy-Listening-Zeit der 50er und 60er Jahre.<br /><br />Im &quot;Stardust&quot;, ein Nightclub in Beverly Hills, treffen sich Bob Benton und Billy Brooks, die vor einigen Jahren gemeinsam im Dienste des Sinatra Clans standen. Bob, selbst nun Entertainer, holt Billy auf die Bühne und schnell werden die Qualitäten des humorvollen Duos erkannt und eine eigene Show konzipiert. Aber mit dem Erfolg stellen sich bei Bob und Billy natürlich auch die ersten Probleme und Verwicklungen ein, bei denen die Damen des &quot;Stardust&quot; eine immer größere Rolle spielen.<br /><br />Im Grunde wurde versucht um die Songs von Frank Sinatra, Sammy Davis Jr. , Dean Martin u.v.a. eine Handlung zu bauen. Die Songs werden sehr hochwertig präsentiert, über das schauspielerische Talent der Darsteller lässt sich streiten. Als Konzertabend wäre die Veranstaltung perfekt gewesen.<br /><br />Hervorzuheben ist das schlichte, aber sehr funktionelle Bühnenbild. Da die Hauptcharaktere meist&nbsp;nur seitlich mit Verfolgern beleuchtet wurden schien es für das seitliche Publikum teilweise, als würde die Beleuchtung komplett fehlen. Doch auch die &quot;Schattenfiguren&quot; überzeugten mit kräftiger Stimme. Diese konnte man übrigens, dank hervorragender Tontechnik, von Anfang bis zum Schluss genießen.<br /><br /><b>Alles in Allem ein heißer Tipp für alle Rat-Pack-Fans.<br /></b>
<h1>Unsere Bewertung<br /><img src="uploads/RTEmagicC_4_02.png.png" width="102" height="20" alt="" /><br /></h1>]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			<author>matthias.buchegger@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 14:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SHREK - Das Musical. Mehr! Entertainment sichert sich Rechte.</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/october/article/shrek-das-musical-mehr-entertainment-sichert-sich-rechte/</link>
			<description>Aus einer heutigen Presseaussendung geht hervor, dass das Musical SHREK, das ganze 8 TONY Award-Nominierungen erhielt, nun von Mehr! Entertainment in den deutschsprachigen Raum geholt wird.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit 2001 erobert&nbsp;der tollkühne, grüne Held Shrek die ganze Welt. Allein in Deutschland sahen 3,5 Millionen Zuschauer den ersten Teil der SHREK Reihe. Die Produktionsfirma DreamWorks brachte bereits vier Kinofilme über den Oger und seine &quot;Freunde&quot;.<br /><br />DreamWorks Theatricals brachte Shrek, Fiona, Esel, und wie sie sonst noch alle heißen&nbsp;2011 auf den Broadway. Gleich acht TONY Award-Nominierungen erhielt das Stück. Darunter auch als Bestes Musical.<br /><br />Nun sicherte sich Mehr! Entertainment die Rechte für den deutschsprachigen Raum und verkündet ein einzigartiges Bühnenerlebnis.<br /><br />Wo und wann das Musical dann zu sehen sein wird ist uns aktuell noch nicht bekannt. Doch das Leading Team dürfte bereits gefunden sein. Die Regie wird bei Andreas Gergen liegen, der aktuell am Salzburger Landestheater als Operndirektor und bei den Vereinigten Bühnen Wien für die Produktion DAS PHANTOM DER OPER als Regisseur engagiert ist.<br /><br />Wir halten euch auf dem Laufenden.]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			
			<author>matthias.buchegger@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 14:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auftakt zum 25-Jahr-Jubiläum des Orchesters der Vereinigten Bühnen Wien</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/october/article/auftakt-zum-25-jahr-jubilaeum-des-orchesters-der-vereinigten-buehnen-wien/</link>
			<description>Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Orchester der Vereinigten Bühnen Wien hat sich Intendant Christian Struppeck etwas ganz Besonderes einfallen lassen und es geschafft, das eigentlich gesperrte Werk DAS PHANTOM DER OPER in einer konzertanten Version in das Wiener RONACHER zu holen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Bereits im Jahr 1965 wurde das ehemalige Orchester des Theater an der Wien unter Intendanz von Prof. Rolf Kutschera unter der musikalischen Leitung von Johannes Fehring ins Leben gerufen und war für die wachsende Bedeutung des Wiener Musicals mitverantwortlich. Das heutige Orchester der Vereinigten Bühnen Wien wurde 1987 aus dem Orchester des Theater an der Wien und dem Orchester des Raimund Theater zusammengestellt und umfasst mittlerweile 74 Musiker aus 14 Nationen. Das Orchester der VBW ist weltweit ein Begriff für herausragende musikalische Qualität. Es begleitete Produktionen wie DAS PHANTOM DER OPER, FREUDIANA, ELISABETH, MOZART!, CHICAGO, JEKYLL AND HYDE, A CHORUS LINE, LES MISERABLES, ROMEO &amp; JULIA, WAKE UP, REBECCA oder JESUS CHRIST SUPERSTAR. Aber auch im Jazz- und Bigband-Bereich ist das Orchester tätig. Konzerte mit Joe Zawinul, Toots Thielemans oder Ray Charles; Filmmusik-Interpretationen für SAFETY LAST, THE WIND; Operetten wie LUSTIGE WITWE, WIENER BLUT, BEZAUBERNDES FRÄULEIN und vieles mehr.</div>
<div></div>
<div>Auf Grund des nun 25-Jährigen Bestehens wird von Intendant Christian Struppeck die Konzertreihe „Musicals in Concert“ ins Leben gerufen. Der Auftakt wurde mit dem Konzerthöhepunkt DAS PHANTOM DER OPER fixiert und findet Ende November statt. Genau 10 Spieltermine konnten für diese exklusive Produktion, mit Hilfe von Komponist ANDREW LLOYD WEBBER persönlich, gesichert werden. Die Fassung die in Wien präsentiert wird, wurde bereits in London zweimal dargeboten und ist eine Orchesterfassung für stolze 45 Musiker. In Verbindung mit den Darstellern und dem dafür gecasteten Chor werden über 100 Personen auf der Bühne des RONACHER Platz finden.</div>
<div></div>
<div>Bei der heutigen Pressekonferenz wurden auch die Hauptdarsteller des ersten Konzertes bekannt gegeben. Neben CHRISTIAN ALEXANDER MÜLLER (war bereits vor 6 Jahren als bislang jüngstes Phantom in Essen zu sehen) als Das Phantom, LISA ANTONI (die bereits als Kind das Musical auf Kassette hörte und den ganzen Sommer für die Audition trainierte, bekam nun Ihre Wunschrolle) als Christine Daaé und OLIVER ARNO (der sich nach erfolgreichem Casting als überglücklich beschreibt) als Raoul, Vicornte de Chagny singen RAMIN DUSTDAR als Monsieur André, REINHARD BRUSSMANN als Monsieur Firmin, SIPHIWE MC KENZIE als Carlotta Giudicelli, MICHAELA CHRISTL als Madame Giry, ENRIQUE CORONA als Ubaldo Piangi, ANNA CARINA BUCHEGGER als Meg Giry sowie PATRICIA NESSY als Confidante.</div>
<div></div>
<div>Das Leading Team besteht aus KOEN SCHOOTS, der die musikalische Leitung übernimmt, ANDREAS GERGEN als Regisseur, ANDREW VOLLER, der sich für das Lichtdesign verantwortlich zeigt und THOMAS STREBEL als Sound-Designer. Die besondere Inszenierung erfordert, so wie Regisseur Andreas Gergen selbst erklärte, auch bei einer konzertanten Version starke und klare Persönlichkeiten auf der Bühne. Als besonderes Highlight wurde der Produktion modernste Projektionstechnik in Aussicht gestellt. Man darf auf die Umsetzung gespannt sein. Die Produktionen werden von dem bewährten Medienteam fettFilm designed.<br /><br /></div>
<div></div>
<div><h1>Die 10 Termine der Produktion DAS PHANTOM DER OPER</h1></div>
<div>29. November 2012 um 19.30 Uhr – PREMIERE für geladene Gäste. Kein freier Verkauf<br /><br />30. November 2012 um 19.30 Uhr<br />01. Dezember 2012 um 19.30 Uhr<br />02. Dezember 2012 um 18.00 Uhr<br />03. Dezember 2012 um 19.30 Uhr<br />04. Dezember 2012 um 19.30 Uhr<br /><br />06. Dezember 2012 um 19.30 Uhr<br />07. Dezember 2012 um 19.30 Uhr<br />08. Dezember 2012 um 19.30 Uhr<br />09. Dezember 2012 um 18.00 Uhr<br /><br />
<h1> Spielort</h1>
<strong>RONACHER<br /></strong>Seilerstätte 9<br />1010 Wien</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			<author>matthias.buchegger@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 17:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sister Act- Frauenpower pur!</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/october/article/sister-act-frauenpower-pur/</link>
			<description>Eine glitzernde, stimmgewaltige und umwerfende Vorstellung im Ronacher Theater in Wien. Nur noch bis 31. Dezember in Wien.</description>
			<content:encoded><![CDATA[SISTER ACT erzählt die Geschichte der zielstrebigen, aber nicht besonders erfolgreichen Nachtclubsängerin Deloris van Cartier. Als diese Zeugin eines Mordes wird, nimmt die Polizei Deloris in Schutzhaft und bringt sie an den einzigen Ort, der wirklich Sicherheit bieten sollte: ein Kloster! Als Nonne verkleidet findet sie schnell Fans unter ihren Mitschwestern – nur die strenge Mutter Oberin ist so gar nicht begeistert von der neuen Klosterschülerin. Aber Deloris ist niemand, der einfach nur still sitzen und warten kann. Ihr Leben ist Musik und ohne Gesang geht es nun mal nicht. Also hilft sie kurzerhand dem etwas verstimmten Chor des Klosters auf die Notenschlüssel und sorgt dafür, dass statt den schwachen Nonnenstimmchen ein wahrhaft göttlicher Choral ertönt.<br /><br />Ganz nebenbei verhilft Deloris gemeinsam mit ihren Mitschwestern der baufälligen Kirche wieder zu neuem Glanz – und riskiert dabei, ihre Undercover-Tarnung zu verraten.Die Gangster nehmen die Verfolgungauf und sind ihr schon bald dicht auf der Fährte. Läuft Deloris die Zeit ab? Oder hat die Bande die göttliche Kraft einer Schwesternschaft unterschätzt?<br /><br />Ein toller glitzernder Abend, mit einem Ensemble, das versteht das Publikum zum Staunen und zum  Lachen zu bringen. Schallendes Gelächter hört man fast den ganzen Abend im Theater, dass vor allem durch Ana Milva Gomes verursacht wird, die Deloris van Cartier verkörpert. Mit ihrer lockeren Art und ihrem unvergleichlichen Witz rockt sie den Saal. Der Klosterschwestern-Chor überzeugt mit falschen sowie richtigen Tönen und man muss diese vielen unterschiedlichen, quirligen und einzigartigen Charaktere einfach gern haben. Die Bösewichte des Musicals punkten mit ihrem unwiderstehlichen Charme und Humor. Alles in allem ein tolles Ensemble, das sichtlich Spaß auf der Bühne hat. Ein großes Lob gebührt auch den opulenten Kostümen und dem Bühnenbild. Das einzige was sehr schade an diesem Abend war, waren die vielen leeren Plätze im Theater. Ein Musical, das so viel gute Laune versprüht verdient eindeutig jeden Abend ein randvolles Haus.
<h1>Unsere Gesamtbewertung</h1>
<img src="uploads/RTEmagicC_6_03.png.png" width="102" height="20" alt="" />
<p style="margin-bottom: 0cm"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"></p>]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			<author>christina.ecker@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 17:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ELISABETH im Raimundtheater!</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/september/article/elisabeth-im-raimundtheater/</link>
			<description>Das international erfolgreiche Musical Elisabeth ist nun nach längerer Pause endlich wieder nach Wien zurückgekehrt in einer Jubliäumsfassung! Ein Musical, das jeden in den Bann zieht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Publikumsliebling „Elisabeth“ kehrt nach einer langen Pause wieder in die&nbsp;Heimatstadt zurück. Das Drama- Musical wurde am 3. September 1992 im Theater an der Wien uraufgeführt und hat seitdem rund&nbsp;8,5 Millionen Besucher in elf Ländern in seinen Bann gezogen. Neu inszeniert kann man es nun seit 5.September im Raimundtheater bewundern.<br /><br />Schon zu Beginn des Musicals fiebert das ganze Publikum mit und man kann gar nicht anders als von der Musik mitgerissen zu werden. Die ganze Inszenierung&nbsp;brilliert durch die tollen&nbsp;Kostümen und dem umwerfenden&nbsp;Bühnenbild. Auch das Lichtdesign trägt zur oppulenten Stimmung des Musicals bei.&nbsp;Viele neue Gesichter kann man im Cast 2012 entdecken, die eine gewisse positive&nbsp;Frische ins Musical bringen. Besonders erwähnenswert sind Kurosch Abbasi (Luigi Lucheni) und Anton Zetterholm (Kronprinz Rudolf), die beide wirklich durchwegs durch Schauspiel und Gesang überzeugten. Das einzige, was es zu kritisieren gibt ist das Fehlen eines gewissen Grades von Lockerheit, was vor allem Mark Seibert (Tod) einiges von seiner &quot;Coolness&quot; einbüßen lässt. Ansonsten muss ich sagen, eine durch und durch gute Show mit großen Gefühlen, gesanglichen Meisterleistungen und wirklich sagenhaften Choreografien, die mit solch einer Präzision durchgeführt werden, dass man nur mehr staunen kann.
<h1>Mein Fazit</h1>
Ein Musical, das man sich immer und immer wieder anschauen kann. Songs, die einem einfach im Gedächtnis bleiben. Alles in allem ein Musical, das begeistert und&nbsp;die Menschen in ihren Bann zieht.
<h1>Gesamtbewertung</h1>
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]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			<author>christina.ecker@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 11:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heute heißt es wieder DENGLISCH im Wiener Künstlerhaus</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/september/article/heute-heisst-es-wieder-denglisch-im-wiener-kuenstlerhaus/</link>
			<description>Das neue Musical in Wien, GUSTAV KLIMT, wird jeden Mittwoch dem Publikum auf Englisch gezeigt. Ein schwieriges Unterfangen für die Darsteller, denn die Songs selbst wurden in Deutsch komponiert und werden auch auf Deutsch gesungen. Alle Texte dazwischen werden in Englisch gesprochen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>DENGLISCH.</b><br />Ein spannendes Wort das lediglich die Art und Weise der englischen Version von GUSTAV KLIMT - DAS MUSICAL wiedergeben soll.<br /><br />Das Musical, das von Gerald Gratzer, Sissi Gruber, Birgit Nawrata und Niki Neuspiel geschrieben wurde, wird seit 1. September 2012 im Wiener Künstlerhaus präsentiert. Dieses hat bereits seit Jahren eine Tradition.&nbsp;Nämlich immer mittwochs&nbsp;die Aufführung von Kinofilmen in englischer Originalsprache. Und so wird auch das Musical zu Gustav Klimt jeden Mittwoch in englischer Sprache gezeigt. Da allerdings das Musical auf deutsch komponiert wurde, werden die Songs auch mittwochs in deutscher Sprache gesungen. Die Texte dazwischen wurden auf englisch übersetzt.<br /><br />Eine spannende Sache, denn wenn man sich die Veranstaltung ansieht fordert es nicht nur den deutschsprachigen Besucher sondern auch die Darsteller, die teilweise nicht mal eine Sekunde zwischen Song und Text Zeit haben um sprachlich umzudenken. Dennoch wurde diese Version des Musicals auf sehr professionelle Art und Weise&nbsp;dargeboten und bis auf zwei kleine Fopax konnten die Darsteller die Texte und Songs sprachlich auseinander halten. Lediglich bei einem sehr auffallenden &quot;Ruhe!&quot; wurde dem Publikum in Erinnerung gerufen, dass die Originalsprache des Musicals doch Deutsch ist.
<br /><b>Das Musical ist noch bis 7. Oktober 2012 in Wien zu sehen.<br />Spieltage sind Mittwoch bis Montag.<br />Dienstag ist spielfrei.<br />Every Wednesday, GUSTAV KLIMT in English.</b>]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			<author>matthias.buchegger@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 12:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ELISABETH - DAS MUSICAL in Wien</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/september/article/elisabeth-jubilaeumsproduktion-raimund-theater-wien/</link>
			<description>Die Kaiserin hält zum zwanzigjährigen Jubiläum im Raimundtheater Hof!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN-BOTTOM: 0pt">Das international erfolgreiche Musical „Elisabeth“ kehrt nach einer langen Pause wieder in die&nbsp;Heimatstadt zurück. Das Drama- Musical wurde am 3. September 1992 im Theater an der Wien uraufgeführt und hat seitdem rund&nbsp;8,5 Millionen Besucher in elf Ländern in seinen Bann gezogen. Neu inszeniert wird es nun ab 5.September im Wiener Raimundtheater&nbsp;zu bestaunen sein.<br /><br />Das aus der Feder des erfolgreichen Schriftstellers, Dramatikers, Buch-/Fernsehautors, Liedertexters und Librettisten Dr. Michael Kunze stammende Werk ist nur eines seiner vielen Erfolge.&nbsp; Unter anderem ist er Schöpfer von Musicals wie „Tanz der Vampire“, „Mozart“, „Rebecca“ und „Marie Antoinette“, aber auch Übersetzter von zahlreichen anderen Musicals wie „Cats“, „Phantom der Oper“ oder „Disneys König der Löwen“.<br /><br />Die Musik stammt von Sylvester Levay, der bereits mehrmals erfolgreich im Musicalgenre mit Dr.M.&nbsp;Kunze zusammenarbeitete. Davor hat er für internationale Größen wie Elton John, Donna Summer, Michael Douglas und Charlie Sheen gearbeitet, komponierte die Filmmusik für „Hot Shots“, „Flashdance“, „Creator“&nbsp; und hielt Vorlesungen über Filmkompositon an den amerikanischen Universitäten UCLA und USC Vorlesungen, sowie Gastvorträge an der Universität Wien.<br /><br />Die Inszenierung stammt von Prof. Harry Kupfer, einem renommierten Operndirektors und Chefregisseurs der Komischen Oper Berlin, der sowohl bei der Uraufführung von „Elisabeth“ als auch „Mozart“ mit dabei war.<br /><br />Die musikalische Leitung liegt in den erfahrenen Händen von&nbsp;Koen Schoots,&nbsp;der bei der Europapremiere&nbsp; von „Jekyll &amp; Hyde“ erstmals mit Frank Wildhorn zusammenarbeitete, für den er seither als europäische Supervisor tätig ist. Er war musikalischer Supervisor in der Aufführung von „Rudolf“ in Wien, leitete die Europa Premiere von „Dracula“ und orchestrierte Opern wie „Aida“, „Carmen“, „Nabucco“ oder „La Traviata“.</p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0pt">Die Choreografie stammt von Dennis Callahan, der ebenfalls bei den Uraufführungen von „Elisabeth“, sowie „Mozart“ beteiligt war. Weiters choreografierte er auch die Uraufführung von „Tanz der Vampire“ und war in den Produktionen von Amstetten in „Miss Saigon“, „Hairspray“ und „The wild Party“ zu bestaunen.<br /><br /><b>Inhalt</b><br />Das Musical beschreibt das Leben, Wirken und Leiden der österreichischen Kaiserin Elisabeth (&quot;Sissi&quot;),&nbsp;das in einem tragischen Mord endet.<br /><br />Mit nur 16 Jahren besteigt die außergewöhnlich schöne Elisabeth, anstatt ihrer Schwester Helene, an der Seite von Kaiser Franz Joseph den österreichischen Thron, ganz zur Verbitterung ihrer Schwiegermutter Sophie, die einen sehr starken Einfluss auf den Sohn hat. Leider wurde die freiheitsliebende junge Kaiserin nicht auf die strengen Regeln des Wiener Hofes vorbereitet, weshalb sich das Leben für sie schnell als qualvoller Machtkampf entpuppt.<br /><br />Von ihrem Mann beim Kampf um ihr persönliches Glück allein gelassen, lernt sie langsam, ihre Schönheit und ihre Liebe zu Franz Joseph als Waffe im Kampf gegen Erzherzogin Sophie einzusetzen. &nbsp;Sie erlangt immer mehr an Einfluss, was ihrer herrschsüchtigen Schwiegermutter missfällt, welcher es schlussendlich gelingt die Ehe zu erschüttern. Elisabeth flieht und zieht innerlich zerrissen von Ort zu Ort – unerreichbar für Ehemann und Sohn. Nach dem Selbstmord von Rudolf beginnt sich die Kaiserin nach dem Tod zu sehnen, woraufhin sie sich nach Korfu zurückzieht.<br /><br />In Österreich indes kämpft der Kaiser gegen aufstrebenden Nationonalismus und Völkerhass, die immer mehr an Macht gewinnen. Die Ereignisse geraten außer Kontrolle und Franz Joseph muss einsehen, dass er nicht nur die Gewalt über das&nbsp;Volk verliert, sondern ihm selbst seine Frau längst entglitten ist.<br /><br />Der italienische Anarchist Luigi Lucheni, der durch die Handlung des Musicals führt, tötet schlussendlich die österreichische Kaiserin mit einer Feile am Ufer des Genfer Sees. Endlich findet Elisabeth ihre vollkommende Freiheit in den Armen des Todes. Ihr Tod markiert den Beginn einer neuen Zeit.</p>]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			<category>Shows</category>
			
			<author>aline.ludwig@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Sun, 02 Sep 2012 16:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gustav Klimt - Ein Musical das berauscht und verführt!</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/september/article/gustav-klimt-ein-musical-das-berauscht-und-verfuehrt/</link>
			<description>Das Künstlerhaus Wien zeigt noch bis 7. Oktober Kunst die begeistert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt">Wer glaubt ein Musical rund um das Leben von Gustav Klimt sei öde und verstaubt, der irrt gewaltig, denn wie das Künstlerhaus bei der Premiere am 1. September bewies, war der Künstler alles andere als langweilig.<br /><br />Auch wir waren anfangs skeptisch, doch spätestens nach der Ouvertüre waren alle Zweifel vergessen. Das Musical weiß einen nicht nur durch schauspielerisches Können, wunderschöne Choreografien, oder perfekt harmonierender &nbsp;Stimmen zu begeistern, sondern bietet auch eine ganze Menge fürs Auge.<br /><br />Neben der bezaubernden Rahmenhandlung, bestechen vor allem das stimmungsvolle Lichtdesign, welches jede Szene&nbsp; perfekt beleuchtet, sowie die liebevoll gestalteten Kostüme (welche man am liebsten gleich selbst tragen würde). Gemeinsam mit der&nbsp;neuartigen Bühnengestaltung, dem so genannten Motiondesign wird eine perfekte Kulisse geschaffen, die einfach beeindrucken muss.<br /><br />Auch die Lieder des Musicals müssen sich nicht verstecken, denn sie verursachen einen bleibenden Eindruck, lassen einen oftmals durch den in den Texten versteckten Wiener Charme lächeln.<br /><br />Als wäre das noch nicht genug, hat das Musical im Künstlerhaus Wien einen (nicht nur historisch oder thematisch) herausragenden Veranstaltungsort gefunden. Denn das Künstlerhaus Wien empfängt den Besucher mit einem wunderschön von Klimt -Gemälden, Skizzen und Bildern gesäumten Ambiente.</p>
<h1><b>Mein Fazit</b></h1>
<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt">Das Musical „Gustav Klimt“ ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Geboten wird niveauvolle Unterhaltung die in einem die Liebe zur Kunst weckt.&nbsp;Das Musical ist ein Kunstwerk in sich.<br /><br /><b><br />Inhalt<br /></b><br />1881 gründen die aus ärmlichen Verhältnissen stammenden Brüder Gustav &amp; Ernst Klimt gemeinsam mit ihrem besten Freund Franz Matsch die „Künstler Compagnie“. Doch bald versucht Genius (Sinnbild von Gustavs kreativer Kraft) ihn von der klassischen Kunst abzubringen, was ihr allerdings vorerst nicht gelingt.<br /><br />Bei der Verlobung des Bruders lernt Gustav seine zukünftige Schwägerin Emilie Flöge kennen, die er später als Einzige wirklich Lieben wird. Eine Weile genießt der Maler sowohl den beruflichen&nbsp;Erfolg als auch zügellose&nbsp;Sexualität.&nbsp; Als eines seiner Modelle von ihm schwanger wird, verspricht er ihr sich um sie zu kümmern, stellt aber die vollkommene Geheimhaltung ihres Verhältnisses als Bedingung.<br /><br />Bei der Eröffnung des Modesalons der Schwestern Flöge bricht Ernst zusammen und stirbt wenig später an einer Lungenentzündung. Dies ist der Wendepunkt in Gustavs Leben, er bricht mit der Tradition und hält gemeinsam mit Kolo Moser auch andere Künstler dazu an mit den konservativen Kräften des Künstlerhauses zu brechen.&nbsp; Gemeinsam gründen sie die „Vereinigung bildender Künstler“, der sich viele junge Künstler anschließen und dessen Präsident Klimt wird.<br /><br />Das neue Haus der Künste namens „Secession“&nbsp; wird mit Klimts Ausstellung eröffnet, bei der er gleichermaßen mit Hetzern als auch Bewunderern konfrontiert wird. Schnell etabliert Gustav eine Fangemeinde, stößt aber bei der Präsentation seiner Entwürfe für die Aula Magna der Universität Wien auf heftigen Widerstand im Kunstministerium. Wütend wendet sich der Künstler an seine über alles geliebte Freundin Emilie, sucht bei ihr Rat und entschließt sich mit ihrer Hilfe doch bei der Weltausstellung in Paris zu erscheinen, für die er die „Philosophie“ (eines der am stärksten kritisierten Bilder) zuvor bereits&nbsp;eingereicht hatte.&nbsp; 1900 erhält Gustav Klimt dort die goldene Medaille für sein revolutionäres Gemälde „Philosophie“.<br /><br />Zurück in Österreich muss Gustav erfahren, dass sein jüngster Sohn verstorben ist und seiner Geliebten wird bewusst, dass sie ein ewiges Leben im Schatten führte. Im Sommer verbringt Klimt seine Tage mit Emilie gemeinsam am Attersee und lässt sich die einmalige Chance entgehen die Beziehung zu seiner Schwägerin über die Grenzen der Freundschaft hinweg zu vertiefen. Genius triumphiert schlussendlich und Klimt verschwört sich gänzlich der Kunst. Ohne Rückhalt seiner Emilie verliert er sich im Zwang immer Neues zu schaffen, bis er 1918 schließlich zusammenbricht. Er erleidet einen Schlaganfall und verstirbt am Ende in den Armen seiner unerfüllten lebenslangen Liebe Emilie.<br /><br /><b><br />Zusätzliches Zuckerl<br /></b>Jeden Mittwoch gibt es eine englischsprachige Vorstellung!<br /></p>
<h1>Bewertung</h1>
<img src="uploads/RTEmagicC_7_01.png.png" width="102" height="20" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			<author>aline.ludwig@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Sun, 02 Sep 2012 13:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spice Girls Musical! VIVA FOREVER!</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/august/article/spice-girls-musical-viva-forever/</link>
			<description>Die Spice Girls bekommen ihr eigenes Musical. Ab 11. Dezember kann man das neue Musical basierend auf den Hits der Spice Girls im Piccadilly Theatre in London bewundern!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: arial, helvetica, clean, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px; ">Erstmals seit Jahren hat sich die britische Mädchengruppe Spice Girls wieder gemeinsam auf der Bühne gezeigt. Am 26. Juni 2012 wurde das Musical bei einer Pressekonferenz in einem Londoner Hotel, wo vor 16 Jahren das Video für &quot;Wannabe&quot; gedreht wurde, vorgestellt.</span>

<span style="font-family: arial, helvetica, clean, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 1.4; ">D</span><span style="font-family: arial, helvetica, clean, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 1.4; ">ie Musik der Gruppe aus den 90ern lebt in dem Musical wieder auf. Es erzählt die Geschichte von vier Mädchen, deren Freundschaft auf eine harte Probe gestellt wird, als sie bei einem Talentwettbewerb im Fernsehen mitmachen. Im Mittelpunkt steht <b>VIVA</b>, die Mitglied einer Band ist und durch diesen Wettbewerb zum großen Star wird. Sie tourt durch die halbe Welt, doch ist das alles was zählt?!&nbsp;Eine Geschichte über Freundschaft und über die Frage, wer man wirklich sein will.</span>

<span style="font-family: arial, helvetica, clean, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 1.4; ">Produziert wird die Show von <i>Judy Craymer</i>, die schon das Abba-Musical &quot;Mamma Mia&quot; zu einem Welterfolg machte. Komikerin <i>Jennifer Saunders</i>, bekannt für die britische TV-Sitcom &quot;Absolutely Fabulous&quot;, hat das Musical geschrieben. Das Musical wird 18 Songs umfassen, natürlich mit den bekannten Hits der Spice Girl und zwei Songs aus den Solo-Karrieren von <b>Geri Haliwel</b>l und <b>Melanie C</b>.</span>]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			
			<author>christina.ecker@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 20:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kiss me Kate! - oder doch lieber nicht?</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/august/article/kiss-me-kate-oder-doch-lieber-nicht/</link>
			<description>Lauwarmer Start in die zweite Sommerproduktion des Musicalsommers in Linz.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Am 17. August waren wir für euch bei der Premiere von „Kiss me Kate“ im Linzer Landestheater mit dabei.<br /><br />Das Musical basiert auf Shakespeares „Der widerspenstige Zähmung“ &nbsp;und ist teilweise als Stück im Stück zu sehen.<br /><br />Ferner handelt „Kiss me Kate“ von einer kleinen Theatergruppe die das oben genannte Theaterstück aufführt und dessen Produzent Fred Graham, in der Rolle des Petrucchio zu sehen, seine Ex- Frau Lilli Vanessi als die widerspenstige Katharina besetzt. Diese ist inzwischen mit dem Sponsor der Produktion Harrison Howell verlobt, während Graham eine Affäre mit der Nachtclubtänzerin Lois Lane unterhält. Obwohl beide bereits in anderen Beziehungen stecken, können sie sich nicht wirklich voneinander trennen, da sie heimlich immer noch Gefühle füreinander hegen.&nbsp;Als ein Blumenstrauß irrtümlich an die falsche Adresse geliefert wird kommt es zu einem folgenschweren Missverständnis da Lilli ihn für den ihren hält und Fred zu feige ist um einzugestehen, dass er ihn eigentlich für Lois gedacht hätte. Erst als sie wenige Sekunden vor dem Auftritt die beigelegte Karte liest erkennt sie ihren Irrtum und sorgt mitten auf der Bühne für einige Furore. &nbsp;Sie stürmt davon und bittet ihren Verlobten unverzüglich sie abzuholen da sie von der Schauspielerei genug hätte.&nbsp;Zur gleichen Zeit begegnet Graham in seinem Zimmer zwei Geldeintreiber die behaupten er habe bei ihnen einen Schuldschein unterschrieben. In Wahrheit allerdings tat dies ein zum Glücksspiel neigendes Mitglied des Cast, der aus Bosheit mit dem falschen Namen unterzeichnete.&nbsp; Nach einigem Nachdenken gesteht Graham ein den Schein unterschrieben zu haben und verspricht den Männern&nbsp; ihnen das Geld zu geben, sollten sie es schaffen seine Ex – Frau davon abzuhalten die Produktion vorzeitig zu verlassen. Dieser Plan geht zunächst auf, doch nachdem die beiden Gangster erfahren, dass ihr Boss durch einen anderen ersetzt wurde, lassen sie Lilli mit ihrem Verlobten das Theater verlassen.&nbsp;Graham muss nun beide Figuren in der Schlussszene darstellen und ist mehr als nur ein bisschen überrascht, als Lilli am Ende doch noch auftaucht. Ein Happy End auf allen Seiten.
<h1><b>Bewertung</b></h1>
Gesamt gesehen war die Inszenierung des Landestheaters stimmig, wenngleich zu Beginn auch etwas verwirrend für den Zuschauer.&nbsp;Statt eines eindeutigen Anfangs, wurde das Stück bei voller Saalbeleuchtung und noch immer stimmenden Orchesterklängen begangen. Leicht orientierungslos durfte man einer Putzfrau mehrere Minuten lang bei ihrer Tätigkeit zusehen, bis schließlich fürs erste Lied die Lichter endlich ausgingen.<br /><br />Der erste Titel „Premierenfieber“ erschien leicht holprig, was zum Glück ein einmaliges Vergnügen blieb, denn die Stimmen der Hauptdarsteller sind wirklich über jede Kritik erhaben.&nbsp;<br /><br />Allerdings wird man bei den tollen Liedern oft leider nicht wirklich mitgerissen, da das Ensemble zu klein, die Choreografien zu mager und generell auf Showelemente verzichtet worden ist.<br /><br />Vielleicht wären&nbsp; dann die inhaltlichen Längen des Stückes nicht so sehr zum Tragen gekommen, oder die ziemlich emotionslose Inszenierung.&nbsp; Denn trotz eines zerfetzten Bildes, am Kopf zerschlagener Flasche blieben selbst die heftigsten Streitereien zwischen Fred und Lilli äußerst nüchtern und mit trockenem Nachgeschmack.&nbsp;Einzig die Shakespeareausschnitte, sowie die Geldeintreiber brillierten mit Witz und frischem Wind.<br /><br />Eine wirkliche Überraschung an diesem Abend stellte die Drehbühne und das für das Landestheater sehr&nbsp; aufwendige Bühnenbild dar.&nbsp; So sorgte zumindest die Bühne für ein paar hübsche Effekte.<br /><br />
<h1><b>Mein Fazit</b></h1>
„Kiss me Kate“ ist ein nettes Musical, das sowohl ohne Tiefpunkt als auch Höhepunkt auskommt und leider&nbsp;den Zuschauer nicht in seinen Bann zu ziehen weiß.<br /><br />
<h1>Gesamtbewertung</h1>
<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt"><img src="uploads/RTEmagicC_3.png.png" width="102" height="20" alt="" /></p></div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			
			<author>aline.ludwig@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 10:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>My Fair Lady in Klagenfurt: einfach wundervoll!</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/august/article/my-fair-lady-in-klagenfurt-einfach-wundervoll/</link>
			<description>Oft gespielt, aber immer wieder gerne gesehen. Eine wunderschöne klassische Inszenierung von My Fair Lady in Kärntens Landeshauptstadt!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am <b>8. August</b> feierte die zweite Produktion des Klagenfurter Musicalsommers seine Premiere und darf noch bis <b>18. August</b> bewundert werden.&nbsp;Wie bei &quot;West Side Story&quot; stürmten die Zuschauer regelrecht das Theater.<br /><br />„Nur a winziges Kabinett“ wünscht sich das Blumenmädchen Eliza Doolittle und wird durch ihren „besonderen“&nbsp;Dialekt zum Gegenstand einer Wette zwischen dem&nbsp; Phonetikprofessor Higgins und seinem Freund&nbsp;Oberst Pickering. Innerhalb von sechs Monaten soll sie zu einer Dame von Welt gemacht werden. Der&nbsp;eingefleischte Junggeselle Higgins bedauert bald, dass „eine Frau nicht so sein kann wie ein Mann“, doch sobald&nbsp;der lang trainierte Satz: „Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühn“ fehlerfrei glückt,&nbsp;schöpft er Hoffnung… <br /><br />Schon zu Beginn wird das Publikum durch die Overture in die Welt des Musicals entführt und verzaubert. Das Bühnenbild und die Kostüme begeistern das ganze Stück hindurch und tragen zur wunderbaren Atmosphäre auf der Bühne bei. Die Hauptdarsteller überzeugten sowohl stimmlich als auch schauspielerisch und sind wie geschaffen für die jeweiligen Rollenbilder. Es ist wirklich eine Wohltat auf der Bühne so viele talentierte Darsteller zu sehen, vor allem in Szenen, die wirklich perfekt durch inszeniert sind. Das einizige, was zu bemängeln wäre, ist die teilweise schlechte Verständlichkeit von manchen Darstelllern, wie unter anderen auch Eliza. Das ist wirklich sehr schade, da ansonsten das ganze Musical wirklich viel Witz und Charme besitzt und das ganze Premierenpublikum begeistert hat. Nach &quot;West Side Story&quot; kann sich meiner Meinung nach auch <i>&quot;My Fair Lady&quot;</i> überaus mit den Produktionen der Vereinigten Bühnen Wien messen. Mit viel Spaß und Liebe zum Detail ist diese klassische Inszenierung ein wunderbares Vergnügen für jeden. Mein Fazit ist: Könnte Musical nicht immer so sein?<br /><br /><b>Noch bis 18. August können Sie <i>&quot;My Fair Lady&quot;</i> im Stadttheater Klagenfurt bewundern!</b>
<h2>Gesamtbewertung</h2>
<img src="uploads/RTEmagicC_6_01.png.png" width="102" height="20" alt="" />]]></content:encoded>
			<category>Kärnten</category>
			
			<author>christina.ecker@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Sun, 12 Aug 2012 09:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Musical über Pest, Tod und Augustin...?</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/august/article/ein-musical-ueber-pest-tod-und-augustin/</link>
			<description>Das so genannte Musical würde der Bezeichnung Musikalisches Kabarett wohl eher gerecht. Dem Premierenpublikum gefiel es dennoch und amüsierte sich köstlich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Gestern Abend feierte die Produktion &quot;AUGUSTIN - Ein kabarettistisches Rock-Musical&quot; im Wiener Stadtsaal seine&nbsp;Premiere. Trotz begeistertem Premierenpublikum würden wir eingefleischten Musicalfans empfehlen ohne große&nbsp;Erwartung in die Veranstaltung zu gehen. &quot;Musical&quot; ist wohl etwas zu viel versprochen, wirkt das Stück doch sehr&nbsp;laienhaft. Die Bezeichnung &quot;musikalisches Kabarett&quot; würde dies wohl in das rechte Licht rücken.<br /><br />Nichts desto trotz überzeugten <b>Nadja Maleh</b> (als gebürtige Epedemikerin, Henriette Pest), <b>Wolfgang Katzer&nbsp;&quot;Bamschnabl&quot;</b> (als bereits scheintod wirkender Gevatter Hein), <b>Christian Clementa</b> (als musikalischer Trunkenbold&nbsp;&quot;Augustin&quot;) uva. das Premierenpublikum, dass ganz offensichtlich großes Gefallen an der Veranstaltung mit Charme und teilweise pestgrubentiefen Humor fand. Als stimmgewaltige Wirtstochter &quot;Agnes&quot; überzeugte Schauspielerin <b>Andrea Graf</b> und hob sich deutlich vom restlichen Ensemble ab. Als Erzählerratte saß <b>Martin Wagner</b> am Schlagzeug.<br /><br />Wer die Geschichte vom &quot;lieben Augustin&quot; nicht kennt, darf sich auf eine sehr an die Legende angelehnte Version freuen.<br />Im Jahre 1679 in Wien, zur Zeit der Pest, fiel der allgemein bekannte Augustin, der eigentlich als Bänkelsänger, Sackpfeifer und Stegreifdichter bekannt war, in der Wiener Version aber den Dudelsack gegen E-Gitarre, Saxophon und Klarinette tauscht, in eine der Pestgruben aus der er sich wie durch ein Wunder unverletzt und ohne Krankheit befreien konnte. Was man aus der Legende nicht erfahren kann, wird auf der Bühne klar. Augustin muss mit dem Tod Brüderschaft getrunken haben. Wie sonst sollte er die Pest überlebt haben.</div>
<div><br /><i>Augustin, das ROCK-MUSICAL.</i> So liest man auf den Plakaten.<br />Unser Resume: Weniger Musical, dafür mehr Rock.<br /><br />Die Arrangements zur Produktion sorgten für den notwendigen Schwung. Die stockend wirkende Veranstaltung wurde leider auch durch die Probleme in der Technik qualitativ belastet. Vor allem die schlechte Tonqualität sorgte dafür, dass man der Handlung schwer folgen konnte. Das konventionelle Licht wurde durch rauschende Nebelorkane verfeinert, was allerdings gleichzeitig die Sicht auf die Darsteller einschränkte. Alles in allem kein atemberaubendes Musicalvergnügen, allerdings ein netter Abend der durchaus für den einen oder anderen Lachanfall sorgte.<br /><br /><b>Die Produktion ist noch bis 1. September im Wiener Stadtsaal zu sehen.</b><br /><br />
<h2>Gesamtbewertung</h2>
<img src="uploads/RTEmagicC_2.png.png" width="102" height="20" alt="" /></div>]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			<author>matthias.buchegger@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Fri, 10 Aug 2012 21:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MY FAIR LADY in Steyr!</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/august/article/my-fair-lady-in-steyr/</link>
			<description>Der romantische Sprachunterricht hat begonnen!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die ungewöhnliche Liebesromanze zwischen Blumenmädchen und Phonetiker lässt bereits seit 16. Juli im Zuge des Musikfestivals Steyr &nbsp;die Herzen der Besucher höher schlagen.<br /><br />Unter der Intendanz von Kons. Karl- Michael Ebner und der musikalischen Leitung von Thomas Böttcher wird das beliebte Musical einmal mehr wiederbelebt, welches sowohl auf den Bühnen der Welt als auch auf der Leinwand seine Erfolgte feierte.<br /><br />Für Regisseur Hannes Rossacher, der ursprünglich aus der Filmindustrie stammt, ist „My fair Lady“ das erste von ihm inszenierte Stück. &nbsp;Wie wir uns selbst davon überzeugen durften, ist ihm sein Debüt, wenn auch mit kleineren Mängeln, durchaus gut gelungen.<br /><br />In der Rolle der Eliza Doolittle glänzt Beate Ritter, die als fixes Ensemblemitglied der Wiener Volksoper in Stücken wie „Die Entführung aus dem Serail“ zu sehen war. Als Professor Henry Higgins tritt Peter Edelmann in Erscheinung, der &nbsp;bereits in zahlreichen Opern weltweit zu sehen war und sogar der Figur „Gaston“ im Disney Klassiker „Die Schöne &amp; das Biest“ die Stimme lieh.<br /><br />Austragungsort ist der Schlossgraben Schloss Lamberg, der dem Stück eine einzigartige Szenerie verleiht. Bei Schlechtwetter wird das Stadttheater Steyr bespielt.<br /><br />Besonderes ‚Zuckerl‘ &nbsp;der Produktion ist das Vorprogramm zum Musical, welches bereits um 19 Uhr beginnt. Interessierte können sich hier bereits mit einem klassischen „Fünf-Uhr-Tee“ der englischen Gesellschaft (je nach Wetter) entweder im Schlosspark Lamberg oder im Jugendstilsaal des Stadttheaters einstimmen.<br /><br />Inhalt:<br />Der angesehene Phonetiker, sowie Philologe Professor Higgins trifft nach einem Opernbesuch auf das Blumenmädchen Eliza Doolittle. Ihre vulgäre Sprache nimmt er als Beispiel für die Deformierung der Muttersprache und erklärt, dass selbst jemand wie Eliza in der Lage wäre ihren&nbsp;Stand zu verbessern, würde sie nur eine kultiviertere Sprache beherrschen.<br /><br />Davon beeindruckt beschließt das Blumenmädchen von ihm eine bessere Ausdrucksweise zu erlernen, wird aber von dem Professor beinahe abgewiesen. Erst eine Wette mit seinem Freund Oberst Pickering, laut derer er Eliza innerhalb von sechs Monaten „zur Dame“ &nbsp;machen sollte, nimmt Higgins die Herausforderung an. Ihre Bewährungsprobe sollte der in einem halben Jahr stattfindende Diplomatenball im Buckingham Palace sein. Wäre sie fähig die Gesellschaft dort über ihren Stand zu täuschen übernähme Pickering die Kosten für ihre Ausbildung.<br /><br />Was folgt ist eine harte Zeit des Unterrichts unter dem teils tyrannischen Regiment des Professors. Bei ihrem „Testlauf“ in Ascot zeigen sich allerdings noch einige Lücken in ihrer Ausbildung &nbsp;und lassen die englische Gesellschaft leicht pikiert zurück.<br /><br />Nichts desto trotz ist sie nach Ende der Frist fähig den Diplomatenball zu meistern, wo sie sogar als „ungarische Prinzessin“ diskutiert wurde. Higgins und Pickering beglückwünschen sich daraufhin herzlichst gegenseitig, lassen aber Eliza dabei vollkommen außer Acht. Diese, nun unsicher über ihre weiterführende Zukunft, fühlt sich vom Verhalten des Professors erniedrigt und missachtet, stößt bei ihm allerdings damit auf taube Ohren. Am nächsten Tag ist Eliza verschwunden und Higgins muss erkennen, dass er die junge Frau doch vermisst. Er versucht sie ungeschickt zurückzugewinnen und am Ende kehrt Eliza zu ihm zurück.<br /><br />Zu sehen ist das Musical noch bis einschließlich 14. August!</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			<category>Shows</category>
			
			<author>aline.ludwig@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 20:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blanker Horror in Amstetten!</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/august/article/blanker-horror-in-amstetten/</link>
			<description>Noch bis 11. August ist DER KLEINE HORRORLADEN, das Comedy-Musical, in Amstetten zu sehen. Ein absolutes MUSS für jeden Musicalfan.</description>
			<content:encoded><![CDATA[HUNGER!! Ja genau. Nach einer solch gelungenen Produktion kann man nur Hunger nach mehr haben.<br /><br />Auch die &quot;süße&quot; Pflanze, mit Namen Audrey II, bekommt in der Amstettner Johann-Pölz-Halle beim Musicalsommer Amstetten nie genug. Allerdings ist ihr Hunger nach Blut etwas anderer Natur. Amstetten zeigt mit der aktuellen Sommerproduktion einmal mehr, dass Musical nicht nur in einer Großstadt funktioniert und toll sein kann.<br /><br />Das Musical mit tollen Pop-, Rock-, und Soulsongs wird in Amstetten in einer höchst qualitativen Form dem Publikum dargeboten. Grandiose Stimmen, Schauspieler und Musiker wie auch perfekte Lichtstimmungen und glasklarer Sound gelten hier wohl zum Erfolgsrezept. Auch die vielen Bühneneffekte und tollen Ideen bzgl Requisiten können sich sehen lassen. Ganz offenbar hat man hier keine Kosten und Mühen gescheut und so eine wirklich perfekte Musicalaufführung auf die Beine gestellt.<br />
<h2><b>Detailierte&nbsp;Leistungsbewertung</b></h2>
<b>Hauptdarsteller...</b><br />Ramesh Nair als kindlich, naiver Seymour; Wenonah Wildblood als schrille, fröhliche Audrey; Mat Schuh als sadistische Lachnummer (Dr. Orin Scrivello, Zahnarzt) und Martin Berger, als sympathischer alter Mann (Mr. Mushnik).<br />Eine tolle Auswahl.<br /><br /><b>Ensemble...</b><br />stimmgewaltiger und rollenvielfältiger Background zur Abrundung des Stückes.<br /><br /><b>Orchester...</b><br />schwungvolle, massige Klänge aus dem ersten Stock.<br /><br /><b>Tontechnik...</b><br />glasklarer Sound. Lediglich die Lautstärke des Orchesters hätte eine Nuance stärker sein können, um das Verhältnis zu den Stimmen zu perfektionieren. Aber dies ist wohl Ansichtssache.<br /><br /><b>Lichtdesign...</b><br />hier wurde offenbar eine extrem hohe Anzahl von Lichteinstellungen programmiert. Hut ab. Wir wissen, welche Arbeit hier dahinter steckt. Und der Aufwand hat sich definitiv gelohnt.<br /><br /><b>Bühnengestaltung und&nbsp;Bühnentechnik...</b><br />Tolles, effektvolles Bühnenbild bei dem es an Nichts fehlte.
<h2>Gesamtbewertung</h2>
<img src="uploads/RTEmagicC_7.png.png" width="102" height="20" alt="" />]]></content:encoded>
			<category>Niederösterreich</category>
			
			<author>matthias.buchegger@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Sat, 04 Aug 2012 00:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GUSTAV KLIMT- Das Musical im Wiener Künstlerhaus</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/august/article/gustav-klimt-das-musical-im-wiener-kuenstlerhaus/</link>
			<description>Eine österreichische Musical-Produktion über das Lebens des Künstlers Gustav
Klimt. Weltberühmte Bilder und wunderschöne Kostüme entführen die Besucher in die Epoche des Jugendstils, begleitet von mitreißender Musical-Rock-Musik. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Leidenschaftlich, geheimnisvoll, bewegend, widersprüchlich</b><br />So faszinieren nicht nur die Werke Gustav Klimts, sondern auch sein Leben. „Gustav Klimt – das Musical“ erzählt die Geschichte des berühmten österreichischen Malers von seinen Jugendtagen, den erfolgreichen Jahren mit der &quot;Künstler Compagnie&quot;, den Schicksalsschlägen bis zu den erotischen Abenteuern mit seinen Modellen und der platonischen Lebens-Liebes-Beziehung mit Emilie Flöge. Ein besonderer Aufführungsort für das Musical ist das Künstlerhaus, in dem Klimt von 1891 bis 1897 Mitglied war. Er prägte den Wiener Jugendstil, war Wegbereiter der Moderne und lebte die Extreme: Von tiefster Verzweiflung bis zu höchstem Triumph.</div>
<div></div>
<div>Die Bilder Klimts erwachen in diesem Musical zum Leben, ein hinreißendes Ensemble in Jugendstil-Kostümen entführt in eine sinnliche Epoche. Als Gustav Klimt ist <b>André Bauer</b> zu erleben, <b>Sabine Neibersch</b> schlüpft in die Rolle der Emilie Flöge.</div>
<div></div>
<div>Die österreichische Produktionsfirma Newplay Entertainment bringt die Eigenproduktion mit einem bewährten Team auf die Bühne. Regie führt <b>Dean Welterlen</b> und für die Choreografie ist <b>Cedric Lee Bradley</b> verantwortlich. <b>Gerald Gratzer</b> (Musik), <b>Sissi Gruber</b> (Buch und Lyrics), <b>Birgit Nawrata</b> (Lyrics) und <b>Niki Neuspiel</b> (Produktion und Buch) stehen für hochkarätige Musical-Produktionen wie „Egon Schiele“, „Tutanchamun“ sowie „Gustav Klimt“.</div>
<div></div>
<div><b>1. September - 7. Oktober 2012</b></div>
<div>Künstlerhaus, Karlsplatz 5, 1010 Wien</div>
<div>Täglich außer Dienstag, Vorstellungen 19.30 Uhr, Sonntag 18 Uhr</div>
<div>Mittwochs Vorstellungen in englischer Sprache!</div>]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			<author>christina.ecker@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Thu, 02 Aug 2012 23:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Glanzvolle Premiere von Chicago in Linz</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/august/article/glanzvolle-premiere-von-chicago-in-linz/</link>
			<description>Fulminante Choreografien, tolle Darsteller, witzige Szenen, eine Live-Jazz Band: Alles in allem eine faszinierende Show!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Nachtclub-Sängerin, eine Doppel-Mörderin, ein populärer Anwalt und ein&nbsp;Frauengefängnis voller Sünde, mit den bekannten&nbsp;Hits All that Jazz und Razzle Dazzle.<br /><br />Basierend auf einer wahren Geschichte in den <i>Roaring 20s</i> des 20. Jahrhunderts, erschießt Roxie Hart<b>&nbsp;(</b><b>Ali Bastian)</b> ihren Liebhaber. Gemeinsam mit ihrer Zellen-Rivalin, Velma Kelly <b>(Tupele Dorgu), </b>die ihren Ehemann und ihre Schwester umgebracht hat,&nbsp;versucht sie der Todesstrafe zu entgehen. Auf ihrer Seite: der&nbsp;gerissene Anwalt Billy Flynn <b>(Stefan Booth)</b>.<br /><br />Das <b><i>Musical Chicago</i> </b>feierte am <b>31. Juli </b>seine Premiere im Linzer Landestheater und&nbsp;darf noch bis <b>11. August</b> im <i>Großen Haus</i> bewundert werden. Die Tournee- Produktion ist eine von zwei Produktionen, die wir diesen Sommer in Linz bestaunen können.<br /><br />Das Show- Musical beginnt schon bombastisch mit &quot;All that Jazz&quot; und versetzt den Zuschauer bereits zu Anfang&nbsp;in Erstaunen. Die Tänzer harmonieren perfekt und bringen eine Menge Sex-Appeal auf die Bühne. Die Kostüme tragen natürlich positiv zu dieser Ausstrahlung bei; ein schwarzer, stilvoller Hauch von Nichts, der aber keineswegs obszön wirkt. Nicht nur das ganze Ensemble ist ein Hingucker, auch die Live -Jazz Band, die mitten auf der Bühne dem Publikum gewaltig einheizten. Heiß war es tatsächlich an diesem Abend im Landestheater und das ist auch das einzige negative, das aber kaum erwähnenswert erscheint bei der spektakulären Leistung der Sänger, Tänzer und Musiker, die mit viel Gefühl und Witz, das Publikum in ihren Bann rissen.<br /><b><br />Eindeutig ein Musical, das man gesehen haben sollte!<br /></b><b>Also kommen Sie nach Linz und lassen Sie sich von dieser Show begeistern!<br /></b><b><br /></b>Am Nachmittag vor der Premiere durften wir noch ein exklusives Interview mit <b><i>Ali Bastian</i></b>, die im Musical <b><i>Roxy Hart</i></b> verkörpert, führen:<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_06.jpg.jpg" width="300" height="225" alt="" /><br /><br />
<ul><li>&nbsp;<b>Wie ist es für dich auf Tour zu sein? Ist das nicht sehr schwierig?<br /></b><i>Ali: </i>Also um ehrlich zu sein, ist es wirklich toll gerade hier zu sein in Linz, weil es ist super mal ein bisschen Sonne zu haben. Zuvor waren wir im kalten Großbritannien und angefangen haben wir im Norden von England, im Februar. Es war wirklich der schlimmste britische Sommer, deswegen ist es noch schöner jetzt hier zu sein.</li></ul>
<ul><li><b>Wie bist du zu Musical gekommen?<br /></b><em>Ali:</em> Das ist mein erstes Musical! Ich arbeite eigentlich im Bereich&nbsp;Film und Fernsehen. Ich habe bei einigen Serien mitgespielt, die über mehrere Jahre gelaufen sind. Sechs Jahre in der Serie &quot;Hollyoaks&quot; und drei Jahre in &quot;The Bill&quot;. Danach bin ich zu &quot;Strictly come Dancing&quot; gekommen. Das ist sowas wie &quot;Dancing with the stars&quot;&nbsp;und ich habe es geliebt, denn schon als Kind habe ich viele Tanzstunden gehabt.&nbsp;</li></ul>
<ul><li><b>Was glaubst du ist so faszinierend an dem Musical Chicago?<br /></b>Ali: Es ist wirklich eine Show, die ganz anders ist als alle anderen. Das kabaretistische und lustige an den Szenen in Kombination mit den tollen Charakteren und Songs. Dann ist da ja auch noch die unglaubliche Live- Jazz Band direkt mit uns auf der Bühne, die uns soviel Energie gibt&nbsp;und es ist echt&nbsp;toll von einer Live Band begleitet zu werden.</li></ul>
<ul><li><b>Was ist dein Lieblingsmusical?<br /></b>Ali: Ganz eindeutig Chicago!</li></ul>
<ul><li><b>Welches Musical würdest du gerne sehen bzw. gerne mal spielen?<br /></b><em>Ali:</em> &quot;Wicked&quot; ist ein Musical, das auch sehr toll ist&nbsp;und ich&nbsp;vor allem vom schauspielerischen sehr interessant finde. Die&nbsp;zwei weiblichen Hauptrollen, die einfach so stark sind,&nbsp;einmal darstellen zu dürfen wäre der Musicaltraum schlechthin.</li></ul>
<ul><li><b>Hast du schon nächste Pläne in der Zukunft?<br /></b><em>Ali:</em>&nbsp;Noch nicht. Wir touren jetzt noch bis Dezember mit Chicago und dann mal sehen. Aber man weiß ja nie, was hinter der nächste Ecker lauert.&nbsp;</li></ul>
<ul><li><b>Bist du noch immer nervös vor einer Show?<br /></b>Ali:&nbsp;Ja, natürlich. Das gehört irgendwie einfach dazu, dieses kribbelige Gefühl im Bauch. Ich finde, das braucht man einfach. Wenn man jung ist, ist&nbsp;es für einen viel schlimmer, aber über die Jahre werden sozusagen die Nerven trainiert.</li></ul>
<i><br /><b>Das Fazit des Interviews</b><br /></i>Eine wirklich bezaubernde und fröhliche Musicaldarstellerin mit einer tollen Ausstrahlung. Man merkt einfach, dass sie Spaß an ihrer Arbeit hat. Auch Ali kann sich durch unser Interview etwas Wichtiges mitnehmen: Sie kann in Linz nun auch ein Bier auf &quot;deutsch&quot; bestellen.
<h2><b>Detailierte&nbsp;Leistungsbewertung</b></h2>
<b>Hauptdarsteller...</b><br />tolle Darsteller, die vollends überzeugten!<br /><br /><b>Ensemble...</b><br />phänomenale Choreografien, die mit Präzession dargeboten wurden.&nbsp;<br /><br /><b>Orchester...</b><br />eine wundervolle Live-Jazz Band.<br /><br /><b>Tontechnik...</b><br />es wurden von uns keinerlei Fehler wahr genommen.<br /><br /><b>Lichtdesign...</b><br />gut durchdachte Lichtstimmungen, die das Ensemble dem entsprechend unterstützten.<br /><br /><b>Bühnengestaltung und&nbsp;Bühnentechnik...</b><br />Sehr funktionelles, schlichtes, aber keineswegs uninteressantes Bühnenbild.&nbsp;
<h2>Gesamtbewertung</h2>
<img src="uploads/RTEmagicC_6.png.png" width="102" height="20" alt="" />]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			
			<author>christina.ecker@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Thu, 02 Aug 2012 12:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Toller Musical-Abend. Mal richtig klassisch.</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/july/article/tolle-musical-abend-mal-richtig-klassisch/</link>
			<description>Gestern, 29. Juli 2012, durften wir uns die Klagenfurter Fassung des Broadway-Musicals WEST SIDE STORY ansehen. Ein wirklich toller Abend, der unsere Erwartungen übertreffen konnte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gänsehaut-Feeling im Klagenfurter Stadttheater. Bei Songs wie &quot;Tomorrow&quot;, &quot;I Feel Pretty&quot;, &quot;Maria&quot; oder &quot;I Like To Be In America&quot; wird dem Publikum die amerikanische Version von &quot;Romeo und Julia&quot; in Form des Musical-Welthits WEST SIDE STORY als Wiederaufnahme näher gebracht.<br /><br />Zwei Gangs,&nbsp;wie man sie heute nennen würde, nämlich die&nbsp;Jets und die&nbsp;Sharks, &nbsp;halten in den 50er-Jahren in Amerika ihre Bandenkriege. Bei einem halbwegs friedlichen Tanzabend lernen sich Toni und Maria näher kennen. Liebe auf den ersten Blick. Kurz darauf wird den beiden bewusst, dass ihre Liebe zueinander von ihren Freunden nicht geduldet wird. Handelt es sich ja doch um Mitglieder unterschiedlicher Gangs. Bei einer Schlägerei, die Toni zu verhindern versucht, bekommt die Story eine tragische Wende, denn plötzlich sind Waffen, genauer Messer, im Spiel und je ein Mitglied der Gangs kommt ums Leben. Einer davon ist&nbsp;der Bruder von Maria. Toni und Maria wollen gemeinsam fliehen; Sich ein neues Leben aufbauen. Doch dazu kommt es nicht, denn Toni wird von Marias eigentlichem Verehrer erschossen.<br /><br />Das Ensemble in Klagenfurt hat mit ihrer Fassung des Musicalklassikers eine Produktion auf die Beine gestellt, die in keinster Weise einer Produktion der Vereinigten Bühnen in Wien nachstehen würde. Geniale Choreografien,&nbsp;tolle Stimmen so wie sehr gute schauspielerische Leistungen durften wir in Kärntens Landeshauptstadt sehen. Auch in punkto Bühnengestaltung und technischer Leistung können wir von einer sehr guten Umsetzung sprechen.&nbsp;Nur um die Bürde des stengen Kritikers zu wahren, können wir maximal die schlechte, heiße Luft im Theater, den für uns etwas schwachen Lautstärkenpegel und den kurz langatmig wirkenden Beginn nennen. Dies sind allerdings wirklich Kleinigkeiten, die wohl auch (bis auf die Hitze) im Auge des jeweiligen Betrachters liegen.
<h2><b>Detailierte&nbsp;Leistungsbewertung</b></h2>
<b>Hauptdarsteller...</b><br />gut ausgewählte Darsteller, die ihrer Rolle in jeder Hinsicht gerecht wurden.<br /><br /><b>Ensemble...</b><br />geniale Choreografien, die mit Präzession dargeboten wurden. Hut ab.<br /><br /><b>Orchester...</b><br />bis auf ein&nbsp;kleines,&nbsp;deutlich&nbsp;hörbares Bläser-Ansatzproblem tadellos.<br /><br /><b>Tontechnik...</b><br />bis auf die&nbsp;vorhin bereits genannte allgemeine schwache Lautstärke sehr gut abgemischt.<br /><br /><b>Lichtdesign...</b><br />erfreulicherweise gut durchdachte Lichtstimmungen, die das Ensemble dem entsprechend unterstützten.<br /><br /><b>Bühnengestaltung und&nbsp;Bühnentechnik...</b><br />Typisch WEST SIDE STORY. Sehr funktionelles, schlichtes, aber keineswegs fades Bühnenbild das tolle Stimmung erzeugt.
<h2>Gesamtbewertung</h2>
<img src="uploads/RTEmagicC_6.png.png" width="102" height="20" alt="" />
]]></content:encoded>
			<category>Kärnten</category>
			
			<author>matthias.buchegger@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Mon, 30 Jul 2012 19:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stimmige Musicalpremiere in Steyr - MY FAIR LADY </title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/july/article/stimmige-musicalpremiere-in-steyr-my-fair-lady/</link>
			<description>Am 26. Juli 2012 durften wir die Premiere von MY FAIR LADY im Steyrer Schlossgraben sehen. Die Produktion läuft noch bis 14. August 2012.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Am 26. Juli 2012 feierte das Musikfestival Steyr mit dem Muiscalklassiker „My Fair Lady“ seine 18. Eröffnung. Ein Musical über ein sehr aktuelles Thema. Der Umgang zwischen Menschen aus verschiedenen Bevölkerungsschichten.<br /><br />Eliza Doolittle (gespielt von Beate Ritter) ist ein einfaches Blumenmädchen das in den Straßen von England ihre Blumen verkauft und vor allem durch die sehr plumpe Aussprache in Dialekt auffällt. Als sie eines Tages auf Oberst Pickering (gespielt von KS Josef Luftensteiner) trifft und ihm versucht ihre Blumen anzudrehen erscheint auch der bekannte Sprachprofessor Henry Higgins (gespielt von Peter Edelmann) der durch die Straßen schlendert, den Passanten ihre sprachlichen Wurzeln nennt und dadurch für großes Staunen sorgt. Gleich beim ersten Zusammenstoßen zwischen Eliza und Henry zeigt er mit seiner extrem arroganten Art seinen Standpunkt gegenüber dem „Fußvolk“. Dennoch einigen sich Oberst Pickering und Professor Higgins auf eine Art Experiment. Die Beiden wetten darum, dass Higgins es schafft Eliza in nur sehr kurzer Zeit sprachlich so weit zu bringen, dass sie in feiner Gesellschaft nicht mehr auffallen wird. Nach nächtelangen Übungen wie der wohl bekanntesten aus dem Musical „Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blüh’n“ oder auch Training mit Murmeln im Mund wird Eliza in einer ersten öffentlichen Übung zum Pferderennen mitgenommen, wo sie in der Loge von Higgins‘ Mutter (gespielt von Gabriele Deutsch) auf Londons Oberschicht trifft. Durch einen peinlichen Fauxpas während des Rennens will Oberst Pickering das Experiment abbrechen, doch Henry Higgins bleibt standhaft und besteht auf eine weitere Übung in der Öffentlichkeit, die auch zum vollen Erfolg wird.<br /><br />Erst jetzt wird Eliza bewusst, dass sie eigentlich nur Teil einer Demonstration durch den arroganten Professor wurde und durch den jetzigen Erfolg eigentlich nicht mehr in Henry Higgins‘ Leben passt und über kurz oder lang wieder auf der Straße landen wird. Nach einem Streit mit dem Professor beschließt sie das Anwesen sofort zu verlassen und trifft auf Freddy Eynsford-Hill (gespielt von Martin Kiener), der seit dem Pferderennen Eliza nicht mehr aus dem Kopf bekommt und deshalb vor Higgins‘ Haus wartet. Nach einer ungeschickten, da wenig charmanten, Entschuldigung von Professor Higgins, der sich endlich seine Gefühle für Eliza eingesteht, beschließt diese doch wieder zu ihm zu ziehen.<br /><br />Die Produktion in Steyr wird dem Publikum sehr stimmig dargebracht. Wenn auch die großen tontechnischen Probleme, trotz Musik vom Band, für Jedermann hörbar waren und die Lichtstimmungen oft undurchdacht schienen wurde die Handlung des Musicalklassikers dem Zuseher sehr ansehnlich übermittelt. Das technische Equipment hätte auch mit Verfolgern aufgebessert werden können, da die Akteure oft im Dunkel stehen gelassen wurden bzw. sich in Massenszenen nicht vom Ensemble abheben konnten. Die Musik, die ganz offensichtlich vom Band kam, wirkte höchst professionell, beinhaltete allerdings ein unangenehmes, doch nicht extremes, Grundrauschen, dass die Tonqualität etwas minderte. Das Bühnenbild selbst wirkte schlicht, aber stimmig. Natürlich wirkte bei der Inszenierung wieder einmal mehr das bezaubernde Ambiente des Schlossgrabens.<br /><br />Das Ensemble teilte sich für uns in zwei &nbsp;Gruppen. Die ganz offensichtlich ausgebildeten Darsteller die die Hauptrollen besetzten, überragten das Ensemble das in unseren Augen sehr Laienhaft wirkte. Regisseur Hannes Rossacher, der schon mit Michael Jackson, Whitney Houston, Bon Jovi, Reinhard Fendrich oder auch Herbert Grönemeyer arbeiten konnte, inszenierte sein erstes Musical auf sehr klassische Art, versäumte es allerdings offensichtlich sich mit dem Ensemble tiefer zu befassen. Dieses wirkte oft überfordert und unkoordiniert, allerdings ist auch uns bewusst, dass die Aufgabe die Ensemblemitglieder alle richtig zu positionieren, sicherlich auf Grund der fehlenden Ausbildungen keine leichte Aufgabe war. Leider waren auch die Mikroboards der Ensemblemitglieder hörbar schlechter eingestellt, als die der Hauptdarsteller. Sehr positiv waren für uns die sehr hochwertig wirkenden Kostüme.<br /><br />Wie Intendant Karl-Michael Ebner schon bei der Eröffnungsrede erwähnte: Lange Rede, kurzer Sinn…<br />Alles in Allem eine sehr gute und stimmige Darbietung des Musicalklassikers „My Fair Lady“, die durch kleine, meist leicht verbesserbare, Probleme etwas leiden musste.<br /><b>Wir freuen uns auf die nächste Steyrer Musicalproduktion.<br /><br />Unsere Bewertung<br /><img src="uploads/RTEmagicC_4_01.png.png" width="102" height="20" alt="" /><br /></b></div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			
			<author>matthias.buchegger@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 21:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TITANIC das Musical in Staatz</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/july/article/titanic-das-musical-in-staatz/</link>
			<description>Österreichische Erstaufführung des Broadwaymusicals am 20. Juli 2012!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Dieses Jahr feiert das in der Originalinszenierung mit fünf Tony Awards ausgezeichnete Musical &quot;Titanic&quot; in Österreich seine Erstaufführung.&nbsp;</div>
<div>Die Staatzer Open Air Bühne, welche mitten am Fuße der Staatzer Klippe situiert ist, wird&nbsp;im Rahmen des alljährlichen Sommerfestivals zum Zeugen des Untergangs der Titanic.Erstmals in Österreich wird das in der Vergangenheit als „Bestes Musical“ ausgezeichnete Stück am Freitag 20. Juli 2012 über die Bühne gehen.&nbsp;</div>
<div>In der deutschen Fassung wurde dieses Musical erstmals 2002 in Hamburg gespielt, musste aber leider wegen mangelnden Erfolges frühzeitig eingestellt werden. Generell werden vor allem die wenig mitreißenden Lieder kritisiert, ob dies jedoch der Wahrheit entspricht muss man allerdings selbst herausfinden. Zeit dazu hat mal jedenfalls, denn das Musical dauert inklusive Pause ca. drei Stunden.&nbsp;</div>
<div>In Österreich geht das Musical jedenfalls unter der musikalischen Leitung von Gregor Sommer, sowie Regie/Intendanz von Werner Auer auf Jungfernfahrt. Choreografische Unterstützung erhalten sie von Doris Graf-Sommer, die bereits bei einigen Staatzer Produktionen mit dabei war.&nbsp;</div>
<div><b>Inhalt:</b></div>
<div>Das Stück erzählt anders wie die Kinoromanze die tatsächliche Geschichte der Titanic aus der Sicht der Crew.&nbsp;</div>
<div>Die RMS Titanic war damals 1912 das größte Passagierschiff der Welt und galt als „Unsinkbar“. Auf ihrer Jungfernfahrt nach Nordamerika kollidierte der Dampfer allerdings &nbsp;mit einem Eisberg. Das Schiff versinkt nur zwei Stunden und vierzig Minuten nach der Kollision und reißt mehr als 1 500 Menschen mit in den Tod. Das Musical erzählt allerdings nicht ausschließlich den Verlauf&nbsp;des Unglücks, sondern Portraitiert auch verschiedene Geschichten die sich während der Fahrt ereignet haben. Wie zum Beispiel ein älteres Ehepaar in ihrem zweiten Frühling, oder die frische Liebe eines Pärchens aus der dritten Klasse.&nbsp;</div>
<div><p class="align-left"><b><br />Cast:<br /></b><i>Die &quot;White Star Line&quot;:</i>&nbsp;<br />Thomas Andrews (Schiffsarchitekt): Werner Auer<br />J.Bruce Ismay (Direktor der White Star Line): Stephan Witzlinger<br /><i><br />Die Offiziere der RMS TITANIC:<br /></i>E.J.Smith (Kapitän): C.A. Fath<br />William Murdoch (1.Offizier): Johannes Nepomuk<br />Charles Lightoller (2.Offizier): Philipp Dürnberger<br />H.J.Pitman (3. Offizier):<span style="white-space: pre; ">	</span>Nicholas Harras<br />Joseph Boxhall (4.Offizier): Josef Schreiber<br /><br /><i>Die Besatzung der RMS TITANIC:<br /></i>Frederick Barrett &nbsp;(Heizer): Philipp Büttner<br />Harold Bride (Funker): Oliver Liebl<br />Henry Etches (Steward der 1.Klasse): Manuel Heuser<br />Frederick Fleet, (Ausguck): Steven Klopp<br />Wallace Hartley (Bandleader) und&nbsp;Joseph Bell,&nbsp;(Chefingenieur): Michael Eisterer<br />Andrew Latimer, (Chefsteward): Michael Konicek<br />Robert Hichens, (Steuermann):<span style="white-space: pre;">&nbsp;</span>Ludwig Flessl<br />Taylor (Musiker): Nicholas Harras<br />Bricoux (Musiker): Reinhard Hirtl<br />Hutchinson (Stewardess): Anja Bräutigam<br />Crawford (Stewardess):<span style="white-space: pre; ">	</span>Lisa-Maria Greslehner<br />Robinson (Stewardess):<span style="white-space: pre; ">	</span>Theresa Manschein<br /><br /><i>Die Passagiere der 1. Klasse:<br /></i>Isidor Straus (Begründer des Macy´s Warenhaus): Hannes Rathammer<br />Ida Straus (seine Ehefrau): Angelina Nigischer-Traxler<br />Charlotte Drake Cardoza (Millionärin): Alixa Kalaß<br />Der Major (1.Klasse-Passagier):<span style="white-space: pre;">&nbsp;</span>Ludwig Flessl<br />Jay Yates/J.H. Rogers (ein Falschspieler): Nicholas Harras<br />J.J. Astor (reicher amerikanischer Geschäftsmann): Korbinian Reile<br />Madeleine Astor (seine junge Frau): Petra Niedermayer<br />Benjamin Guggenheim (reicher amerikanischer Geschäftsmann): Walter Brenner<br />Madame Aubert (seine Assistentin): Ulrike Figgener<br />George Widener: &nbsp;Reinhard Hirtl<br />Eleanor Widener (seine Frau): Anja Hrauda<br />John Thayer: Michael Jackl<br />Marion Thayer (seine Frau): Andrea Ott<br />Edith Corse Evans: Pamela Sinko<br /><br /><i>Die Passagiere der 2. Klasse:<br /></i>Alice Beane: Tanja Petrasek<br />Edgar Beane (ihr Mann): &nbsp;Rupert Preißler<br />Caroline Neville: Stanja Hezoucky<br />Charles Clarke (ihr Geliebter): Jonas Kägi<br /><br /><i>Die Passagiere der 3. Klasse:<br /></i>Kate McGowan (irische Auswanderin): Caroline Zins<br />Jim Farrell (irischer Auswanderer): Nico Schweers<br />Kate Mullins (irische Auswanderin): Alexandra Kloiber<br />Kate Murphey (irische Auswanderin): Karolin Konert<br /><br /><br />Wer jetzt neugierig geworden ist, ob der Dampfer auch in Österreich untergeht, sollte dieses Spektakel auf keinen Fall verpassen.<br /><b><br /></b></p>
<h2><strong>Tickets</strong></h2>
+43 (0) 1 96096-111<br />oder in allen Raiffeisenbanken, sowie ÖTicket Verkaufstellen</div>]]></content:encoded>
			<category>Niederösterreich</category>
			
			<author>aline.ludwig@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 19:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>News - Hairspray in Hamburg</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/july/article/news-hairspray-in-hamburg/</link>
			<description>Der gestern als &gt;zensiert&lt; vermutete Artikel über Hairspray im Deutschen Theater München ist nun wieder aufgetaucht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gestern mussten wir ja zu unserem Bedauern feststellen, dass ein Artikel der sueddeutsche.de auf deren Portal nicht mehr verfügbar war. Wie gestern bereits berichtet haben wir daraufhin die Redaktion der Süddeutschen Zeitung um eine Stellungnahme gebeten. Vielleicht ist das verschwinden des Artikels doch nur mit einem technischen Problem zu erklären. Antwort haben wir leider bisher keine bekommen. Doch nun ist der Artikel wieder zu lesen.<br /><br />Noch was neues...<br />Wir haben die erste sehr positive Kritik gefunden. Vielleicht doch nicht so schlecht inszeniert wie bisher angenommen?<br /><br />Wie bereits geschrieben konnten wir uns die Premiere leider nicht ansehen, wenn du HAIRSPRAY bereits gesehen hast oder schon Karten hast, dann kommentiere doch bitte deine Meinung zum Stück. Wir freuen uns darauf.]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			
			<author>matthias.buchegger@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Fri, 06 Jul 2012 11:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Premiere von HAIRSPRAY in München ein Flop?</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/july/article/premiere-von-hairspray-in-muenchen-ein-flop/</link>
			<description>Etwas seltsam. Heute gegen 13 Uhr findet Google News einen neuen Bericht der Süddeutschen Zeitung, dessen Schlagzeile sehr negativ klingt. Und schon ist er wieder verschwunden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;HAIRSPRAY - Riesen Haare! Riesen Musical! Riesen Spaß!&quot; heißt es auf der Homepage des Deutschen Theater aus München. Leider konnten wir uns selbst kein Bild der Premiere vom 4. Juli 2012 machen, warteten aber heute gespannt auf die&nbsp;ersten Kritiken.<br /><br />Gegen 13 Uhr (5.7.2012) war es dann so weit. Unser Google Crawl findet auf dem Portal der Süddeutschen Zeitung einen Bericht zum neuen Musical mit Uwe Kröger als Mutter Edna Turnblad. Doch die Schlagzeile klingt nicht sehr positiv. Heißt es dort...<br /><br />
<table class="ts" style="border-collapse: collapse; color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: small; line-height: 15px; "><tbody><tr><td class="tsw" valign="top" style="width: 595px; padding: 0px; "><h3 class="r" style="font-size: medium; font-weight: normal; padding: 0px; margin: 0px; display: inline; "><span style="color: rgb(17, 34, 204); cursor: pointer; "><link http://www.google.at/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=newssearch&cd=2&ved=0CDQQqQIwAQ&url=http%3A%2F%2Fwww.sueddeutsche.de%2Fmuenchen%2Fmusical-hairspray-im-deutschen-theater-doppelt-verjaehrt-1.1402791&ei=zBH2T6ThD9SN4gS7_LTZBg&usg=AFQjCNFS8PizLtaG9z0utFpp-urXAV_7nQ&sig2=nUpdLJoRXN03DXzE3wbH4Q - l>Musical &quot;<em style="font-weight: bold; font-style: normal; ">Hairspray</em>&quot; im Deutschen Theater - Doppelt verjährt</link></span></h3>?<br /><div class="slp" style="margin-bottom: 1px; "><span class="f nsa" style="color: rgb(102, 102, 102); ">sueddeutsche.de</span></div><div class="st" style="line-height: 1.24; display: inline-block; ">Gar nicht ausgeflippt, mäßig lustig, doppelt verjährt:&nbsp;<em style="font-weight: bold; font-style: normal; ">Hairspray</em>, die Provinzplotte über Rassendünkel und den Triumph von Zivilcourage, hat im&nbsp;<b>...</b></div></td></tr></tbody></table>
<br />Wenn man den Artikel öffnen will, wird man mit folgenden Worten vertröstet:&nbsp;<b>DOKUMENT NICHT GEFUNDEN</b>.<br />Jetzt müssen wir uns doch die Frage stellen... Zu ehrliche Kritik oder stand der Kritiker/die Kritikerin doch nur einfach mit dem falschen Fuß auf? Und warum wird dieser Artikel offenbar zensiert?<br /><br />Wir werden sueddeutsche.de um eine Stellungnahme bitten und werden versuchen euch auf dem Laufenden zu halten.<br /><br />Melanie Dörschel, Redakteurin&nbsp;der Abendzeitung München, scheint übrigens auch nicht sehr begeistert zu sein. Hier ist die Rede von unspektakulär hüpfenden Darstellern und fehlenden Requisiten so wie pubertäre Wortspiele die den Schwung aus der Szene nehmen sollen. Uwe Kröger und Eugene Boateng werden in der Kritik sehr positiv erwähnt.<br />Fazit von Melanie: Nur für harte Fans.&nbsp;Link zum Artikel siehe unten.]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			
			<author>matthias.buchegger@mbstudios.at</author>
			<pubDate>Fri, 06 Jul 2012 00:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cher bekommt nun ihr eigenes Musical</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/july/article/cher-bekommt-nun-ihr-eigenes-musical/</link>
			<description>Nach dem Publikumsmagneten BURLESQUE in dem Cher mit Christina Aguilera zu sehen war, bekommt nun der Popstar aus Amerika sein eigenes Musical.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Laut Tweet vom 25. Juni 2012 auf Cher's Wall sind aktuell Produzenten dabei ein Musical über ihr Leben zu schreiben. Aus einem Tweet kann man auch lesen, dass das Musical für den Broadway vorgesehen ist und die Entstehung für Cher selbst sehr spannend zu sein scheint.<br /><br />Man darf gespannt sein, wann und ob eine Premiere des neuen Musicals in absehbarer Zeit offiziell bekannt wird.]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			<category>Stars</category>
			
			<author>matthias.buchegger@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 00:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HAIRSPRAY in München</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/july/article/hairspray-in-muenchen/</link>
			<description>Das farbenfrohe Musical in diesem Sommer vom 4. Juli bis 22. Juli im Deutschen Theater in München! </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Deutsche Theater München&nbsp;veranstaltet das erfolgreiche preisgekrönte&nbsp;Broadway-Musical &quot;Hairspray&quot; in einer Neuinszenierung.<br /><br />Im Mittelpunkt steht die kleine, dicke, quirlige und liebenswerte Tracy Turnblad. Ihr größter Traum ist es bei der &quot;Corny Collins Show&quot; zu singen und zu tanzen. Tracy bekommt ihre Chance! Mit viel Witz und viel Rock´n´Roll tanzt sie sich in die Herzen von Baltimore, trotz aller&nbsp;vorherrschenden Vorurteile. Durch den&nbsp;umwerfenden Soundtrack, einer Mischung aus Rock´n´Roll, R&amp;B und Soul , wird klar, dass die Welt nicht schwarz <i>oder</i> weiß ist, sondern knallbunt!!
<h2>Die Besetzung</h2>
In einer der Hauptrollen, nämlich als<em><strong> Edna Turnblad</strong></em>&nbsp;glänzt der Musical-Star Uwe Kröger. Mit dabei sind auch bekannte Fernsehgesichter wie Tanja Schumann als <em><strong>Prudy Pingleton</strong>, A</em>ndreas Zaron&nbsp;als <strong><em>Wilbur Turnblad</em></strong>. Das junge talentierte Ensemble wurde unter mehr als 800 Bewerbern ausgesucht! Conny Braun, die zuletzt bei &quot;Tanz der Vampire&quot; in Wien&nbsp;zu sehen war, wird als <em><strong>Tracy Turnblad</strong> </em>das Publikum verzaubern.<br /><br />&quot;ACHTUNG Musical-Muffel: Versucht es mal mit HAIRSPRAY&quot; <em>dpa<br /></em><br /><b>Jetzt Tickets sichern!<br /></b>Tickets sind&nbsp;beim Deutschen Theater und bei www.muenchenticket.de erhältlich.]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			
			<author>christina.ecker@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 19:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>A Chorus Line in Stockerau</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/july/article/a-chorus-line-in-stockerau/</link>
			<description>Berühmtes Broadwaymusical erobert Stockerauer Freiluftbühne! Am 9. Juli wird Premiere gefeiert!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch dieses Jahr bleibt Stockerau seiner seit 1964&nbsp;alljährlichen Tradition &nbsp;treu und verwandelt den Platz vor der barocken Stadtpfarrkirche in eine Open Air Bühne. Waren es zuvor Konzerte, Lesungen oder Ausstellungen, so hat sich heuer&nbsp;Stockerau&nbsp;der ganz großen Musicalbühne verschrieben. Mit A Chorus Line inszenieren sie einen Broadwayklassiker der Superlative, welcher es sogar erfolgreich auf die Kinoleinwand geschafft hat. 
Natürlich wird das im Original englische Musical in der deutschen Übersetzung die Bühne stürmen. Premiere feiert das Musical am 9. Juli 2012 und wird mit Liedern wie „Ich hoff, ich schaff es“ oder „Spitz und Rund“ die Menge begeistern.
Sowohl Produktion als auch Choreografie des Stückes liegen dieses Jahr in den erprobten Händen von Mitzi Hamilton, deren Lebensgeschichte Vorlage für die Rolle der „Val“ in der Original Broadwayinszenierung ist. Sie selbst spielte später ihre eigene Rolle in der Original London Produktion, sowie am New Yorker Broadway.&nbsp; Bisher inszenierte sie das Stück mehr als 38 Mal quer über den Globus&nbsp; und erhielt für ihre choreografischen&nbsp; Leistungen in „Sweet Charity“ (2008) den Jeff Award. 
Auch der Cast bietet einige bekannte Gesichter unter denen sich auch Alfons Haider („Hamlet“, “Dorian Grey“) in der Rolle des Zach befindet, welcher mit „A Chorus Line“ seine Intendanz in Stockerau beenden wird. Thomas Huber („Jesus Christ Superstar“, „West Side Story“) als Larry und Bettina Mönch („Aida“, „Jekyll &amp; Hyde“) in der Rolle von Val, sind nur zwei weitere berühmte Schauspieler der diesjährigen Besetzung.
Wer sich das Spektakel jetzt gerne ansehen möchte, aber nicht Gefahr laufen will dabei nass zu werden, kann beruhigt sein. Denn in diesem Fall weicht&nbsp; die Produktion in das örtliche Veranstaltungszentrum&nbsp; Z2000 aus (Sparkassaplatz 2).<br /><br /><b>Inhalt</b><br />Gezeigt wird das harte Auswahlverfahren für die neue Besetzung eines geplanten Musicals für den Broadway. Im Laufe dieses erbarmungslosen Prozesses wird nicht nur all ihr Können von den Schauspielern abverlangt, sondern auch&nbsp; Einblicke in ihre Persönlichkeit gefordert. In die letzte Runde schaffen es nur sechzehn Bewerber, von denen allerdings nur acht auf eine Aufnahme durch den Regisseur hoffen können.<br /><br /><b>Telefonische Ticketreservierung</b><br /><span style="font-family: verdana, sans-serif; font-size: 11px; line-height: 14px; ">+43 (0)2266 / 67 689</span>]]></content:encoded>
			<category>Niederösterreich</category>
			
			<author>aline.ludwig@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 19:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kritik: Rock of Ages</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/june/article/kritik-rock-of-ages/</link>
			<description>Eine interessante Darstellung des Rock'n'Roll-Musicals. Kurz und bündig: Kein Männerfilm.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Scheinwerferkegel lassen den neuen Musicalfilm &quot;Rock of Ages&quot; mit Tom Cruise, der in den 80er Jahren spielt,&nbsp;beginnen. Nach diversen Werbelogos findet man sich anschließend in einem Reisebus wieder in dem der Hauptcharakter Sherrie zu finden ist. Sherrie ist auf dem Weg nach Los Angeles (Hollywood) um eine große Karriere zu starten. Schon auf der Reise fängt der Film an seine Eigenheit zu zeigen. Der &quot;singende Bus&quot; landet am Reiseort wo auch die Passanten nach und nach in den Startsong mit einstimmen.<br /><br />Sherrie landet durch einen Zufall in den Armen von Drew, der sie mit an seinen Arbeitsplatz, das &quot;Bourbon&quot; -&nbsp;die wohl&nbsp;bekannteste Location für Rock'n'Roll-Gigs am Sunset Strip, nimmt wo sie einen Job als Kellnerin findet.<br /><br />Drew der sich als Songwriter übt findet in Sherrie seine große Liebe, die ihm bei einem Gig von Stacy Jaxx, dem berühmtesten Rock'n'Roller der damaligen Zeit, zu einem Auftritt als Vorband verhilft.<br /><br />Nach Trennung und Wiederfindung bekommt die voraussehbare Handlung doch noch sein Happy End.<br /><br />Alles in allem zeigt der Film auf extrem kitschige Art und Weise, wie schwer es ist in Hollywood Fuß zu fassen.<br /><br />Kritik ist an dem eigenwilligen Ton und der oft seltsamen Schnittfolge&nbsp;zu üben. Der Ton der Songs wirkt, als wäre er bereits vor dem Film gemastered&nbsp;worden. Dadurch scheint es als würde Film und Ton nicht zu 100 % zusammenpassen. Ob dies nun positiv oder negativ aufgenommen wird, liegt wohl im Auge des jeweiligen Betrachters.<br /><br />
<h2>Unser Resümee</h2>
<b>Unterhaltungswert</b>&nbsp;Sehr unterhaltsam<br /><b>Schauspielerische Leistung</b> Kaum tiefgründige Charaktere, mäßig aber passend<br /><b>Choreographien</b> Durchwegs sehr durchdacht und modern<br /><b>Ton und Film</b>&nbsp;Eigenwilliges Mastering, Gute Kameraführung mit seltsamer Schnittfolge<br /><br /><b>Gesamtwertung<br /><img src="uploads/RTEmagicC_4.png.png" width="102" height="20" alt="" /></b>]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			
			<author>christina.ecker@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 22:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Disney DIE SCHÖNE UND DAS BIEST in Wien</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/june/article/disney-die-schoene-und-das-biest-in-wien/</link>
			<description>Ab 30. November nun endlich in der Wiener Stadthalle!</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;<i>Die Schöne und das Biest</i>&quot; ein Film, der die Menschen heute noch bewegt. 2 Oscars und 5 Grammy Awards geben dem Erfolg Recht. Nun kommt das ebenso erfolgreiche Broadway-Musical in die Wiener Stadthalle.<br /><br />Das bezaubernde Märchen feierte schon in<b> 13 Ländern</b> und <b>115 Städten</b> ihre Premiere!<br /><br />Nun kommt das Musical in einer deutschsprachigen Inszenierung des Budapester Operetten- und Musicaltheaters auch nach Wien.<br /><br />Insgesamt über <b>100 Beteiligte – 21 Musiker, 41 Darsteller, davon 15 Solisten</b>, und viele mehr werden den Zuschauern einen unvergesslichen Abend bereiten.<br /><br />Lassen Sie sich von der Magie dieses einzigartigen Musicals bezaubern: Umwerfende Kostüme, faszinierende Tanzszenen begleitet von dieser wunderbaren unvergesslichen Musik, solistische Meisterleistungen.<br /><br />Ein Musical, das ins Herz geht!<br /><br /><br />Am <b>30.</b> <b>November</b> feiert das Musical seine Wien Premiere und gespielt wird bis zum <b>16.</b> <b>Dezember</b> in der Stadthalle Wien/Halle F.<br /><b>Also schnell Tickets sichern!<br /></b><b><br /></b>Tickets für <b>Disney Die Schöne und das Biest </b>sind erhältlich ab EUR 42,00 (inkl. Gebühren) über die Wiener Stadthalle<b></b>, <b></b>Ö-Ticket, im Internet unter <b>www.die-schoene-und-das-biest-musical.de </b>und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.<br /><br /><b>50 % Ermäßigung für Kinder und Jugendliche bis einschl. 16 Jahre</b>]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			<author>christina.ecker@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 14:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Mann von La Mancha</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/june/article/der-mann-von-la-mancha/</link>
			<description>Don Quijote erobert die Grazer Opernbühne als Open Air Musical in den Kasematten! Am 24. Juni feierte das Musical Premiere!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach zwölfjähriger Pause ist es endlich wieder so weit: Die Grazer Oper öffnet ihre Open Air Bühne&nbsp;für ein Musical!
Mit dem &quot;Mann von La Mancha&quot; haben sie sich ein in der Vergangenheit bereits mit fünf Tony Awards ausgezeichnetes Musical ins Haus geholt, welches am 24. Juni unter der erprobten Leitung des Regisseurs Josef Ernst Köpplinger Premiere feierte.
Auch der diesjährige Cast kann sich allemal sehen lassen, denn die Grazer Oper wartet mit Erwin Windegger (&quot;Evita&quot;, &quot;Jesus Christ Superstar&quot;) in der Rolle des Titelhelden Miguel de Cervantes/ Don Quijote, sowie Daniel Prohaska (&quot;West Side Story&quot;, &quot;Singin' in the Rain&quot;) als Diener/Sancho Pansa auf. Carin Filipcic (Romeo &amp; Julia&quot;, &quot;Rudolf - Affaire Mayerling&quot;) die als Aldonza/Dulchinea zu sehen sein wird, vervollstäbndigt das hitverdächtige Trio.
Die Kasematten der Grazer Oper bieten eine passend stimmungsvolle Kulisse für das Musical, welches sicher durch den rustikalen Charme des Veranstaltungsortes profitieren wird.&nbsp;
Natürlich ist auch für ein Schlechtwetterprogramm gesorgt:
Durch das verschiebbare &quot;Cabrio Dach&quot; auf den Kasematten kann die Bühne auch trotz Regen bespielt werden. Allerdings rät die Grazer Oper in diesem Falle dazu warme Kleidung mitzubringen. Wem das immer noch zu kalt ist kann sich vor Ort Decken gegen eine Leihgebühr ausborgen.

<b>Inhalt:</b>
Der Dichter Miguel de Cervantes wird gemeinsam mit seinem Diener unter der Anklage der Gotteslästerung im Verließ der spanischen Inquisition gefangen gehalten. Dort wird ihm vom Anführer der Insassen all sein Besitz gestohlen, worunter sich auch ein Manuskript befindet. Um zu beweisen, dass er der Schöpfer dieses Werkes ist, schlüpft Cervantes in die Rolle seines Titelhelden Don Quijote. Gemeinsam mit seinen Mitgefangenen inszeniert er das Stück mitten im Kerker.&nbsp;
<p class="align-left">Als&nbsp;Don Quijote macht er&nbsp;dem schlechten Serviermädchen Aldonza den Hof,&nbsp;nennt sie sogar&nbsp;seine Dulcinea und stürzt sich&nbsp;in vollkommen sinnlose Kämpfe gegen rein inmaginäre Feinde. Unterdessen versucht seine Nichte gemeinsam mit ihrem Verlobten Dr. Carasso, ihn von seinen Wahnvorstellungen abzubringen. Dr. Carasso gelingt es schließlich als Spiegelritter verkleidet Don Quijote die Wahrheit vor Augen zu führen. Einzig Aldonza, die von Don Quijote immer wie eine Dame behandelt wurde, fleht darum seine Illusion weiter zu leben. Allerdings stirbt er schlussendlich in ihren Armen, woraufhin Aldonza beschließt fortan als Dulcinea seinen Traum weiter zu träumen.</p>
Hier endet das Spiel und der Anführer der Gefangenen reicht Cervantes sein Manuskript. Gleich darauf wird der Dichter vor das Inquisitionstribunal gerufen.
]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			<category>Steiermark</category>
			
			<author>aline.ludwig@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Sun, 24 Jun 2012 21:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DREW SARICH geht nach Deutschland</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/june/article/drew-sarich-geht-nach-deutschland/</link>
			<description>Nach Rudolf, Tanz der Vampire und Sister Act bei den VBW wird Drew Sarich nun in Deutschland seine nächste große neue Hauptrolle genießen. Im November 2012 heißt es Bühne frei für ROCKY - Das Musical.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Vorfeld oft bekrittelt, hat Stage Entertainment mittlerweile eines klar gestellt. Das Musical ist keine Tanzshow. Die große Frage wie sehr Musical und Boxen zusammenpassen kann haben sich viele Musicalfans gestellt. Bis zur Premiere wird diese Frage wohl nicht zur Gänze geklärt werden. Aber in jedem Fall eine Chance sich von Stage Entertainment von der Welturaufführung mit Boxring eines Besseren belehren zu lassen.<br /><br />Auf stage-entertainment.de kann man lesen:<br /><i>Das Musical ROCKY verbindet die Faszination des Boxens mit dem unvergesslichen Musical-Erlebnis. Die Boxweltmeister und Co-Produzenten Vitali und Wladimir Klitschko bringen ihre gesamte Erfahrung ein, um das Boxen authentisch in Szene zu setzen. Wenn sich zum Finale der Show das TUI Operettenhaus in die Boxarena Philadelphias verwandelt, wird die geballte Energie und Spannung des Boxkampfes auf das Publikum im Golden Circle übertragen und hautnah erlebbar sein.</i><br /><br />Die Cast wurde noch nicht bekannt gegeben. Nur die beiden Hauptdarsteller, die sich unter über 1.000 Bewerbern behaupten mussten wurden vorerst bekannt gegeben.&nbsp;Drew Sarich und Wietske van Tongeren.<br /><br />Wir freuen uns schon auf einen spannenden Musicalabend der anderen Art und werden versuchen so schnell als möglich ein erstes Feedback online zu stellen.<span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 16px; "></span>]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			
			<author>matthias.buchegger@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 12:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>25 Jahre ORCHESTER DER VBW</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/june/article/25-jahre-orchester-der-vbw/</link>
			<description>Das Orchester der Vereinigten Bühnen Wien wird 25 Jahre alt. Intendant Christian Struppeck sieht dies als gute Gelegenheit im Zuge von konzertanten Veranstaltungen zu feiern. Damit startet die Konzertreihe &gt;Musicals in Concert&lt; und dies mit einem Bestseller der Sonderklasse DAS PHANTOM DER OPER.</description>
			<content:encoded><![CDATA[DAS PHANTOM DER OPER kommt 24 Jahre nach seiner Deutschsprachigen Erstaufführung, am 20. Dezember 1988,&nbsp;durch die VBW in Wien am 29. November 2012 in konzertanter Fassung nach Wien zurück. Das Musical mit weltweit über 130 Millionen Besuchern, Produktionen in 27 Ländern und mit über 50 Auszeichnungen gilt als erfolgreichstes Musical aller Zeiten. Als Regisseur agiert der Operndirektor des Landestheaters Salzburg, Andreas Gergen, der dem deutschsprachigen Galakonzert mit 45 Musikern zu Glanz verhelfen soll.<br /><br />Die Besetzung der Gala wird im Herbst bekannt gegeben.<br /><br />Premiere am 29 November 2012 im RONACHER.<br />Weitere Termine von 30. November 2012 - 9. Dezember 2012<br />Mittwoch, 5. Dezember 2012 ist spielfrei.]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			<author>matthias.buchegger@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 20:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK hat nun endgültig abgelegt.</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/june/article/ich-war-noch-niemals-in-new-york-hat-nun-endgueltig-abgelegt/</link>
			<description>Nach 592 Vorstellungen mit über 630.000 Besuchern verabschiedete sich nun das Musical ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK mit einem letzen &gt;Schiff ahoi!&lt; . Jetzt legte die &gt;schwimmende Show&lt; nun endgültig ab.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach 25 Monaten Spielzeit feierten nun die Vereinigten Bühnen Wien im Raimund Theater die Dernière des Musicalerfolges &quot;Ich war noch niemals in New York&quot; .<br /><br />Selbst Udo Jürgens ließ sich die letzte Vorstellung und damit die 592. Show nicht entgehen und beglückwünschte das Ensemble zur erfolgreichen Spielzeit. Für Udo Jürgens selbst ist mit dem Musical ein Traum wahr geworden.<br /><br />Wer sich nun leid sieht, da er die Produktion nicht sehen konnte, kann sich die Produktion in der Fassung von Stage Entertainment bis Herbst 2012 in Stuttgart und ab März 2013 in Oberhausen ansehen.<br /><br />Das Raimund Theater geht nun in die wohl verdiente Sommerpause. Allerdings nur für die Öffentlichkeit. Denn die Vorbereitungen für die Folgeproduktion &quot;ELISABETH&quot;, zum 20-Jahr Jubiläum des erfolgreichsten deutschsprachigen Musicals aller Zeiten, laufen auf Hochturen. Premiere der Produktion findet am 5. September 2012 statt.]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			<author>matthias.buchegger@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 18:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CATS goes to Linz and Graz</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/june/article/cats-goes-to-linz-and-graz/</link>
			<description>Der Welterfolg CATS war nun lange Zeit mit großem Erfolg in Wien zu sehen. Das Stück kommt allerdings nach zwei Tourneeorten in Deutschland nach Österreich zurück. Nach Linz und Graz.</description>
			<content:encoded><![CDATA[65.000.000 Zuschauer, 300 Städte, 30 Länder, 30 Jahre,&nbsp;10 Sprachen, 7 &quot;Tony&nbsp;Awards&quot;, drei &quot;Drama Desk Awards&quot; und zwei &quot;Olivier Awards&quot;. Dies sind alles Daten des Erfolgsmusical CATS. Seit 2012 tourt die Erfolgsproduktion unter Prof. Peter Weck , der bereits am Theater an der Wien 1983 als Intendat für die deutschsprachige Erstaufführung verantwortlich war, im deutschsprachigen Raum. Nach Wien kommt das Musical nun nach Köln, Stuttgart und Nürnberg und wird anschließend wieder in Österreich landen. Genauer gesagt in Linz (2. März 2013&nbsp;bis 1. April 2013)&nbsp;und Graz (16. Mai 2013 bis 16. Juni 2013).<br /><br />Als Spielstätte dient, wie auch in Wien, ein riesiges Theaterzelt das am Linzer Urfahranermarktgelände und am Grazer Messegelände seinen Platz finden wird. Die rund angelegte Bühne wird zu drei Viertel von Zuschauerreihen umschlossen. Dieser gigantische Zuschauerbereich umfasst&nbsp;1800 Sitzplätze von denen keiner mehr als 20 Meter von der Bühne entfernt ist. Auch der Zuschauerraum wird von den Katzen als Weg zu ihrem Schrottplatz genutzt.<br /><br />
<div>Kommt und genießt die Nacht der Nächte…</div>
<div>Silbrig glänzt der Mond über dem abgelegenen Schrottplatz. Zwischen ausrangierten Möbeln, zerschlissenen Fahrradreifen, Autowracks und rostigen Öfen schleichen sich geheimnisvolle Wesen auf Samtpfoten heran. Ihre gelben &nbsp;Augen funkeln in der Dunkelheit und leises Schnurren ist zu hören. Für eine Nacht haben die Jellicle CATS (verniedlichende Form für „little cats“ = &nbsp;kleine Katzen) diesen schummrigen Ort zum Treffpunkt ihres alljährlichen Balls erkoren. Es ist die Nacht, in der das weise Katzenoberhaupt Alt Deuteronimus eine von ihnen für ein zweites Leben auswählen wird. Alle sind versammelt: junge und alte, liebenswerte und skurrile Katzen. Und alle erzählen ihre Geschichte... bis schließlich einer von ihnen die Ehre zu Teil wird, in den Katzenhimmel aufzusteigen.<br /><br /></div>

<h2>Ab sofort können Karten für LINZ und GRAZ gebucht werden.</h2>
<b>Telefonisch unter 01 / 96 0 96</b><br /><b>Bei allen öticket-Verkaufsstellen</b><br /><link http://www.oeticket.com>www.oeticket.com</link>&nbsp;oder <link http://www.cats-tour.at>www.cats-tour.at</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			<category>Steiermark</category>
			
			<author>matthias.buchegger@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 18:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Augustin - Ein kabarettistisches Rock-Musical - Stadtsaal Wien</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/june/article/augustin-ein-kabarettistisches-rock-musical-stadtsaal-wien/</link>
			<description>Ein kabarettistisches Rock-Musical von M.O. Tauchen und Hagen Range
Musik: W. Ambros u.a.
Mit: Nadja Maleh, Wolfgang &gt;Bamschabl&lt; Katzer, M.O. Tauchen u.v.a.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Der liebe Augustin ist ein Wahrzeichen der Wiener Seele. Lebenslust und Todessehnsucht kämpften in seinem goldenen Wiener Herzen während Hochmut und Eitelkeit wie gierige Ratten an ihm nagten. Aber was geschah wirklich in jener Nacht des Jahres 1679, nach der der Volkssänger Augustin in den frühen Morgenstunden auf dem Heimweg in die Pestgrube stürzte und am nächsten Morgen von Pestknechten unversehrt geborgen wurde? Ein Wunder? Hatte er einen Pakt mit dem Teufel geschlossen? War Alkohol im Spiel? Und wer hatte überhaupt diese grausame Seuche über die Stadt gebracht? Wir sind für Sie tief in die Abgründe der Wiener Legende gestiegen und zerren die Wahrheit schonungslos ans Licht. Eines sollten Sie schon mal wissen: Der Tod - Gevatter Hein - ist kein Junggeselle!!!</div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 17:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kabarett, Rockmusik und Musical in einem...</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/june/article/kabarett-rockmusik-und-musical-in-einem/</link>
			<description>AUGUSTIN, das Musical feiert am 9. August 2012 seine Welturaufführung im Stadtsaal Wien. Die Produktion ist dann bis 1. September 2012 zu sehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[O du lieber Augustin alles ist hin...<br /><br />Im Grunde ja, aber doch nein. Denn das Musical &quot;Augustin&quot; soll nun, auf andere Art und Weise, endlich die ganze Wahrheit über die Legende des 17. Jahrhunderts ans Tageslicht bringen. Die Besetzung verspricht einen spannenden und vor allem lustigen Musicalabend der anderen Art.<br /><br />Das Stück stammt aus der Feder von M.O. Tauchen und Hagen Range. Die Musik zum Musical kommt u.a. von W. Ambros. Eintrittskarten gibt's auf oeticket.com.<br /><br />Dargestellt wird das Stück von acht Darstellern, die in Österreich mehr oder weniger bekannt&nbsp;sind. Alles in allem aber mit Sicherheit ein tolles Cast für die Show aus längst vergangener Zeit. Nadja Maleh, Manfred O. Tauchen, Andrea Graf, Wolfgang Katzer (Bamschabl), Martin Mantel, Robert Blöchl, Clemens Maria Schreiner und Christian Clementa werden auf der Bühne zu sehen sein. Begleitet werden die Darsteller von drei Musikern. Martin Wagner, Martin Bachhofner und Edmund Kadlec.<br /><br />Für alle die noch nicht wissen was sie von dieser neuen Produktion halten sollen... Wir sind am 9. August bei der Premiere anwesend und werden euch unseren Eindruck übermitteln.]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			<author>matthias.buchegger@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 16:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der kleine Horrorladen - Musical Sommer Amstetten</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/june/article/fleischfresser-in-amstetten-kopie-1/</link>
			<description>Das bekannte Musical ist von 18. Juli bis 11. August 2012 in Amstetten zu sehen. Als Spielort gilt die Johann Pölz Halle.</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<h2>18. Juli bis 11. August 2012 - Johann Pölz Halle Amstetten</h2>
<br /><b>Leading Team</b><br /><b>Werner Sobotka</b> (Regie), <b>Ramesh Nair</b> (Choreographie), <b>Christian Frank</b> (Musikalische Leitung),<b> Roswitha Wilding-Meisel</b> (Bühne &amp; Kostüme), <b>Andreas Frei</b>&nbsp;(Tondesign)&nbsp;, <b>Michael Grundner</b>&nbsp;(Lichtdesign), <b>Alexandra Brauchl-Steininger </b>(Make Up &amp; Frisuren), <b>Johann Kropfreiter</b> (Intendanz)<br /><br /><b>Cast</b><br /><b>Ramesh Nair</b> -&nbsp;als&nbsp;Seymour<br /><b>Wenonah Wildblood</b> -&nbsp;als&nbsp;Audrey<br /><b>Martin Berger</b> -&nbsp;als&nbsp;Mr. Mushnik<br /><b>Mat Schuh</b> -&nbsp;als&nbsp;Dr. Orin Scrivello, Zahnarzt<br /><b>Maike Katrin Merkel</b> -&nbsp;als&nbsp;Soulgirl<br /><b>Linda Geider</b> -&nbsp;als&nbsp;Soulgirl<br /><b>Ariana Schirasi-Fard</b> -&nbsp;als&nbsp;Soulgirl<br /><b>Jacqueline Braun</b> -&nbsp;als&nbsp;Pflanze, Gesang<br /><b>Stefan Konrad</b> -&nbsp;als&nbsp;Arthur Denton<br /><b>Christian Petru</b> -&nbsp;als&nbsp;Patrick Martin<br /><b>Sebastian Brandmeir</b> - als&nbsp;Wink Wikinson<br /><b>Clemens Sturm</b> - als Planze, Puppenspieler

<div><b>Inhalt</b><br />&quot;Es taucht überall da auf, wo es niemand vermutet - an einem scheinbar harmlosen und absolut unverdächtigen Ort!&quot;</div>
<div></div>
<div>Die Worte der weisen Mülltonnenkatze lassen Böses ahnen. Und tatsächlich nähert sich das Böse unaufhaltsam - erst als ein kleines, niedliches Ding, das buchstäblich vom Himmel fällt, später als blutgieriges und großmäuliges Monster. Und es wächst und wächst. Wie ein riesiger, unheimlicher Kaktus sieht es aus, wie eine Krake mit Fangarmen lauert es in der Ecke.</div>
<div>Das ist nicht nur ein Zuchterfolg entfesselter Botanik.</div>
<div>Das ist außer Kontrolle geratene Natur.</div>
<div></div>
<div>Der Angriff beginnt im schäbigsten Stadtteil New Yorks, im schäbigsten Blumenladen auf der &quot;Skid Row&quot; - im Blumenladen von Mr. Mushnik. Hier arbeitet ein Typ, der über alle Blumentöpfe stolpert und alle U-Bahn-Anschlüsse des Lebens verpasst - das botanische Genie Seymour Krelbourn. Er ist verliebt in seine Kollegin und Vorstadtvenus Audrey. Nach der Angebeteten benennt Seymour sein botanisches Ungetüm: Audrey II.</div>
<div>Der Freund von Audrey, ein sadistisch veranlagter Zahnarzt, steht ihm jedoch bald bei seinen ersten Gehversuchen in Richtung Liebe im Weg. Aber das Geschäft floriert, Mr. Mushnik reibt sich die Hände, weil die Umsätze steigen, und die plötzlich wieder auftauchende Kundschaft findet Interesse an dieser &quot;wahnsinnig interessanten neuen Pflanze!&quot;</div>
<div></div>
<div>Fatalerweise gedeiht Seymours spektakuläre Züchtung nur mittels eines ganz besonderen Saftes. Ausgesogen bis an den Rand der Erschöpfung sieht sich Seymour gezwungen, den Hunger seiner Pflanze auf ungewöhnliche Art zu stillen. Er allein kennt das Geheimnis, wie sein nimmersattes Monster zu hegen und zu pflegen ist. Nur eines rettet das Geschöpf vor dem Vertrocknen: es braucht Nahrung, Futter, Blut...</div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 01:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fleischfresser in Amstetten</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/june/article/fleischfresser-in-amstetten/</link>
			<description>Der traditionelle Musical Sommer in Amstetten kommt nun 2012 wieder zurück. Nach einem Jahr Pause kommt nun der blanke Horror nach Amstetten. DER KLEINE HORRORLADEN.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vier Jahre nach dem wohl bekanntesten&nbsp;Inzestfall der Welt kehr nun der blanke Horror zurück nach Amstetten. Doch diesmal auf der Bühne und als Musical. &quot;Der kleine Horroladen&quot; besser bekannt als &quot;Little Shop of Horrors&quot; ist einer der Musicalklassiker.<br /><br />Spannend ist auch die amstettner Besetzung. Mit <b>Ramesh Nair</b> als &quot;<i>Seymour</i>&quot; bekommt das Musical wohl gezwungenermaßen einen indischen Touch. Wobei hier sicher nicht die schauspielerische Leistung Verantwortung zeigen wird als die österreichweite Bekanntheit als &quot;<i>Der Inder</i>&quot; aus dem Fernseher und Radio. Ob der Slogan &quot;<i>Frag doch den Inder</i>&quot; nun auch seinen Platz in dem Musical finden&nbsp;wird bleibt wohl bis zur Premiere am 18. Juli 2012 ungeklärt.<br /><br />In weiteren Rollen werden unter anderen auch <b>Wenonah Wildblood</b>,<b> Martin Berger</b> und&nbsp;<b>Mat Schuh</b> zu sehen sein. Die Intendanz liegt nach wie vor bei <b>Johann Kropfreiter</b>. <b>Werner Sobotka</b> zeigt sich für die Regie der Produktion verantwortlich.<br /><br />Das Musical nach einem Film von Roger Corman wurde&nbsp;von Howard Ashman und Alan Menken geschrieben und&nbsp;von Michael Kunze ins Deutsche übersetzt.<br /><br />
<div><b>Inhalt</b><br />&quot;Es taucht überall da auf, wo es niemand vermutet - an einem scheinbar harmlosen und absolut unverdächtigen Ort!&quot;</div>
<div></div>
<div>Die Worte der weisen Mülltonnenkatze lassen Böses ahnen. Und tatsächlich nähert sich das Böse unaufhaltsam - erst als ein kleines, niedliches Ding, das buchstäblich vom Himmel fällt, später als blutgieriges und großmäuliges Monster. Und es wächst und wächst. Wie ein riesiger, unheimlicher Kaktus sieht es aus, wie eine Krake mit Fangarmen lauert es in der Ecke.</div>
<div>Das ist nicht nur ein Zuchterfolg entfesselter Botanik.</div>
<div>Das ist außer Kontrolle geratene Natur.</div>
<div></div>
<div>Der Angriff beginnt im schäbigsten Stadtteil New Yorks, im schäbigsten Blumenladen auf der &quot;Skid Row&quot; - im Blumenladen von Mr. Mushnik. Hier arbeitet ein Typ, der über alle Blumentöpfe stolpert und alle U-Bahn-Anschlüsse des Lebens verpasst - das botanische Genie Seymour Krelbourn. Er ist verliebt in seine Kollegin und Vorstadtvenus Audrey. Nach der Angebeteten benennt Seymour sein botanisches Ungetüm: Audrey II.</div>
<div>Der Freund von Audrey, ein sadistisch veranlagter Zahnarzt, steht ihm jedoch bald bei seinen ersten Gehversuchen in Richtung Liebe im Weg. Aber das Geschäft floriert, Mr. Mushnik reibt sich die Hände, weil die Umsätze steigen, und die plötzlich wieder auftauchende Kundschaft findet Interesse an dieser &quot;wahnsinnig interessanten neuen Pflanze!&quot;</div>
<div></div>
<div>Fatalerweise gedeiht Seymours spektakuläre Züchtung nur mittels eines ganz besonderen Saftes. Ausgesogen bis an den Rand der Erschöpfung sieht sich Seymour gezwungen, den Hunger seiner Pflanze auf ungewöhnliche Art zu stillen. Er allein kennt das Geheimnis, wie sein nimmersattes Monster zu hegen und zu pflegen ist. Nur eines rettet das Geschöpf vor dem Vertrocknen: es braucht Nahrung, Futter, Blut...</div>]]></content:encoded>
			<category>Niederösterreich</category>
			
			<author>matthias.buchegger@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 00:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chicago und Kiss me Kate im Landestheater Linz</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/june/article/chicago-und-kiss-me-kate-im-landestheater-linz/</link>
			<description>Der jährliche Musicalsommer im Landestheater lässt auch dieses Jahr mit zwei sensationellen Musicalproduktionen die Herzen von Musicalfans höher schlagen. Als Gastspiel darf sich Linz auf die Broadwaysensation Chicago freuen. Außerdem wird nach der Erfolgsproduktion &gt;Jekyll and Hyde&lt; eine erneute Produktion mit gleichem Leadingteam präsentiert. Kiss me Kate.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach Hair und Jekyll and Hyde im Jahr 2011, kommt nun eines DER Broadwaymusicals als Originalproduktion aus dem New Yorker Broadway und dem Londoner West End. Musicalfans dürfen sich auf die geniale Show von Chicago von 31. Juli bis zum 11. August 2012 freuen. 16 Shows sind auf der Bühne des Großen Hauses im Landestheater Linz zu sehen.<br /><br />Die Produktion wird als Originalfassung aufgeführt und somit in&nbsp;englischer Sprache dargeboten. Aber auch &quot;Englisch-Verweigerer&quot; werden bei Chicago keine Probleme haben der Story zu folgen. Die weit bekannte Geschichte über eine&nbsp;Nachtclub-Sängerin, eine Doppel-Mörderin, einen gerissenen Anwalt und einen Zellen-Block voller Sünde, und natürlich mit den Hits <i>All that Jazz</i> und <i>Razzle Dazzle</i> wird mit deutschen Übertiteln versehen. Basierend auf einer wahren Geschichte in den Roaring 20s des 20. Jahrhunderts, erschießt Nachtklubsängerin Roxie Hart (dargestellt vom britischen TV-Star <b>Ali Bastian</b>) ihren Liebhaber. Gemeinsam mit ihrer Zellen-Rivalin, der Doppelmörderin Velma Kelly (dargestellt von <b>Tupele Dorgu</b>, Star aus Coronation Street und Mamma Mia! am Londoner West End), versucht sie der Todesstrafe zu entgehen. Auf ihrer Seite: der gewiefte Anwalt Billy Flynn (<b>Stefan Booth</b> bekannt aus EastEnders).<br /><br />Als zweites Musical im Sommer 2012 darf man sich auf die deutsche Fassung des Musicals, aus der Feder von Cole Porter, <b>&quot;Kiss me, Kate&quot;</b> freuen. Das bewährte LeadingTeam aus dem Jahr 2011 wird diese&nbsp;Produktion in Kooperation zwischen dem Landestheater Linz, der Landesmusikdirektion OÖ, der Anton Bruckner Privatuniversität und der Musical Theatre Academy der Landesmusikschule Puchenau leiten. Das LeadingTeam besteht aus <b>Thomas Kerbl</b> (Produktionsleitung), <b>Magdalena Fuchsberger</b> (Regie), <b>Walter Rescheneder</b> (Musikalische Leitung), <b>Silke Fischer</b> und <b>Christian Weißenberger</b> (Bühne), <b>Richard Stockinger</b> (Kostüme), <b>Nicola Howes</b> und <b>Blaire Darby</b> (Choreografie) so wie&nbsp;<b>Ingo Kelp</b> (Lichtdesign)<br /><br />Wenig überraschend ist die Besetzung der Hauptrolle&nbsp;des Stückes mit<b> Susanne Kerbl</b> als Lilli Vanessi/Kate. Weiters darf man sich auf <b>Guido Weber</b> (Fred Graham/Petrucchio),<b> Elisabeth Sikora</b> (Lois Lane/Bianca),<b> Franz Suhrada </b>(Erster Ganove),<b> Manfred Stepany</b> (Zweiter Ganove)&nbsp;und <b>Eugen Victor </b>(Harrison Howell)&nbsp;freuen. Musikalisch begleitet wird das Ensemble vom Großen OÖ Symphonieorchester.<br /><br />Ab 17. August 2012 darf sich die Landeshauptstadt Linz auf 15 Vorstellungen im Großen Haus des Landestheater Linz freuen. Außerdem wurde eine Preview am 16. August 2012 um 19.30 Uhr angekündigt.<br /><br />Das Musical handelt von einer Theatergruppe, die eine musikalische Fassung von Shakespeares <i>Der Widerspenstigen Zähmung&nbsp;</i>aufführt. Der Produzent, Fred Graham, hat sich selbst mit der männlichen Hauptrolle „Petrucchio“, besetzt. Für die weibliche Hauptrolle, die widerspenstige „Katharina“, hat er seine Ex-Frau Lilli Vanessi engagiert. Lilli ist mit dem Geldgeber des Stückes, Harrison Howell, verlobt und Fred hat eine Affäre mit der Nachtclub-Schönheit Lois Lane, der er die Rolle von Katharinas jüngerer Schwester „Bianca“ zugeschanzt hat. Ziemlich schnell wird jedoch klar, dass es zwischen Fred und Lilli nach wie vor knistert...&nbsp;<br /><br />
<h2>Tickets zum Musicalsommer gibt es unter www.landestheater-linz.at&nbsp;so wie beim Kartenservice des Landestheater Linz unter 0800 - 218 000.</h2>]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			
			<author>matthias.buchegger@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 12:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Steyrer Version von My Fair Lady</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/june/article/steyrer-version-von-my-fair-lady/</link>
			<description>Das Musikfestival Steyr. Seit Jahren fixer Bestandteil der Oberösterreichischen Kulturszene. Dieses Jahr darf sich das Publikum auf die Inszenierung des Musicalklassikers &gt;My Fair Lady&lt; freuen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits 17 Jahre gibt es das Steyrer Musikfestival. Ein wichtiger Kulturevent der Region. Seit 7 Jahren wird der Graben des Schloss Lamberg für dieses Kulturereignis verwendet. Im Jahr 2012 lädt Intendant Kons.&nbsp;Karl-Michael Ebner zur großen Musicalpremiere von &quot;My Fair Lady&quot;. Als Regisseur konnte niemand geringere als Hannes Rossacher, der bereits mit Queen, Rolling Stones oder Michael Jackson gearbeitet hat, verpflichtet werden.<br /><br />Die Besetzung besteht aus Beate Ritter (Eliza Doolittle), Peter Edelmann (Prof. Henry Higgins), Josef Luftensteiner (Oberst Pickering), Ewald Reiter (Alfred P. Doolittle und Martin Kiener (Freddy Eynsfor-Hill)<br /><br />My Fair Lady spielt in London am Beginn des 20. Jahrhunderts und wurde mit den zahlreichen Filmversionen, in denen die Rolle der Eliza von Audrey Hepburn ebenso wie von Judy Garland oder Elizabeth Taylor gespielt wurde, einem breiten Publikum bekannt. Die Auseinandersetzung mit Sprache als Merkmal der Zugehörigkeit zu einer gesellschaftlichen Schicht, sind zentrales Thema des Stücks und damals wie heute aktuell.<br /><br />
<h2><b>Premiere ist am 26. Juli 2012.</b></h2>
<b>Folgeveranstaltungen sind bis 11. August 2012 geplant.</b>]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			
			<author>matthias.buchegger@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 00:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zuckerberg - Das Musical</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/june/article/zuckerberg-das-musical/</link>
			<description>Seit 15. Mai 2012 online. Das Musical zum Onlineportal &gt;FacebookMarc Zuckerberg&lt; belustigen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<h2><strong>Hier die verwendeten Titel in richtiger Reihenfolge</strong></h2>
<br />Memory (Cats)<br /><br />Age of Aquarius (Hair)<br /><br />My Friends (Sweeney Todd)<br /><br />Maria (West Side Story)<br /><br />I Dreamed A Dream (Les Misérables)<br /><br />Seasons of Love (Rent)<br /><br />America (West Side Story)<br /><br />Anything You Can Do (Annie Get Your Gun)<br /><br />Summertime (Porgy and Bess)<br /><br />Tomorrow (Annie)<br /><br />If I Were A Rich Man (Fiddler on the Roof)<br /><br />12 Ragtime (Ragtime)
</div>]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			
			<author>matthias.buchegger@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 16:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Friedrich - Das Musical - Metropolis Halle Babelsberg/Potsdam</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/june/article/friedrich-das-musical-metropolis-halle-babelsbergpotsdam/</link>
			<description>FRIEDRICH – Mythos und Tragödie:
Ein Leuchtturmprojekt für Potsdam
Ein kulturelles Highlight des Jubiläumsjahres 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>„FRIEDRICH – Mythos und Tragödie“</b><br /><br /></div>
<div>Jung, rebellisch, leidenschaftlich: das ist Friedrich der Große, wie ihn keiner kennt. Anlässlich&nbsp;seines 300. Geburtstages wird der Mythos um das Leben des Preußenkönigs zum rasanten Bühnenstoff. Am 1. Juni erlebt das Musical „FRIEDRICH - Mythos und Tragödie“ am Originalschauplatz Potsdam seine Welt-Uraufführung und zeigt das aufregende zweite Gesicht einer großen historischen Figur.<br /><br />Das Leben Friedrichs des Großen bietet einen herausragenden Ausgangspunkt für die Musicalbühne. Schwärmerei, Leidenschaft und Rebellion prägen die schillernden Jugendjahre Friedrichs&nbsp;des Großen, bevor er zu Europas erfolgreichstem Herrscher aufsteigt. Facettenreich und widersprüchlich ist sein Naturell als Feldherr, Monarch und Musiker, verheißungsvoll wie tragisch&nbsp;reihen sich die Stationen seines Werdegangs aneinander.&nbsp;<br /><br />Den idealen Schauplatz findet das Musical „FRIEDRICH“ in der hochmodernen Metropolis Halle&nbsp;am Filmpark Babelsberg. Eine 20 Meter breite Bühne bietet Raum für eine spektakuläre Bühneninszenierung, in der eine überlebensgroße preußische Uniformjacke den Fokus auf sich zieht.&nbsp;Darüber hinaus bietet das Stück eine Auswahl der besten Darsteller Deutschlands, opulente Kostüme, faszinierendes Lichtdesign, mitreißende Choreografien und ergreifende Musik mit Ohrwurmcharakter – beste Unterhaltung zum Spitzenpreis ist garantiert!<br /><br />Realisiert wird das ambitionierte Projekt von der spotlight Musicalproduktion GmbH, die spätestens 2011 den Focus der deutschen und internationalen Musicalszene auf sich gezogen hat.&nbsp;Ihre Produktion „Die Päpstin – Das Musical“ entpuppte sich als einzigartige Erfolgsgeschichte,begeisterte das Publikum in über 100 ausverkauften Shows und wird in 2012 in Fulda und Hameln&nbsp;wieder aufgenommen. Die Produktion wurde 2011 als „Musical des Jahres“ ausgezeichnet. Mit&nbsp;ihren Eigenproduktionen hat „spotlight“ insgesamt über 270.000 Zuschauer in den Bann gezogen&nbsp;und steht damit für Qualität und Erfolg auf Top-Niveau gleichermaßen ein.<br /><br /></div>
<div>Zweieinhalb unterhaltsame Stunden warten auf das Publikum – eine Mischung aus emotionalen,&nbsp;dramatischen und humorvollen Momenten. Farbenfrohe wie abgründige Szenen des höfischen&nbsp;Lebens im 18. Jahrhundert lassen das beeindruckende Portrait einer Epoche entstehen, in der&nbsp;Preußen zur europäischen Großmacht aufsteigt.<br /><br /></div>
<div>Infos und Tickets zu den spotlight-Musicals 2012 erhalten Sie ab sofort unter&nbsp;</div>
<div><link http://www.spotlight-musical.de>www.spotlight-musical.de</link>&nbsp;oder (0661) 25 00 80 90.<br />Die Preise liegen zwischen 12,70 € und 58,90 €.&nbsp;</div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:26:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.musicalplanet.at/uploads/media/Friedrich_Projektmappe_2012_01.pdf" length ="3570317" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Startschuss für Friedrich - Das Musical</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/june/article/startschuss-fuer-friedrich-das-musical/</link>
			<description>24. Jänner 1712 kam Friedrich der Große zur Welt. Genau 300 Jahre später erscheint sein eigenes Musical. Das hätte er sich wohl auch nie erträumen lassen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Spotlight Musicalproduktionen GmbH ist bekannt für seine mystischen Erfolgsproduktionen. Nach Bonifatius und Die Päpstin folgt nun das Musical &quot;Friedrich&quot; .<br /><br />Als effektvoll und kostümreich wird das Musical groß angepriesen. Erste Pressefotos und Hörbeispiele lassen auf eine spannende Reise zurück in die Monarchie schließen. Die heurige Spielstätte ist die Metropolis Halle am Filmpark Babelsberg. Die Halle ist klimatisiert und fasst bis zu 3.500 Personen. Eine Dimension die sich sehen lässt. Stellt sich nur die Frage, ob die Räumlichkeiten auf gefüllt werden können.<br /><br />Das Musical ist ab heute, 1. Juni 2012 bis einschließlich 30. Juni 2012 ingesamt 33 mal zu sehen. Im Bezug auf die letzten großartigen Produtkionen von Spotlight in jedem Fall eine Reise nach Babelsberg wert.]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			
			<author>matthias.buchegger@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:04:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.musicalplanet.at/uploads/media/Friedrich_Projektmappe_2012.pdf" length ="3570317" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Steirermen san very good - Österreichtour</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/may/article/steirermen-san-very-good-oesterreichtour/</link>
			<description>Das neue Musical mit den Songs der Stoakogler, aus der Feder von Hanneliese Kreissl-Wurth.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ein begeistertes Premierenpublikum, glückliche Darsteller und strahlende &quot;Steirermen&quot;&nbsp;feierten am 26. Oktober im Kunsthaus Weiz gemeinsam mit Autorin Hanneliese Kreißl-Wurth, Co-Komponist Johannes Kreißl, Arrangeur Andreas Prinz und Regisseur Christian Schmidt die überaus gelungene Welturaufführung des Musicals, das den &quot;Stoakoglern&quot; und dem Land Steiermark ein klingendes Denkmal setzt. Regina Engel überzeugte an der Seite von Wirt Blumi als charmante Steirermen-Wirtin, Madeleine Czerny bezauberte als temperamentvolle Tochter und Bernhard Sattler als stimmgewaltiger Sohn der Wirtsleute, Martina Girtler und Anja Wendzel glänzten ebenso wie René Heit und Maria Holzer durch gekonnte Gesangs- und Tanzdarbietungen. Nesthäkchen Vanessa Glück und Stammgast &quot;Joe Gehvira&quot; ernteten für ihre Darbietungen Szenenapplaus, Sigmut Wratschgo erfreute Enkel &quot;Hansi&quot; und das Publikum mit Worten voller Herzenswärme. Viel Aufmerksamkeit gab es auch für das deutsche Urlauberpaar Antje und Otmar. Antje eroberte mit ihrer gesungenen Liebeserklärung an das Land Steiermark &quot;Wir lieben das grüne Herz&quot; vor allem die Herzen der anwesenden Politiker. Fremdenverkehrswerbung durch Musik? Aber sicher!</div>
<div></div>
<div>Im Musical &quot;Steirermen san very good&quot; wird eine berührende Liebesgeschichte mit leidenschaftlichen Darstellern und Tänzern gekonnt in Szene gesetzt und mit bekannten Ohrwürmern garniert. Das Publikum bekommt einen unterhaltsamen Abend serviert, bei dem trotz aller Leichtfüßigkeit ein höchst aktuelles Thema unserer Zeit im Mittelpunkt steht.</div>
<div></div>
<div><b>Einhelliger Tenor des Publikums: Wunderbar! Wir kommen wieder!</b><br /><br /></div>
<div>Der Kartenverkauf läuft bereits<br /><link http://www.oeticket.com/de/suche/?search_string=steirermen# _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.oeticket.com</link></div>
<div>Tel. 01/96096 oder&nbsp;</div>
<div>Kunsthaus Weiz, Tel. 03172/ 2319-620,&nbsp;</div>
<div>oder in allen Sparkassen und Raiffeisenbanken.</div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Thu, 31 May 2012 22:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Steirermen und Steirerwomen zurück in Weiz</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/may/article/steirermen-und-steirerwomen-zurueck-in-weiz/</link>
			<description>Die Erfolgsproduktion &gt;Steirermen san very good</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Mittwoch, den&nbsp;6. Mai 2012 heißt es im Kunsthaus Weiz wieder&nbsp;&quot;Steirermen san very good&quot;. Die gleiche Story, die gleichen Songs, allerdings mit neuer Besetzung. Doch nicht alle Rollen werden von anderen Darstellern gespielt. <br /><br />Die aktuelle Besetzung besteht aus&nbsp;Yalda Bakhtiarnia, Werner Blumauer, Matthias Buchegger, Karin Dangl, Regina Engel, Christian Engel, Vanessa Glück, Heinz Habe, Gabriele Heis, Johannes Hofer, Werner Karl, Sarah Kornfeld, Coco Kreissl, Johannes Kreissl, Michaela Praher, Julia Preglau, Bernhard Ruf und Sigmut Wratschgo<br /><br />Nach der Premiere für die neue Besetzung in Weiz kommt das Musical nach Waidhofen an der Thaya (NÖ)&nbsp;und Mayrhofen im Zillertal (T) . Die von vielen Medien angekündigte Reise nach Amerika kann aktuell nicht als fixiert bestätigt werden.]]></content:encoded>
			<category>Steiermark</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Thu, 31 May 2012 21:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Musical das zum Nachdenken anregen soll</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/may/article/eine-musicalproduktion-ueber-einen-toten/</link>
			<description>Es gibt ein Leben nach dem Tod! Aber es ist ein Musical.
Dies ist das Motto der Österreichischen Erstaufführung des Musicals &gt;Leben ohne Chris&lt; . Premiere am 31. Mai 2012 im Theater im ersten Stock, Wien.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als Co-Produktion von Emdis Stage und dem Vienna Konservatorium feiert die Österreichische Erstaufführung des deutschen Musicals &quot;Leben ohne Chris&quot; am 31. Mai 2012 seine Premiere in Wien. Das Theater im 1. Stock, das im Eigentum des Vienna Konservatorium ist dient der Produktion&nbsp;als Spielstätte.<br /><br />Zwölf junge&nbsp;Darsteller, in oder mit abgeschlossener Ausbildung,&nbsp;präsentieren das Musical aus der Feder von Peter Lund &amp; Wolfgang Böhmer. Aktuell stehen zehn Termine am Spielplan. Das Stück wird außerdem live von Musikern der Instrumentenabteilung des Vienna Konservatorium begleitet.<br /><br /><br />
<h2>Weitere Informationen</h2>
<br /><b>Inhalt</b>
<div>Chris ist sauer. So hat er sich seinen achtzehnten Geburtstag nicht vorgestellt. Nur weil er mit seinem Roller gegen diese blöde Kastanie geknallt ist, steht da jetzt plötzlich dieser Typ mit Flügeln und will ihn abholen, weil Chris angeblich tot ist. Das ist doch wohl ein Witz, oder?</div>
<div></div>
<div>Nein, das ist kein Witz, und Chris´ Freunde finden es auch alles andere als komisch, dass Chris plötzlich nicht mehr da ist. Richtig erschüttert sind sie. Auch wenn Chris manchmal ein echtes Ekelpaket gewesen ist, da sind sich alle einig.</div>
<div></div>
<div>So etwas hört man natürlich nicht gerne. Aber Pech für Chris: seit er tot ist, hört er leider alles was über ihn geredet wird. So hat Chris sich das Leben nach seinem Tod nicht vorgestellt. Und nach und nach kommt er dahinter, dass er sich das Leben vor seinem Tod eigentlich auch anders vorgestellt hatte...</div>
<div></div>
<div>LEBEN OHNE CHRIS stammt aus der Feder des bekannten deutschen Musical-Autors Peter Lund (&quot;Babytalk&quot;, &quot;Klassenabend&quot;) und des Komponisten Wolfgang Böhmer. Das Musical beschäftigt sich mit einer der ältesten Fragen überhaupt: Gibt es ein Leben „danach“? Und landet dabei natürlich ganz schnell bei der zweitältesten Frage: Wie war mein Leben davor? Das kann eine ganz schön gemeine Frage sein, so mit achtzehn...</div>
<div></div>
<div>LEBEN OHNE CHRIS war als Co-Produktion zwischen der Neuköllner Oper und der Universität der Künste in Berlin 2009 ziemlich unerwartet ein richtiger Sensationserfolg. Von der ersten Vorstellung an ausverkauft, war das Publikum jeden Abend wieder begeistert von dieser rotzigen Berg- und Talfahrt durch das Leben von zehn Menschen unter zwanzig. Zum Totlachen und genauso zum Totheulen. Und mit der überraschenden Erkenntnis: Ja- es gibt ein Leben danach!</div>
<div>Aber es ist ein Musical.</div>
<div></div>
<div>Die österreichische Erstaufführung von LEBEN OHNE CHRIS ergeht ganz nach deutschem Vorbild ebenfalls in Co-Produktion mit einer renommierten Musical-Schule. Das VIENNA KONSERVATORIUM und die Wiener Musicalcompany EMDIS STAGE bringen das junge, frische aber auch nachdenkliche Stück Musiktheater auf die Wiener Bühne. Als Darsteller sind wie vor zwei Jahren in Berlin ausschließlich AbsolventInnen und StudentInnen der Musicalschule zu erleben, allesamt bereits Profis mit Bühnenerfahrung. Unter der Musikalischen Leitung des Abteilungsleiters des VIENNA KONSERVATORIUMS, Gabor Rivo, besteht auch die Band aus hochprofessionellen StudentInnen der Instrumentalabteilung der Schule. Die Titelrolle übernimmt die österreichische Musicalnachwuchshoffnung PHILIPP DÜRNBERGER.<br /><br /><br /><b>Die Cast</b>
<div>CHRIS: Philipp Dürnberger</div>
<div>MICHAEL: Florian Fitz</div>
<div>ANNA: Anna Knott/Ulrike Figgener</div>
<div>BIRGIT: Silke Müllner</div>
<div>MATZE: Thomas Rapatz</div>
<div>LISA: Sophia Gorgi/Martina Pallinger</div>
<div>NADJA: Sarah Kornfeld</div>
<div>DANNY: Florian Wischenbart</div>
<div>HENNE: Georg Hasenzagl</div>
<div>MANU: Isabel Meili<br /><br /><br /><b>Das LeadingTeam</b>
<div>Regie: Jürgen Kapaun</div>
<div>Musikalische Leitung: Gabor Rivo</div>
<div>Choreografie: Tino Heinze</div>
<div></div>
<div>Produktionsleitung: Thomas Neuwerth</div>
<div>Assistenz: Vanessa Ehmann, Anna Reischenbacher,</div>
<div>Georg Hasenzagl</div>
<div>Produktionsfotos: Michael Mann</div>
<div>Produktionsdesign: my productions<br /><br /><br /><b>Termine</b>
<div>Premiere: Do 31. Mai 2012, 19.30 Uhr</div>
<div>Vorstellungen: 1.6., 2.6., 6.6, 7.6, 8.6., 9.6., 14.6., 15.6., 16.6.2012</div>
<div>jeweils um 19.30 Uhr</div>
<div></div>
<div><br /><b>Ort</b><br />Theater im 1.Stock</div>
<div>Mariahilfer Straße 51/Stiege 2/1. Stock</div>
<div>1060 Wien</div>
<div>U3 Neubaugasse<br /><br /><br /><b>Aufführungsrechte</b><br />Verlag Felix Bloch Erben Berlin<br /><br /><br /><b>Tickets<br /><link http://www.oeticket.com>www.oeticket.com</link>&nbsp;und <link http://www.unitedmusicals.de>www.unitedmusicals.de</link></b></div></div></div></div>]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			<author>matthias.buchegger@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Wed, 30 May 2012 20:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leben ohne Chris - Theater im 1. Stock, Wien</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/may/article/leben-ohne-chris-theater-im-1-stock-wien/</link>
			<description>Es gibt ein Leben nach dem Tod! Aber es ist ein Musical.
Dies ist das Motto der Österreichischen Erstaufführung des Musicals &gt;Leben ohne Chris&lt; . Premiere am 31. Mai 2012 im Theater im ersten Stock, Wien.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Inhalt</b>
<div>Chris ist sauer. So hat er sich seinen achtzehnten Geburtstag nicht vorgestellt. Nur weil er mit seinem Roller gegen diese blöde Kastanie geknallt ist, steht da jetzt plötzlich dieser Typ mit Flügeln und will ihn abholen, weil Chris angeblich tot ist. Das ist doch wohl ein Witz, oder?</div>
<div></div>
<div>Nein, das ist kein Witz, und Chris´ Freunde finden es auch alles andere als komisch, dass Chris plötzlich nicht mehr da ist. Richtig erschüttert sind sie. Auch wenn Chris manchmal ein echtes Ekelpaket gewesen ist, da sind sich alle einig.</div>
<div></div>
<div>So etwas hört man natürlich nicht gerne. Aber Pech für Chris: seit er tot ist, hört er leider alles was über ihn geredet wird. So hat Chris sich das Leben nach seinem Tod nicht vorgestellt. Und nach und nach kommt er dahinter, dass er sich das Leben vor seinem Tod eigentlich auch anders vorgestellt hatte...</div>
<div></div>
<div>LEBEN OHNE CHRIS stammt aus der Feder des bekannten deutschen Musical-Autors Peter Lund (&quot;Babytalk&quot;, &quot;Klassenabend&quot;) und des Komponisten Wolfgang Böhmer. Das Musical beschäftigt sich mit einer der ältesten Fragen überhaupt: Gibt es ein Leben „danach“? Und landet dabei natürlich ganz schnell bei der zweitältesten Frage: Wie war mein Leben davor? Das kann eine ganz schön gemeine Frage sein, so mit achtzehn...</div>
<div></div>
<div>LEBEN OHNE CHRIS war als Co-Produktion zwischen der Neuköllner Oper und der Universität der Künste in Berlin 2009 ziemlich unerwartet ein richtiger Sensationserfolg. Von der ersten Vorstellung an ausverkauft, war das Publikum jeden Abend wieder begeistert von dieser rotzigen Berg- und Talfahrt durch das Leben von zehn Menschen unter zwanzig. Zum Totlachen und genauso zum Totheulen. Und mit der überraschenden Erkenntnis: Ja- es gibt ein Leben danach!</div>
<div>Aber es ist ein Musical.</div>
<div></div>
<div>Die österreichische Erstaufführung von LEBEN OHNE CHRIS ergeht ganz nach deutschem Vorbild ebenfalls in Co-Produktion mit einer renommierten Musical-Schule. Das VIENNA KONSERVATORIUM und die Wiener Musicalcompany EMDIS STAGE bringen das junge, frische aber auch nachdenkliche Stück Musiktheater auf die Wiener Bühne. Als Darsteller sind wie vor zwei Jahren in Berlin ausschließlich AbsolventInnen und StudentInnen der Musicalschule zu erleben, allesamt bereits Profis mit Bühnenerfahrung. Unter der Musikalischen Leitung des Abteilungsleiters des VIENNA KONSERVATORIUMS, Gabor Rivo, besteht auch die Band aus hochprofessionellen StudentInnen der Instrumentalabteilung der Schule. Die Titelrolle übernimmt die österreichische Musicalnachwuchshoffnung PHILIPP DÜRNBERGER.<br /><br /><br /><b>Die Cast<br /></b>CHRIS: Philipp Dürnberger<br />MICHAEL: Florian Fitz<br />ANNA: Anna Knott/Ulrike Figgener<br />BIRGIT: Silke Müllner<br />MATZE: Thomas Rapatz<br />LISA: Sophia Gorgi/Martina Pallinger<br />NADJA: Sarah Kornfeld<br />DANNY: Florian Wischenbart<br />HENNE: Georg Hasenzagl<br />MANU: Isabel Meili<br /><br /><br /><b>Das LeadingTeam</b>
<div>Regie: Jürgen Kapaun<br />Musikalische Leitung: Gabor Rivo<br />Choreografie: Tino Heinze<br />Produktionsleitung: Thomas Neuwerth<br />Assistenz: Vanessa Ehmann, Anna Reischenbacher,&nbsp;Georg Hasenzagl<br />Produktionsfotos: Michael Mann<br />Produktionsdesign: my productions
<div><br /><br /><b>Termine<br /></b>Premiere: Do 31. Mai 2012, 19.30 Uhr<br />Vorstellungen: 1.6., 2.6., 6.6, 7.6, 8.6., 9.6., 14.6., 15.6., 16.6.2012<br />jeweils um 19.30 Uhr
<div></div>
<div><br /><b>Ort</b><br />Theater im 1.Stock<br />Mariahilfer Straße 51/Stiege 2/1. Stock<br />1060 Wien<br />U3 Neubaugasse<br /><br /><b><br />Aufführungsrechte<br /></b>Verlag Felix Bloch Erben Berlin<br /><br /><br /><b>Tickets<br /></b><b><link http://www.oeticket.com>www.oeticket.com</link>&nbsp;und <link http://www.unitedmusicals.de>www.unitedmusicals.de</link></b></div></div></div></div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Wed, 30 May 2012 20:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Drei mal Musical am neuen Spielplan</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/may/article/drei-mal-musical-am-neuen-spielplan/</link>
			<description>Das Landestheater Linz bietet mit der Eröffnung des neuen Musiktheater nun auch Musical als Eigenproduktion. Das neue Stammensemble wird ab 2013 Musicalproduktionen in Landestheater Linz bringen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gleich drei Musicalpremieren in in nur drei Monaten stehen am Spielplan 2012/2013 des Linzer Landestheater. Ein komplett neuer Trend in der Linzer Kulturszene. Ob Linz in Zukunft anderen Musicalszenen wie zB in&nbsp;Wien, Berlin oder&nbsp;Hamburg Konkurrenz machen können wird sich wohl noch zeigen. Das bereits vorgestellte neue Musical-Stamm-Ensemble lässt auf sehenswerte Produktionen hoffen.<br /><br />Die erste Premiere im neuen Musiktheater wird die Österreichische Erstaufführung des Musicals &quot;<b>Die Hexen von Eastwick</b>&quot; am 13. April 2013 sein. Danach folgt interessanterweise gleich am darauffolgenden Tag (14. April 2013) eine Musicalshow mit dem Namen &quot;<b>Seven in Heaven</b>&quot;, deren Namensgebung von den neuen sieben Solisten (4 Solistinnen und 3 Solisten) abzuleiten ist.<br /><br />Im Juni 2013 feiert das Comedymusical &quot;<b>HONK!</b>&quot; seine Premiere. Die Produktion nach dem Märchen von Hans Christian Andersen verspricht einen amüsanten Musicalbesuch für die ganze Familie. Die Musicalversion von &quot;Das hässliche Entlein&quot; übermittelt auch hier dem Publikum, das &quot;Anders sein&quot; in Ordnung sei. Auf die heutige Zeit übertragen wohl ein &quot;Antimobbing-Musical&quot;.<br /><br /><b>Das neue Musicalensemble des Landestheater Linz besteht aus</b>
<ul><li>Lisa Antoni (Rebecca//Stadttheater St. Gallen, Rudolf//Raimund Theater Wien)</li><li>Daniela Dett (Anatevka)</li><li>Kirstin Hölck (3 Musketiere//Berlin, Cats//Hamburg)</li><li>Reinwald Kranner (We will rock you//Berlin, Jesus Christ Superstar//Röttingen)</li><li>Oliver Liebl (Die spinnen, die Römer)</li><li>Rob Pelzer (The Producers//Ronacher Theater Wien, Mozart!//Neue Flora Hamburg und Theater an der Wien)</li><li>Ariana Schirasi-Fard (West Side Story)</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			
			<author>matthias.buchegger@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Tue, 29 May 2012 19:40:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.musicalplanet.at/uploads/media/Jahresheft_2012_2013.pdf" length ="8809259" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Best of Musical Gala 2012</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/february/article/best-of-musical-gala-2012/</link>
			<description>Deutschlands größte Musicalgala tourt wieder durch Deutschland und ist in 12 Städten zu sehen. Eine atemberaubende und einzigartige Show, die man nicht verpassen sollte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>BEST OF MUSICAL – GALA 2012 vereint in einer opulenten und faszinierenden Show die Highlights der beliebtesten Musicals der Welt. An einem einzigen Abend erlebt das Publikum musikalische und tänzerische Höhepunkte aus den schönsten Produktionen, dargeboten von acht Topsolisten der Original-Musicals von Stage Entertainment, unter anderem von PIA DOUWES und ALEXANDER KLAWS. Das neu ausgearbeitete Programm präsentiert sowohl brandneue Shows wie REBECCA, SISTER ACT – in Koproduktion mit Whoopi Goldberg – und Erfolgsproduktionen wie Disneys DER KÖNIG DER LÖWEN, &nbsp;TARZAN® oder DIRTY DANCING – Das Original live on Stage, als auch große Klassiker wie TANZ DER VAMPIRE und viele spannende Produktionen, die bislang nur am Broadway zu sehen sind oder noch in der Entwicklung stecken. Die Zuschauer von BEST OF MUSICAL können sich auch 2012 auf ein völlig neues Programm mit vielen Überraschungen freuen.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>&nbsp;„Die besondere Herausforderung bei BEST OF MUSICAL ist, dass wir viele verschiedene Tanzstile in einer Show zeigen und die Darsteller daher extrem vielseitig sein müssen. Die Palette reicht von Stepptanz, Ballett und Jazz über Modern bis natürlich hin zu Theatre Dance und sogar Akrobatik“, so Regisseurin und Choreografin Jani Walsh-Weber. Über 200 Tänzer und Tänzerinnen aus der ganzen Welt waren zum Open Call von Stage Entertainment nach Hamburg gekommen, um eine der begehrten Positionen im Ensemble von Europas größter Musicalgala zu ergattern. In einem ganztägigen Auswahlverfahren präsentierten die Bewerber eindrucksvoll ihr Können und zeigten anspruchsvolle und vielseitige Choreografien, die sie in kürzester Zeit einstudieren sollten. Nach schweißtreibenden Stunden hatte Regisseurin Jani Wals-Weber die besten 16 Tänzer und Tänzerinnen für die BEST OF MUSICAL- GALA 2012 ausgesucht. Die Proben für das Ensemble beginnen im Januar, die Stage Entertainment-Tour durch die großen Arenen in zwölf deutschen Städten beginnt Anfang Februar.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>BEST OF MUSICAL – GALA 2012 besticht unter anderem durch aufwändige Original-Kostüme, spektakuläre Licht-, Sound- und Spezialeffekte, beeindruckende Choreografien sowie ein großes Live-Orchester mit Musikern aus den Stage Theatern. BEST OF MUSICAL ist das Original und setzt Maßstäbe in Qualität und Anspruch.</div>
<div></div>
<div></div>
<div>Bereits jetzt können sich Musical-Freunde in allen Gastspielstädten die besten Plätze für die Show sichern. Karten sind unter 01805/4444 (0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, abweichende Tarife aus den Mobilfunknetzen sind möglich), im Internet unter www.musicals.de und an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Die Tickets kosten zwischen 29,90 und 84,90 EUR zzgl. Gebühren, Kinder bis einschließlich 14 Jahre erhalten eine Ermäßigung von 20 Prozent.</div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Deutschland</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 09:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Selbstmordgefahr nun auch im Wiener Orpheum</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/selbstmordgefahr-nun-auch-im-wiener-orpheum/</link>
			<description>Die Komödie &gt;Dolce Vita und Scandale</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>2011 brachte EMDIS STAGE in Co-Produktion mit dem Theater in der Innenstadt&nbsp;ein Jukebox-Musical nach Linz, das sich innerhalb kürzester Zeit zum Überraschungserfolg des Sommers entwickeln sollte. Nahezu jede Vorstellung ausverkauft, begeisterte Resonanz bei Publikum und Presse - DOLCE VITA &amp; SCANDALE hat sich zur Linzer Musical-Erfolgsgeschichte des vergangenen Sommers entwickelt.</div>
<div></div>
<div>Bevor in Linz das Sequel Dolce Vita &amp; Scandale 2 im Juli 2012 Premiere feiert, bringt EMDIS STAGE den ersten Teil der ultimativen Sommer-Musical-Comedy für 3 Vorstellungen ins Orpheum nach Wien.</div>
<div></div>
<div><b>Zum Inhalt</b><br />Das Ehepaar Hermann und Helga Trdltschek möchte eigentlich nur einen ganz normalen Sommerurlaub am Strand von Lignano verbringen. Doch schon von Beginn an, ist dieser Urlaub anders als die beiden das gewöhnt sind. Da ist diese exotische wirkende fremde Frau mit dem ebenso exotisch wirkenden Namen Lorrita, die plötzlich den Strandplatz neben ihnen okkupiert. Und dann taucht auch noch ein Mann in Anzug und mit Aktentasche auf, der einen ungesunden Hang zu suizidalem Denken entwickelt. Und schließlich gibt es noch den italienischen Bademeister Luigi, für den Helga schwärmt und der sonderbarerweise immer dann auftaucht, wenn Hermann nicht da ist. Wo soll all das nur hinführen? Sie werden es sehen…</div>
<div></div>
<div>Garniert wird die schrillste Musicalshow des Sommers mit den größten Sommerhits der letzten 50 Jahre. Präsentiert wird die Show von Cordula Feuchtner, Julia Preglau, Michael Konicek und Thomas Rapatz. Das Buch zum Erfolgsstück kommt aus der Feder von Christian Böhm, der auch für die Regie zuständig ist.</div>]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 20:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rebecca doch erst 2012/13 am Broadway</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/rebecca-doch-erst-201213-am-broadway/</link>
			<description>Der Musicalerfolg aus Österreich &gt;Rebecca&lt; soll erst 2012/13 statt 2011/12 am Broadway zur Aufführung gebracht werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die Broadway-Premiere des Levay/Kunze-Musicals &quot;Rebecca&quot; wird auf die Spielzeit 2012/13 verschoben. Das berichtet playbill.com. Als Grund nannten die Produzenten die aktuell schlechte Wirtschaftslage, in der es nicht möglich gewesen sei, die nötigen Finanzmittel für das Stück zusammenzubringen. &quot;Wir tragen gegenüber den Machern des Musicals, gegenüber den Darstellern, unseren Partnern und unseren Investoren die Verantwortung, die Finanzierung vor Probenbeginn zu sichern&quot;, wird Produzent Ben Sprecher zitiert. &quot;Rebecca&quot; am Broadway müsse eine realistische Chance haben, den weltweiten Siegeszug des Musicals fortzusetzen.</div>
<div></div>
<div>Seine Mitproduzenten und er seien zuversichtlich, das Musical in der kommenden Spielzeit an den Broadway zu bringen, so Sprecher weiter. Ursprünglich sollte &quot;Rebecca&quot; am 22. April im Broadhurst Theatre Premiere feiern. Zur angekündigten Cast gehören Sierra Boggess, Karen Mason, Tam Mutu und James Barbour. (mr/mfr)<br /><br /><i>Quelle: musicalzentrale</i></div>]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Musical meets Opera 3</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/musical-meets-opera-3/</link>
			<description>Nach 2010 und 2011 findet am 4. März 2012 die nun dritte Matineé von Musical Meets Opera statt. Musical- und Opernliebhaber dürfen sich freuen wieder einmal mehr von Ihren Stars hören und sehen zu dürfen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Nach dem großen Erfolg im Oktober 2010 und Mai 2011 präsentieren die VEREINIGTEN BÜHNEN WIEN und die Freunde der Wiener Staatsoper in Kooperation mit dem Unterrichtsministerium am Sonntag, 4. März 2012 um 13.00 Uhr im RAIMUND THEATER nun bereits zum dritten Mal die Matinee von MUSICAL MEETS OPERA.</div>
<div></div>
<div>Nach dem Ausflug zu den Vampiren im Ronacher geht es diesmal ins Raimund Theater auf ein Luxuskreuzfahrtschiff, das die Sänger nach New York bringt.</div>
<div></div>
<div>Das Publikum hat wieder die Möglichkeit Opernsänger zu bestaunen, wenn sie sich von ihrem gewohnten Umfeld wegbewegen und sich als Musicalsänger versuchen. Andrerseits werden die Stars aus dem Musical ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK auf die Oper zugehen und gemeinsam mit den Kollegen aus der Oper Medleys aus den bekanntesten Opernmelodien interpretieren. Für einen musikalischen Augen und Ohrenschmaus aus dem Bereich Oper sorgen diesmal: Daniela Fally, Lisa Koroleva, Clemens Unterreiner und Jörg Schneider. Seitens des Musicals sind die Stars aus ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK mit dabei, durchs Programm führt Dr. Thomas Dänemark.</div>
<div></div>
<div>Die Matinee umfasst lustige und spannende Anekdoten aus dem Theaterleben, Einblicke hinter die Kulissen und Live-Darbietungen der Künstler – alles in allem ein Vormittag für Musikbegeisterte und eingefleischte Fans, die Musical und Oper aus einem anderen Blickwinkel erleben möchten. Lassen Sie sich von den Melodien aus Oper und Musical verführen und helfen Sie uns die Grenzen zwischen den beiden Genres zu überwinden.</div>
<div></div>
<div>In diesem Sinne: Vom Opernschlager zum Musicalhit!</div>
<div>Schiff Ahoi!!</div>
<div></div>
<div>Tickets sind um €15,- (Musicalclubpreis €10,-) unter 01/588 85 und an den Tageskassen der VEREINIGTEN BÜHNEN WIEN buchbar.</div>]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			<category>Stars</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dirk Bach wird von Gerhard Fehn vertreten</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/dirk-bach-wird-von-gerhard-fehn-vertreten/</link>
			<description>Während Dirk Bach im &gt;Dschungelcamp&lt; auf Würmersuche geht, wird Gerhard Fehn die Rolle des Moderators &gt;Heinz Wäscher&lt; im neuen Musical &gt;Kein Pardon&lt; übernehmen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Der schmierige Moderator Heinz Wäscher sei ein &quot;fieser Möpp&quot;, sagt Fehn über seine Rolle in dem Musical &quot;Kein Pardon&quot;, das auf einen Film von Hape Kerkeling zurückgeht. Im Düsseldorfer Capitol Theater vertritt der Schauspieler aus Bornheim derzeit Dirk Bach - solange der das &quot;Dschungelcamp&quot; für RTL moderiert.</div>
<div></div>
<div>Seine Stimme müsse er ein bisschen schonen, berichtet Fehn. In acht Vorstellungen pro Woche spielt er in der Inszenierung des Komikers Thomas Hermanns derzeit den Unsympathen mit Starallüren. Für Fehn der größte Moment im Stück: sein Soloauftritt mit dem Titel &quot;Lass Heinz ran&quot;. &quot;Das ist schon ein irres Gefühl, vor über tausend Leuten allein auf der Bühne zu stehen.&quot;</div>
<div></div>
<div>Früher war der 64-Jährige Französisch- und Deutschlehrer. Erst mit 34 Jahren sei er professioneller Schauspieler geworden. Ein Spätberufener sozusagen. Dabei war das Schauspielern schon immer eine Leidenschaft. An der Universität in Heidelberg war er in der Theatergruppe, neben seinem Beruf als Lehrer spielte er weiter - dann meldete sich ein Intendant.</div>
<div></div>
<div>Rollen in Stücken von Shakespeare, Goethe oder Molière folgten. Mittlerweile macht Fehn auch Fernsehen und war etwa im Kölner Tatort, in den Serien &quot;Alarm für Cobra 11&quot; oder &quot;Ein Fall für zwei&quot; zu sehen. Hin und wieder führt er Regie, etwa bei den &quot;Lustigen Weibern von Windsor&quot; von Shakespeare am Theater in Bamberg.</div>
<div></div>
<div><b>Eine Mail, ein Vorsingen - und er war engagiert</b></div>
<div></div>
<div>Zur Rolle des Heinz Wäscher in Düsseldorf sei er &quot;wie die Jungfrau zum Kinde&quot; gekommen, sagt Fehn. Eine Anfrage in seinem E-Mail-Postfach, ein Vorsingen - und er war engagiert. Auf der Bühne zu singen sei für ihn, der den korrupten Polizeichef Tiger-Brown in der Dreigroschenoper mimte, nichts Ungewöhnliches. Noch bis Ende Februar ist er regelmäßig in &quot;Kein Pardon&quot; zu sehen, bis Ende November dann in einzelnen Vorstellungen.</div>
<div></div>
<div>In Mannheim aufgewachsen, wohnte Fehn lange in Nordhessen, hatte Engagements in vielen Teilen Deutschlands. In Bornheim, wo er seit 2006 lebt, scheint er nun heimisch zu werden. Dort will er mit seiner Frau Cécile Kott ein Theater eröffnen (siehe Kasten). Alle paar Jahre umziehen, das wollten auch seine beiden Kinder nicht mehr, so Fehn.</div>
<div></div>
<div>Und, erinnert er sich noch an seine erste Rolle? &quot;'Der Winter' im Kindergarten&quot;, sagt Fehn. &quot;Dabei wäre ich damals viel lieber der Frühling gewesen. Der nämlich durfte die Blumen wachküssen.&quot; Die Rolle des jugendlichen Liebhabers sei ihm dann immer verwehrt geblieben. Die dunkle Seite, das Abgründige, liegt ihm einfach. Und schon damals war das Dunkle extravagant: &quot;Der Winter&quot; kam im Pelzmantel daher.</div>
<div></div>
<div>Das Theater-Projekt in Bornheim: Zusammen mit seiner Frau, der Schauspielerin Cécile Kott, plant Gerhard Fehn, ein Theater in Bornheim zu eröffnen - und zwar in der Kapelle des Klosters an der Secundastraße. Derzeit sei man dabei, einen Trägerverein zur Finanzierung des &quot;Theaters im Kloster&quot; zu gründen, &nbsp;berichtet Fehn.</div>
<div></div>
<div>Der Verein solle die Kapelle und weitere Räume im Kloster mieten. Im September sollen die ersten Inszenierungen stattfinden. Man wolle die Kapelle aber auch an Kleinkunstvereine, für andere kulturelle Veranstaltungen oder Hochzeitsfeiern weitervermieten.</div>
<div></div>
<div>Die Kapelle müsse nur gering umgebaut werden. Rund 120 Besucher sollen dort Platz finden. Cécile Kott bietet im Kloster bereits eine Theaterschule - Theaterkurse für Kinder - an. Demnächst soll es auch Workshops für Erwachsene geben. Den Stand der Vorbereitungen wollen sie beim Neujahrsempfang des &quot;Theaters im Kloster&quot; am Montag, 30. Januar, 19.30 Uhr, in der Kapelle des Klosters vorstellen.<br /><br /><i>Quelle: general-anzeiger-bonn.de</i></div>]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bereits 111 himmlische Aufführungen</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/bereits-111-himmlische-auffuehrungen/</link>
			<description>Seit September 2011 läuft nun &gt;Sister Act&lt; im Wiener Ronacher. Gestern, Montag, feierten alle Beteiligten die 111te Vorstellung des himmlischen Publikumsmagneten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Gestern Abend gab es im Ronacher allen Grund zu feiern: SISTER ACT erlebte seine 111. Vorstellung!</div>
<div>Im Beisein von Generaldirektor <b>Mag. Thomas Drozda</b>, der künstlerischen Betriebsdirektorin <b>Mag. Brigitta Thelen</b> und dem gesamten Ensemble wurde im Anschluss an die Show auf der Bühne auf diesen erfreulichen Anlass angestoßen.</div>
<div></div>
<div><b>Thomas Drozda</b> nutzte diese Gelegenheit um den Künstlern sowie auch allen Beteiligten hinter den Kulissen zu danken und zu gratulieren: „Ihrem Engagement ist es zu verdanken, dass die Show seit der Premiere bereits über 118.300 begeisterte Besucher zählen darf.“</div>
<div></div>
<div>Die Künstler, allen voran <b>Ana Milva Gomes</b> („Deloris van Cartier“), <b>Dagmar Hellberg</b> („Mutter Oberin“) und „Monsignore“ und baldiger „Dancing Star“ <b>Michael Schönborn</b>, erhoben ihr Glas und stießen mit ihm auf eine ebenso freudige Zukunft an.</div>
<div></div>
<div>Das himmlische Musical nach dem gleichnamigen Film mit Whoopi Goldberg ist täglich außer Mittwoch im Ronacher zu sehen.</div>]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rolf Kutschera ist tot</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/rolf-kutschera-ist-tot/</link>
			<description>Der Begründer der Wiener Musical-Ära, Rolf Kutschera ist gestern Sonntag im Alter von 96 gestorben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die Verdienste von Rolf Kutschera um das Wiener Theaterleben sind gar nicht hoch genug einzuschätzen. Er hat das anglo-amerikanische Musical nach Wien gebracht und hier etabliert. Er hat das Theater an der Wien in einer Zeit der Krise übernommen, als die Gemeinde Wien das Haus vor dem drohenden Abriss gerettet hatte, aber noch nicht recht wusste, was man dort anfangen sollte.</div>
<div></div>
<div>Am Sonntag ist der &quot;Musical-Pionier&quot; Kutschera in Wien mit 96 Jahren gestorben. Den Grundstein seiner Ära legte er mit dem Import von &quot;Wie man was wird im Leben, ohne sich anzustrengen&quot; vom Broadway 1965.</div>
<div></div>
<div><b>Kassenschlager an der Wien</b></div>
<div>Das Konzept ging auf. Schon 1966 war die neue Musicalbühne das &quot;meistbespielte Theater in Wien&quot;.&nbsp;</div>
<div>1968 bekam Kutschera das Recht zur deutschsprachigen Erstaufführung von &quot;Der Mann von La Mancha&quot;, 1972 brachte er Udo Jürgens’ Shaw-Adaption &quot;Helden, Helden&quot; heraus.&nbsp;</div>
<div>&quot;My Fair Lady&quot;, &quot;Hello Dolly&quot; und &quot;Evita&quot; wurden Kassenschlager. Unter Kutschera kamen an der Wienzeile 25 Musical-Inszenierungen heraus. In seiner Direktionszeit von 1965 bis 1983 engagierte er u.a. Udo Jürgens, Dagmar Koller, Michael Heltau, Yossi Yadin, Fritz Muliar, Marika Rökk, Blanche Aubry und Josef Meinrad.</div>
<div></div>
<div>Mit dem Theater in Berührung kam der am 6. Jänner 1916 geborene Ottakringer und gelernte Fleischhauer aber schon lange vorher: Zuerst als &quot;Claqueur&quot;, ehe er 1938 nach Heidelberg und ein Jahr später nach Linz ging und 1940 am Wiener Volkstheater engagiert wurde.</div>
<div></div>
<div><b>&quot;König des Boulevards&quot;</b></div>
<div>Bei der &quot;Wien-Film&quot; wirkte Kutschera bereits vor 1945 in Produktionen mit, nach Kriegsende bei einigen Filmen in Österreich und Deutschland. Ab 1950 galt er in Berlin als &quot;König des Boulevards&quot;. Daneben spielte und inszenierte er am Theater in der Josefstadt, am Hamburger Schauspielhaus sowie in Zürich und Stuttgart, glänzte u.a. mit seinen Inszenierungen der &quot;Staatsaffären&quot;, &quot;Bei Kerzenlicht&quot; und &quot;Einzelgänger&quot;.</div>
<div></div>
<div>2010 veröffentlichte Kutschera, der mit der 2009 verstorbenen Schauspielerin Susanne von Almassy verheiratet war, seine Erinnerungen unter dem bezeichnenden Titel &quot;Glück gehabt&quot; <i>(Styria Premium Verlag)</i>.</div>
<div></div>
<div><b>Reaktionen: Wien verliert einen &quot;Musicalpionier&quot;</b></div>
<div>&quot;Mit Rolf Kutschera verliert Wien einen seiner Musicalpioniere&quot;, erklärte Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny in einer ersten Reaktion auf das Ableben von Rolf Kutschera. &quot;Wie kaum ein anderer hat Rolf Kutschera dazu beigetragen, Wien auf der internationalen Musical-Landkarte zu positionieren&quot;. Damit habe der Theatermacher Mut, Offenheit und Weitsicht bewiesen: &quot;Mut, weil er ein nicht abzuschätzendes Risiko eingegangen ist. Offenheit, weil er sich nicht nur Neuem nicht verschlossen hat, sondern auf der Suche nach Neuem war. Und Weitsicht, weil Wien heute auch durch ihn als Musicalmetropole dasteht.&quot; ... &quot;Das Musical in Wien hat viele Väter, Rolf Kutschera ist der Ur-Vater&quot;, schloss Mailath.</div>
<div></div>
<div>Bei den Vereinigten Bühnen Wien (VBW) zeigte man sich ebenfalls betroffen vom Tod Rolf Kutschera. &quot;Er war ein besonders integrer, liebenswürdiger und musicalbegeisterter Theatermensch, dem es bis zuletzt immer wieder gelungen ist, uns mit Rat und Tat zu Seite zu stehen&quot;, so VBW-Generaldirektor Thomas Drozda in einer Aussendung: &quot;Sein Esprit und sein Interesse an allem was `seine VBW` betraf, war auch in seinen hohen 90er Jahren eindrucksvoll und bereichernd, sodass man glauben konnte, die Diskussion mit einem besonders aufgeschlossenen und begeisterten Mittdreißiger zu führen.&quot;<br /><br /><i>Quelle: krone.at</i></div>]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tivoli - das erfolgreichste private Theater deutschlands</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/tivoli-das-erfolgreichste-private-theater-deutschlands/</link>
			<description>Mit Produktion wie &gt;Heisse EckeRäuber HotzenplotzCaveman</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Mit rund 470.000 Gästen im Schmidt Theater, Schmidts TIVOLI und Gastspielstätten in Hamburg konnte das Unternehmen 2011 seinen Besucherrekord vom Vorjahr (2010: 450.000 Gäste) noch einmal steigern. Mit rund 18.000 mehr verkauften Karten stieg die Zahl der Vorstellungsbesucher um vier Prozent von 410.000 (2010) auf 428.000 (2011). Mehr als 40.000 Gäste besuchten Events, Sonderveranstaltungen oder das Angie’s, den Nachtclub im Schmidts TIVOLI.</div>
<div></div>
<div>Die Gesamtanzahl der gespielten Vorstellungen erhöhte sich auf 947 – unter anderem durch die Fortsetzung des ganzjährigen Angebots für Kinder („Das Dschungelbuch“ und „DER RÄUBER HOTZENPLOTZ“) und das Sommergastspiel von Lizt Alfonso Dance Cuba im Thalia Theater. Der Kartenerlös betrug 2011 rund zwölf Millionen Euro. Das Unternehmen mit seinen 220 Mitarbeitern wird zu 100 Prozent aus Eigenerlösen finanziert und erhält als eines der letzten Theater in Hamburg keine Subventionen von der Stadt.</div>
<div></div>
<div>Im Schmidts TIVOLI, das im September 2011 seinen 20. Geburtstag feierte, laufen 2012 weiterhin die Erfolgsstücke „Heiße Ecke“ – Das St. Pauli Musical (seit 2003 mit 1,2 Millionen Zuschauern) und „CAVEMAN“ (seit 2001). Die „Heiße Ecke“ konnte im 8. Jahr ihrer Laufzeit noch einmal einen Sprung nach vorn in der durchschnittlichen Auslastung machen und stieg von 87 Prozent (2010) auf 93 Prozent (2011). Die „CAVEMAN“-Fortsetzung „Männerabend“ mit Kristian Bader und Martin Luding gehört seit der Premiere Ende 2009 zu den Publikumslieblingen unter den Gastspielen. Die „Kay Ray Late Night“, die an jedem ersten Freitag im Monat zu sehen ist, war erneut das ganze Jahr 2011 über ausverkauft und feierte im vergangenen Oktober ihre 100. Show. Seit dem TIVOLI-Jubiläum im vergangenen September erstrahlt nicht nur der legendäre Livemusik-Club Angie’s nach einem umfangreichen Umbau in neuem Glanz, sondern auch die Fassade des Theaters.</div>
<div></div>
<div>Im Schmidt Theater ist in diesem Jahr noch einmal bis Ende März das Musical „Villa Sonnenschein“ zu sehen. Danach geht es mit den Wiederaufnahmen der musikalischen Erfolgskomödien „Oh Alpenglühn!“ (mit Carolin Fortenbacher und Nik Breidenbach) und „Schmidt in Love“ weiter. Im Juni gibt es zunächst ein Gastspiel der Ehekomödie „Küss langsam“ mit Jennifer und Michael Ehnert und im Juli kehrt dann das kubanische Tanztheater Endedans, das zum 20. TIVOLI-Jubiläum mit seiner schwulen Version der „Carmen“ begeisterte, mit einer Uraufführung zurück an den Spielbudenplatz. Im Juli steht dann die deutsche Erstaufführung einer rabenschwarzen britischen Komödie ins Haus. Den Herbst bestreiten Karl Dalls Bühnenabschieds-Stück „Der Opa“ in der Regie von Corny Littmann und die Welturaufführung von „CAVEQUEEN“, der schwulen Antwort auf „CAVEMAN“ von Heiko Wohlgemuth, Mirko Bott und Mark Needham, Regie Corny Littmann. Dazu wird ein neues Kindermusical Premiere feiern. Natürlich gibt es auch weiterhin die „Schmidt Mitternachtsshow“ an jedem Samstag, in der neue und beliebte Künstler aus Comedy, Kabarett und Varieté präsentiert werden. Wegen der großen Nachfrage wurde die Show von November 2011 bis Anfang Januar 2012 auch freitags um Mitternacht gespielt.</div>]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 18:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eurocash das Musical</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/eurocash-das-musical/</link>
			<description>In Deutschland wird nun das Problem der EU in einem satirischen Musical gezeigt. Für alle, die die über die &gt;Euro-Krise&lt; gerne mit Humor hinwegsehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>„Fußball ist ein einfaches Spiel“, hat einmal ein englischer Fußball-Weiser gesagt. „22 Männer jagen 90 Minuten lang dem Ball hinterher und am Ende gewinnen immer die Deutschen.“</div>
<div></div>
<div>Von Gary Linekers zum Kultspruch gewordener Erkenntnis hat sich sein Landsmann und Musical-Autor David Shirreff sicher nicht leiten lassen. Doch sein satirisches Musical „Eurocrash“ über den Kampf um die Zukunft der Einheitswährung Euro kommt im Prinzip zum selben Ergebnis – und hat ebenfalls Kult-Potenzial.</div>
<div></div>
<div>„Gott sei Dank for the Bundesbank“ singt am Ende des einstündigen Bühnen-Feuerwerks ganz Europa – und „Papa Kohl“ grinst sich einen. An diesem Dienstag kommt das mit Wortwitz und typisch schwarzem, britischem Humor vollgepackte Stück erstmals nach Deutschland. Es wird je drei Mal im Berliner Primetime Theater und im Frankfurter House of Finance gezeigt. „Mal sehen, ob die Deutschen Spaß verstehen“, sagt Autor Shirreff vor der Gastspielreise. Denn, dass er die Rolle Deutschlands von der Entstehung des Euro bis zur aktuellen Dauerkrise einigermaßen kritisch sieht – daraus macht der Autor keinen Hehl.</div>
<div></div>
<div>„Es hat mich traurig gemacht, dass das Projekt Euro nicht besser vorbereitet wurde“, sagt Shirreff zu seiner Motivation, zur Feder zu greifen. Shirreff lebt in Berlin und arbeitet dort als Auslandskorrespondent für das britische Wirtschafs-Magazin „The Economist“. Gemeinsam mit dem in Hamburg lebenden australischen Komponisten Russel Sarre schuf er den Einakter. Dieser lebt von der Gabe des Autors zur genauen Beobachtung. So wird der Zuschauer an vieles aus über 20 Jahren Euro-Geschichte erinnert – Kleinigkeiten, scheinbar, die sich zu einem Puzzle der Lächerlichkeit zusammenfügen.</div>
<div></div>
<div>Regisseur Ross Livingstone machte mit einer jungen Truppe Londoner Schauspieler einen Bühnen-Kracher aus dem 2010 entstandenen Stoff, dessen Aktualität das Team ständig zur Überarbeitung zwingt. Der viel diskutierte Alleingang des britischen Premiers David Cameron beim EU-Gipfel im Dezember („Noch sind wir nicht verloren!“) etwa wurde flugs nachträglich hineingeschrieben. „Must see“ urteilte der „Guardian“, obwohl das Stück bisher nur auf einer kleinen Stadtteil-Bühne im Südwesten der Themse-Metropole mit einem Fassungsvermögen von kaum mehr als 50 Zuschauern gezeigt wurde.</div>
<div></div>
<div>Es ist eine Komödie geworden, nicht so sehr eine ernstgemeinte Euro-Kritik. Statt Hänsel und Gretel irren ein Kerl namens Mark (Stephen Emery) und seine Halbschwester Gilda (was im Englischen wie das Wort für Gulden klingt) durch den Euro-Wald und finden schließlich ein verlockend süßes Lebkuchenhaus – das europäische Haus. Es gehört „Papa Kohl“ (Luke Storey) und „Madame Mitterrand“. Gilda (Reggie Seeley) ziert sich und will dort auf keinen Fall Schutz suchen. Nicht einmal so sehr der Überzeugungstäter „Papa Kohl“, der im europäischen Märchenwald eine „Währungsschule“ leitet, ist ihr suspekt. Dafür um so mehr die von Noor Lawson in all ihrer Hinterlist verkörperte „Madame Mitterrand“.</div>
<div></div>
<div>Von Ex-Zentralbankchef Jean-Claude Trichet bis zum deutschen Stammtisch in Person eines Berliner Taxifahrers („Ganz Südeuropa wird zu einem einzigen Ostdeutschland“), vom unverständlichen Eurokratentum bis zur fröhlich trällernden Kanzlerin Merkel („I´m Angela from Germany, the Euro is quite safe with me“): Sherriff verteilt eine Breitseite nach der anderen quer durch die Eurozone. Mal als Schenkelklopfer, mal eher nachdenklich.</div>
<div></div>
<div>Mit unverkennbar deutschem „th“ in der Stimme lobt „Papa Kohl“ seinen Whisky trinkenden irischen Währungsschüler, wenn der behauptet: „Wir bauen Häuser, als gäbe es kein Morgen“. „Madame Mitterrand“ tätschelt den griechischen Klassenkameraden, wenn der sich brüstet: „Wir gehen alle mit 43 in Ruhestand.“ Spätestens wenn der französische Präsident aus voller Brust tönt: „My name is Sarkozy, all the nations look at me!“ – kann sich im Zuschauerraum kaum mehr jemand gerade auf dem Sitz halten.</div>
<div>„Eurocrash“ ist eine Low-Budget-Produktion. Die Schauspieler haben Mehrfachrollen, das Bühnenbild ist spartanisch. Die Fahrt von Berlin nach Frankfurt wird die Bahn spendieren, die Truppe darf nur das nötigste mit nach Deutschland nehmen, um Gepäckkosten zu sparen. Improvisationstalent war den Schauspielern auch bei der Vorbereitung auf ihre Rollen abverlangt. „Ich habe ihn stundenlang auf Youtube studiert“, sagt etwa Kohl-Darsteller Luke Storey über das Vorbild für seine Rolle. Aus persönlicher Erinnerung kennt er Kohl nicht mehr. „Der Mann ist 60 Jahre älter als ich.“<br /><br /><i>Quelle: focus.de</i></div>]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 22:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rock of Ages-Filmstart verschoben</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/rock-of-ages-filmstart-verschoben/</link>
			<description>Der Filmstart von &gt;Rock of Ages</description>
			<content:encoded><![CDATA[Warner Bros bringt nun das Rock-Musical &quot;Rock of Ages&quot; auf die Kinoleinwand. Der eigentliche Filmstart vom 1. Juni 2012 wurde aber nun verschoben. Start soll nun der 15. Juni 2012 sein.<br /><br />Der nun veröffentlichte Trailer zum Film gibt schon mal einen Vorgeschmack auf den Film, in dem auch Tom Cruise zu sehen ist.]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 22:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Päpstin kommt nun nach Hameln</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/die-paepstin-kommt-nun-nach-hameln/</link>
			<description>Das 2011 uraufgeführte Musical aus Fulda kommt nun nach Hameln. Die Bühnenshow wurde in Fulda bereits von über 70.000 Besuchern bestaunt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ähnlich wie bei der Rattenfänger-Sage ranken sich viele Theorien um die Legende der Päpstin Johanna. „Daher passt das Musical auch thematisch ganz hervorragend zu Hameln“, bestätigt Harald Wanger, Geschäftsführer der Hameln Marketing und Tourismus GmbH als Veranstalter. „Wir freuen uns, dass wir das Musical zu uns in die Stadt holen konnten und nun für die kommende Saison ein echtes Highlight im Angebot haben.“<br /><br /></div>
<div>Dabei steht ausnahmsweise einmal nicht der Rattenfänger im Mittelpunkt sondern der mittelalterliche Charme der Weserrenaissance-Stadt in Kombination mit einem hochkarätigen Musical.<br /><br /></div>
<div>Das Musical ist bereits erprobt: 2011 hatte es in Fulda seine Weltpremiere. Hier wurden über einen Zeitraum von zwölf Wochen mehr als 73.000 Tickets für die Aufführungen verkauft. Peter Scholz, Musical-Produzent und Geschäftsführer der Spotlight Musicalproduktion GmbH, zeigt sich sehr angetan vom neuen Schauplatz: „Hameln ist mit seiner eigenen Stadtgeschichte ebenso mittelalterlich, geheimnisvoll und legendär wie die Musical-Geschichte selbst.“</div>
<div><br />Das Musical „Die Päpstin“ wird vom 18. August bis zum 16. September 2012 in der Rattenfängerstadt Hameln aufgeführt.<br /><br /><i>Quelle: relevant.at</i></div>]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 23:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stage Entertainment verlängert &quot;Hinterm Horizont&quot;</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/stage-entertainment-verlaengert-hinterm-horizont/</link>
			<description>Das Musical &gt;Hinterm Horizont&lt; von Udo Lindenberg das aktuell in Berlin gespielt wird, wird nun bis 2013 verlängert. Die umjubelte Show kann also noch länger bestaunt werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hamburg – Stage Entertainment verlängert die Spielzeit des Udo Lindenberg Musiktheaterstücks „Hinterm Horizont“ bis einschließlich Frühjahr 2013. Am 13. Januar 2011 feierte das „Mauerfall-Musical“ Premiere in Stage Theater am Potsdamer Platz und konnte bereits ein Jahr später den 500.000 Gast begrüßen. Somit ist „Hinterm Horizont“ die erfolgreichste Stage-Entertainement-Produktion in Berlin.<br /><br /></div>
<div>„Hinterm Horizont“-Vater Udo Lindenberg kommentierte den Erfolg des Musicals wie folgt: „Am Anfang war alles noch ganz 'open' – und am Ende kam dann eigentlich kein Musical raus, auch keine Revue, sondern ein sehr eigenwilliges und einzigartiges Theaterstück mit meinen Songs. Basierend auf einer wahren Begebenheit, einer echten Episode aus meinem Leben. Die blanke Wahrheit, nur ein Hauch Fiktion. Und dass das so toll angenommen wird, von jung bis alt, von Teenies und Studis, Omis und Opis, dass wir jetzt in die Verlängerung gehen, nach so kurzer Zeit schon das erfolgreichste Musiktheaterstück sind, das Berlin jemals hatte, das haut mich echt um!“<br /><br /></div>
<div>Während in Berlin das Musical läuft, schickt die Think Big Event- und Veranstaltungs GmbH den Chaos-Rocker Lindenberg ab dem 10. März auf seine „Ich mach mein Ding“-Tour 2012. Bei den 15 Konzerten wird Lindenberg von der &quot;Hinterm Horizont&quot;-Hauptdarstellerin, Josephin Busch unterstützt.<br /><br /><i>Quelle: musikmarkt</i></div>]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 21:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Nacht der Musicals - Das Original</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/die-nacht-der-musicals-das-original/</link>
			<description>Die erfolgreichste Musicalgala aller Zeiten tourt auch dieses Jahr wieder durch Europa.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die erfolgreichste Musicalgala mit über 1 Million Zuschauern!</div>
<div>…die schönsten Highlights im Stile von Whoopi Goldberg´s „Sister Act“, Udo Jürgens‘ „Ich war noch niemals in New York“, und Phil Collins‘ „Tarzan“.</div>
<div></div>
<div>Des Weiteren mit dabei sind Ausschnitte aus „Der König der Löwen“, “Elisabeth“, „Der Tanz der Vampire“, „Falco“, „Dirty Dancing“, „Jekyll &amp; Hyde“, „We will rock you“, „Das Phantom der Oper“, „Rocky Horror Show“ u.v.m.</div>
<div></div>
<div><b>Lassen Sie sich verzaubern!</b></div>
<div></div>
<div>Erleben Sie die bekanntesten und beliebtesten Musicals an einem Abend, auf einer Bühne!</div>
<div></div>
<div>Neu mit dabei sind Whoopi Goldberg´s Musicalerfolg „Sister Act“, der in Hamburg Riesenerfolge feiert, &nbsp;sowie einige der berühmtesten Hits des King of Pop, Michael Jackson.</div>
<div></div>
<div>„Mitreißend und farbenfroh“ so beschrieb die Presse „Die Nacht der Musicals“.</div>
<div></div>
<div>Wunderschöne Kostüme, große Gefühle und atemberaubende Choreographien sorgen selbst in der letzten Reihe für Gänsehaut. Überzeugen Sie sich selbst und lassen Sie sich vom Original-Sound der „Broadway Musical &amp; Dance Company“ gepaart mit internationalen Stars der Originalbesetzungen begeistern.</div>
<div></div>
<div>Treffen Sie an einem Abend Dr. Frank N. Furter aus der „Rocky Horror Show“, „Evita“, „Das Phantom der Oper“, sowie viele weitere Persönlichkeiten, die viele weltberühmte Musicals prägten.</div>
<div></div>
<div>Die Ausschnitte aus „Ich war noch niemals in New York“, dem Musical das die besten Songs von Udo Jürgens vereint, werden Sie begeistern. Sind doch Lieder wie „Siebzehn Jahr, blondes Haar“ oder „Aber bitte mit Sahne“ schon lange Klassiker bei Jung und Alt.</div>
<div></div>
<div>Fans der klassischen Musicals werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen, denn Ausschnitte aus u.a. „Der Tanz der Vampire“, „Der König der Löwen“ und „Cats“ vollenden diese perfekt gemischte Musical-Gala und garantieren einen unvergesslichen Abend.</div>]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			<category>Schweiz</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Shows</category>
			<category>Österreich</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Phantom der Oper</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/das-phantom-der-oper/</link>
			<description>Das Phantom der Oper, eine Version des bekannten Romans von Arndt Gerber &amp; Paul Wilhelm.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das Phantom der Oper, das Musical der Superlative in deutscher Fassung</div>
<div>Das Phantom der Oper, eines der bekanntesten und erfolgreichsten Musicals der Geschichte nach dem Bestseller-Roman von Gaston Leroux um die faszinierende Tragödie des Mannes mit der Maske, bringt dem Publikum ein Stück Pariser Oper nahe.</div>
<div></div>
<div>Erzählt wird die Geschichte eines düsteren Wesens, dem Phantom der Oper, welches durch Gewalt und Erpressung, schaudern und Angst in die Pariser Oper bringt. Unverstanden und der Verzweiflung nahe, umgarnt das Phantom mit dem entstellten Antlitz die Chorsängerin Christine Daaé und entführt sie in seine Welt - die Pariser Oper, besser gesagt in die düsteren Katakomben der Pariser Oper.</div>
<div></div>
<div>Mittlerweile haben die unterschiedlichsten Interpretationen des Stücks Das Phantom der Oper den Weg ins Licht- und Schauspieltheater gefunden. Doch keine Art der Inszenierung war so erfolgreich wie die des Musicaltheaters. Jetzt hat die schon mehrfach für Bühne und Film gestaltete Geschichte &quot;Das Phantom der Oper&quot; vom geheimnisvollen Wesen in der Pariser Oper eine höchst aktuelle Version bekommen. Als großes Musical mit Gesang-, Tanz- und Sprechszenen - Original in deutscher Sprache vom Paul Wilhelm - gibt es diesem Abend mit dem &quot;Phantom&quot; eine ganz besondere Note.</div>
<div></div>
<div><b>Großartige Inszenierung des Musical Klassiker Das Phantom der Oper</b></div>
<div>Eine Inszenierung die dem Publikum mit viel Charme, Leidenschaft und Humor, eine unvergleichbare Version des Stückes bietet. &quot;Das Phantom der Oper&quot; setzt auf hohe Töne und starke Stimmen, vereint mit einem sanften Ballett und einem großen Orchester. Das 40-köpfige Darstellerensemble aus namhaften Solisten, Chorsängern, Balletttänzern und Musikern setzt die über 100 Jahre alte Geschichte wirkungsvoll in Szene.</div>
<div></div>
<div><b>Im Jahr 2010 feierte „Das Phantom der Oper“ 10 jähriges Bühnenjubiläum</b></div>
<div>Die sehr erfolgreiche Inszenierung von „Das Phantom der Oper“ von A. Gerber und P. Wilhelm wird präsentiert von der Central Musical Comany und tourt nun schon seit über 10 Jahren durch Deutschland, Italien, Österreich und die Schweiz und kann sich nach wie vor über reges Zuschauerinteresse freuen.</div>
<div></div>
<div>Die Central Musical Company interpretiert die Geschichte über das geheimnisvolle Wesen der Pariser Oper mit einer eindrucksvollen Mischung aus Humor und Charme. Die noch immer faszinierende Geschichte des rätselhaften Mannes mit der Maske wird durch ein 40-köpfiges Darsteller-Ensemble wirkungsvoll in Szene gesetzt.</div>
<div></div>
<div><b>„Das Phantom der Oper“ – sein Schicksal</b></div>
<div>Er wünschte sich nur, wie jeder andere zu sein! Doch dazu war er zu hässlich! Er musste sein Genie verborgen halten oder es dem Bösen wenden, während er mit normalem Gesicht einer der großartigsten Menschen gewesen wäre! Er hatte ein weltweites Herz und musste sich schließlich mit einem Keller begnügen.</div>]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
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			<category>International</category>
			<category>Shows</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SISSI - DAS MUSICAL on Tour</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/sissi-das-musical/</link>
			<description>Liebe, Macht &amp; Leidenschaft.
Das 2008 uraufgeführte Musical kommt nun in deutscher Sprache nach Europa.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Österreich war in der Vergangenheit Heimat vieler großer Persönlichkeiten, von Mozart über Beethoven bis zur Strauß-Dynastie. Keine Persönlichkeit hat die Welt allerdings so beschäftigt, wie Sissi, die Kaiserin Elisabeth aus Österreich.</div>
<div></div>
<div>Seit Generationen lässt das Schicksal der Kaiserin Elisabeth von Österreich Autoren, Komponisten und Publikum nicht zur Ruhe kommen. Ihr Leben glich gleichzeitig einem Märchen, einer Romanze und einer Tragödie. So würdigt das Musical jetzt diese großartige Persönlichkeit, der es nicht vergönnt war, wie eine normale Frau zu leben und zu sterben.</div>
<div></div>
<div>Die Weltpremiere fand am 01. November 2008 in China statt, welche mit der anschließenden Chinatournee begeistert von über 70.000 Besuchern gefeiert wurde.</div>
<div>Nun holt ASA Event GmbH, der erfolgreiche deutsche Musicalveranstalter, diese Produktion in deutscher Sprache nach Europa.</div>
<div></div>
<div>Das Musical spielt in der wild romantischen Bergwelt des Salzkammergutes in den weiten barocken Schlossgärten von Schönbrunn – dem Prunkschloss des österreichischen Kaiserhauses, aber auch im Schloss Possenhofen und in der ungarischen Pusztalandschaft.</div>
<div></div>
<div>Wie in den berühmten Filmen zeigt auch die Bühnenversion die große Kaiserepoche in Österreich, Ruhm, Glanz, Reichtum und den ausschweifenden Lebensstil am Hofe, extravagante Mode, Schmuck und außergewöhnliche Haardesigns. Die Darstellung dieser opulenten Welt erforderte viel bühnentechnische Raffinesse und wird durch ungewöhnlich hohen technischen Aufwand und modernste Projektionstechnik auf der Bühne visualisiert. Über 140 Kostüme wurden nach originalen Schnittmustern für diese Sissi-Show in Wien hergestellt. Dazu schuf der Komponist George Amade eine starke Musik in Anlehnung an die exzellente Musik aus Österreich im Stile dieser Zeit.</div>
<div></div>
<div>Diese grandiose Bühnenausstattung und erstklassige Darsteller, garantieren einen wunderschönen, kaiserlichen Musicalabend.</div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Österreich</category>
			<category>Schweiz</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elisabeth</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/elisabeth/</link>
			<description>Das Musical &gt;Elisabeth&lt; ist noch bis Februar 2012 in der Schweiz in Basel zu sehn. Danach soll es wieder an den Uraufführungsort nach Wien kommen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Jahr 1992 feierte das Musical &quot;ELISABETH - Die wahre Geschichte der Sissi&quot; seine Weltpremiere bei den Vereinigten Bühnen Wien. Seither eroberte es die Herzen von über acht Millionen Zuschauern weltweit. Zum 20jährigen Bühnenjubiläum kommt das Musical ELISABETH vom 18. Januar bis 5. Februar 2012 erstmals nach Basel ins Musical Theater.]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Schweiz</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 20:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mamma Mia - Zürich</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/mamma-mia-zuerich/</link>
			<description>Die „International Tour“ von „MAMMA MIA!“ kommt nach dem weltweiten Erfolg endlich auch nach Zürich. Die unkonventionelle, musikalische Komödie über Liebe, Familie, Freund- und Vaterschaft, versehen mit 22 magischen ABBA-Klassikern, bricht sämtliche Rekorde. Vom 26. Oktober 2011 bis 15. Januar 2012 verwandelt sich das Theater 11 in Zürich szenisch in eine griechische Insel.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die „International Tour“ von „MAMMA MIA!“ kommt nach dem weltweiten Erfolg endlich auch nach Zürich. Die unkonventionelle, musikalische Komödie über Liebe, Familie, Freund- und Vaterschaft, versehen mit 22 magischen ABBA-Klassikern, bricht sämtliche Rekorde. Vom 26. Oktober 2011 bis 15. Januar 2012 verwandelt sich das Theater 11 in Zürich szenisch in eine griechische Insel.]]></content:encoded>
			<category>Schweiz</category>
			<category>Shows</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 20:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rocky Horror Show</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/rocky-horror-show/</link>
			<description>Die weit bekannte Rocky Horror Show tourt derzeit durch Österreich, Deutschland und Schweiz. Die nächsten Tourdaten findest du auf der Website der Show.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>ES GESCHAH IN EINER NOVEMBERNACHT...</b></div>
<div></div>
<div>– IT WAS GREAT WHEN IT ALL BEGAN – Brad und Janet, frischverlobt und glücklich verliebt, bleiben durch eine Autopanne bei strömendem Regen auf einer einsamen Landstraße liegen – DAMM IT, JANET– In einem nahe gelegenen Schloss –THERE’S A LIGHT – &nbsp;bitten sie den kauzigen Diener darum, telefonieren zu dürfen. Sie wissen nicht, – IT’S ASTOUNDING – dass sie bereits –TIME IS FLEETING – erwartet werden...</div>
<div></div>
<div></div>
<div>Der Abgrund der verbotenen Lüste tut sich allmählich vor ihnen auf, – MADNESS TAKES ITS TOLL – bereit, die Liebenden zu verschlingen. In einem schrillen Panoptikum abgedreht schräger Figuren, paralysiert im Bann ihres animalisch exzentrischen „Masters“, Dr. Frank‘n‘Furter, – NOT MUCH OF A MAN BY THE LIGHT OF DAY– &nbsp;beginnt für die unschuldigen Seelen eine Reise in nie erahnte, fantastische Sphären – IT’S JUST A JUMP TO THE LEFT.</div>
<div></div>
<div></div>
<div>HOT PATOOTIE, BLESS MY SOUL – Die grenzüberschreitende Botschaft der aberwitzigen Horror-Story – DON’T DREAM IT, BE IT – von der fernen Galaxie Transylvania schreckt, fasziniert und entzückt wie schon beim ersten “Time Warp“ vor fast 40 Jahren: ein höllischer Spaß, eine göttliche Party, ein Mythos der Obsessionen, der unerhörten Träume und der ewigen Frage – WHATEVER HAPPENED TO FAY WRAY – nach dem wahren Sinn unseres Lebens.</div>]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Schweiz</category>
			<category>Shows</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 20:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>REBECCA in Stuttgart</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/rebecca-stuttgart/</link>
			<description>Das Musical Rebecca, das in Wien Weltpremiere feiern durfte, ist nun in Stuttgart gelandet und fasziniert hier das Publikum.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ihre Bücher wurden von Millionen Lesern verschlungen: Daphne Du Maurier verfasste zeitlebens mehr als 23 Erzählungen voller Spannung und tiefgründiger emotionaler Verwicklungen. Sie schuf mit REBECCA einen Roman, der zu einem absoluten Weltbestseller wurde. In der Verfilmung vereint sich ihr Talent mit dem von Meisterregisseur Alfred Hitchcock zu einem unvergesslichen Werk, das 1940 mit zwei Oscars geadelt wurde. Aus diesem Stoff, der schon Generationen fesselte, hat das bewährte Gespann Michael Kunze und Sylvester Levay (unter anderem ELISABETH) ein grandioses Musical geschaffen - voll eindringlicher Melodien und großer Emotionen.]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Shows</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 00:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dirty Dancing - Oberhausen</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/dirty-dancing-oberhausen/</link>
			<description>&gt;Dirty Dancing</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Story ist weltbekannt: Das schüchterne Mauerblümchen Frances &quot;Baby&quot; Houseman lernt in den Ferien mit ihrer Familie in Kellermans Resort den draufgängerischen Johnny Castle kennen. Und mit ihm eine völlig neue, verlockende Welt. Sie findet in ihm nicht nur ihren Tanzlehrer, sondern die große Liebe. Das Umfeld der beiden macht es ihnen aber alles andere als leicht und so müssen sie bis zuletzt um ihre Beziehung und ihre gemeinsame Zukunft kämpfen.]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Deutschland</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 23:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TANZ DER VAMPIRE in Berlin</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/tanz-der-vampire-berlin/</link>
			<description>Das schaurig, schöne und blutige Musical TANZ DER VAMPIRE ist noch bis Sommer 2013 in Berlin zu sehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Vampirjagd geht weiter!</b><br /><br />Im Sommer 2013 wird das erfolgreichste deutschsprachige Musical nicht nur Berlin, sondern auch Deutschland für immer verlassen. Und mit ihm die furiosen Tanzszenen, die rockig-gefühlvollen Balladen und die herrlich bissige Geschichte, die sprichwörtlich unter die Haut geht.<br /><br />Lassen Sie sich ein letztes Mal von den Vampiren verzaubern und erleben Sie hautnah, wie sich der Theatersaal des Stage Theater des Westens in ein Vampirschloss verwandelt und Ihr Abend zur letzten Reise in die Ewigkeit wird.]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Deutschland</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 23:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HINTERM HORIZONT in Berlin</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/hinterm-horizont-berlin/</link>
			<description>Udo Lindenbergs Geschichte wird aktuell in Berlin präsentiert und wird von begeisterten Zuschauern gefeiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das Musical über das Mädchen aus Ostberlin mit den Hits von Udo Lindenberg</b><br /><br />Mauerfall, Wiedervereinigung, ein Stück deutsche Zeitgeschichte und mittendrin eine Ost-West Liebesgeschichte. Ein Stoff, der keinen kalt lässt. Zumal er autobiografische Züge des legendären Rockrebellen Udo Lindenberg trägt. Die Songs von Udo Lindenberg sind mehr als nur die Musik in den Ohren des Publikums. Mit ihrem berührenden Tiefgang erzählen sie die Geschichte des Musicals über das Mädchen aus Ostberlin..]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Shows</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 23:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DISNEYS TARZAN in Hamburg</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/disneys-tarzan-hamburg/</link>
			<description>Im Stage Theater Neue Flora läuft derzeit Disneys Show-Musical Tarzan. Eine Atemberaubende Bühnenshow mit vielen Live-Stunts.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Erleben Sie das Unerwartete</b><br /><br />Tauchen Sie ein in die Geschichte von Tarzan, der auf der Suche nach sich selbst die große Liebe findet. Als Zuschauer werden Sie Teil einer lebendigen Dschungelwelt, in der die Grenzen zwischen Theatersaal und Bühne verschwimmen. Phill Collins schuf die mitreißende Musik, die TARZAN zu einem spektakulären Erlebnis macht, in dem auch jeder einen Teil seiner eigenen Geschichte entdecken wird.]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Deutschland</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 23:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sister Act - Hamburg</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/sister-act-hamburg/</link>
			<description>Ein himmlisches Musical-Vergnügen erwarten die Besucher derzeit im TUI Operettenhaus in Hamburg. Noch bis Sommer 2012 wird dort &gt;Sister Act&lt; präsentiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erst in Hamburg, dann am New Yorker Broadway: Das Musical SISTER ACT ist ein international gefeierter Publikumsmagnet, bei dem die Story, die mit Whoopi Goldberg in der Hauptrolle einst Millionen Kinobesucher begeisterte, als Live-Version noch einmal richtig an Tempo und Stimmung zulegt. Erleben Sie die singenden und tanzenden Nonnen in einer mitreißenden Inszenierung, die von der ersten Minute an gute Laune versprüht und voller Emotionen steckt. Bei diesem göttlich-genialen Musical-Spaß hält es garantiert niemandem auf seinem Sitz.]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Shows</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 23:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DISNEYS DER KÖNIG DER LÖWEN in Hamburg</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/der-koenig-der-loewen-hamburg/</link>
			<description>Schon seit 10 Jahren wird in Hamburg das Disney-Musical DER KÖNIG DER LÖWEN präsentiert. Nach wie vor mit großem Erfolg und Andrang. Auf alle Fälle ein Besuch wert!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Eine Reise in die Farbenprächtige Welt Afrikas!</b>
Afrika liegt in Hamburg direkt an der Elbe. Disneys DER KÖNIG DER LÖWEN erweckt mitten im Hamburger Hafen die bunte Tierwelt und die Schönheit der Serengeti zum Leben. Seit seiner Premiere bricht das Ausnahme-Musical an der einzigen deutschen Spielstätte alle Besucherrekorde und begeistert Zuschauer und Kritiker gleichermaßen. Denn Disneys DER KÖNIG DER LÖWEN ist weit mehr als ein Musical, es ist ein Bühnenkunstwerk, ein kreatives Feuerwerk der Emotionen.]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Shows</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 22:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rocky - Das Musical, Weltpremiere in Hamburg</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/rocky-das-musical-weltpremiere-in-hamburg/</link>
			<description>Stage Entertainment ist gerade dabei die Cast für &gt;Rocky - Das Musical&lt; zusammenzustellen. Weltpremiere im November 2012 im TUI Operettenhaus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><b>Rocky: Mythos und Kult</b></h1>
<div>Stage Entertainment präsentiert die neueste Eigenproduktion:</div>
<div>ROCKY - Das Musical. Die Show basiert auf Sylvester Stallones&nbsp;Kultfilm ROCKY, der im Jahre 1976 Millionen von Kinofans begeisterte und drei Oscars gewann - unter anderem für den besten Film. Stage Entertainment bringt gemeinsam mit den Co-Produzenten Sylvester Stallone sowie Vitali und Wladimir Klitschko diesen Mythos ab November 2012 auf die Bühne. Den Zuschauer erwartet ein Live-Erlebnis voller Werte wie Mut, Liebe, Ehrlichkeit und dem Glauben an sich selbst, eingebettet in die weltberühmten ROCKY-Hymnen und viele neue Kompositionen.<br /><br /><br />
<h1>Sylvester Stallone als Produzent</h1>
<div>&quot;ROCKY ist eine Symphonie von starken Männern, einsamen Frauen, großem Mut und der wahren Liebe&quot;</div>
<div></div>
<div>&quot;Ich hatte die Idee von ROCKY als Musical schon ganz lange. Es ist ja vor allem eine Liebesgeschichte - Rocky hätte die letzte Runde nie ohne Adrian erreicht. Die beiden sind der Schlüssel zu der ganzen Geschichte. Es geht um die emotionale Reise dieser beiden Menschen und um ihre Entdeckung: Liebe. Diese Story nun auf einer Musicalbühne live zum Leben erweckt zu sehen, macht mich unglaublich stolz. Und es würde Rocky stolz machen!&quot;</div>
<div></div>
<div>&quot;Rocky ist ein fantastischer Charakter. Ein einfacher Mann mit großer Haltung und voller Ehrlichkeit. Er kämpft von Herzen für sich und für alles, was der Mensch verdient: das Recht auf das Glücklichsein.&quot; (Sylvester Stallone, Produzent)<br /><br />
<h1>Rocky - Der perfekte Musicalstoff</h1>
<div>&quot;Ein großes Musical braucht eine starke Hauptfigur. Die Geschichte von Rocky Balboa ist perfekt, um daraus ein aufregendes, mitreißendes Theatererlebnis zu machen.&quot;</div>
<div><i>(Johannes Mock-O'Hara, Geschäftsführer Stage Entertainment Deutschland)</i></div>
<div></div>
<div>&quot;Der Zuschauer wird die Momente erleben, die er aus dem Film kennt und liebte. Aber darüber hinaus gibt es viel Neues zu entdecken. Der Zuschauer wird die Charaktere viel besser kennenlernen.&quot;</div>
<div><i>(Michael Hildebrandt, Produzent)</i></div>
<div></div>
<div>&quot;Rocky ist ein moderner Mythos. Ein Stück wie für das Theater gemacht. Ich liebe es an dieser Musik zu arbeiten, da sie so ergreifend ist. Wir nutzen Rock, Folk, R&amp;B und Funk.&quot;</div>
<div><i>(Stephen Flaherty, Komponist)</i></div>
<div></div>
<div>&quot;Wenn man mag, wie Rocky spricht, wird man lieben wie er singt.&quot;</div>
<div><i>(Lynn Ahrens, Song Texterin)</i></div>
<div></div>
<div>&quot;Musiktheater kann besser als jedes andere Genre die Emotionen und das Gefühlsleben der Charaktere in den Vordergrund stellen.&quot;</div>
<div><i>(Alex Timbers, Regisseur)</i></div></div></div>]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 22:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Into the Woods kommt auf die Leinwand</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/into-the-woods-kommt-auf-die-leinwand/</link>
			<description>Disney hat nun die Verfilmung des ausgezeichnetem Broadway-Musicals &gt;Into the Woods&lt; bekanntgegeben.
Das richtige für jeden Musicalfan.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Rob Marshall wird für Disney bei der Verfilmung von Stephen Sondheims mehrfach mit einem Tony Award ausgezeichnetem Broadway-Musical &quot;Into the Woods&quot; Regie führen. Zusammen mit John Delucafungiert Marshall über deren gemeinesame Firma Lucamar, die einen langjährigen Produktionsvertrag mit dem Studio unterhält, auch als Produzent. Das Drehbuch stammt von James Lapine, der das Musical zusammen mit Sondheim geschrieben hat.</div>
<div></div>
<div>&quot;Into the Woods&quot; erzählt die Geschichte eines Bäckerehepaars, das von einer Hexe mit dem Fluch der Kinderlosigkeit versehen worden ist. Um diesen aufzulösen, muss das Ehepaar sich in die Figuren bekannter Märchen wie &quot;Rotkäppchen&quot;, &quot;Aschenputtel&quot; oder &quot;Rapunzel&quot; versetzen und der Hexe zahlreiche Wünsche erfüllen.</div>
<div></div>
<div>Rob Marshall führte bereits bei der Osar-prämierten Musicalverfilmung &quot;Chicago &quot; und bei &quot;Nine &quot;, einer weiteren Verfilmung eines Broadway-Musicals, die ebenfalls von Lucamar produziert wurde, Regie. Für Disney inszenierte er zuletzt &quot;Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten &quot;, den mit einem weltweiten Einspiel von 1,044 Mrd. Dollar achterfolgreichsten Film aller Zeiten.</div>]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 21:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Steirermen san very good wird verlängert</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/steirermen-san-very-good-wird-verlaengert/</link>
			<description>Das Musical aus Weiz in der Steiermark wird nicht nur verlängert, sondern wird auch demnächst durch Österreich touren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jetzt ist es fix: Das Stoakogler-Musical &quot;Steirermen san very good&quot; geht in Weiz in die Verlängerung.<br /><br />Ja, wir werden nach Ostern weitere Termine spielen, bei den ersten waren wir ja ausverkauft. Danach geht es wie geplant in die Bundesländer&quot;, verrät Autorin und Komponistin Hanneliese Kreißl-Wurth. Die Stoanis leben also auch nach ihrem amtlichen Pensionsantritt am 1. Jänner musikalisch weiter.<br /><br /><i>Quelle: kleinezeitung.at</i>]]></content:encoded>
			<category>Steiermark</category>
			
			<author>redaktion@thatsmusical.or.at</author>
			<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 00:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Twilight - The Musical</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/twilight-the-musical/</link>
			<description>Jetzt wirds spannend. In New York kommt nun ein Broadway-Musical zum Film. Allerdings handelt es sich bei der Produktion um eine Parodie.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Natürlich trauern „Twilight“-Fans schon jetzt wegen des endgültigen Abschieds von dem Vampir-Blockbuster, sobald der zweite Teil von „Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht“ durch die Kinos gelaufen ist. Einen schwachen Trost gibt es allerdings doch: Die Story wird in einem Broadway-Musical inszeniert.</div>
<div></div>
<div>Das ist die gute Nachricht. Die schlechte: Es soll sich dabei um eine Parodie auf die Geschichte um Robert Pattinson und Kristen Stewart handeln, bei dem der ganze Cullen-Clan sowie die Werwolf-Sippe von Taylor Lautner kräftig auf die Schippe genommen werden.</div>
<div></div>
<div><b>Die „Twilight“-Bühneninszenierung porträtiert eine besessene Bella Swan</b></div>
<div></div>
<div>Die Bühnen-Website Playbill.com berichtet, dass es am 16. Januar eine erste &nbsp;Lesung des Skripts zum „Twilight“-Musical im „New World Stages“-Theater stattfinden wird. In der Pressemeldung dazu heißt es die Inszenierung „untersucht unsere Kultur der Besessenheit mittels der Geschichte der jugendlichen Außenseiterin Bella Swan, die alles riskiert, als sie eine unter einem schlechten Stern stehende Romanze mit Edward Cullen beginnt.“ Na, zumindest das klingt doch eigentlich ganz authentisch, oder? Würdet ihr euch „Twilight“ als Musical-Parodie ansehen?<br /><br /><i>Quelle:&nbsp;celebrity.de</i></div>]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 23:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Phantom der Oper - mal anders</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/das-phantom-der-oper-mal-anders/</link>
			<description>Andrew Lloyd Webbers Musicalklassiker wurde mit neuer Musik hinterlegt und ist nun auf Tournee. Auch in Österreich darf man das Musical sehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><div><b>Phantom der Oper – In der Fassung von und mit Opernstar DEBORAH SASSON</b></div>
<div></div>
<div>Zum 100. Geburtstag des Phantoms der Oper von Gaston Leroux im vergangenen Jahr wurde das international bekannte Musik- Produzententeam Köthe/Heck (www.köthe-heck.de) für eine neue Inszenierung des legendären Musical-Ereignisses gewonnen. DEBORAH SASSON brillierte in der Hauptrolle der Christine und zog wie gewohnt die Mannheimer Zuschauer und die Medien in ihren Bann. „Sasson singt mit klangschönem Sopran, ihre Stimme besitzt Strahlkraft“, so der Mannheimer Morgen über den Auftritt im Rosengarten im vergangenen Winter. „Es muss nicht immer Webber sein.“, bescheinigte die Rheinpfalz ihr Gütesiegel für diese neue Bearbeitung des legendären Musicalstoffes.</div>
<div></div>
<div>Roman-Autor Gaston Leroux hatte 1911 sicher noch keine Vorstellung davon, dass sein Bestseller ihn einst auf der Musikbühne und im Film unsterblich machen würde. Inzwischen haben mehr als 10 Millionen Zuschauer „Das Phantom der Oper“ zum erfolgreichsten Musical aller Zeiten gemacht. DEBORAH SASSON wurde in Boston (USA) geboren und feierte große Erfolge sowohl an der berühmten Metropolitan Opera in New York als auch am Broadway. Sie sang in Bayreuth und – auf ausdrücklichen Wunsch von Leonard Bernstein – an der Hamburger Staatsoper die Rolle der Maria in „West Side Story“. Sie erhielt den begehrten „Echo“ für das bestverkaufte Klassik-Album des Jahres. Zu Bestsellern wurden auch ihre Duette mit Ex-Ehemann Peter Hofmann „Moments of Love“ und das Solo-Album „Without You“. Als weiterer Top-Protagonist für die Inszenierung konnte AXEL OLZINGER als „Das Phantom“ gewonnen werden, eine im deutschsprachigen Raum bisher einzigartige Star-Besetzung: bekannt nicht nur als Grease-Darsteller, sondern auch als prominenter Graf Krolock in „Tanz der Vampire“ im Theater an der Wien.</div>
<div></div>
<div>Eine Vielzahl von Darstellern aus Deutschland und Österreich wirken in der Produktion mit, die eine zeitgemäße Mischung aus schaurig-schönen Szenen, festlichen Elementen und frischen Gags ist. Beeindruckend packend und einfühlsam wachsen Buch und Musik zu einem geschlossenen Werk zusammen. Dazu gibt es technisch perfekte Bühnenillusionen und ein raffiniertes Spiel mit Verwandlungen und Spezialeffekten.<br /><br /><b>Veranstaltungen</b>
<table summary=""><tbody><tr><td><b>Linz</b></td><td>Brucknerhaus</td><td>11.02.2012</td><td>20 Uhr</td></tr><tr><td><b>Salzburg</b></td><td>Congress</td><td>14.02.2012</td><td>20 Uhr</td></tr></tbody></table></div></div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			<category>Shows</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 20:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Titanic - Das Broadwaymusical kommt nach Österreich</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/titanic-das-broadwaymusical-kommt-nach-oesterreich/</link>
			<description>Die Felsenbühne Staatz präsentiert nach der Produktion von &gt;Aida&lt; im Jahr 2011 nun die österreichische Erstaufführung des Broadwaymusicals &gt;Titanic</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Die österreichische Erstaufführung des Broadway-Hits im Sommer 2012 auf der Felsenbühne Staatz!</b></div>
<div></div>
<div></div>
<div><b>10. April 1912, kurz nach 12:00 Uhr</b></div>
<div>die RMS TITANIC verlässt den Hafen von Southampton zu ihrer Jungfernfahrt nach New York und gilt sie als das größte und sicherste Passagierschiff der Welt. Ein „unsinkbares“ Traumschiff, das mit über 2.200 Menschen an Bord in sechs Tagen den Atlantik überqueren soll…</div>
<div></div>
<div></div>
<div><b>14. April 1912, 23.40 Uhr</b></div>
<div>Die TITANIC kollidiert mit einem Eisberg und reißt bei ihrem Untergang knapp 1.500 Menschen in den Tod. Auch 100 Jahre nach der Tragödie lebt der Titanic-Mythos noch immer weiter…</div>
<div></div>
<div><b>20. Juli 2012, 20:30 Uhr</b></div>
<div>das Musical TITANIC erlebt auf der Felsenbühne Staatz seine österreichische Erstaufführung</div>
<div></div>
<div>Das mit fünf „Tony Awards“ ausgezeichnete Musical TITANIC (u.a. bestes Musical und beste Originalmusik) von Maury Yeston und Peter Stone in der deutschen Fassung von Wolfgang Adenberg, erzählt - anders als die fiktive Hollywoodromanze mit Leonardo DiCaprio und Kate Winslet – in beeindruckender Weise die Wahrheitsgetreue und auf Fakten beruhende Geschichte des Untergangs der TITANIC aus der Sicht der Crewmitglieder und der Passagiere der ersten, zweiten und dritten Klasse…&nbsp;<br /><br /><br /><b>Termine</b><br />
<div>Premiere: Freitag, 20. Juli 2012</div>
<div>Samstag, 21. Juli 2012</div>
<div>Donnerstag, 26. Juli 2012</div>
<div>Freitag, 27. Juli 2012</div>
<div>Samstag, 28. Juli 2012</div>
<div>Donnerstag, 02.August 2012</div>
<div>Freitag, 03. August 2012</div>
<div>Samstag, 04. August 2012</div>
<div>Freitag, 10. August 2012</div>
<div>Samstag, 11.August 2012</div>
<div></div>
<div>Spielbeginn: jeweils 20:30 Uhr&nbsp;</div>
<div>Vorstellungsdauer: ca. 3 Stunden (inkl. Pause)</div>
<div></div>
<div>An Vorstellungstagen ab 18:30 Uhr Gastronomiebetrieb am Gelände.</div></div>]]></content:encoded>
			<category>Niederösterreich</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 17:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Stadttheater Bad Hall wird zum Waisenhaus</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/das-stadttheater-bad-hall-wird-zum-waisenhaus/</link>
			<description>Ab Oktober 2012 wird im Stadttheater Bad Hall, unter der Leitung von Thomas Kerbl, der Vorhang für das Musical &gt;Annie&lt; aufgehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Inhalt des Musicals</b>
<div><br /><i>Erster Akt</i></div>
<div>Annie ist ein 11 Jahre altes Waisenkind (ihr Geburtstag ist der 28. Oktober 1922 und die Geschichte beginnt 1933), das während der Weltwirtschaftskrise in New York lebt. Das Stück beginnt in einer Dezembernacht, als ein Waisenkind namens Molly durch einen Traum von ihren Eltern erschreckt aufwacht. Annie zeigt dem Mädchen einen Zettel in einem herzförmigen Medaillon, der verspricht, dass ihre Eltern sie eines Tages abholen werden.<br /><br />Kurze Zeit später glaubt Annie, dass ihre Eltern nicht zu ihr kommen werden, und beschließt aus dem Waisenhaus zu fliehen, um sie zu suchen. Doch dieser Versuch wird durch Miss Hannigan, die grausame Waisenhausleiterin, vereitelt. Die Kinder werden gezwungen, das Waisenhaus so spät in der Nacht noch aufzuräumen. Dies nutzt Annie, um im Wäschekorb des Wäschemannes Bundles McClocksey zu fliehen.<br /><br />Während ihrer Flucht trifft Annie einen Hund namens Sandy und begegnet einer Gruppe Menschen in einer Hooverville. Doch infolge eines Überfalls verliert Annie Sandys Spur und wird von der Polizei zurück ins Waisenhaus gebracht. Nur wenige Minuten nach ihrer Ankunft dort trifft Grace Farrell, Sekretärin des Milliardärs Oliver Warbucks, ein. Warbucks wünscht sich, dass ein Waisenkind bei ihm zu Hause die Weihnachtstage verbringt (Gründe für die Adoption variieren von einem Erbe bis zu Öffentlichkeitsarbeit). Annie wird von Grace ausgewählt.<br /><br />Die Angestellten in Warbucks’ Villa begrüßen Annie freundlich. Warbucks hingegen ist anfangs etwas zögerlich. Die beiden verstärken ihre Bindung durch verschiedene kleinere Ausflüge. Warbucks entscheidet sich bald, Annie zu adoptieren. Miss Hannigan ist darüber sichtlich verärgert. Mit der Hilfe ihres Bruders Rooster und dessen Freundin Lily St. Regis arbeiten die drei einen Plan aus, um durch Annie reich zu werden.<br /><br />Warbucks kauft Annie ein neues herzförmiges Medaillon, um sie um die Zustimmung zur Adoption zu bitten. Aber das Mädchen wehrt sich, als er versucht ihr das alte Medaillon abzunehmen. Deshalb sieht er ein, dass Annie immer noch ihre Eltern finden will, und schwört ihr dabei zu helfen.<br /><br /><br /><i>Zweiter Akt<br /></i><i><br /></i>Warbucks und Annie treten im Radio auf und veranstalten eine öffentliche Suche nach Annies Eltern. Warbucks bietet den echten Eltern 50.000 Dollar. Die Radiosendung wird von den Waisenkindern und Miss Hannigan gehört. Rooster und Lily haben vor, Annies Eltern zu spielen, mit Miss Hannigans Wissen um die zweite Hälfte des Medaillons das Geld zu nehmen und die Stadt zu verlassen.<br /><br />Während eines Besuches im Weißen Haus inspirieren Warbucks und Annie Präsident Roosevelt und sein Kabinett zu den New Deal-Reformen. Ein Schreiben des FBI zeigt, dass es unmöglich sein wird, Annies Eltern durch das Medaillon zu identifizieren. Über tausend angebliche Eltern seien als Lügner entlarvt wurden. Deshalb stimmt Annie ihrer Adoption zu.<br /><br />Bei einem Fest für Annies Adoption treten Rooster und Lily als Ralph und Shirley Mudge auf und geben vor, Annies Eltern zu sein. Weil das Paar eine gefälschte Geburtsurkunde und die andere Hälfte des Medaillons bei sich hat, akzeptiert Warbucks die beiden als Annies Eltern. Er lädt das Paar ein, Annie am nächsten Tag mitzunehmen, dem ersten Weihnachtsfeiertag.<br /><br />Warbucks und die überraschte Annie sind traurig über diese Wende. Doch die Neuigkeit des FBI trifft schnell ein - Annies echte Eltern, David und Margaret Bennett, sind gestorben. Lily, Rooster und deren Komplizin Hannigan werden verhaftet. Das Stück endet mit der Adoption Annies durch Warbucks und dem Wiedersehen von Sandy und Annie.</div>
<div><br /><b>Trailer der Musical-Verfilmung</b></div>]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 11:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kein Pardon - Düsseldorf</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/kein-pardon-duesseldorf/</link>
			<description>Treffsichere Gags, Herz, Humor und ganz viel Charme: Hape Kerkelings KEIN PARDON – Das Musical!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>MUSICALBÜHNE FREI!</b></div>
<div>Es darf herzlich gelacht werden: Hape Kerkelings „KEIN PARDON – Das Musical“ erobert nun, basierend auf dem gleichnamigen Erfolgsfilm, die große Musicalbühne!</div>
<div></div>
<div>Bühne frei für die unwiderstehliche Musical-Komödie über eine ganz normale Ruhrgebietsfamilie mit großen Träumen und ihrer Begegnung mit der glamourösen Fernsehwelt. Lassen Sie sich begeistern von Familie Schlönzke, sexy Showgirls, dem lustigen Glückshasen und mitreißender Musik: von Pop bis Polka, von Bottrop bis Broadway – natürlich mit großem Showorchester.</div>
<div></div>
<div><span style="WHITE-SPACE: pre">	</span></div>
<div><b>JEDER MENSCH HAT EINEN TRAUM. WEHE NUR, WENN DER SICH ERFÜLLT. DANN KENNT DAS SCHICKSAL KEIN PARDON!</b></div>
<div></div>
<div>Diese Erfahrung macht auch Peter Schlönzke, völlig talentfreier Fernsehfan und Sohn einer Bottroper Familie mit Schnittchen-Lieferservice, der durch die Rolle des „Lustigen Glückshasen“ in seiner Lieblingsshow plötzlich selbst zum Fernseh-Star wird. Eine urdeutsche Familiengeschichte – mitten aus dem Leben, mit ganz viel Gefühl und irrsinnig komisch.</div>
<div></div>
<div><b>WITZIGKEIT KENNT KEINE GRENZEN</b></div>
<div>Dies garantiert das hochkarätig besetzte Kreativteam: Das Buch der Musicalkomödie stammt aus der Feder von Comedian Thomas Hermanns, der auch gemeinsam mit Hape Kerkeling die Idee zum Musical entwickelte. Die Musik liefert „Pavel Popolski“ Achim Hagemann, Schöpfer von „Hurz“, gemeinsam mit Thomas Zaufke. Regie führt Alex Balga. Top-Comedian und Schauspieler Dirk Bach verleiht der Welturaufführung in der Rolle des cholerischen Moderators Heinz Wäscher, zunächst bis Ende 2011, zusätzlich Gewicht.</div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 01:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom Musical zum Rundfunk - Kathrin Zechner</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/vom-musical-zum-rundfunk-kathrin-zechner/</link>
			<description>Seit 1.1.2012 ist nun Kathrin Zechner neue ORF-Programm-Chefin und löst damit Alexander Wrabetz ab. Stellt sich nur noch die Frage wer wohl die Intendanz der Musicalabteilung der VBW übernehmen wird.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Dominic Heinzl, Moderator und Produzent des ORF-Society-Magazins Chili, genießt derzeit weitab vom österreichischen Fernsehmarkt seinen Weihnachts-Urlaub. Nach der Rückkehr von den Malediven in das nebelige Wien könnten für den Chili-Macher harte Zeiten anbrechen. Denn sein teurer Vertrag (2,5 Millionen Euro) mit dem ORF läuft Ende 2012 aus.</div>
<div></div>
<div>Und Kathrin Zechner, die am 1. Jänner 2012 ihren Job als neue ORF-Fernsehdirektorin antritt, will lieber auf junge, dynamische Magazine setzen, um den quotenschwachen Vorabend in ORF eins zu retten.</div>
<div>Der Vertrag von Heinzl mit dem ORF wird daher wohl nicht verlängert, meinen ORF-Insider.</div>
<div></div>
<div><b>Dienstag als Comedy-Tag</b></div>
<div>Handlungs-Bedarf sieht Zechner auch bei der Donnerstag Nacht auf ORF eins: Comedy soll vom Donnerstag auf den Dienstag – nach den österreichischen Serien – verlegt werden.</div>
<div></div>
<div>Politisch-schräges Kabarett könnte in abgeschwächter, sanfter Form auf einen Spät-Sendetermin am Freitag wandern. Schon ab morgen (30. Dezember) zeigt ORF eins auf dem Sendeplatz um 23.00 Uhr Programme heimischer Kabarettisten</div>
<div></div>
<div><b>ZIB Flash wackelt</b></div>
<div>Weitere Streichkandidaten sind das Magazin direkt (Dienstag, 22.50 Uhr) sowie die täglichen ZIB Flashes, die durch durchgeschaltete Kurz-ZIBs ersetzt werden sollen.</div>
<div>Zechner weilt derzeit auf Urlaub. Von ihrer Rückkehr auf den Küniglberg könnte Dodo Roscic profitieren. Sie galt schon in Zechners erster ORF-Amtszeit unter Gerhard Zeiler als eines ihrer Liebkinder und durfte sich an zahlreichen neuen Formaten versuchen.<br /><br /><i>Quelle: oe24.at</i></div>]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 23:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ritter Rüdiger kämpft wieder in Reinsberg</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/ritter-ruediger-kaempft-wieder-in-reinsberg/</link>
			<description>Nach 2008 gibt es nun eine Wiederaufnahme im Sommer 2012 in der Burgarena Reinsberg. Auch diesmal wird wieder Bluatschink auf der Bühne zu sehn sein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>2012 - der Schüler Alexander hat eine eigenartige Begegnung: Bei einem Schulausflug auf die Burg Ehrenberg steht plötzlich ein seltsamer, verschnupfter Ritter in kompletter Rüstung vor ihm. Dieser behauptet, ein Burggeist zu sein und schickt den armen Alexander auf eine Zeitreise - 650 Jahre zurück ins Jahr 1362!</div>
<div></div>
<div>Geisterritter? Wer bei so einer Vorstellung bereits erschrickt, für den ist ist diese Geschichte vielleicht ein bisschen zu heftig. Denn da tauchen plötzlich noch ein sprechender Esel und ein feuerspuckender Drache auf. Dieser spricht auch - allerdings mit Lechtaler Akzent! Der einzige Lichtblick für den verträumten Zeitreisenden aus der Zukunft ist das bezaubernde Burgfräulein Isabella.</div>
<div></div>
<div>Doch bevor Alexander es sich im Mittelalter bequem machen kann, begegnet er auch einem sehr unangenehmen Zeitgenossen: Der Alchmist und Zauberer Nebukator will die Herrschaft über die Burg an sich reißen und scheut dafür vor keinem Mittel zurück. Aber warum hat der Ritter Rüdiger des Jahres 2012 ausgerechnet ihn - Alexander - auf eine Zeitreise geschickt? Nun, der Ritter Rüdiger des Jahres 1362 kann es ja noch nicht wissen. Bis sie hinter das Geheimnis dieser Zeitreise kommen, wird es noch einmal sehr eng. Als Zeitreise-Schlüssel diente nämlich das Handy von Alexander und wenn der Akku leer wird, ist die Zeitreise vorbei. Steckdose gab es im Mittelalter natürlich noch keine und daher wird es immer spannender als bereits die ersten &quot;Akku-leer&quot;-Warntöne des Handys erklingen.</div>]]></content:encoded>
			<category>Niederösterreich</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 23:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kommt Sister Act doch nicht nach Stuttgart?</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/kommt-sister-act-doch-nicht-nach-stuttgart/</link>
			<description>Die &gt;angekündigte&lt; Siedelung von Sister Act nach Stuttgart scheint nun doch nicht so fix, als gestern angenommen. Stage Entertainment lässt es sich natürlich nicht nehmen, die Sache spannend zu machen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch wenn die Gerüchteküche gerade mächtig brodelt, ist der künftige Aufführungsort des Musicals &quot;Sister Act&quot; noch nicht sicher mit dem Stage Apollo Theater Stuttgart festgelegt. PR-Managerin Sandra Hoffmann teilt gegenüber musicalradio.de mit, dass gerade erst &quot;Ich war noch niemals in New York&quot; im November für ein weiteres Jahr verlängert wurde und zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest stehe, welche Produktion im Anschluss daran nach Stuttgart kommt. Da auch &quot;Rebecca&quot; gerade erst im Stage Palladium Theater Stuttgart gestartet ist, ist auch dieser Ort derzeit sehr unwahrscheinlich.<br /><br /><i>Quelle: musicalradio.de</i>]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 22:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tom Cruise bald in Rock of Ages zu sehn</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/tom-cruise-bald-in-rock-of-ages-zu-sehn/</link>
			<description>Der eigentliche Actionheld dürfte bald in einem neuen Musicalstreifen auf den Kinoleinwand zu seh'n sein. In der Musical-Verfilmung &gt;Rock of Ages&lt; übernahm er eine Rolle.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Tom Cruise übernahm eine Rolle in der Musical-Verfilmung „Rock of Ages“, weil er und seine Familie Musikfilme lieben. Der „Mission: Impossible“-Star wird in dem Streifen, in dem auch Russell Brand, Mary J. Blige und Alex Baldwin mitspielen, als Rocker Stacee Jaxx zu sehen sein und gibt zu, dass er den Part vor allem seiner Frau Katie Holmes zuliebe annahm.</div>
<div></div>
<div>„Ich habe mit dem Tanzen angefangen, weil meine Frau mich dazu inspiriert hat. Sie hat ständig gesagt: ‚Irgendwann musst du mal bei einem Musical mitmachen!’“, verrät Cruise. Besonders freut er sich über die Zusammenarbeit mit dem Regisseur Adam Shankman.</div>
<div></div>
<div>Dieser feierte bereits mit dem Musical-Film „Hairspray“ einen großen Erfolg, von dem besonders Cruises Tochter Suri begeistert ist.</div>
<div></div>
<div>„Was er mit ‚Hairspray’ erreicht hat, ist einfach wunderbar. Meine Tochter hat ihn 15 Mal gesehen und die ganze Familie hat ihn immer und immer wieder angeschaut - er ist einfach enorm unterhaltsam“, schwärmt er.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Besonders würde er Shankmans konsistenten Regie-Stil bewundern und sagt anerkennend: „In der Lage zu sein, diesen Stil durchgängig beizubehalten, ist wirklich eine Leistung.“</div>
<div></div>
<div>„Rock of Ages“ wird im kommenden Sommer in die Kinos kommen.<br /><br /><i>Quelle: tikonline.de</i></div>]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			<category>Stars</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 22:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Legt nun Udo Jürgens wirklich ab?</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/legt-nun-udo-juergens-wirklich-ab/</link>
			<description>Gerüchten zufolge soll das Musical &gt;Ich war noch niemals in New York&lt; demnächst in Stuttgart auslaufen, stattdessen sollen die Nonnen, mit dem Musical Sister Act, in Stuttgart einziehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Seit einem Jahr singen die Matrosen im SI-Centrum „Ich war noch niemals in New York“. Mehr als 500.000 Besucher haben die Udo Jürgens-Show gesehen.<br /><br />Durch einen peinlichen Fehler sickerte jetzt durch: Das Hochsee-Musical soll im kommenden Herbst von „Sister Act“ abgelöst werden!</div>
<div>Welches Stück wann und wo aufgeführt wird, hält Stage Entertainment normalerweise bis zum Schluss geheim. Doch dieses Mal haben‘s die niederländischen Mitarbeiter des Musical-Konzerns verbockt. Sie veröffentlichten ein Werbevideo, in dem alle Spielorte von „Sister Act“ genannt werden – auch Stuttgart.</div>
<div>Stage-Sprecherin Ursula Fröhlingsdorf (43) zu BILD: „Ich habe bei den Kollegen schon nachgefragt, wie das passieren konnte. Bestätigen kann ich nichts.<br /><br />Allerdings ist ,Sister Act‘ für Stuttgart durchaus eine sinnvolle Option – zumal sich das Stück im Herbst aus Hamburg verabschiedet.“</div>
<div>Die Nonnen-Show basiert auf dem gleichnamigen Film mit Hollywood-Star Whoopi Goldberg (56). Und darum geht‘s: Die Nachtklubsängerin Deloris beobachtet einen Mord und kommt in den Zeugenschutz, wird in einem Kloster versteckt.</div>
<div>Dort übernimmt sie die Leitung des Chors und macht diesen endlich wieder erfolgreich. Allein in Hamburg sahen´s ebenfalls 500.000 Zuschauer.<br /><br /><i>Quelle: bild.de</i></div>]]></content:encoded>
			<category>Deutschland</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 15:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Nacht der Musicals</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/die-nacht-der-musicals/</link>
			<description>Bühne frei für die erfolgreichste Musicalgala aller Zeiten!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Lassen Sie sich von diesem Bühnenfeuerwerk aus schwungvoller Tanzakrobatik und weltbekannten Melodien mitreißen und seien Sie mit dabei, wenn die Starsolisten der Originalproduktionen die schönsten Melodien und Hits der aktuellsten Musicalproduktionen anstimmen: Neben „Der König der Löwen“, „Mamma Mia“, „Romeo und Julia“ und „We Will Rock You“, dem erfolgreichen Musical zu den Songs von Queen, dürfen natürlich auch Klassiker wie „Das Phantom der Oper“, „Cats“, „Die Rocky Horror Show“, „Elisabeth“, „Mozart!“, „West Side Story“ und das Hippie-Musical „Hair“ nicht fehlen!</div>
<div>Erleben sie live, wie das „ Phantom der Oper“ Christine seine Liebe gesteht, oder die Samtpfoten aus „Cats“ mit „Memories“ wieder einmal ihren Kultcharakter unter Beweis stellen.</div>
<div>Neue Programmhöhepunkte der Show sind Songs aus „Tarzan“, dem Musical aus der Disney Werkstatt mit der Musik von Phil Collins, sowie Ausschnitte aus dem Udo Jürgens-Erfolgsmusical „Ich war noch niemals in New York“. Ein weiteres Highlight sind Hits aus dem Musical „Sister Act“. Das Stück wurde mit Whoopi Goldberg in der Hauptrolle zum Kultfilm und begeistert nun auch als Musical Millionen von Menschen. Ein neuer Höhepunkt im Programm ist ein Querschnitt durch das Erfolgsmusical „Jesus Christ Superstar“, aus der Feder von Andrew Lloyd Webber.</div>
<div></div>
<div>Neben den Stars aus Amerika, Australien, Holland und dem deutschsprachigen Raum werden bei dieser Show zusätzlich noch internationale Gastsolisten der größten Opernhäuser mit Welthits für einen unvergesslichen Abend sorgen.<br /><br /><b>Veranstalter</b><br />Konzertdirektion Schröder GmbH<br /><br /><b>Veranstaltungen</b><br />
<table summary=""><tbody><tr><td><b>Bad Ischl</b></td><td>Kongress &amp; TheaterHaus Bad Ischl</td><td>06.01.2012</td><td>19:30 Uhr</td></tr><tr><td><b>Vöcklabruck</b></td><td>Stadtsaal</td><td>07.01.2012</td><td>19:30 Uhr</td></tr><tr><td><b>Wels</b></td><td>Stadttheater</td><td>08.01.2012</td><td>19:30 Uhr</td></tr><tr><td><b>Braunau</b></td><td>Stadttheater</td><td>09.01.2012</td><td>20:00 Uhr</td></tr><tr><td><b>Linz</b></td><td>Brucknerhaus</td><td>10.01.2012</td><td>20:00 Uhr</td></tr><tr><td><b>Steyr</b></td><td>Stadttheater</td><td>11.01.2012</td><td>20:00 Uhr</td></tr><tr><td><b>Amstetten</b></td><td>Johann-Pölz-Theater</td><td>12.01.2012</td><td>19:30 Uhr</td></tr></tbody></table>
<i>Alle Angaben ohne Gewähr</i></div>]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			<category>Niederösterreich</category>
			<category>Shows</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 15:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blues Brothers - The London Westend Original</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/blues-brothers-the-london-westend-original/</link>
			<description>Ein Kult kehrt zurück – Die Blues Brothers auf Tournee im deutschsprachigen Raum</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die Blues Brothers sind Kult. Zwei Männer in schwarzen Anzügen, schwarzen Hüten und Sonnenbrillen haben mit ihrer Band und der Neuerfindung der Soul- und Rhythm &amp; Blues-Musik einen Neuanfang gewagt. Auf ihre eigene Weise waren Dan Aykroyd und John Belushi das Coolste, was in den späten 70ern über den Bildschirm geflimmert ist. Dieses komische und verrückte Musik-Duo hat eine Legende geschaffen.</div>
<div></div>
<div>Die Show „THE BLUES BROTHERS“ mit allen Hits wie „Everybyody Needs Somebody“, „Jailhouse Rock“ und „Sweet Home Chicago“ lief auch mit großem Erfolg lange Zeit am Londoner West End.</div>
<div></div>
<div>Im Winter 2011/2012 wird die Hommage an die beiden legendären Musikkomiker John Belushi und Dan Aykroyd endlich auch im deutschsprachigen Raum auf große Tour gehen. Diese Show wird beweisen: Jake und Elwood Blues sind unsterblich!</div>
<div>1976 begann in der „Saturday Night Live Show“ des amerikanischen Fernsehsenders NBC die Geschichte der Blues Brothers. John Belushi und Dan Aykroyd traten in einem Live-Sketch singend in Bienenkostümen auf. Der Gag entwickelte schnell ein Eigenleben, aus dem Sketch wurde eine Liveband. Die neu gegründete Band trat bald auch außerhalb der „Saturday Night Live Show“ auf und wurde mehr und mehr erfolgreich. Der weltweite Durchbruch gelang den Blues Brothers 1980 mit dem gleichnamigen Kinofilm (Regie: John Landis). Ein Kult entstand, der bis heute ungebrochen ist und der einige unsterbliche Filmzitate hervorbrachte. Das wohl berühmteste Zitat „Wir sind im Namen des Herrn unterwegs!“ ist bis heute unvergessen.<br /><br /><b>Veranstalter</b><br />COFO Concertbüro Oliver Forster GmbH &amp; Co. KG<br /><br /><b>Veranstaltungen</b>
<table summary=""><tbody><tr><td><b>Salzburg</b></td><td>Congress</td><td>02.01.2012</td><td>20:00 Uhr</td></tr><tr><td><b>Linz</b></td><td>Brucknerhaus</td><td>06.04.2012</td><td>20:00 Uhr</td></tr><tr><td><b>Wien</b></td><td>Stadthalle, Halle F</td><td>09.01.2012</td><td>20:00 Uhr</td></tr></tbody></table>
<i>Alle Angaben ohne Gewähr</i><br /><br /></div>]]></content:encoded>
			<category>Oberösterreich</category>
			<category>Wien</category>
			<category>Salzburg</category>
			<category>Shows</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 15:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Night of the Dance</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/night-of-the-dance/</link>
			<description>Die Tanzshow der Weltmeister!
Internationale Spitzentänzer aus den Originalproduktionen präsentieren Tanz- und Akrobatikszenen im Stile von:
Riverdance - Michael Jackson - Dirty Dancing - Stomp - Cirque du Soleil - Swan Lake - Afrika Afrika - Grease - Lord of the Dance und ganz neu im Programm: Shadowland </description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Die Superstars zu Gast bei den Weltmeistern. Pietro Lombardi und Sarah Engels, das Traumpaar aus DSDS. *Live on stage (nur in ausgewählten Städten) mit ihren großen Charterfolgen. Doch bleibt es nur beim Gesang? Lassen Sie sich überraschen.</b></div>
<div></div>
<div>Die Starchoreographin Krisztina Udvarev, die bereits bei „Moulin Rouge“, „West Side Story“ und „Hair“ ihr Können unter Beweis stellte, choreografierte unter Mitwirkung von Liam C., der unter Experten als einer der schnellsten Stepptänzer der Welt gilt, dieses Showevent.</div>
<div></div>
<div>Die Tanzshow „Night of the Dance“ gastiert bereits seit vielen Jahren in den großen Häusern in Deutschland, &nbsp;Österreich und der Schweiz.</div>
<div></div>
<div>Auf Grund der anhaltend hohen Besuchernachfrage kommt die Show auch in der Saison 2011/2012 wieder auf Tournee.</div>
<div></div>
<div>Im April diesen Jahres gastierte die innovative Show „Shadowland” erstmals im deutschen Fernsehen bei „Wetten, dass..?” und begeisterte ein Millionenpublikum.</div>
<div></div>
<div>Hinter einer Schattenwand verschmelzen Artisten anmutig zu Gegenständen und Körpern, wandeln sich zu faszinierenden Phantasiegebilden, zerfallen wieder und werden zu neuen Figuren.</div>
<div></div>
<div>„Shadowland“ beruht auf Elementen des Balletts, streift den Tanz im klassischen Sinne jedoch nur am Rande. Der Zuschauer erlebt eine neue Dimension von Schattentanz in poetisch ineinanderfließenden Bildern.</div>
<div></div>
<div>Die Tanzshow der Weltmeister hat für die Tournee 2011/2012 verschiedene Tänzer mit Weltmeistertitel verpflichten können:</div>
<div></div>
<div>Andrew Chaplin hat sich beispielsweise einen Weltmeistertitel im „All Ireland“ ersteppt und war bereits fünf Mal irischer Meister. Millie Catlin errang erste Plätze bei internationalen Tanzmeisterschaften. Niamh Moan, die aus Irland stammende Tänzerin gewann die ersten Plätze bei den IDSF-Open To The World Championships u.a. in England, Niederlande, Belgien, Frankreich und Italien.</div>
<div></div>
<div>Weitere getanzte Attraktionen der Show, sind „Grease“, die Teenager-Love-Story von Danny und Sandy, „Stomp“, das perkussive Tanzspektakel oder hohe Zirkuskunst der Extraklasse bei „Cirque du Soleil“</div>]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Österreich</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Schweiz</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 14:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Night of the dance</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/night-of-the-dance-1/</link>
			<description>&gt;Das Tanz- und Akrobatikereignis 2012&lt;
Die schönsten Tanz- und Akrobatikszenen im Stile von Riverdance, Dirty Dancing, Stomp, Swan Lake, Cirque du Soleil, Afrika Afrika, Grease, Lord of the Dance u.v.m.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach sensationellen Erfolgen weltweit und einer Million Besucher kommt„Night of the Dance“&nbsp;mit einer neuen Hallenshow nach Europa. Noch größer, noch spektakulärer und aufbereitet mit sensationellen, waghalsigen Tanzakrobatikszenen.<br /><br />Die brandaktuelle Show feiert den „King of Pop“ und lässt seinen unverwechselbaren Stil auf der Bühne auferstehen. Weiters bilden„Riverdance“, die erfolgreichste irische Stepptanzproduktion der Gegenwart,&nbsp;„Swan Lake“&nbsp;die fernöstliche Tanzakrobatiksensation und„Dirty Dancing“, die Love Story, die Bauch und Beine in Ekstase versetzt, den Schwerpunkt dieses 2-stündigen Tanzspektakels.<br /><br />Originaldarsteller der weltbesten Shows präsentieren berauschende Szenen aus&nbsp;„Cirque du Soleil“,&nbsp;„Afrika-Afrika“,&nbsp;„Grease“,„Flashdance“,&nbsp;„Moulin Rouge“,&nbsp;„Mamma Mia“,&nbsp;„Lord of the Dance“ u.v.m.<br />Die 20 weltbesten Profitänzer und Akrobaten kommen aus allen Teilen der Welt!&nbsp;Irland – England – USA – China – Mexico – Spanien – Russland – Ungarn - Italien etc...<br /><br />Die internationalen Spitzentänzer der&nbsp;Broadway Musical &amp; Dance Company&nbsp;brillieren mit unglaublicher Perfektion und gehen bei jedem Auftritt bis an die Grenzen der Belastbarkeit.<br /><br /><b>Veranstalter</b><br />Konzertdirektion Schröder<br /><br /><b>Veranstaltungen</b>
<table summary=""><tbody><tr><td><b>Amstetten</b></td><td>Johann-Pölz-Theater</td><td>03.01.2012, 19:30 Uhr</td></tr><tr><td><b>Linz</b></td><td>Brucknerhaus</td><td>04.01.2012, 20:00 Uhr</td></tr><tr><td><b>Vöcklabruck</b></td><td>Stadtsaal</td><td>06.04.2012, 19:30 Uhr</td></tr><tr><td><b>Steyr</b></td><td>Stadttheater</td><td>07.01.2012, 20:00 Uhr</td></tr></tbody></table>
<i>Alle Angaben ohne Gewähr</i><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			<category>Oberösterreich</category>
			<category>Niederösterreich</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 14:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ich war noch niemals in New York - Vienna</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/ich-war-noch-niemals-in-new-york-vienna/</link>
			<description>Das Musical von Udo Jürgens, ist schon seit März 2010 im Raimund Theater in Wien zu sehen und präsentiert sich als bunte Show für Jung und Alt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; line-height: 18px; text-align: left; ">Am 17. März 2010 hob sich der Premierenvorhang im&nbsp;</span>RAIMUND THEATER<span style="font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; line-height: 18px; text-align: left; ">. Die&nbsp;</span>VEREINIGTEN BÜHNEN WIEN (VBW)<span style="font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; line-height: 18px; text-align: left; ">&nbsp;luden zum Start der Musical-Komödie ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK (Lizenzproduktion der STAGE ENTERTAINMENT) mit 21 Songs des großen österreichischen Sängers und Entertainers&nbsp;</span><b style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-weight: bold; font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; line-height: 18px; text-align: left; ">Udo Jürgens</b><span style="font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; line-height: 18px; text-align: left; ">. Bereits über eine Million begeisterte Besucher gingen in Hamburg nach der Uraufführung am 2. Dezember 2007 im TUI Operettenhaus Hamburg mit der Crew des Luxusliners auf große Fahrt. Seit 17. März kann das maritime Flair nun auch in Wien genossen werden.</span><br /><br /><span style="font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; line-height: 18px; text-align: left; ">Das Musical ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK (Autor: Gabriel Barylli, Co-Autor: Christian Struppeck) entführt das Publikum auf eine heiter romantische Seereise voll von Fernweh und ungelebten Träumen. Aus 21 bekannten und beliebten Songs von&nbsp;</span><b style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-weight: bold; font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; line-height: 18px; text-align: left; ">Udo Jürgens</b><span style="font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; line-height: 18px; text-align: left; ">&nbsp;wie „Aber bitte mit Sahne&quot;, „Mit 66 Jahren&quot;, „Vielen Dank für die Blumen&quot; und „Ich war noch niemals in New York&quot; entstand ein swingendes Musical mit Broadway-Glamour und erstklassigen Showelementen, das die Besucher nach der Show beschwingt von Bord gehen lässt.<br /><br /></span><span style="font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; line-height: 18px; text-align: left; ">36 SängerInnen und TänzerInnen, von denen allabendlich 24 auf der Bühne des RAIMUND THEATERS stehen, ein faszinierendes Bühnenbild und Szenen, die die Illusion eines Kreuzfahrtschiffes wecken, tanzende Matrosen vor einem enormen Schiffsbug, über ein nicht enden wollendes Sonnendeck flanierende Passagiere – ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK lässt in Wien maritimen Flair aufkommen.</span><br /><span style="font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; line-height: 18px; text-align: left; ">Die Vereinigten Bühnen Wien freuen sich, für diese Produktion wieder ein Top-Leading Team und eine hochkarätige Besetzung präsentieren zu können.&nbsp;</span><br /><br /><span style="font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; line-height: 18px; text-align: left; ">Das österreichische Cast-Album der Musical-Produktion von ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK (Live-Aufnahme aus dem Wiener Raimund Theater) erschien am 30. April 2010 bei Sony Music Entertainment in Zusammenarbeit mit den Vereinigten Bühnen Wien.&nbsp;<br /><br /></span><span style="font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; line-height: 18px; text-align: left; "><b>Statement Udo Jürgens</b><br />„Für mich als Komponist, Musiker und Sänger mit zahllosen eigenen Konzertauftritten ist ein Traum wahr geworden: Meine Lieder sind in einem Musiktheater zu hören. Das Musical ist eine wunderbare Form des Theaters, denn das Publikum sehnt sich doch nach verständlichen, emotionalen Geschichten! Nach Liedern, die man mitfühlen und miterleben kann. Das Musical erzählt eine Geschichte ganz nah am Leben und am Alltag, die irgendwie jedem und überall passiert sein könnte und das gefällt mir besonders gut. Ich glaube, dass sie genau den Ton meiner Lieder trifft, denn meine Lieder sind von heute. Sie handeln von Ängsten und Glücksmomenten in unserer Gegenwart. ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK ist eine Komödie mit Tiefgang und ein Musical zum Lachen – ein echtes Unterhaltungsstück!</span><br /><br /><span style="font-family: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; line-height: 18px; text-align: left; ">Ich habe in Wien 1972 meine ersten Gehversuche im Musical-Genre gemacht und konnte bereits mit HELDEN, HELDEN große Erfolge feiern. Dass nun ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK, welches bereits in Hamburg mehr als 1 Million Besucher verzeichnen konnte, mit meinen Liedern als erfolgreiches Musical in die Stadt meiner Anfänge zurückgekommen ist, macht mich glücklich und froh. Ich freue mich, dass wir neben dem bestens bewährten Kreativ-Kernteam auch für Wien wieder eine Top-Cast und ein tolles Leading Team verpflichten konnten und wünsche der Produktion von ganzem Herzen alles Gute“.</span> ]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sister Act - Vienna</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2012/january/article/sister-act-vienna/</link>
			<description>Das himmlische Musical hat nun auch seinen Weg ins Ronacher in Wien gefunden. Das Stück wurde musikalisch neu gestaltet, was heißen will, dass die Handlung aus dem bekannten Film mit neuen genialen Songs erzählt wird. Ein heißer Tipp für alle Musicalfans.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="TEXT-ALIGN: left; LINE-HEIGHT: 18px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif">Das fröhliche Musical mit mitreißenden Choreographien, einem farbenprächtigen Bühnenbild, viel Komik und den grandiosen Songs des&nbsp;</span><b style="TEXT-ALIGN: left; PADDING-BOTTOM: 0px; LINE-HEIGHT: 18px; MARGIN: 0px; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; FONT-WEIGHT: bold; PADDING-TOP: 0px">achtfachen Oscar-Gewinners Alan Menken</b><span style="TEXT-ALIGN: left; LINE-HEIGHT: 18px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif">&nbsp;ist eine Eigenproduktion von Stage Entertainment, die die VBW in Lizenz für Wien produzieren. Nach dem großen Erfolg am Londoner West End hatte das Musical im Dezember 2010 im Hamburger Operettenhaus Premiere und spielt ab April 2011 auch am Broadway.&nbsp;</span><b style="TEXT-ALIGN: left; PADDING-BOTTOM: 0px; LINE-HEIGHT: 18px; MARGIN: 0px; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; FONT-WEIGHT: bold; PADDING-TOP: 0px">Co-Produzentin Whoopi Goldberg</b><span style="TEXT-ALIGN: left; LINE-HEIGHT: 18px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif">&nbsp;ist Garantin für ein himmlisches Musical-Vergnügen, das von der ersten Minute an gute Laune versprüht.<br /><br /><b>Inhalt</b><br /></span><span style="TEXT-ALIGN: left; LINE-HEIGHT: 18px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif">SISTER ACT erzählt die Geschichte der zielstrebigen, aber nicht besonders erfolgreichen Nachtclubsängerin Deloris van Cartier. Als diese Zeugin eines Mordes wird, nimmt die Polizei Deloris in Schutzhaft und bringt sie an den einzigen Ort, der wirklich Sicherheit bieten sollte: ein Kloster! Als Nonne verkleidet findet sie schnell Fans unter ihren Mitschwestern – nur die strenge Mutter Oberin ist so gar nicht begeistert von der neuen Klosterschülerin.</span><br /><br /><span style="TEXT-ALIGN: left; LINE-HEIGHT: 18px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif">Aber Deloris ist niemand, der einfach nur still sitzen und warten kann. Ihr Leben ist Musik, und ohne Gesang geht es nun mal nicht. Also hilft sie kurzerhand dem etwas verstimmten Chor des Klosters auf die Notenschlüssel und sorgt dafür, dass statt den schwachen Nonnenstimmchen ein wahrhaft göttlicher Choral ertönt. Ganz nebenbei verhilft Deloris gemeinsam mit ihren Mitschwestern der baufälligen Kirche wieder zu neuem Glanz – und riskiert dabei, ihre Undercover-Tarnung zu verraten.</span><br /><br /><span style="TEXT-ALIGN: left; LINE-HEIGHT: 18px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif">Die Gangster nehmen die Verfolgungauf und sind ihr schon bald dicht auf der Fährte. Läuft Deloris die Zeit ab? Oder hat die Bande die göttliche Kraft einer Schwesternschaft unterschätzt?<br /><br /><b>Die Darsteller</b><br /></span><span style="TEXT-ALIGN: left; LINE-HEIGHT: 18px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif">Das himmlische Musical SISTER ACT feierte am Donnerstag, 15. September 2011 seine glanzvolle Österreichpremiere – nach London, Hamburg und New York erobern die swingenden Nonnen nun auch das Ronacher. Da braucht es keine Wunder „von oben“, dass das Haus seit gestern Abend mit bunten Kirchenfenstern und Discokugeln zum Konvent der etwas anderen Art wird.</span><br /><br /><b style="TEXT-ALIGN: left; PADDING-BOTTOM: 0px; LINE-HEIGHT: 18px; MARGIN: 0px; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; FONT-WEIGHT: bold; PADDING-TOP: 0px">Ana Milva Gomes</b><span style="TEXT-ALIGN: left; LINE-HEIGHT: 18px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif">&nbsp;schlüpft in die Rolle der Disco-Diva Deloris van Cartier. Dem Mafioso Curtis Jackson wird der Wiener Publikumsliebling&nbsp;</span><b style="TEXT-ALIGN: left; PADDING-BOTTOM: 0px; LINE-HEIGHT: 18px; MARGIN: 0px; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; FONT-WEIGHT: bold; PADDING-TOP: 0px">Drew Sarich</b><span style="TEXT-ALIGN: left; LINE-HEIGHT: 18px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif">&nbsp;seine ganz persönliche Note verleihen. Als Mutter Oberin wird die wunderbare&nbsp;</span><b style="TEXT-ALIGN: left; PADDING-BOTTOM: 0px; LINE-HEIGHT: 18px; MARGIN: 0px; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; FONT-WEIGHT: bold; PADDING-TOP: 0px">Dagmar Hellberg</b><span style="TEXT-ALIGN: left; LINE-HEIGHT: 18px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif">&nbsp;in die Nonnenkutte der Mutter Oberin schlüpfen. Der charmante&nbsp;</span><b style="TEXT-ALIGN: left; PADDING-BOTTOM: 0px; LINE-HEIGHT: 18px; MARGIN: 0px; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; FONT-WEIGHT: bold; PADDING-TOP: 0px">Thada Suanduanchai</b><span style="TEXT-ALIGN: left; LINE-HEIGHT: 18px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif">&nbsp;spielt den liebenswerten Polizisten Eddie Fritzinger.&nbsp;</span><b style="TEXT-ALIGN: left; PADDING-BOTTOM: 0px; LINE-HEIGHT: 18px; MARGIN: 0px; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; FONT-WEIGHT: bold; PADDING-TOP: 0px">Michael Schönborn</b><span style="TEXT-ALIGN: left; LINE-HEIGHT: 18px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif">&nbsp;mimt den herzlichen und witzreichen Monsignore O’Hara. Die mädchenhaft frische&nbsp;</span><b style="TEXT-ALIGN: left; PADDING-BOTTOM: 0px; LINE-HEIGHT: 18px; MARGIN: 0px; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; FONT-WEIGHT: bold; PADDING-TOP: 0px">Barbara Obermeier</b><span style="TEXT-ALIGN: left; LINE-HEIGHT: 18px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif">&nbsp;wird als Schwester Mary Robert zu erleben sein. Ihre Mitschwestern Mary Lazarus und Mary Patrick spielen – mit ihrem mitreißenden Wiener Humor –&nbsp;</span><b style="TEXT-ALIGN: left; PADDING-BOTTOM: 0px; LINE-HEIGHT: 18px; MARGIN: 0px; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; FONT-WEIGHT: bold; PADDING-TOP: 0px">Sonja Atlas</b><span style="TEXT-ALIGN: left; LINE-HEIGHT: 18px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif">&nbsp;sowie die Urkomödiantin&nbsp;</span><b style="TEXT-ALIGN: left; PADDING-BOTTOM: 0px; LINE-HEIGHT: 18px; MARGIN: 0px; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; FONT-WEIGHT: bold; PADDING-TOP: 0px">Kathy Tanner</b><span style="TEXT-ALIGN: left; LINE-HEIGHT: 18px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif">. Das Gangstertrio Joey, TJ und Erkan, wird dargestellt von&nbsp;</span><b style="TEXT-ALIGN: left; PADDING-BOTTOM: 0px; LINE-HEIGHT: 18px; MARGIN: 0px; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; FONT-WEIGHT: bold; PADDING-TOP: 0px">Martin Berger, Bernhard Viktorin</b><span style="TEXT-ALIGN: left; LINE-HEIGHT: 18px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif">&nbsp;und&nbsp;</span><b style="TEXT-ALIGN: left; PADDING-BOTTOM: 0px; LINE-HEIGHT: 18px; MARGIN: 0px; PADDING-LEFT: 0px; PADDING-RIGHT: 0px; FONT-FAMILY: Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; FONT-WEIGHT: bold; PADDING-TOP: 0px">Arcangelo Vigneri.</b> ]]></content:encoded>
			<category>Shows</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Musical Mamis</title>
			<link>http://www.musicalplanet.at/news/artikel/archive/2011/december/article/musical-mamis/</link>
			<description>Mütter für Mütter. Großartige Künstlerinnen singen und tanzen für Teenager-Mütter. Erleben Sie bereits zum 7. mal die sehr persönliche, berührende und sprühende Benefiz-Show mit tollem abwechslungsreichen künstlerischen Programm. Die Veranstaltung ist am 14. März 2012 um 20 Uhr im Wiener Metropol.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Marika Lichter, Caroline Vasicek, Suzanne Carey, Caroline Frank und andere bieten zum 7. Mal eine Musical-Show zu Gunsten von „YoungMum“. Das Krankenhaus Göttlicher Heiland ist seit Jahren die erste Anlaufstelle für schwangere Teenager. „YoungMum“ begleitet die Mädchen vor, während und ein ganzes Jahr nach der Geburt. Hebammen, Gynäkologen, Sozialpädagogen und Psychologen unterstützen sie unentgeltlich in dieser schwierigen Zeit. Die ungedeckten Kosten dieser in Österreich einzigartigen Hilfe betragen jährlich über 220.000 Euro. Die Einrichtung ist daher auf großzügige Unternehmen, private Spender und Initiativen angewiesen.
Die „Musical Mamis“ gewähren auch einen sehr persönlichen und amüsanten Einblick in ihren Familienalltag. Alle selbst Mütter, bewältigen sie täglich den Balanceakt zwischen Kunst, Kindern, „Küche“ und treten ohne Gage bei dieser Benefizveranstaltung auf. Durch den Abend führt Dean Welterlen, die musikalische Leitung hat Walter Lochmann übernommen.]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			<category>Stars</category>
			
			<author>redaktion@musicalplanet.at</author>
			<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 20:54:00 +0100</pubDate>
			
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